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hws
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Anmeldungsdatum: 01.06.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2005 - 14:48:22    Titel: Meinungen hierzu

Aus der FTD-online vom 5.9.2001


Der Niedergang des traditionsreichen Fachs in Deutschland ist für viele Studenten ein Segen und für die Forschung kein Schaden

Die Professoren bekommen die Quittung für Abschottung, Vetternwirtschaft und Konservatismus


Das althergebrachte Berufsbild des Nationalökonomen ist im Niedergang. Darin waren sich die Teilnehmer an einer Diskussion unter Bankanalysten und Fondsmanagern, Volkswirtschaftsprofessoren und Vertretern forschender staatlicher Einrichtungen weitgehend einig. "Der Arbeitsmarkt für Ökonomen ist segmentiert zwischen akademischer Forschung und Ausbildung, staatlichen Stellen und der Privatwirtschaft: alle drei Bereiche schrumpfen", sagte Beatrice Weder di Mauro, Professorin für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Uni Mainz, auf der gemeinsam von der Financial Times Deutschland und der Personalberatung Transearch organisierten Veranstaltung.

Während an den Universitäten die betriebswirtschaftlichen Fachbereiche aus allen Nähten platzen und Fachhochschulen für Betriebswirtschaftslehre (BWL) überall sprießen und expandieren, fehlt den Volkswirtschaftlern der Nachwuchs, so dass ihre Fachbereiche zu Gunsten der BWL ausgedünnt und vereinzelt schon geschlossen werden.

"Betriebswirte sind meist praxisorientierter"

"Ich bevorzuge Betriebswirtschaftler mit volkswirtschaftlichen
Kenntnissen", sagte auf der Veranstaltung selbst der Chefvolkswirt eines wichtigen Notenbankinstituts: "Betriebswirte sind meist praxisorientierter", meint der Volkswirt.

Im privatwirtschaftlichen Bereich, wo vor allem die Finanzbranche zu den wichtigsten Arbeitgebern gehört, macht die zunehmende Kurzfristorientierung der Finanzmärkte den Volkswirten das Leben schwer. Auf die kurze bis mittlere Frist, die Finanzmarktteilnehmer vorrangig interessiert, richten sich viele Märkte herzlich wenig nach den Fundamentalanalysen der Volkswirte. Fondsmanager, deren Erfolg in Dreimonatsintervallen überprüft wird, können nicht warten, bis die Vorhersagen der Volkswirte eintreffen - wenn sie denn eintreffen.

"Die Volkswirte liegen mit ihren Prognosen immer falsch", meinte ein
Fondsmanager. Für ihn sind Volkswirte Sparringspartner, um die eigenen Ideen zu überprüfen. Doch immer mehr Institute stellen den Kostenfaktor
"Volkswirtschaftliche Abteilung" auf den Prüfstand. Die am Markt agierenden Kollegen, die das Geld machen und deshalb das Sagen haben, wollen nicht nur im Monatsrhytmus mit Publikationen zu diesem und jenem beliefert werden, sondern wollen ihre Sparringspartner vor Ort haben. Sie sollen ihnen täglich mit Ideen und Einschätzungen zur Seite stehen.

Jobchancen für Schnelldenker

Für die Volkswirte bedeutet das neue Verdienstperspektiven. Denn in den marktnahen Teams der Banken werden ganz andere Gehälter bezahlt als
in den traditionellen Volkswirtschaftlichen Abteilungen. Dafür wird jedoch etwas von ihnen verlangt, wofür sie nicht ausgebildet worden sind -
und was vielen gegen den Strich geht. Sie müssen sich einlassen auf die
Launen des Marktes und in ungewohnt kurzen Zeiträumen denken. Ganz zu schweigen davon, dass der Stressfaktor in der Nähe des Handelsraums ungleich höher ist als in der geruhsamen Stabsstelle.

Volkswirte, die dieser Herausforderung gewachsen sind und sich ihr
stellen, gibt es nicht viele. Denn der typische Volkswirt ist ein Denker, fast ein Philosoph, jedoch kein Macher. Wer sonst würde sich ein Studienfach aussuchen, das sehr hohe Anforderungen an das analytische Denken und an das Abstraktionsvermögen stellt - mit unterdurchschnittlichen Erlöschancen und sehr begrenzten Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten.

Wenn sich die Universitäten damit bescheiden, langfristig und möglichst noch ordnungspolitisch denkende Nationalökonomen für einen rückläufigen Arbeitsmarkt auszubilden, schrumpfen sie sich in eine Rolle hinein, die ihrem Verständnis von der Bedeutung eines traditionsreichen Fachs nicht entspricht.

Für manchen Studenten, der andernfalls vielleicht einen mittelmäßigen
Volkswirtschaftsabschluss erzielt und danach Versicherungen verkauft hätte, ist das Schrumpfen der volkswirtschaftlichen Fakultäten ein Segen. Ein mittelmäßiger Volkswirt hat es sehr viel schwerer auf dem Arbeitsmarkt als ein mittelmäßiger Betriebswirt. Ganz abgesehen davon, dass ein mittelmäßiger Volkswirtschaftsstudent wahrscheinlich ein gutes BWL-Diplom geschafft hätte.

Auch für die volkswirtschaftliche Forschung ist es kein Unglück, wenn die deutschen Volkswirte weniger werden. Hierzulande dominiert in der Forschung ohnehin das untere Mittelmaß. Der deutsche Sprachraum ist gerade groß genug, dass man darin geschützt von der internationalen Konkurrenz publizieren kann. Einige öffentlichkeitsbewusste Koryphäen der deutschen Nationalökonomie tun sich sehr schwer damit, einen Artikel in einer angesehenen internationalen Fachzeitschrift unterzubringen.

Bollwerk gegen die Konkurrenz

Die Habilitation - die Voraussetzung zur Berufung als Professor - trägt entscheidend dazu bei, die Abschottung von internationaler Konkurrenz
aufrecht zu erhalten. Denn sie sorgt dafür, dass Netzwerke der alten Herren und Günstlingswirtschaft die Nachwuchsfrage regeln.Zwar ist die
Habilitation kein spezielles Problem der Volkswirte. Da in diesem Fach jedoch "Denkschulen" oder, weniger vornehm ausgedrückt, Ideologien eine große Bedeutung haben, wirken sich die Seilschaften besonders fortschrittsbehindernd aus.

Für gute Nachwuchswissenschaftler sind die USA viel attraktiver, wo Leistung mehr zählt als Beziehungen. Und auch für angehende Bankvolkswirte ist ein Studium abseits des Miefs von tausend Jahren deutscher Hochschulen ein wertvolles Asset.

"Es ist besonders schwer, gute deutsche Volkswirte mit
angelsächsischem Hintergrund zu finden," sagte etwa Luigi Buttiglione von Barclays Capital. Er empfiehlt den deutschen Studenten, es den italienischen gleich zu tun, und in großer Zahl mit den Füßen abzustimmen. Mindestens eine Zeit lang in den USA oder in Großbritannien studiert zu haben, hält er in seiner Branche für ein Muss.


Zuletzt bearbeitet von hws am 27 Jul 2005 - 16:15:05, insgesamt einmal bearbeitet
pescador
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Anmeldungsdatum: 08.07.2005
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2005 - 16:03:39    Titel:

erstmal: blöde überschrift vom thread!

2tens: warum double spaced?

3tens: natürlich ist die vwl sehr wichtig, in der kommerziellen welt von heute allerdings in ihrer ursprünglichen form oft zu vernachlässigen und deshalb auch einer abwägung kosten/nutzen nicht zu entziehen.
durch eine anpassung der studenten an die anforderungen (hier: "sparringpartner") kann dieses problem allerdings gemindert werden... ich bin eh bwler und damit leicht parteiisch Wink
Mango
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2005 - 18:02:28    Titel:

Naja, als ich den Text durchgelesen hab, ging meine Meinung von

"Worum gehts hier eigentlich (Überschrift?!)" über auf
"Was ist das denn für ein Müll" bis schließlich zu
"Einiges Wahres steckt schon drin..."

Zunächst bin ich vom Stil her genau das, was als im Beitrag definiert wurde:

"Denn der typische Volkswirt ist ein Denker, fast ein Philosoph, jedoch kein Macher. Wer sonst würde sich ein Studienfach aussuchen, das sehr hohe Anforderungen an das analytische Denken und an das Abstraktionsvermögen stellt - mit unterdurchschnittlichen Erlöschancen und sehr begrenzten Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten. "

Eben ein theoretiker vom Scheitel bis zur Sohle... letztens hab ich mich in einem Seminar ertappt bei dem Satz "Das Modell lässt aufgrund der Strukturierung und Annahmen keinerlei sinnvolle Anwendung in der Realität zu, brilliert aber durch wunderbare technische Gedankengänge und neuartige Methoden, die zu diesem sinnlosen Ziel führen".

Die Frage ist doch: Was für Volkswirte braucht Deutschland? Verkappte BWLer, die kurzfristig irgendwelchen Charts und kurzfristigen Hypes hinterherlaufen? Das können BWLer meist besser, dafür haben sie schließlich studiert!

Fragt ein Politiker einen "klassischen" Volkswirt, was passiert, wenn er dies oder jenes tut, wird er vermutlich zunächst etwas wie "kommt drauf an" als Antwort erhalten.
Fragt ein Politiker einen Consulting-Menschen, wird dieser ihm genau die Antwort geben, die er gerne hören würde.
Wen wird der Politiker fragen...?

Wozu braucht man dann den klassischen, theoretisch ausgebildeten Volkswirt? Er scheint ja in den letzten 10 Jahren ein Auslaufmodell geworden zu sein, es gibt nur noch Marktschreier alá Sinn, nur noch die nächsten Monate interessieren, maximal bis zur nächsten Dividende oder zur nächsten Bundestagswahl... ja, langfristig sind wir ohnehin alle tot, soweit nichts neues.

Aber vielleicht sollten wir doch etwas weiter in die Zukunft blicken.
Was ist wirklich wichtig? Kurzfristige Zuckungen, oder vielleicht doch der langfristige Wachstumspfad, um den herumgezuckt wird? Vielleicht sollten wir überlegen, warum wir das Schlusslicht Europas geworden sind? Es ist nunmal Aufgabe eines seriösen Volkswirts, NICHT sein Fähnchen in den Wind zu hängen, sondern objektiv Zusammenhänge zu erklären und die Folgen wirtschaftspolitischen Handelns zu erklären.
Dass man da in der kurzen daneben liegen kann, liegt in der Natur der Sache (geradezu lächerlich war der Vorwurf, sich 2001 heftigst verschätzt zu haben. Als ob man den 11. September vorhersagen könnte). Die Kristallkugel ist leider noch nicht erfunden. In meinen Augen liegt die Stärke der klassischen Volkswirte in der langen Frist. Und die im Bericht genannten Folgen entstehen dadurch, dass sich leider keiner mehr um eine Nachhaltige Politik bemüht und nur noch für die nächsten Tage und Monate interessiert, die zu vielen Stochastischen Schwankungen unterworfen sind, als dass man seriös effekte trennen oder vorhersagen machen könnte.

Sich jetzt irgendwelchen "Trends" anzuschließen, wie plötzlich kurzfristig irgendwelche allgemeingültigen, nichtssagenden oder einfach falsche Aussagen in der Öffentlichkeit, Bild etc. loszulassen oder das VWL-Studium zu einer Art "BWL mit etwas mehr Mathe" verkommen zu lassen, wäre in meinen Augen genau das falsche.
Nur weil sich etwas nicht verkaufen lässt, ist es noch lange nicht falsch. Einem Volkswirt vorzuwerfen, er wäre zu theoretisch fixiert, ist in etwas so wie einem Literaturwissenschaftler vorzuwerfen, er lese zu viele Bücher.

Wer eine praxisorientierte Ausbildung sucht, soll nicht VWL studieren (oder sich dort eine praxisorientierte Uni suchen, solls ja geben).

Und... was Forschung angeht. Natürlich entsteht der Eindruck der Mittelmäßigkeit, wenn Vorsitzende Großer Forschungseinrichtungen in der Bildzeitung leere Phrasen dreschen, um ihre Bücher zu verkaufen. Aber auch in Deutschland gibt es einige Leuchttürme, und auch im Ausland jede Menge Mittelmaß. Was der Volkswirtschaft wirklich fehlt, wäre mal wieder EIN großer Durchbruch. Eine völlig neue Idee, abseits von dem üblichen "und jetzt lockere ich in diesem Modell noch folgende kleine Restriktion"-Geplänkel. Leider kann das einen Tag oder 50 Jahre dauern...
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Anmeldungsdatum: 20.06.2005
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 13:37:51    Titel:

Es ist schon sehr traurig zu sehen, dass es Menschen gibt, die nicht akzeptieren, dass diese sowohl menschlich als auch fachlich absolute Auslaufmodelle sind.
miron
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 13:52:31    Titel:

Ich finds eher traurig, wenn man Leute als "menschliche Auslaufmodelle" bezeichnet.
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1227

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 13:54:46    Titel:

ich finde das nicht eher, sondern sehr traurig Evil or Very Mad ist man eigentlich mit so einer oben gemachten Aussage ("menschliches Auslaufmodell") selbst teil der genannten Kategorie?
Mango
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 15:03:06    Titel:

Nich beachten, vdu beleidigt mich gern ein bischen, aber das ist nicht wirklich von Interesse, also einfach ignorieren Wink

Mich würden aber auch durchaus weitere begründete Meinungen zur These (oder dem Bericht, es ist ja nicht zwangsläufig die Persönliche Meinung) des Threaderöffners interessieren, also lassen wir uns das interessante Thema nicht kaputt machen!
Jogo
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 742

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 15:32:28    Titel:

Also ich sehe die Sache ähnlich wie die FTD, Volkswirte haben ihre eigentliche Volkswirtschaft, definiert als Ökonomie des Nationalstaates und damit ihr Aufgabenfeld verloren. Statt dessen spielen sich Güter- und Geldverkehr sowie Berufschancen nun auf internationaler Ebene ab.

Wer es als Volkswirt nicht schafft in den internationalen Organisationen, wie der Weltbank, in Ministerien, Unternehmensberatungen, dem Management von Banken, Versicherungen sowie bei Global Players unterzukommen, hat schnell ausgespielt. Dann bleibt nur der Weg des Bwl´lers zu beschreiten, d.h. Vertrieb, Marketing, Wirtschaftsprüfung usw.

Aber auch bei den Bwl´lern sehe ich die Zuwachsraten kritisch, zwar sind die Chancen z.Zt. etwas günstiger als beim Vwl´ler, jedoch drängen immer mehr Abschlüße auf den Markt. Weiterbildungswirte und Akademiker quetschen sich zusammen auf den begrenzten Jobsektor. Eine Bachelorschwemme nach nur 6 Semestern werden ab 2008 die Landschaft dominieren.
Das wird sich in Zukunft nicht auszahlen Confused .
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 15:37:39    Titel:

@Mango

Bis auf deine selbstüberheblichen Statements zu BWLern stimme ich dir zu. Aber es ist wahrscheinlich diese Selbstüberheblichkeit, die verhindert, dass Volkswirte praktikable Lösungen entwickeln.
Mango
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2005 - 16:00:03    Titel:

Ich will nicht selbstüberheblich klingen, der Grund für meine persönliche Abneigung gegen BWL liegt in den BWL-Vorlesungen, in die man auch als VWLer hereingezwungen wird, und die in meinen Augen völlig sinnfrei sind, für MICH PERSÖNLICH und meine Interessen.
Und dieses Desinteresse kommt ab und zu beim Posten bei mir durch, das ist dann aber in den seltensten Fällen böse und auf keinen Fall persönlich gegen BWLer gemünzt, hat ja alles irgendwo seine Berechtigung, vielleicht langweilt einen BWLer dafür etwas anderes und man kann dann nicht erwarten, dass er dann dieses Fach in höchsten Tönen lobt...

Und was die praktikablen Lösungen angeht:
Genau das eben ist die Frage: MUSS denn ein Volkswirt wirklich immer nur praktisch denken? Selbstverständlich hängt es davon ab, in welcher Branche er später arbeiten möchte. Aber warum kann ein Volkswirt nicht Paper schreiben, die sich mit abstrakten, abgedrehten Theoretischen Modellen beschäftigen? 99% sind dann sicher in der Praxis nicht zu gebrauchen. Aber das eine Prozent ist dafür vielleicht umso nützlicher.
Sollten Philosophie und Kunst abgeschafft werden, nur weil daraus kein unmittelbarer praktischer, monetär messbarer Nutzen entspringt? Würde man alles, was in der Praxis nicht nötig ist, aus der Uni verbannen, wäre ein durchschnittliches Studium in 2 Semestern zu machen...


Es darf durchaus als zynisch bezeichnet werden, dass dem "klassischen theoretischen" Volkswirt aus der eigenen wirtschaftswissenschaftlichen Kosten-Nutzen-Analyse der Strick gedreht werden soll Confused [/list]
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