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Finanz- und Investitionswirtschaft Übungsaufgabe
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Marco-84
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Anmeldungsdatum: 13.04.2015
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2015 - 12:27:18    Titel: Finanz- und Investitionswirtschaft Übungsaufgabe

Hallo Leute ich, bereite mich gerade auf den Betriebswirt vor und hätte eine Frage zu einer Übungsaufgabe zu der wir keine Lösung haben.

In der Übungsaufgabe sind immer zwei Antworten richtig. Ich würde gerne von euch wissen ob ich richtig liege und wenn nicht was falsch war und wieso das wäre mir sehr wichtig. Danke schon mal.

Das ist meine Lösung zur Übung:

A) 3 und 4
B) da wusste ich leider gar nichts =(
C) 4 und 5
D) 2 und 4
E) 2 und 6
F) 3 und vll 6 aber da bin ich mir sehr unsicher


A. Dynamische Investitionsrechnung
Eine Investition ist immer wertsteigernd, ...

(1) ... wenn sie sich zum internen Zinsfuß verzinst.
(2) ... wenn die Summe der Barwerte aller verursachten Zahlungen positiv ist.
(3) ... wenn ihr Kapitalwert oder ihr Endwert positiv ist.
( 4) ... wenn die Summe der Einzahlungen größer ist als die Auszahlungen.
(5) ... wenn der Kalkulationszins über dem internen Zinsfuß liegt.
(6) ... wenn der Restwert des Investitionsobjektes positiv ist.


B. Interne Verzinsung
Die interne Verzinsung einer Investition ...

(1) ... ist durch die zeitliche Zahlungsstruktur nicht beeinflussbar.
(2) ... hängt auch von den Finanzierungskosten ab.
(3) ... ist im Sinne einer projektbezogenen Gesamtkapitalrentabilität zu verstehen.
( 4) ... ist vom Kapitaleinsatz abhängig.
(5) ... muss für die Investitionsrechnung gegeben sein.
(6) ... erlaubt direkte Rückschlüsse auf die Amortisation.


C. Kapitalflussrechnung

(1) Jeder der drei Cash Flow-Bestandteile (aus laufender Geschäftstätigkeit, aus Investitionstätigkeit, aus Finanzierungstätigkeit) muss positiv sein.
(2) Der aus diesen drei Komponenten bestehende Gesamt-Cash Flow darf nie negativ sein.
(3) Sind die Einzahlungen innerhalb einer Periode kleiner als die Auszahlungen, führt dies zwangsläufig zur Zahlungsunfähigkeit.
(4) Auch der Gläubiger kann wegen Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag stellen.
(5) Bei juristischen Personen gibt es neben der Zahlungsunfähigkeit auch die Überschuldung als Insolvenzgrund.
(6) Zahlungsunfähigkeit ist nur für juristische Personen ein Insolvenzgrund.


D. Finanzmarkte

(1) Geldmarkt und Kapitalmarkt sind Synonyme.
(2) Der LIBOR-Satz kann als Richtgröße für den variablen Zinssatz dienen.
(3) Der Begriff LI BOR steht für Longterm Interbank Offered Rate.
( 4) Den EURIBOR gibt es als Referenzsatz für alle Währungen der Europäischen Union.
(5) Der EURIBOR wird von der Europäischen Zentralbank festgelegt.
(6) Die Ausgabe von Unternehmensanleihen ist dem Kapitalmarkt zuzuordnen.


E. Finanzierungsformen
Zur Innenfinanzierung zählt man ...

(1) ... das Leasing.
(2) ... die Bildung und Nutzung von Pensionsrückstellungen.
(3) ... die Entgegennahme von Anzahlungen für spätere Leistungen.
( 4) ... die Kapitaleinlage des Gesellschafters einer Personengesellschaft.
(5) ... die Kapitalerhöhung durch Ausgabe neuer Aktien.
(6) ... die Einbehaltung von erwirtschafteten Gewinnen.


F. Aktuelles Geschehen

(1) Hinsichtlich des Investitionsvolumens für Sachanlagen ist in Deutschland der Maschinenbau der Spitzenreiter unter den Wirtschaftszweigen.
(2) Die Marktverzinsung von langlaufenden Staatsanleihen hat keinen Einfluss auf die Fremdfinanzierungskonditionen von Unternehmen.
(3) Mit abnehmendem Vertrauen in Staatsanleihen steigen die Renditen der betroffenen Staatsanleihen.
( 4) Ein typisches Merkmal der Mittelstandsanleihen ist, dass die Unternehmen sich im Vergleich zum Bankkredit zu günstigeren Konditionen verschulden können.
(5) Bei Prokon hat sich das Problem gezeigt, dass Genussscheinkapital im Konkursfall nachrangig zu normalem Fremdkapital zurückgezahlt wird.
(6) Eine Staatsschuldenkrise führt zwangsläufig zu einem steigenden Beta-Faktor von börsennotierten Unternehmen.
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Marco-84
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Anmeldungsdatum: 13.04.2015
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2015 - 08:27:21    Titel:

kann mir keiner helfen Crying or Very sad
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