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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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Arcturus Mengsk
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Anmeldungsdatum: 02.05.2015
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 - 00:08:06    Titel: Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation

Zwischen 2006 und 2014 wurden 470 000 Asylanträge bearbeitet.

Davon wurden 200 000 abgelehnt und 140 000 formell entschieden - diese waren sozusagen ungültig - Deutschland war für diese nicht zuständig

Von 470 000 Anträgen waren somit 130 000 positiv - 340 000 Menschen hätten jedoch abgeschoben werden sollen.

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile - Seite 9

Zwischen 2006 und 2014 wurden jedoch nur 85 000 Personen abgeschoben

https://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebung_%28Recht%29#/media/File:Abschiebungen.svg - Zahlen für 2014 sind eine Schätzung

Wieso beherbergt Deutschland 300 000 Menschen (Inkludiert die abgelehnten + formellen des 1. Halbjahres 2015) welche keine Flüchtlinge sind und Kapazitäten welche für echte Flüchtlinge gebraucht werden versperren?
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 - 01:03:03    Titel:

Zitat:
Die Duldung ist nach der Definition des deutschen Aufenthaltsrechts eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. § 60a Aufenthaltsgesetz (AufenthG) regelt, wessen Abschiebung ausgesetzt wird und aufgrund dessen eine Duldung (§ 60a Abs. 4 AufenthG) erhält; dies sind insbesondere Fälle, in denen eine Abschiebung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen (zunächst) nicht durchgeführt werden kann. Die Duldung dient ausschließlich dazu, dem Ausländer zu bescheinigen, dass er ausländerbehördlich registriert ist und von einer Durchsetzung der bestehenden Ausreisepflicht für den genannten Zeitraum abgesehen wird. Der Aufenthalt eines Ausländers wird mit der Duldung zwar nicht rechtmäßig, jedoch entfällt mit der Duldung eine Strafbarkeit wegen illegalen Aufenthalts nach § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG. Mit einer Duldung können Auflagen und Nebenbestimmungen verbunden werden. Die Duldung erlischt mit der Ausreise des Ausländers und berechtigt nicht zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland.


Dazu kommt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebung_%28Recht%29#Abschiebungsbesonderheiten_bei_staatenlosen_Personen_und_Personen_mit_ungekl.C3.A4rter_Staatsangeh.C3.B6rigkeit
Arcturus Mengsk
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Anmeldungsdatum: 02.05.2015
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 - 10:21:25    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Duldung ist nach der Definition des deutschen Aufenthaltsrechts eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. § 60a Aufenthaltsgesetz (AufenthG) regelt, wessen Abschiebung ausgesetzt wird und aufgrund dessen eine Duldung (§ 60a Abs. 4 AufenthG) erhält; dies sind insbesondere Fälle, in denen eine Abschiebung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen (zunächst) nicht durchgeführt werden kann. Die Duldung dient ausschließlich dazu, dem Ausländer zu bescheinigen, dass er ausländerbehördlich registriert ist und von einer Durchsetzung der bestehenden Ausreisepflicht für den genannten Zeitraum abgesehen wird. Der Aufenthalt eines Ausländers wird mit der Duldung zwar nicht rechtmäßig, jedoch entfällt mit der Duldung eine Strafbarkeit wegen illegalen Aufenthalts nach § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG. Mit einer Duldung können Auflagen und Nebenbestimmungen verbunden werden. Die Duldung erlischt mit der Ausreise des Ausländers und berechtigt nicht zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland.


Dazu kommt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abschiebung_%28Recht%29#Abschiebungsbesonderheiten_bei_staatenlosen_Personen_und_Personen_mit_ungekl.C3.A4rter_Staatsangeh.C3.B6rigkeit



Abschiebungsverbot/Duldung gem. § 60 Abs AufenthG ist bereits in den positiv entschiedenen inkludiert - von 2006 bis 2014 waren dies ca 13 000 Menschen - steht im Bericht drinnen.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4132

BeitragVerfasst am: 10 Dez 2015 - 18:02:42    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Lernen können sie schon, aber wir werden mit 30-jährigen Analphabeten nicht den Fachkräftemangel decken können.


ok, aber wenn sie lernen können, können sie auch Fachkräfte werden. Oder meinst Du rein zahlenmäßig, werden 1 mio Zuwanderer im Jahr nicht ausreichen um den Fachkräftemangel zu decken?


Die Frage ist warum wir aus Analphabeten wie Ali, Mohamed und Yusuf auf einmal hochqualifizierte Fachkräfte herbeizaubern können, aber bei den teutschen Analphabeten Ronny und Maik das bisher nie funktioniert hat...
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2016 - 14:15:00    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Ich habe gesagt, dass ich glaube, dass nicht alle Ethnien im Durchschnitt gleiche "Lernvoraussetzungen" mitbringen - und das dies auch eine genetische Komponente haben dürfte.

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
Diesbezüglich verstehe ich auch nicht, warum sich manche mit so mit Händen und Füssen dagegen sträuben. So wie das mit der genetisch unterschiedlichen Lernfähigkeit. Als ob nicht sein könnte, was nicht sein dürfe?!

Nochmal für dich zum mitmeisseln:
Ich habe gesagt, dass unterschiedliche Ethnien im Durchschnitt signifikante, genetisch bedingte Unterschiede aufweisen.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Fakt ist, es gibt keine genetisch bedingte verminderte Lernfähigkeit. Es gibt Unterschiede durch äußere Einflüsse, sind diese identisch, wird es keinen qualitativen und quantitativen Unterschied machen, welche Hautfarbe, Religion oder Nationalität die Schüler einer Klasse haben.

Quatsch. Dies ist kein anerkannter „Fakt“, sondern wissenschaftlich umstritten.
Ich halte es für einen hehren Wunschglauben - bzw. das Ergebnis einer herrschenden politischen Korrekt

Fakt ist: Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass gewisse Ethnien - so wie auch Männer und Frauen - genetisch bedingt signifikant unterschiedlich sind:

- im Durchschnitt kleiner oder grösser sind
- schlechter Alkohol vertragen
- in Ihrer Lungenfunktion besser an das Leben im Hochgebirge angepasst sind
- muskuläre Vorteile in Athletik (und damit Sport) haben
- unterschiedlich häufige Prädispositionen für gewisse Krankheiten haben (vgl. gewisse Krebsarten)

Ich halte es, rein statistisch und wissenschaftlich, für ausgeschlossen, dass das nicht auch für die Lernfähigkeit gilt.
Welche Gruppen das freilich betrifft, da masse ich mir kein Urteil an.
Ich kann nur nochmal wiederholen, was ich bzgl. der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge gesagt habe:
Ich habe nicht den Eindruck, dass die ein genetisches „Handicap“ hätten.

Ich glaube allerdings, dass sie im Schnitt sprachliche und - aufgrund Erziehung - auch kulturelle Handicaps bei der Integration in die deutsche Gesellschaft haben. Dies finde ich auch nicht erstaunlich, da diese ja nicht (wie im „regulären“ Migrationsverfahren) aufgrund wahrgenommener Integrationsfähigkeit und Eignung für den Arbeitsmarkt ins Land gelassen werden - sondern ziemlich unterschiedslos aufgrund humanitärer Notlagen.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Und weil der Moderator sich nicht sicher war, ob es sich "nur" um Rassismus handelt oder bereits um eine ahndungswürdige Volksverhetzung.

Bullshit!

Ich habe gegen niemanden aufgrund der Rasse zu „Hass“, „Gewalt- und Willkürmassnahmen“ aufgefordert oder die Menschenwürde einer Gruppe angegriffen. Ich habe auch keine Taten des Nationalsozialismus verherrlicht oder gebilligt. Ich habe lediglich gesagt, dass ich nicht glaube, dass alle Menschengruppen genetisch „gleich“ sind - sondern dass ich glaube, dass es (im Durchschnitt) signifikante, genetisch bedingte Unterschiede gibt. Das ist vielleicht nicht „politisch korrekt“ und vielleicht kontrovers - aber es ist keine Volksverhetzung!

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Er schlägt also vor Flüchtlinge, die genetisch schlechter lernen können als Germanen und bei uns sowieso nur diskriminiert werden, gar nicht zu uns zu lassen. Im dritten Reich steckte man Juden in Schutzhaft um zu verhindern, dass die arische Bevölkerung über sie herfällt. Julius fordert nicht anderes als Flüchtlinge am besten gar nicht erst zu uns zu lassen, weil ja die Gene und weil ja, die hier lebenden Nazis....

Ich habe niemals irgendeine genetische Inferiorität von Flüchtlingen behauptet.
Diese wieder und wieder von dir wiederholten Unterstellungen entbehren jeder Grundlage und jeden Nachweises


koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Ich bin mehr und mehr erschrocken, mit welcher Überzeugung dabei nichts Unrechtes zu begehen, hier solche Theorien verbreitet werden.

Ich bin mehr und mehr erstaunt, mit welcher Beharrlichkeit du mir hier wieder und wieder irgendeinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und ihren Genen unterstellst.

Fakt ist: Ich habe niemals irgendeine genetische Inferiorität von Flüchtlingen behauptet.
Diese wieder und wieder von dir wiederholten Unterstellungen entbehren jeder Grundlage und jeden Belegs


Fakt ist: Ich habe niemals irgendeine genetische Inferiorität von Flüchtlingen behauptet.
Diese wieder und wieder von dir wiederholten Unterstellungen entbehren jeder Grundlage und jeden Belegs.


Fakt ist: Ich habe niemals irgendeine genetische Inferiorität von Flüchtlingen behauptet.
Diese wieder und wieder von dir wiederholten Unterstellungen entbehren jeder Grundlage und jeden Belegs.


Ich bin mir ehrlich gesagt Mir ist ehrlich gesagt immer noch nicht klar, ob du einfach kognitiv nicht zu dieser Differenzierung in der Lage bist. Wenn ich mir allerdings anschaue, wie wir beiden überhaupt auf diese Diskussion gekommen sind...
1. Deine sarkastisch-provozierende Frage (sinngemäss): "Sollen etwa die Gene schuld sein"?
2 Meine Antwort (sinngemäss): "Ich glaube nicht, dass alle Ethnien der Welt genetisch gleich veranlagt sind, aber bzgl. der Flüchtlinge vermag ich kein genetisches Handicap erkennen"
...dann glaube ich vielmehr, dass du hier bewusst eine Reaktion zu erhofftest - und nun bewusst aber differenzierungslos darauf herumreitest, um andere diffamierend als Rassisten zu verunglimpfen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 29 Feb 2016 - 14:19:04    Titel:

und in Deutschland stehen Helfer untätig rum und die Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben leer...

http://www.wiwo.de/politik/europa/uebergang-bei-idomeni-fluechtlinge-stuermen-griechisch-mazedonische-grenze/13030472.html

soll das eine Lösung ein? Für wen?[/b]
Julius_Dolby
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Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 08 März 2016 - 21:24:53    Titel:

Niemand fordert ernsthaft ein Ende des freien Warenverkehrs? Sondern nicht wenige ein Ende des unkontrollierten Personenreiseverkehrs.
Das aber ist beherrschbar.

Das Vereinigte Königreich ist im Reiseverkehr schon heute kein Schengenstaat. Sprich: Bei Einreise aus einem kontinentaleuropäischen Schengenstaat (Deutschland, Frankreich) wird schon heute kontrolliert.

Die Schweiz ist kein EWR-Mitglied, sprich: im Warenverkehr nicht wirklich Mitglied von Schengen. An der Grenze wird verzollt.

Na und?!
Kostet sicher ein bisschen, aber ist kein Weltuntergang.

Arrow Im übrigen sehe ich nicht, was dagegen spräche, dass "willige" Koalitionen von Länder trotzdem gegenseitig auf interne Grenzkontrollen verzichten. Hatten wir schon vor Jahrzehnten, und haben wir immer noch:

- Common travel area: Grossbritannien, Nordirland, Irland, Isle of Man und die Kanalinseln seit 1952
- Nordische Passunion: Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark seit 1958
- Benelux-Union seit 1970

Funktioniert doch!

Warum sollten sich beispielsweise die baltischen Staaten nicht auch dazu zusammenschliessen, vielleicht noch im Verbund mit Polen als eine Art Ostsee-Union?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11494
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 30 Mai 2016 - 12:45:09    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
tokyob hat folgendes geschrieben:
Nicht zu vergessen, der Bericht einer Hamburger Fluechtlingshelferin aus der 'Welt' ueber die Realitaet in einer Erstaufnahmsstelle :

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html


sag doch bitte bescheid, wenn Du auf der Suche nach "Objektivität" auch die anderen Mitarbeiter aller Erstaufnahmeeinrichtungen befragt hast. Dazu wäre es auch hilfreich, wenn der bearbeitende Journalist statt unhinterfragt zu protokollieren mal recherchieren würde. Denn viele dieser "objektiven" "Berichte" aus dem Winterhalbjahr 2015/2016 erwiesen sich bis heute ja als überzogen, erfunden, aufgebauscht, subjektiv und vielfach falsch, darum möchte die Urheberin dieses "Erfahrungsberichtes" auch gerne anonym bleiben, so wie die betroffene Erstaufnahmeeinrichtung auch nicht benannt wird. Bis dahin könntest Du auch Deinen ganz persönlichen subjektiven Erfahrungsbericht zum besten geben. Natürlich absolut objektiv.


Lustig wie er selbst ein Einzelfall (Maher) postet und sich dann darüber aufregt:

Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich ....


Ja, der Flüchtling erzählt seine Geschichte, man liest seinen Namen, wo er herkommt was er erlebt hat, was er erreicht hat.

Die Journalistin der Welt erzählt eine Geschichte, vom Hörensagen, diese Geschichte beginnt mit: 90 Prozent aller....ohne Beleg, ohne Bezug, fährt dann weiter fort mit Wörtern wie: viele, einige, manchmal, einmal, öfter, die meisten, und endet mit "die anonym bleiben möchte". Und all das in den wenigen Wochen zwischen Oktober 2015 und Januar 2016.

Mein Link ist ein Einzelfall, bleibt einer und soll ein Beispiel sein, wie es gehen kann. Eure Geschichte ist ein Einzelfall, bleibt auch einer, erhebt aber den Anspruch einer Analyse der Gesamtsituation, beurteilt 90 Prozent aller Flüchtlinge, bleibt in den Details dann aber sehr nebulös und weicht die Eingangs genannten 90 Prozent in jedem Satz irgendwie durch Konjunktive oder unpräzise Angaben wieder auf. Man weiß nicht wer, man weiß nicht wann, man weiß nicht wie.

Eure Geschichte ist für Euch Realität, komplett und natürlich gilt sie in Euren Augen für alle Flüchtlinge, in allen Erstaufnahmeeinrichtungen und für alle Helfer. Meine hat diesen Anspruch gar nicht, er wurde auch nicht von mir so formuliert sondern ist ein Beispiel.

Ich traue der Journalistin, die bisher nur zwei weitere Artikel zum Thema Flüchtlingen veröffentlicht hat in der Regionalkolumne zu Hamburg durchaus zu, die Fragwürdigkeit der Aussagen erkannt zu haben, darum schreibt sie ja drunter, dass sie das nicht verfasst, sondern nur "protokolliert" hat. Wälzt somit die inhaltliche Verantwortung auf die anonym gebliebene "Helferin" ab. Eine Überprüfung durch eigene Recherche hat nie stattgefunden aber wozu auch, Euch reicht das ja alle Male um es entsprechend zu instrumentalisieren.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 04 Aug 2016 - 10:21:28    Titel:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/handwerk-ausbildung-fuer-tausende-fluechtlinge-14370598.html

eine gute Idee

>>Geht es schnell genug mit der Integration?

Bei aller Zuversicht gibt es aber auch Forderungen, die Ausbildungsvorbereitung noch breitenwirksamer und praxisnäher zu gestalten. Dazu hat der Verband „Die Familienunternehmer“ ein eigenes Konzept entwickelt: Betriebe, die Flüchtlingen eine Chance geben und sie auf eine Lehre vorbereiten, sollen dazu einen Dienstleistungsvertrag mit dem Staat abschließen können. Auf dieser Grundlage würden sie dann gegen eine Aufwandspauschale von beispielsweise 1000 Euro im Monat viele jener Aufgaben übernehmen, die sonst vor allem bei den Hartz-IV-Jobcentern liegen: vertiefende Sprachkurse organisieren, aber auch bei der Wohnungssuche helfen und praktische Unterstützung in Behördenangelegenheiten geben – das alles mit täglicher Anbindung an Betrieb, Kollegen und die normale Arbeitswelt.

Die Familienunternehmer legen Wert darauf, dass die Aufwandsentschädigung kein Geschäftsmodell werden solle, sondern nur einem gewissen Ausgleich für Zusatzaufwand diene. „Unsere große Sorge ist, dass die Integration der Flüchtlinge nicht schnell genug und nicht umfassend genug gestartet wird“, betont Präsident Lutz Goebel. Auf staatlicher Seite seien dabei dezentrale Strukturen sinnvoll: Partner des Dienstleistungsvertrags könnten die Kommunen sein, meint der Verband. Sie könnten im Alltag am besten entscheiden, in welchen Fällen dieser Weg besonders sinnvoll sei.<<
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2017 - 12:41:32    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

derTom hat folgendes geschrieben:
Doch den es ändert deine Aussage von einer angeblichen Wahrheit zum Straftatbestand der Volksverhetzung.

Quatsch, es ist nicht verboten, unterschiedliche soziale Gruppen hinsichtlich ihrer Kriminalitätsbelastung zu vergleichen.
Vor allem ist das kein Hassaufruf oder Angriff auf deren Menschenwürde.


Du bleibst ja eben nicht beim Vergleich. Sondern Du leitest daraus ja diverse und ganz konkrete politische Forderungen ab, Kampf gegen Islam, Kampf gegen Zuwanderung, Kampf gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Du leitest von diesen völlig ungeeigneten Statistiken hohe Risiken für die gesamte Gesellschaft ab, worauf Deine Ablehnung kulturfremder Zuwanderung beruht. Das gleiche machst Du übrigens mit Deinen rassischen Thesen, nachdem Du diese wissenschaftlich entwickelt hast.
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