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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4132

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 00:27:19    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Hier ein interessanter Artikel zum Thema Flüchtlinge und Männerüberschuss.

Ludwig, wir können sachlich über die Auswirkungen eines Familiennachzuges diskutieren. Ich glaube, das ist mir Dir aber nicht möglich. Ein Familiennachzug würde die Geschlechtersituation wieder entspannen, da allerdings auf jeden Flüchtlinge ca. 3 Angehörige kommen, würden wir 3 Mio. Neubürger aufnehmen. Ich halte das für völlig unrealistisch und nicht finanzierbar.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
oder wie jetzt über Kapazitäten für 3 mio Familiennachzügler diskutiert, obwohl für 2018 nur ca.250.000 Anträge gestellt wurden....


An der Stelle noch einmal der Hinweis, dann stelle die Fakten richtig. Also haben wir eigentlich keinen Überschuss an jungen Männern, weil...


>>Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt. Abhilfe gegen die akute Gefährdung der Stabilität und Sicherheit unserer Gesellschaft ist möglich, indem entweder (sofern vorhanden) sofort sämtliche zugehörigen Frauen und Kinder nachgeholt werden oder ....<<

Die Männerüberschussfolgenprognose wird durch den Verein belegt durch solche Quellenangaben:

>>(Quellen und mehr dazu: RP online, wissenschaft.de, neuland, Spiegel online, ClimVis)<<

was soviel heißt wie:

"zu finden im Internet, irgendwo..."


Was ist nun konkret dein Argument? Etwa das wir durch Flüchtlinge eigentlich keinen Männerüberschuss haben, weil konkrete Quellenangaben fehlen?
Das unter Flüchtlingen mehrheitlich junge Männer gekommen sind, wurde bereits tausendfach belegt.

Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl beantragen, sind überwiegend jung und männlich. Unter den 18- bis 25-jährigen sind etwa 80 Prozent Männer. Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Stand Juli 2015

https://www.facebook.com/tagesschau/videos/10153622413869407/

Die Bilder aus dem Fernsehen vermitteln gelegentlich einen falschen Eindruck, denn an Stelle von Familien kommen überwiegend junge Erwachsene – und die sind meist männlich, wie unsere Grafik zeigt. Nur unter den Flüchtlingen aus Balkanstaaten sind knapp die Hälfte Frauen. Eine Erklärung ist naheliegend: Je beschwerlicher die Flucht, desto weniger Frauen flüchten nach Deutschland. Das erklärt zumindest die hohen Anteile junger Männer aus Eritrea, Somalia, Syrien oder Afghanistan.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschlands-fluechtlinge-in-grafiken-13867210.html

Weibliche Flüchtlinge hingegen: eine Seltenheit. Als gäbe es keine Not leidenden Frauen, als wären die Bürgerkriege in Syrien oder Eritrea rein männliche Angelegenheiten. Warum kommen vor allem Männer über den Balkan und das Meer nach Mitteleuropa? Wo bleiben Frauen aus Krisengebieten? Der Überblick:
Die Krise in Europa: Eine Massenflucht junger Männer
Die derzeitige Krise in Europa kommt einer Massenflucht junger Männer gleich: Im vergangenen Jahr waren zwei Drittel der Asylanträge in Deutschland von Männern unterschrieben, mehr als 70 Prozent von ihnen sind laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) jünger als 30. Europaweit fallen die Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge ähnlich aus, in der Gruppe der 14- bis 34-Jährigen waren sogar drei Viertel der Flüchtlinge Männer.


http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fluechtlinge-warum-vor-allem-maenner-nach-deutschland-kommen-a-1051755.html

Da sind wir wieder bei deiner typischen Taktik. Man präsentiert dir einwandfrei belegte Fakten und du erfindest wieder irgendwelche Hahnebüchenen Ausreden, um alles kleinzureden...Neee, stimmt doch alles nicht, die Quellen sind ja das Internet oder so, ich meine irgendwo...Neeeeeeee kann doch gar nicht stimmen, der Autor spricht von 5 Männern, dabei waren es aber eigentlich nur 4, damit ist der Autor ein Lügner und brauner Hetzer...

Zitat:
gerechnet wurde mit den Zahlen 2015/16 also der Ausnahmesituation damit es schön dramatisch Horrorzahlmäßig klingt und schon damals war klar, dass die weitaus größere Zahl nach Beendigung der Fluchtursache innerhalb von 2-3 Jahren zurückkehren oder falls möglich mit Familie, also ausgeglichenem Geschlechterverhältnis, gut integriert hierbleiben wird.


Das kannst du nennen, wie du möchtest. Aber es ist nun mal die Realität. Durch die Verwendung des Wortes "Horror" versuchst du wieder bewusst die Realität und die Fakten zu verzerren und kleinzureden. Also wie immer. Das die "weitaus größere Zahl zurückkehrt" ist faktisch wieder einmal grober Unfug. Die "weitaus größere Zahl" ist nach wie vor in Deutschland. Dann belege mal, dass die Mehrheit der Flüchtlinge aus 2015/2016 wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt ist.
Das die "weitaus größere Zahl" gut integriert hier bleiben wird ist ebenfalls wieder eine Erfindung deinerseits. Dann belege auch wieder, dass die Mehrheit der Flüchtlinge aus 2015/2016 gut integriert ist.

Zitat:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied? Das die Gastarbeiter gut integriert sind, lässt sich nur teilweise bestätigen. Die türkisch-arabischen Migranten sind nach wie vor die mit Abstand am schlechtesten integrierte Gruppe.

Zitat:
ich muß also nicht mal zusätzliche Quellen bemühen um zu erkennen, dass das was Du zu Männerüberschuss und Familiennachzug behauptest wieder mal völlig widersprüchlich dafür aber faktenfrei passiert und Deine Quellen, Bild und Nazivereine, im Sinne sauberer Fakten wenig verlässlich sind.


Also wieder die typische Taktik. Ich halte fest: Es gibt durch die jungen geflüchteten Männer auf Brautschau, keinen Männerüberschuss. Jeder der etwas anderes erzählt ist ein ekelerregender brauner Rassist und Nazi.

Zitat:
Und zu solchen verdrehten, unterschlagenen, verfälschten oder einfach erfundenen "Fakten" lässt sich eben nicht sachlich diskutieren


"erfunden" Laughing
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 02:30:39    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Das ist doch für das Geschlechterverhältnis völlig unerheblich warum jemand hier ist. Und bei jeder größeren und kleineren Einwanderungswelle, egal ob Gastarbeiter, Russlanddeutsche, europäische Freizügigkeit, DDR Übersiedler, anfangs kamen immer zuerst die jungen Männer. Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...

Übrigens, selbst bei den meisten innerdeutschen Umsiedlungen, also wenn Familie JoIcke von München nach Gelsenkirchen umzieht, war der Papa meistens schon früher vorgegangen, für Probezeit, um sich zu recht zu finden, Wohnungssuche usw.. Blöd, wenn dann einer sagen würde, Gelsenkirchen ist irgendwie voll und Familiennachzug wär zu teuer...
jo icke eben
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Beiträge: 4132

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 09:51:10    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...


Voraussetzung dafür ist aber, dass der Familiennachzug greift. Dann würde sich das Geschlechterverhältnis entspannen. Da auf jeden Flüchtling ca. 3 Angehörige kommen (die Vereinten Nationen sprechen sogar von 8-19 Angehörigen pro Flüchtling und die UN steht sicher nicht im Verdacht rassistisch zu sein bzw. fremdenfeindliche Hetze zu verbreiten) dann können wir mit 3 Mio. Neubürgern rechnen. Ich halte diese Zahl für zu hoch und nicht finanzierbar. Das überschreitet die Aufnahmekapazität dieses Landes und würde Integrationskosten von mindestens 300 Mrd. Euro verursachen.
Meiner Einschätzung nach sollte die Mehrheit der Flüchtlinge nach Beendigung des Fluchtgrundes (wie du es bereits sagtest) wieder in ihr Heimatland zurückkehren, um dies aufzubauen. Wir müssen nur darauf achten, dass die Mehrheit auch wirklich zurückgeht und nicht in die Illegalität abtaucht. Die gut in den Arbeitsmarkt integrierte Minderheit sollte hierbleiben können, aber natürlich nicht per Zwang, sondern immer freiwillig die Wahl haben, ob Sie hierbleiben wollen oder in ihr Heimatland zurückkehren möchten.

Zitat:
Übrigens, selbst bei den meisten innerdeutschen Umsiedlungen, also wenn Familie JoIcke von München nach Gelsenkirchen umzieht, war der Papa meistens schon früher vorgegangen, für Probezeit, um sich zu recht zu finden, Wohnungssuche usw.. Blöd, wenn dann einer sagen würde, Gelsenkirchen ist irgendwie voll und Familiennachzug wär zu teuer...


Wie gesagt, der Familiennachzug wäre aufgrund der enormen Masse von Menschen nicht finanzierbar und schwer integrierbar. Es geht eben nur ein Papa nach Gelsenkirchen, der seine Familie nachholen möchte, sondern Hunderttausende Papas wollen nach Gelsenkirchen und dann ihren Angehörigen nachholen. Das würde Gelsenkirchen überfordern und wäre nicht finanzierbar.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 12:51:14    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...


Voraussetzung dafür ist aber, dass der Familiennachzug greift. Dann würde sich das Geschlechterverhältnis entspannen. Da auf jeden Flüchtling ca. 3 Angehörige kommen (die Vereinten Nationen sprechen sogar von 8-19 Angehörigen pro Flüchtling und die UN steht sicher nicht im Verdacht rassistisch zu sein bzw. fremdenfeindliche Hetze zu verbreiten) dann können wir mit 3 Mio. Neubürgern rechnen.


Der von Dir empfohlene Artikel sagt zum Familiennachzug aber das:


>>Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt. Abhilfe gegen die akute Gefährdung der Stabilität und Sicherheit unserer Gesellschaft ist möglich, indem entweder (sofern vorhanden) sofort sämtliche zugehörigen Frauen und Kinder nachgeholt werden oder ....<<

bitte kläre mich auf, warum die "Wissensproduktion" noch nichts von Deinen 3 mio hörte und bitte belege mal Deine 3 mio.

Hier die echten Zahlen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161307823/Familiennachzug-von-Migranten-2016-um-50-Prozent-gestiegen.html

105.000 in 2016

und von 2015 bis heute finden wir meine ca. 250.000 wieder. Was dann auch dem Betrachtungszeitraum 2015/16 der Wissenswerkstatt entspricht.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-08/41575050-bericht-zahl-der-visa-zur-familienzusammenfuehrung-legt-zu-003.html

Wir sind wieder da, wo Du einfach mal etwas behauptest, Deine Quelle etwas ganz anderes behauptet und ich soll nun für Deine ausgedachte Zahl irgendwie eine sachliche Rechtfertigung bringen. Die echte Zahl nannte ich Dir direkt in meiner ersten Antwort, trotzdem deharrst Du auf Deinen 3 mio. Warum? Und wie soll man dann sachlich darüber diskutieren?

Etwas+Etwas=Einiges knallharte Fakten von Joicke zur Verbreitung von Panik und Hetze. Indem Du einen Einzelfall für Allgemeingültig erklärst oder wie jetzt wieder, eine völlig überzogene Prognose anstellst, für die es keine sachliche Grundlage zu geben scheint. warum nimmst Du nicht die 8-19 Mio der UNO als Zahl für den zu erwartenden Familiennachzug? Zu unrealistisch?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 13:23:46    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...


Voraussetzung dafür ist aber, dass der Familiennachzug greift. Dann würde sich das Geschlechterverhältnis entspannen. Da auf jeden Flüchtling ca. 3 Angehörige kommen (die Vereinten Nationen sprechen sogar von 8-19 Angehörigen pro Flüchtling und die UN steht sicher nicht im Verdacht rassistisch zu sein bzw. fremdenfeindliche Hetze zu verbreiten) dann können wir mit 3 Mio. Neubürgern rechnen.


Der von Dir empfohlene Artikel sagt zum Familiennachzug aber das:

>>Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt.


Weisst du Bub, es soll durchaus mal vorkommen, also nur vielleicht, dass man mal unterschiedlicher Meinung ist.
Die UN geht von 9-18 Angehörigen pro Flüchtling aus. Das BAMF wiederum geht von 3 Angehörigen pro Neuankömmling aus und der Autor der Wissensmanufaktur geht in seiner Annahme von keinem Nachzügler aus.
Der Autor spricht allerdings auch explizit nicht von Angehörigen, sondern von Frau und Kind. Das bedeutet, viele der männlichen Flüchtlinge sind keine Papas, sondern alleinstehende junge Männer. Das heisst, sie haben keine Frau und Kind, die sie nachholen können. Wohl aber Familie, z.B. Mutter, Vatter, Onkel, Tante.

Zitat:
Abhilfe gegen die akute Gefährdung der Stabilität und Sicherheit unserer Gesellschaft ist möglich, indem entweder (sofern vorhanden) sofort sämtliche zugehörigen Frauen und Kinder nachgeholt werden oder ....<<


oder...
Ja siehste und ich bin für die Variante die nach dem "oder..." kommt und die du bewusst weggelassen hast.

Zitat:
bitte kläre mich auf, warum die "Wissensproduktion" noch nichts von Deinen 3 mio hörte und bitte belege mal Deine 3 mio.


Nur wenn du deine Behauptungen belegst. Deal?
Darüber hinaus wurde alles bereits verlinkt. Der UN-Bericht ist von Dolby verlinkt worden.

Zitat:
Wir sind wieder da, wo Du einfach mal etwas behauptest, Deine Quelle etwas ganz anderes behauptet und ich soll nun für Deine ausgedachte Zahl irgendwie eine sachliche Rechtfertigung bringen.


Ich behaupte nicht einfach etwas, sondern differenziere. Es gibt zu einem Sachverhalt mehrere Quellen und Annahmen. Wie lange wird es noch dauern, bis du das begreifst?
Eine Studie der Grünen zur Atomkraft wird bestätigen, hey, Atomkraft ist mega gefährlich und wir müssen diese sofort abschaffen. Eine Studie von Atomkraft Lobbyisten wird dir bestätigen, hey, Atomkraft ist vollkommen ungefährlich und muss ausgebaut werden.
Jetzt machst du folgendes: Siehste Jo icke eben, deine Studie der Atomkraft Lobbyisten ist falsch. Du argumentierst mit falschen, nicht belegten Zahlen und ein Rassist bist ja sowieso. Ein brauner Hetzer warst du auch schon immer. Die Studie der Grünen ist richtig, alles andere muss falsch sein und interessiert micht nicht. Jeder der die Studie der Atomkraftlobbyisten postet, ist ein ekelerregender Rassist und Nazi. Die Zahlen der Grünen sind und müssen richtig, weil das einfach so ist und ich das jetzt sage. Alles andere ist falsch. Punkt.

Zitat:
Die echte Zahl nannte ich Dir direkt in meiner ersten Antwort, trotzdem deharrst Du auf Deinen 3 mio. Warum? Und wie soll man dann sachlich darüber diskutieren?


Ich halte dir den Spiegel vor:
Die echte Zahl von 3 Mio. nannte ich Dir direkt, trotzdem beharrst Du auf deinen 250.000. Warum? Und wie soll man dann sachlich darüber diskutieren?

Zitat:
Warum nimmst Du nicht die 8-19 Mio der UNO als Zahl für den zu erwartenden Familiennachzug? Zu unrealistisch?


Ja da isses wieder, mein Lieber. Nicht 8-19 Mio., sondern 8-19 Angehörige pro Flüchtling. Und du wirfst mir gleich noch einmal was vor?
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 13:37:21    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...


Voraussetzung dafür ist aber, dass der Familiennachzug greift. Dann würde sich das Geschlechterverhältnis entspannen. Da auf jeden Flüchtling ca. 3 Angehörige kommen (die Vereinten Nationen sprechen sogar von 8-19 Angehörigen pro Flüchtling und die UN steht sicher nicht im Verdacht rassistisch zu sein bzw. fremdenfeindliche Hetze zu verbreiten) dann können wir mit 3 Mio. Neubürgern rechnen.


Der von Dir empfohlene Artikel sagt zum Familiennachzug aber das:

>>Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt.


Weisst du Bub, es soll durchaus mal vorkommen, also nur vielleicht, dass man mal unterschiedlicher Meinung ist.
Die UN geht von 9-18 Angehörigen pro Flüchtling aus. Das BAMF wiederum geht von 3 Angehörigen pro Neuankömmling aus und der Autor der Wissensmanufaktur geht in seiner Annahme von keinem Nachzügler aus.
Der Autor spricht allerdings auch explizit nicht von Angehörigen, sondern von Frau und Kind. Das bedeutet, viele der männlichen Flüchtlinge sind keine Papas, sondern alleinstehende junge Männer. Das heisst, sie haben keine Frau und Kind, die sie nachholen können. Wohl aber Familie, z.B. Mutter, Vatter, Onkel, Tante.


ohje, bitte informiere Dich doch erst mal bevor Du die nächste unbewiesene Behauptung raushaust.

Familiennachzug gilt nur für Ehepartner und eigene Kinder, außer bei den ca. 10.000 unbegleiteten Minderjährigen, auch die Eltern.

Die nächste Voraussetzung ist der eigene Status, man muß selbst anerkannter Flüchtling sein, Dauer ca. 6-18 Monate, danach kann innerhalb von 3 Monaten ein Antrag gestellt werden, vom Flüchtling und zeitgleich von seiner Familie in der Botschaft/ Konsulat vor Ort, danach beginnt die 2 jährige Wartezeit. Man kann an einer Hand abzählen, was realistisch betrachtet dann noch übrig bleibt. Und das ist weit, ganz weit weg von Deiner Behauptung der 3 mio. Nimm nur mal die, die ohne Papiere eingereist sind, kein Anspruch, die die falsche Angaben gemacht haben, kein Anspruch, die die nur geduldet sind, kein Anspruch, Ausreisepflichtig, kein Anspruch, usw usw.

Übrigens, eine Meinung zu einem Thema ist etwas grundsätzlich anderes als Wissen zu einem Thema zu haben. Du tust immer so, als sei Deine Meinung "Ausländer sind doof" auch Wissen dazu wiederspiegelt. Und wieder und wieder sieht man dann hier, dass Deine Meinung auf Basis falscher Annahmen oder Informationen beruht. Wissen zu Deiner Meinung hast Du bisher noch nicht gezeigt.

Weshab Du auch meine Quellen, also meine Nachweise zu meinen Aussagen ignorierst aber trotzdem noch mal Belege einforderst.

Die echten Zahlen zu Familiennachzug findest Du in meinen beiden Links. Lesen bildet.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 13:51:20    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich behaupte nicht einfach etwas, sondern differenziere. Es gibt zu einem Sachverhalt mehrere Quellen und Annahmen. Wie lange wird es noch dauern, bis du das begreifst?


Ja, Du hast aber bisher erst eine Quelle benannt, die sagt 0 Famiiennachzug. Der Rest, also sowohl die 3 mio als auch die 19 mio sind immer noch unbewiesene Behauptungen. Schön, dass Du zwischen Deinen Behauptungen, die sich zwischen 0 und 19 mio bewegen differenzieren kannst aber Du mußt nun schon irgendwann mal konkret werden, bevor wir für 19 mio Familiennachzügler Kapazitäten aufbauen und am Ende kommen 0.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 14:39:01    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:


Was ist nun konkret dein Argument?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Beispiel? Die Gastarbeitergeneration war zu 100% jung und männlich und 2014 war da ja wohl nix mit horrendem Männerüberschuss. Sagen die Wissenserzeuger in Deinem Artikel. Und das obwohl sich nach den Gastarbeitern ja noch diverse Einwanderungswellen mit ähnlicher Erstzusammensetzung (80 Prozent junger Männer) in Deutschland niederließen.


Die Gastarbeiter kamen zum arbeiten, nicht als Flüchtlinge. Du verstehst den Unterschied?
Na Luis, dann klär mich auf. Was sind denn die echten Fakten?


Trotzdem war 2014 mit dann schlussendlich 20 mio hier lebenden Ausländern das Verhältnis relativ ausgeglichen. Das ist mein Hauptargument und entspricht den von Dir eingebrachten Fakten...


Voraussetzung dafür ist aber, dass der Familiennachzug greift. Dann würde sich das Geschlechterverhältnis entspannen. Da auf jeden Flüchtling ca. 3 Angehörige kommen (die Vereinten Nationen sprechen sogar von 8-19 Angehörigen pro Flüchtling und die UN steht sicher nicht im Verdacht rassistisch zu sein bzw. fremdenfeindliche Hetze zu verbreiten) dann können wir mit 3 Mio. Neubürgern rechnen.


Der von Dir empfohlene Artikel sagt zum Familiennachzug aber das:

>>Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt.


Weisst du Bub, es soll durchaus mal vorkommen, also nur vielleicht, dass man mal unterschiedlicher Meinung ist.
Die UN geht von 9-18 Angehörigen pro Flüchtling aus. Das BAMF wiederum geht von 3 Angehörigen pro Neuankömmling aus und der Autor der Wissensmanufaktur geht in seiner Annahme von keinem Nachzügler aus.
Der Autor spricht allerdings auch explizit nicht von Angehörigen, sondern von Frau und Kind. Das bedeutet, viele der männlichen Flüchtlinge sind keine Papas, sondern alleinstehende junge Männer. Das heisst, sie haben keine Frau und Kind, die sie nachholen können. Wohl aber Familie, z.B. Mutter, Vatter, Onkel, Tante.


Familiennachzug gilt nur für Ehepartner und eigene Kinder, außer bei den ca. 10.000 unbegleiteten Minderjährigen, auch die Eltern.


bitte genau lesen:

http://www.konsularinfo.diplo.de/contentblob/4837680/Daten/7360099/FAQ_deutsch.pdf

Zitat:
Man kann an einer Hand abzählen, was realistisch betrachtet dann noch übrig bleibt. Und das ist weit, ganz weit weg von Deiner Behauptung der 3 mio.


Ich fasse zusammen: Alle Artikel und Studien sind falsch...außer ein gewisser King Luis, aus dem Uni-Protokolle Forum, der irgendwelche Milchmädchen Rechnungen auf die Beine stellt, hat Recht. Also irgendwie könnte ja, wenn noch was so und so wäre und ist ja eigentlich auch so und so, dann kommt ja im Grunde keiner mehr nach Deutschland. Die restlichen Berichte wurden auch von Rassisten und Nazis verfasst, die ja eh nur hetzen wollen.

Zitat:
Nimm nur mal die, die ohne Papiere eingereist sind, kein Anspruch, die die falsche Angaben gemacht haben, kein Anspruch, die die nur geduldet sind, kein Anspruch, Ausreisepflichtig, kein Anspruch, usw usw.


Ja genau Ludwig und wenn du jetzt noch die dazu nimmst, die vor 9 Uhr bereits ihren morgendlichen Stuhlgang erledigt haben, dann kommt sogar keiner mehr und dann haben alle Unrecht, außer Du natürlich. Ich meine klar, der König hat immer recht. Du wolltest mir ja lang und breit erzählen, dass es durch den Flüchtlingsstrom ja eigentlich keinen Männerüberschuss gibt...ein klare Falschaussage deinerseits, wie wir heute wissen.

Zitat:
Übrigens, eine Meinung zu einem Thema ist etwas grundsätzlich anderes als Wissen zu einem Thema zu haben. Du tust immer so, als sei Deine Meinung "Ausländer sind doof" auch Wissen dazu wiederspiegelt.


Meinungen sind auch etwas anderes als Annahmen und Voraussetzungen, nur das wird auch noch einige Zeit dauern, bis du das begreifst.

Zitat:
Weshab Du auch meine Quellen, also meine Nachweise zu meinen Aussagen ignorierst aber trotzdem noch mal Belege einforderst.


Ich habe Sie nicht ignoriert, sondern deine Quellen gehen von verschiedenen Annahmen aus. Der Unterschied zwischen uns beiden ist nur, dass ich deine Quelle anerkenne. Du stellst dich hin und argumentierst: Es kommen 250.000 durch den Familiennachzug. Jeder der etwas anderes behauptet, ist ein brauner Rassist und will nur hetzen und Panik verbreiten. Ich sage: Es können bis zu 3 Mio. kommen, im schlimmsten Fall.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 14:43:50    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich behaupte nicht einfach etwas, sondern differenziere. Es gibt zu einem Sachverhalt mehrere Quellen und Annahmen. Wie lange wird es noch dauern, bis du das begreifst?


Ja, Du hast aber bisher erst eine Quelle benannt, die sagt 0 Famiiennachzug. Der Rest, also sowohl die 3 mio als auch die 19 mio sind immer noch unbewiesene Behauptungen.


Das wurde doch alles verlinkt, blättere doch einfach zurück. Alles noch einmal zu verlinken habe ich keine Lust, da du es eh ignorierst.

Zitat:
Schön, dass Du zwischen Deinen Behauptungen, die sich zwischen 0 und 19 mio bewegen differenzieren kannst aber Du mußt nun schon irgendwann mal konkret werden, bevor wir für 19 mio Familiennachzügler Kapazitäten aufbauen und am Ende kommen 0.


Also ich weiss ja nicht wo bzw. als was du arbeitest. Hattest du noch nie eine Analyse in der es hieß: Wenn unser Produkt ein Erfolg wird, machen wir 20 Mio. Gewinn. Im worst-case Szenario können es 20 Mio. Verlust werden, wenn sich niemand für unser Produkt interessiert.
Nun sagst du: Neeeeee, ich möchte im Vorfeld auf den Cent genau wissen, wie viel Gewinn wir machen werden und vie wiele Produkte verkauft werden. Wenn dann vermutlich keine Antwort kommt, wirst du alle als braune Rassisten, Hetzer und Panikmacher beschimpfen.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2017 - 14:59:08    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich habe Sie nicht ignoriert, sondern deine Quellen gehen von verschiedenen Annahmen aus. Der Unterschied zwischen uns beiden ist nur, dass ich deine Quelle anerkenne. Du stellst dich hin und argumentierst: Es kommen 250.000 durch den Familiennachzug. Jeder der etwas anderes behauptet, ist ein brauner Rassist und will nur hetzen und Panik verbreiten. Ich sage: Es können bis zu 3 Mio. kommen, im schlimmsten Fall.


eben nicht, meine Quellen zitieren das BAMF und geben die reale Zahl gestellter Anträge wieder. Nix Annahme oder Herleitung.

und schon versuchst Du wieder die sachliche Diskussion darauf zu lenken, ob Deine Meinung 0-19 mio Familiennachzügler nicht doch wahr werden könnte. Belege dazu ein Artikel der sagt 0 würden kommen.

>>Eine gemeinsame Sicht auf die Faktenlage ist aber notwendig für eine sachliche Diskussion. Du streitest hier aber meistens nur darüber ob Dein Einzelfall nicht auch generell gelten könnte oder Deine falschen Prognosen nicht doch richtig sein könnten oder wahr werden könnten. usw usw<<
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