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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 15:47:11    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich: Wir brauchen eine bedarfsorientierte Einwanderung. Dass heisst, brauchen wir 10 Altenpfleger, werben wir diese gezielt an, scheissegal wo diese herkommen, die hier arbeiten.


Na mach doch, werbe doch an, was hindert denn Zuwanderungskritiker daran hier endlich mal aktiv zu werden?

ach halt, Vorrangprüfung, Verbot des Spurwechsels, Mindestgehalt und natürlich perfekte und anerkannte Ausbildung (das duale System ist weltweit einmalig, keine Berufsausbildung, egal wo und von wem gemacht ist vergleichbar). Das hindert uns daran unseren Bedarf zu decken.

selber ausbilden ist Deiner Meinung nach zu teuer, also hopp Renteneintrittsalter hoch auf 80, 90, 95, 100. Nur bitte niemals Flüchtlinge mit in diese Betrachtung ziehen oder gar als Chance zu sehen. So einfach ist es doch, Deiner Meinung nach.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 15:56:25    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Ein 26-jähriger Analphabet aus Afghanistan hat in unserer Gesellschaft so gut wie keine Chance auf einen Job, bestenfalls als Aushilfe.


hier noch mal zum Thema Aushilfe im Pflegeberuf:

>>Persönliche Voraussetzungen
Freude und Geschick im Umgang mit Menschen
Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen Altersgruppen und Kulturen
Gewisses Maß an Stressresistenz und emotionaler Belastbarkeit
Geduld und Empathie<<

Ich weiß, diese Voraussetzungen erfüllen viele einheimische Akademiker nicht, sehr häufig aber werden solche Voraussetzungen von jungen afghanischen Analphabeten erfüllt, weil dort die Pflege von Senioren schon immer innerhalb der Familie selbstverständlich war.

Ist vergleichbar mit dem Schäferberuf. Klar, eine duale Ausbildung oder gar die zum Veterinär wird kein afghanischer Analphabet mitbringen, dafür aber eine Erfahrung mit den Tieren, die keine deutsche Berufsschule oder Universität lehren kann.

Und so kannst Du viele dieser hier in Deinem Artikel angesprochenen Bedarfe relativ leicht aus den Flüchtlingen rekrutieren, wenn man ernsthaft eine Lösung sucht, was ich Dir aber nicht zutraue, denn Dein Argument ist ja weiterhin "es gibt keinen Fachkräftemangel" aber tausend sterbende Berufe und Handwerksbetriebe.

>>Wie eingangs erwähnt, gibt es durchaus auch einen realen Fachkräftemangel. Nur betrifft dieser meist nicht irgendwelche Studiengänge, sondern Berufe, die keine große Lobby hinter sich haben: Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer, Handwerker und viele mehr. Hier hat es die Politik versäumt zu reagieren. Gerade am Beispiel der Pflegebranche sieht man, wie verzweifelt die Lage ist. Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Menschen werden pflegebedürftiger und der Job für die Pfleger wird immer härter. Aufgrund des Kostendrucks wird am Gehalt der Fachkräfte gespart. Laut aktuellen Studien verdienen Pflegefachkräfte im Schnitt 2000 bis 2200 Euro brutto. Wie soll man davon in Düsseldorf, München oder Köln eine Familie gründen und vernünftig leben können?


Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine dramatische Entwicklung. Das Bundeministerium für Gesundheit hat ermittelt, dass offene Stellen in der Pflegebranche im Durchschnitt erst nach 138 Tagen besetzt werden - das ist eine um 62 Prozent längere Zeit als im Durchschnitt aller Berufe. Auch stehen 100 offenen Stellen nur 80 Bewerber gegenüber. Das ist Fachkräftemangel. Und er wird noch sich noch verschlimmern.<<
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:01:13    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fluechtlinge-integration-arbeitsmarkt-1.4253072

>>Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz "Wir schaffen das" Recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) der Zeitung Augsburger Allgemeine. [b]Von mehr als einer Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten knapp 400 000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, sagte Kramer.


Klingt stark nach Lobbyismus. Wo kommt die Zahl denn her?


ist verlinkt, aber wir kennen ja diese Arbeitgeberverbandspräsidenten, alles Lügner und Betrüger, einen seinen Vorgänger kennst Du ganz besonders gut, der sitzt äh saß äh nee sitzt immer noch aber für jemand anderes, im Europaparlament und galt einst als die größte Hoffnung für die AfD.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:13:40    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Kürzung von staatlichen Leistungen, mehr Eigenverantwortung, Senkung der Lohnnebenkosten, konsequente Ausweisungen.


aha also Deine Vorschläge:

Kürzung von staatlichen Leistungen

Welche und bei wem? und in welcher Größenordnung aktuell braucht allein die Rentenkasse einen Zuschuss von 110 mrd Euro jährlich. und brauchst Du als Vertreter des BGE nicht eigentlich noch mehr staatliche Leistungen, mindestens aber die existierenden um das BGE zu finanzieren?

Was heißt mehr Eigenverantwortung? Auch nichts anderes als Kürzung von Leistungen?

Ja toll um die Lohnnebenkosten zu senken brauchen wir die Senkung der Lohnnebenkosten. Aha. Um wieviel eigentlich?

Konsequente Abschiebung, ach ja, Ausländer raus, das löst unsere Probleme ja immer, Grippewelle, Ausländer raus, Butterpreise, Ausländer raus, schlechtes Sommerwetter, na klar jetzt aber gefälligst erst mal alle Ausländer raus, Joicke findet keine Freundin, keine Wunder, wo doch alle Ausländer noch da sind... So einfach tickt Deine kleine braune Scheißhaufenwelt tatsächlich.
jo icke eben
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Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:24:28    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich: Wir brauchen eine bedarfsorientierte Einwanderung. Dass heisst, brauchen wir 10 Altenpfleger, werben wir diese gezielt an, scheissegal wo diese herkommen, die hier arbeiten.


Na mach doch, werbe doch an, was hindert denn Zuwanderungskritiker daran hier endlich mal aktiv zu werden?


Wenn ich ein eigenes Unternehmen hätte, würde ich es machen. Leider habe ich als einfacher Angestellter keinen Bedarf an Arbeitskräften.

Zitat:
selber ausbilden ist Deiner Meinung nach zu teuer, also hopp Renteneintrittsalter hoch auf 80, 90, 95, 100.


Ne, 110. Mindestens!
Junge du bist selbst zum scheissen zu blöd. Selbstverständlich wollen wir im Idealfall bereits fertig ausgebildete Fachkräfte anlocken. Ausbildung ist nicht zu teuer, nur manchmal nicht angebracht. Wie bereits Hunderte Male gesagt - Ausbildung ja, aber nur für diejenigen die auch wirklich eine dauerhafte Bleibeperspektive haben und Chance auf Integration in den Arbeitsmarkt. Keine Ausbildung für denjenigen der hier einfach keine Chance hat - was ist daran so schwer zu verstehen? Ich sehe keinen Nutzen für die Gesellschaft jemanden auszubilden, der nicht einmal die Grundrechenarrten beherscht. Noch dazu, wenn er wieder zurück in sein Heimatland muss.

Zitat:
Nur bitte niemals Flüchtlinge mit in diese Betrachtung ziehen oder gar als Chance zu sehen.


Ich sehe Flüchtlinge durchaus als Chance - aber nicht alle. Du verstehst den Unterschied?
Eine Person mit guten Vorkenntnissen (bspw. Medizinstudium, Ausbildung als KFZ-Mechatroniker im Heimatland) und willig sich zu integrieren sehe ich als Chance. Eine Person mit schlechten Vorkenntnissen (bspw. keine Schulbildung) sehe ich nicht als Chance, sondern perspektivisch als chancenlos auf dem Arbeitsmarkt und damit als lebenslangen Sozialfall, den auch du alimentieren musst.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:44:19    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Ich sehe Flüchtlinge durchaus als Chance - aber nicht alle. Du verstehst den Unterschied?
Eine Person mit guten Vorkenntnissen (bspw. Medizinstudium, Ausbildung als KFZ-Mechatroniker im Heimatland) und willig sich zu integrieren sehe ich als Chance. Eine Person mit schlechten Vorkenntnissen (bspw. keine Schulbildung) sehe ich nicht als Chance, sondern perspektivisch als chancenlos auf dem Arbeitsmarkt und damit als lebenslangen Sozialfall, den auch du alimentieren musst.


hier noch mal zum Thema Aushilfe im Pflegeberuf:

>>Persönliche Voraussetzungen
Freude und Geschick im Umgang mit Menschen
Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen Altersgruppen und Kulturen
Gewisses Maß an Stressresistenz und emotionaler Belastbarkeit
Geduld und Empathie<<

Ich weiß, diese Voraussetzungen erfüllen viele einheimische Akademiker nicht, sehr häufig aber werden solche Voraussetzungen von jungen afghanischen Analphabeten erfüllt, weil dort die Pflege von Senioren schon immer innerhalb der Familie selbstverständlich war.

Ist vergleichbar mit dem Schäferberuf. Klar, eine duale Ausbildung oder gar die zum Veterinär wird kein afghanischer Analphabet mitbringen, dafür aber eine Erfahrung mit den Tieren, die keine deutsche Berufsschule oder Universität lehren kann.

Und so kannst Du viele dieser hier in Deinem Artikel angesprochenen Bedarfe relativ leicht aus den Flüchtlingen rekrutieren, wenn man ernsthaft eine Lösung sucht, was ich Dir aber nicht zutraue, denn Dein Argument ist ja weiterhin "es gibt keinen Fachkräftemangel" aber tausend sterbende Berufe und Handwerksbetriebe.

>>Wie eingangs erwähnt, gibt es durchaus auch einen realen Fachkräftemangel. Nur betrifft dieser meist nicht irgendwelche Studiengänge, sondern Berufe, die keine große Lobby hinter sich haben: Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer, Handwerker und viele mehr. Hier hat es die Politik versäumt zu reagieren. Gerade am Beispiel der Pflegebranche sieht man, wie verzweifelt die Lage ist. Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Menschen werden pflegebedürftiger und der Job für die Pfleger wird immer härter. Aufgrund des Kostendrucks wird am Gehalt der Fachkräfte gespart. Laut aktuellen Studien verdienen Pflegefachkräfte im Schnitt 2000 bis 2200 Euro brutto. Wie soll man davon in Düsseldorf, München oder Köln eine Familie gründen und vernünftig leben können?


Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine dramatische Entwicklung. Das Bundeministerium für Gesundheit hat ermittelt, dass offene Stellen in der Pflegebranche im Durchschnitt erst nach 138 Tagen besetzt werden - das ist eine um 62 Prozent längere Zeit als im Durchschnitt aller Berufe. Auch stehen 100 offenen Stellen nur 80 Bewerber gegenüber. Das ist Fachkräftemangel. Und er wird noch sich noch verschlimmern.<<

und gern noch mal ergänzend, unser Sozialstaat ist nach dem Prinzip Fordern und Fördern aufgebaut. Eine mangelnde Qualifikation ist keine Ausrede für lebenslangen Leistungsbezug. Der Sozialstaat ist verpflichtet und kommt seiner Pflicht auch nach, jedem den Einstieg in den Arbeitsmarkt durch Qualifizierung zu ermöglichen.

Und genau das ist es ja was Du in Frage stellst, Du sagst bei einem König Ludwig macht es Sinn ihm kostenlos ganz tolle Angebote zur Ausbildung zur Verfügung zu stellen, er ist ja schließlich schon König und Könige sind immer etwas ganz besonderes, jeder will doch einen König als Nachbarn haben und dann kommt da noch das polnische Wirtschaftsflüchtlingskind, bei dem weißt Du schon vorher, das es sich ja nie lohnen würde ihm ein kostenloses Studium zu finanzieren, der ist und bleibt auf ewig einfach nur ein ganz einfacher Angestellter, ohne Entscheidungsbefugnis, ohne Antrieb etwas zu verändern oder gar mal etwas Neues auszuprobieren, den sollten wir schnellstmöglich wieder loswerden und bis dahin kommt er in ein Lager damit er nicht noch Frauen vergewaltigt, wie wir es ja von anderen Polen kennen.
Du merkst wie blöd Dein Unterschiede machen doch ist, zumindest wenn es darum geht jemandem eine Chance zu geben und anderen nicht. Ich bin für Chancengleichheit, Du wählst aus, wer eine Chance bekommen soll und wer nicht. Du erkennst den Unterschied?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:48:32    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Ein 26-jähriger Analphabet aus Afghanistan hat in unserer Gesellschaft so gut wie keine Chance auf einen Job, bestenfalls als Aushilfe.


hier noch mal zum Thema Aushilfe im Pflegeberuf:

>>Persönliche Voraussetzungen
Freude und Geschick im Umgang mit Menschen
Aufgeschlossenheit gegenüber unterschiedlichen Altersgruppen und Kulturen
Gewisses Maß an Stressresistenz und emotionaler Belastbarkeit
Geduld und Empathie<<

Ich weiß, diese Voraussetzungen erfüllen viele einheimische Akademiker nicht, sehr häufig aber werden solche Voraussetzungen von jungen afghanischen Analphabeten erfüllt, weil dort die Pflege von Senioren schon immer innerhalb der Familie selbstverständlich war.


Wenn Hoffnungen, Träume und Wünsche des King Luis auf die Realität treffen:

Nach Auskunft des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind im Jahr 2015 rund 890 000 Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Die Top- 5-Herkunftsländer waren Syrien, Albanien, Kosovo, Afghanistan und Irak. Exakt 476 649 davon stellten damals einen Asylantrag. Seither sinken die Zahlen, im Januar und Februar 2018 hat das BAMF rund 30 000 Asyanträge entgegengenommen. Nur ein Bruchteil dieser Geflüchteten arbeitet in der Altenpflege. Die Bundesagentur für Arbeit führt eine Statistik: Von Juni 2016 bis Februar 2017 haben in Berlin 12, in Deutschland insgesamt nur 319 Geflüchtete eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit im Bereich Altenpflege aufgenommen. Was arbeiten die Geflüchteten also – sofern es ihnen überhaupt gelingt, einen Job zu bekommen? An erster Stelle, sagt die Statistik, steht der Wachschutz. Dann folgen Reinigung, Postzustellung und Speisenzubereitung. Auch Medizin und Maschinenbau sind in der Liste vertreten. Altenpflege kommt erst an 20. Stelle.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefluechtete-in-der-pflege-die-meisten-fluechtlinge-arbeiten-im-wachschutz/21085196-2.html

Zitat:
Und so kannst Du viele dieser hier in Deinem Artikel angesprochenen Bedarfe relativ leicht aus den Flüchtlingen rekrutieren, wenn man ernsthaft eine Lösung sucht, was ich Dir aber nicht zutraue, denn Dein Argument ist ja weiterhin "es gibt keinen Fachkräftemangel" aber tausend sterbende Berufe und Handwerksbetriebe.


Für welche Berufe?
Etwa der Wassermeister?
Als Salamikrämer?

https://www.kimeta.de/stellenangebote-afghanistan
https://diepresse.com/home/karriere/karrierenews/676290/Verschwundene-Arbeit_Berufe-die-es-nicht-mehr-gibt
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 16:53:44    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fluechtlinge-integration-arbeitsmarkt-1.4253072

>>Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich besser als angenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrem Satz "Wir schaffen das" Recht behalten, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) der Zeitung Augsburger Allgemeine. [b]Von mehr als einer Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten knapp 400 000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, sagte Kramer.


Klingt stark nach Lobbyismus. Wo kommt die Zahl denn her?


ist verlinkt, aber wir kennen ja diese Arbeitgeberverbandspräsidenten, alles Lügner und Betrüger, einen seinen Vorgänger kennst Du ganz besonders gut, der sitzt äh saß äh nee sitzt immer noch aber für jemand anderes, im Europaparlament und galt einst als die größte Hoffnung für die AfD.


Wo hat der Arbeitgeberpräsident die Zahl her? Gibt es eine statistische Erfassung darüber, wie die Zahl zustandekommt?
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 17:03:00    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Wenn Hoffnungen, Träume und Wünsche des King Luis auf die Realität treffen:

Nur ein Bruchteil dieser Geflüchteten arbeitet in der Altenpflege.


So lange Du weiterhin gegen den Familiennachzug zu Felde ziehst, mit erfundenen Mondzahlen an möglichen Fällen, wirst Du die Altenpflege erprobten afghanischen Analphabeten auch nicht bekommen...nicht mal die, wie gesagt diese Arroganz und Naivität muß man sich erst mal leisten können:

>>Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine dramatische Entwicklung. Das Bundeministerium für Gesundheit hat ermittelt, dass offene Stellen in der Pflegebranche im Durchschnitt erst nach 138 Tagen besetzt werden - das ist eine um 62 Prozent längere Zeit als im Durchschnitt aller Berufe. Auch stehen 100 offenen Stellen nur 80 Bewerber gegenüber. Das ist Fachkräftemangel. Und er wird noch sich noch verschlimmern<<

eine dramatische Situation, die sich weiter verschlimmern wird. Ganz anders als sich die Situation der Einheimischen darstellt im Jahre 4 nach einer angeblichen Flüchtlingskrise...wir sind weder überrannt, noch umvolkt, nicht islamisiert und auch nicht verdrängt worden, niemandem wurde etwas genommen, keine Kriminalität außer der von rechts ist explodiert, keine Arbeitslosenzahl ist explodiert, keine Sozialausgaben, der Sozialstaat hat nur weitere Beitragszahler bekommen in kürzerer Zeit als ursprünglich mal angenommen. Statt Untergang des Abendlandes blühte es auf.
Oben aber steht eine reale dramatische Situation. Kitas schicken mangels Arbeitskräfte die Kinder wieder nach Hause, Schulstunden fallen in historischem Ausmaß aus, auf jede freie Stelle in diesen Bereichen kommen nur 0,8 Bewerberinnen. Aber stell Dir nur mal vor 50 Millardentrillionen Flüchtlinge holen ihre Frauen und Töchter nach....uuuiui das muß man doch verhindern, oder etwa nicht?
jo icke eben
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Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2019 - 17:03:35    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Kürzung von staatlichen Leistungen, mehr Eigenverantwortung, Senkung der Lohnnebenkosten, konsequente Ausweisungen.


aha also Deine Vorschläge:

Kürzung von staatlichen Leistungen

Welche und bei wem? und in welcher Größenordnung aktuell braucht allein die Rentenkasse einen Zuschuss von 110 mrd Euro jährlich. und brauchst Du als Vertreter des BGE nicht eigentlich noch mehr staatliche Leistungen, mindestens aber die existierenden um das BGE zu finanzieren?


Na zunächst einmal würde ich Leistungen bei der Parteienfinanzierung, insbesondere der FDP, kürzen. Dann die Kindergeld Zahlungen an Bürger im Ausland. Zum Schluss die Sozialleistungen an die Miris. Da kommen schnell Milliardenbeträge zusammen.

Zitat:
Um wieviel eigentlich?


3,82%.

Zitat:
Konsequente Abschiebung, ach ja, Ausländer raus, das löst unsere Probleme ja immer


Nö, spart ganz einfach kosten. Warum genau möchstest du ausreisepflichtige im Land behalten? Welcher positive Nutzen soll sich daraus ergeben?
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