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Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation
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jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 16:55:49    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Absolut. Ich finde nicht, dass rechte Gewalt das Problem ist, sondern Gewalt gegen jeden Menschen.


ja nur wärst Du der erste und einzige, der dabei betont, das Gewalt aus einer bestimmt Ecke nicht das Problem sei, Du gehst sogar hin und möchtest einzig und übertrieben häufig und intensiv inkl. mangelnder Vorstellung einer Lösung, nur über Gewalt aus einer Richtung diskutieren.


Die gute Maggy Stokowski stellt in ihrem Artikel die These auf, dass "Frauengewalt" ja so rein gar nichts mit der Herkunft und der Sozialisierung zu tun hat. Gewalt gegen Frauen ist das Problem. Daraufhin stelle ich ebenfalls die These auf, dass generell Gewalt gegen Menschen das Problem ist.

Zitat:
Oder in kurz wie Du hier schreibst "rechte Gewalt" nicht das Problem, sexistische Gewalt deutscher weißer Männer nicht das Problem, sondern seit 2015 ganz dolles Problem durch Flüchtlinge, bis 2013 ganz dolles Problem durch europäische Zuwanderer.


Weil das Frauenbild vom Hamid und Youssef ein anderes ist, als das, Thorben-Hendriks oder Horst-Kevins.

Zitat:
Also genau das, wobei Dir Frauenrechtlerinnen eben nicht unter Arme greifen werden, weil sie eben die Frau, das Opfer fokussieren und nicht wie Du nur eine spezielle Tätergruppe


Die Feminazis...äh ich meinte natürlich Feministinnen würden mir ohnehin nicht helfen, da ich kein klassischer White Knight bin, der bei Frauen immer nur ja sagt, alles abknickt und ihnen bei jedem Schwachsinn zustimmt. Mag mit ein Grund, warum ich mit Frauen eher im Bett als in der Freundschaftsschiene lande. Naja wie auch immer, die Feministinnen sich hier als Vorbild zu nehmen ist Blödsinn. Das Opfer wird nicht fokussiert, denn das Opfer ist immer die Frau, auch wenn sie selbst Mist gebaut hat. Und ja, sie fokussieren sich immer auf eine spezielle Tätergruppe: der Mann. Heisst, die Frau ist immer das Opfer, egal was sie getan hat, der Mann immer der Täter.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 17:08:15    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Die gute Maggy Stokowski stellt in ihrem Artikel die These auf, dass "Frauengewalt" ja so rein gar nichts mit der Herkunft und der Sozialisierung zu tun hat.


Nein, das macht sie eben gerade nicht, sie lehnt es nur ab es zu einem rein muslimischen seit 2015 neu aufgetauchten Phänomen zu machen. So wie Du es hier seit 2015 versuchst. Bis 2013 war für Dich das Problem noch rein zigan und kam aus Europa zu uns. Das benannte ist Problem ist eben ein generell religiöses und ein generell gesellschaftliches.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 17:22:43    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Weil das Frauenbild vom Hamid und Youssef ein anderes ist, als das, Thorben-Hendriks oder Horst-Kevins.


wenn alle 4 Vergewaltiger, Frauenmörder oder Kinderschänder sind, definitiv nicht. Wenn alle 4 liebende und treusorgende Partner ihrer Frauen und Väter ihrer Töchter sind, eben auch nicht.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 17:24:42    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Absolut. Ich finde nicht, dass rechte Gewalt das Problem ist, sondern Gewalt gegen jeden Menschen.


Warum sollten Angehörige von Berufsgruppen wie Polizisten, Lehrer und Krankenhauspersonal dagegen immun sein rassistisch zu denken und zu reden?


Ah, die Nazikeule. Mein Gott, wie hat sie mir gefehlt. Eine rassistische Gesinnung den z.B. Lehrern zu unterstellen macht wenig Sinn, wenn sie vietnamesische SchülerInnen als fleißig, bildungsbereit und Erfolgshungrig bezeichnen. Da fragt man sich, wie kann jemand ein Nazi sein, der so etwas sagt? Richtig, der Lehrer oder die Lehrerin kann also irgendwie kein Nazi sein, wenn die Abiturquoten von Vietnamesen, also Ausländern, höher sind, als die teutscher Kinder.

Wenn also Lehrer unter der Hand berichten, dass, vor allem in Schulen Berlin Kinder türkischer oder arabischer Herkunft problematisch sind, sollte man mal überlegen, ob es wirklich an den Lehreren liegt - oder nicht doch an den Kindern selbst, oder vielmehr an den Eltern.

Komischerweise sind es immer wieder Kinder türkischer und arabischer Herkunft, die sich am lautstärksten über den schlimmen Rassismus echauffieren, gleichzeitg allerdings die schlechtesten Bildungserfolge erzielen.

Zitat:
So langsam solltest auch Du diese Bezeichnung wieder mit Stolz tragen


Mal anders gefragt: Wie kann ich die Situation kritisieren, dass alle dieser ominösen "Ausländer" gut bis sehr integriert sind, nachweislich Bildungserfolge erzielen und teils mehr Steuern in die Kassen einzahlen als Einheimische, gleichzeitig aber nur eine Gruppe die Abstand schlechtesten Bildungsergebnisse erzielt und die höchste Arbeitslosigkeit herrscht, ohne ein Nazi zu sein?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 17:26:05    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Das Opfer wird nicht fokussiert, denn das Opfer ist immer die Frau, auch wenn sie selbst Mist gebaut hat. Und ja, sie fokussieren sich immer auf eine spezielle Tätergruppe: der Mann. Heisst, die Frau ist immer das Opfer, egal was sie getan hat, der Mann immer der Täter.


Tja das ist wie mit Tierrechtsaktivisten oder besorgten Bürgern auch, spielt aber keine Rolle bei der Frage ob ein Hamid generell ein Vergewaltiger sein müsste und ein Kevin nie.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 17:54:01    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Die gute Maggy Stokowski stellt in ihrem Artikel die These auf, dass "Frauengewalt" ja so rein gar nichts mit der Herkunft und der Sozialisierung zu tun hat.


Nein, das macht sie eben gerade nicht, sie lehnt es nur ab es zu einem rein muslimischen seit 2015 neu aufgetauchten Phänomen zu machen.


Natürlich ist es kein rein muslimisches Problem, hat auch niemand behauptet. Wohl aber gibt es Faktoren - wie das Weltbild und die Sozialisierung der jungen Männer - die sie einerseits ignoriert, gleichzeitig aber zur vermehrter Gewalt gegenüber Frauen führen.

Ein Beispiel, damit auch du dummes Nazischweinchen es verstehst:
Ein teutscher Mann wird von seiner Frau verlassen und bringt sie um. Er wird sehr hart bestraft, verbringt lange Zeit im Gefängnis, wird von seinem Umfeld verachtet. Und das völlig zurecht.

Ein afghanischer Mann wird von seiner Frau verlassen und bringt sie um. Es drohen ihm keine Konsequenzen, er musste es sogar tun, weil seine Frau die Familienehre beschmutzt hat. Das ist der fundamentale Unterschied im Werte- und Rechtssystem. Und du dummes Arschloch willst uns das immer wieder als einen von tausenden bedauerlichen Einzelfällen verkaufen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article173377687/Mord-an-Christin-in-Prien-Afghane-muss-lebenslang-in-Haft.html
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 18:11:12    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Weil das Frauenbild vom Hamid und Youssef ein anderes ist, als das, Thorben-Hendriks oder Horst-Kevins.


wenn alle 4 Vergewaltiger, Frauenmörder oder Kinderschänder sind, definitiv nicht. Wenn alle 4 liebende und treusorgende Partner ihrer Frauen und Väter ihrer Töchter sind, eben auch nicht.


Nur mit dem Unterschied, dass Hamid und Youssef ihre Frau umbringen würden, wenn sie zum Christentum konvertiert, die anderen würden das nicht tun, sollte sie bspw. zum Islam konvertieren.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 18:15:33    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Natürlich ist es kein rein muslimisches Problem, hat auch niemand behauptet. Wohl aber gibt es Faktoren - wie das Weltbild und die Sozialisierung der jungen Männer - die sie einerseits ignoriert, gleichzeitig aber zur vermehrter Gewalt gegenüber Frauen führen.


Ich frage mich echt, wie Du auf solche Rückschlüsse zur muslimischen Lebenswirklichkeit kommst, wenn unter 83 mio hier lebender Menschen 140 Ehrenmorde/Familientragödien insgesamt pro Jahr stattfinden. Oder 130.000 Fälle von häuslicher Gewalt gemeldet werden. Darunter auch die, die von Moslems, Hindus, Buddhisten und eben größtenteils Christen und Atheisten begangen werden. Bei so geringen Fallzahlen gruppenspezifische Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, braucht sehr sehr viel negativer Fantasie.

Die Realität ist eben, dass auch Moslems, trotz dieser Sozialisation, nur im Promillebereich übergriffig werden. Oder selbst im muslimisch unterwanderten Berlin, sind deutsche, bulgarische oder rumänische Täter die Haupttätergruppen alles eher christliche als muslimische Sozialisation.

https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/gender/kapitel/Gesund_2.htm

>>Die Polizei vermittelte 2016 in 346 Fällen häuslicher Gewalt die Kontaktaufnahme der Beratungsstellen zu den Opfern. Diese proaktive Arbeitsweise ist in Berlin zum festen Bestandteil der Unterstützungsangebote für von häuslicher Gewalt betroffener Frauen geworden; die Fallzahlen sind seit 2011 allerdings deutlich zurückgegangen.<<

>>Seit 2011 ermöglicht die Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin Aussagen zu Opfern, die in einem partnerschaftlichen oder innerfamiliären Verhältnis zur tatverdächtigen Person stehen. Im Jahr 2016 wurden 14 497 Fälle häuslicher Gewalt aktenkundig. Gegenüber dem Vorjahr ist damit ein leichter Anstieg um 7 Fälle zu verzeichnen.<<

Da kommen 1 mio frauenverachtend sozialisierte muslimische junge Männer und dann steigt die Zahl der Fälle um 7?

oder hier:

>>Die Ermittlungen ergaben bundesweit 524 Tatverdächtige, bei denen es sich größtenteils um Männer handelte (73 %). Die Tatverdächtigen sind vor allem deutsche (28 %), bulgarische (16 %) und rumänische (15 %) Staatsangehörige. Insgesamt wurden 488 Opfer ermittelt, bei denen es sich fast ausschließlich um Frauen handelt (95 %). Auch bei den Opfern entfallen die größten Anteile vor allem auf deutsche (26 %), bulgarische (19 %) sowie rumänische (16 %) Staatsangehörige.<<
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4536

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 18:15:59    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Das Opfer wird nicht fokussiert, denn das Opfer ist immer die Frau, auch wenn sie selbst Mist gebaut hat. Und ja, sie fokussieren sich immer auf eine spezielle Tätergruppe: der Mann. Heisst, die Frau ist immer das Opfer, egal was sie getan hat, der Mann immer der Täter.


Tja das ist wie mit Tierrechtsaktivisten oder besorgten Bürgern auch, spielt aber keine Rolle bei der Frage ob ein Hamid generell ein Vergewaltiger sein müsste und ein Kevin nie.


Was so auch niemand gesagt hatte.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 - 18:28:25    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Nur mit dem Unterschied, dass Hamid und Youssef ihre Frau umbringen würden, wenn sie zum Christentum konvertiert, die anderen würden das nicht tun, sollte sie bspw. zum Islam konvertieren.


Wie kommst Du da drauf? Weil es auch unter Muslimen im Promillebereich zu häuslicher Gewalt kommen kann? Wieder formulierst Du eine angebliche Gesetzmäßigkeit, die in der Realität nicht zu beobachten ist.
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