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Welches Studium passt zu mir?
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Obsidian
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Anmeldungsdatum: 06.09.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2015 - 19:25:55    Titel: Welches Studium passt zu mir?

Hallo Wink

Vor ein paar Minuten habe ich mich hier angemeldet, da ich in einer dringenden Angelegenheit Hilfe brauche (ich hoffe, ich habe es jetzt auch ins richtige Forum gestellt).
Wie man schon in der Überschrift lesen kann, geht es um die Wahl des Studiums. Momentan besuche ich die 12. Klasse eines Gymnasiums und befinde mich auf direktem Weg zum Abitur. Leider weiß ich noch nicht so ganz, was ich danach mit meinem Leben anfangen soll. Studieren möchte ich auf jeden Fall – aber was?
Schon seit Monaten beschäftige ich mich – mal mehr und mal weniger – mit dieser Frage, aber habe bis jetzt einfach noch keine Antwort gefunden.
Also dachte ich mir, dass ihr mir vielleicht helfen könnt, auch wenn es nur ein paar Gedankenanstöße sind. Auch das wäre schon sehr hilfreich.
Ein paar Informationen zu meinen Stärken, Schwächen, Interessen und so weiter:

Meine beiden Leistungskurse sind Deutsch und Englisch, mein drittes Abiturfach ist Mathe und mein viertes, mündliches ist Philosophie.
Besonders Philosophie und Deutsch liegen mir. Texte schreiben fällt mir meistens recht leicht und ich habe keine Probleme mit Ausdruck, Orthographie, Grammatik und so weiter.
Philosophie macht mir am meisten Spaß, da ich es liebe mich mit den Ansichten der verschiedenen Philosophen auseinanderzusetzen und dazu Stellung zu nehmen, Argumente zu sammeln (Diskussionen sind toll!) und einfach mal verschiedene Denkweisen kennenzulernen.
Mathe ist nicht unbedingt mein Lieblingsfach; ich bin weder besonders gut, noch besonders schlecht darin.
Ansonsten liegen mir Naturwissenschaften jedoch nicht so sehr (in Chemie bin ich wahrlich schlecht).
Generell kann ich noch sagen, dass ich mich gerne mit komplexen Fragestellungen auseinandersetze (aber nicht im technischen Bereich o.Ä., sondern eher so etwas wie Gedankenexperimente etc.). Zudem mag ich es Anderen zu helfen und mich für sie einzusetzen (ich bin sehr empathisch).
Außerdem kann ich jemanden sehr gut von etwas überzeugen / zu etwas überreden und ich kann Dinge gut erklären.

Was mir nicht so liegt, sind die Themenbereiche Technik, Chemie, und Physik. Und Biologie muss auch nicht unbedingt sein.
Ich würde es bevorzugen, später weder mit alten Leuten (Krankenpflege etc.) noch mit sehr jungen Menschen (Kindergarten etc.) zu arbeiten.
Wirtschaft interessiert mich auch nicht allzu sehr, weswegen etwas in der Richtung eigentlich auch herausfällt.
Musik und Kunst mag ich zwar, allerdings nicht genug, um es studieren zu wollen.

Ich habe schon häufiger daran gedacht Philosophie zu studieren, allerdings weiß ich nicht, was ich dann danach machen soll. An Jura habe ich auch schon einmal gedacht (weil man als Anwalt ja auch Menschen helfen kann und so weiter), aber ich weiß, dass das ein ziemlich trockenes Studium ist und man auch sehr viel lernen muss. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich motiviert genug dafür bin.
Und weil ich gerne Dinge erkläre, habe ich auch überlegt, ob Lehramt nichts für mich wäre. Doch ich bin mir echt nicht sicher, ob ich wirklich wieder zurück an die Schule möchte, mit den ganzen pubertierenden Schülern^^

Ich hoffe, ich habe euch einen einigermaßen guten Überblick verschafft und vielleicht fällt euch ja etwas ein, wo meine Stärken und Interessen von Bedeutung sein könnten.
Wie gesagt: auch ein kleiner Gedankenanstoß könnte mir schon sehr helfen.

Vielen Dank im Voraus! Smile
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2015 - 21:42:49    Titel:

- Du kannst ja eine Oberstufe unterrichten (z.B. Fachoberschule in Richtung Soziales, Fachgymnasium oder Ähnliches). Also mit Sozial-/Wirtschaftspädagogik in Richtung Lehramt.

- Psychologie?

Ein Wechsel stellt kein Beinbruch dar. Ganz ohne etwas Mut und Risiko geht es nicht. Ich konnte mir damals auch noch zwei weitere Studiengänge vorstellen und habe mein größtes Interesse erst am Ende des Studiums kennengelernt.
Phil_eidos
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Anmeldungsdatum: 06.09.2015
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2015 - 22:09:21    Titel: Ruhig dem Deinen nachgehen...

Liebe/r Obsidian,

zumindest kennst du doch schon etwas deine Leidenschaften, wie mir scheint. Es scheint wohl Richtung Geistes- oder Sozialwissenschaften zu gehen, evtl. mit Pädagogik (Lehramt) drin.

Ich selbst studiere jetzt schon einige Semester ("Staatswissenschaften" an der Uni Passau), beschäftige mich aber daneben sehr intensiv mit Philosophie, eigentlich studiere ich beinahe schon Philosophie, wenn auch nicht offiziell Smile

Wenn du gerne schreibst, sprachlich begabt bist und insbesondere philosophischen Fragestellungen gerne nachgehst (gerne abstrakt denkst etc.), dann sollte dir auf keinen Fall die Sorge im Weg stehen, nicht genau zu wissen, wohin es damit einmal geht. Auch, wenn bei so etwas wie "Philosophie" der Beruf nicht gleich mitgeliefert wird, wirst du da auf jeden Fall deinen Weg finden können, wenn du da nur etwas Leidenschaft mitbringst. Du kannst dich da schon während des Studiums mit verschiedensten Projekten ausprobieren... es gibt ja immer viele Studentische Gruppen, denke ich: Artikel schreiben in Magazinen, Radio-Sendung, Podcast oder Blog produzieren? Ein eigenes Buch schreiben? Veranstaltungen organisieren? Philosophische Gesprächskreise organisieren (habe ich z.B. gemacht). Das sind natürlich keine Berufe... aber das sind Sachen, bei denen du dann dich austesten kannst, was für Tätigkeiten dir zusagen... Ich habe z.B. auch Lektürekurse angeboten für Bücher von Aristoteles und Platon, andere Tutorien geleitet etc..

Wenn es nicht Philosophie allein sein soll, schau vielleicht ruhig nach einem Studium, das vielleicht mehr als ein Fach beinhaltet... Studiengänge wie "Sozialwissenschaften" mit Philosophie... Oder aber Doppelbachelor "Philosophie" + "Germanistik" oder ähnliches. Wenn du übrigens nach der Schule noch etwas Zeit hast, würde ich dir empfehlen, vielleicht mal in ein paar Unis dich für jeweils ein paar Tage reinzusetzen in irgendwelche Vorlesungen (vielleicht mit Couchsurfing, wenn du niemanden in der Stadt kennst).

Was konkretere Berufe angeht, fallen mir noch diese hier ein:

Erwachsenenbildung: Pädagogische Arbeit in einer Einrichtung, z.B. in einer Volkshochschule. Dort kannst du dann dein "Erklären" ausleben und hast auch keine pubertierenden Leute vor dir Smile

Akademischer Werdegang: An der Uni arbeiten, in Forschung und Lehre. Das hieße dann, dass du promovierst in deinem geliebten Thema: Du schreibst also eine Doktorarbeit (nach dem Master dann vermutlich) und würdest dann versuchen, an einer Uni eine Anstellung zu bekommen, um Seminare zu geben, mit Studierenden zu diskutieren... Vorträge auf Tagungen halten, Aufsätze und Bücher schreiben. So sieht mein Plan bisher aus.

Lehramt Gymnasium: Lehrer/in für Gymnasiums-Menschen. Wäre ja vielleicht auch was.

Öffentlichkeitsarbeit: Redaktion bei einer Zeitung, in einem Radio, Fernsehen... oder ähnliches

Was Disziplinen angeht, schau dir nochmal diese hier an, einfach um zu sehen, ob das was sein könnte: Germanistik, Literaturwissenschaften, Sozialwissenschaften (allgemein), Soziologie...

Jura ist zwar auch eine sehr schöne geistige Arbeit (hatte ich etwas), jedoch ist es weniger etwas für den "freien Geist" oder philosophische Fragestellungen. Es gibt evtl. ein wenig Rechtsphilosophie, aber größtenteils beschäftigt man sich nicht mit der Frage nach "Gerechtigkeit", sondern geht sehr stark von den Gesetzestexten aus und versucht damit zu argumentieren nach einer sehr strengen Methode - ist jetzt natürlich etwas vereinfacht und jeder Jurist würde ganz böse mit mir sein Very Happy

Wenn ich dir noch irgendwie helfen kann, sag mir Bescheid. Ich beantworte gerne noch Fragen.

Beste Grüße Smile
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2015 - 07:31:57    Titel:

Hallo, Du machst es einem ja wirklich nicht einfach.

Auf der einen Seite sagst Du "Zudem mag ich es Anderen zu helfen und mich für sie einzusetzen (ich bin sehr empathisch)" und auf der anderen Seite "Ich würde es bevorzugen, später weder mit alten Leuten (Krankenpflege etc.) noch mit sehr jungen Menschen (Kindergarten etc.) zu arbeiten. Doch ich bin mir echt nicht sicher, ob ich wirklich wieder zurück an die Schule möchte, mit den ganzen pubertierenden Schüler."

Ja was denn nun ? Das hoert sich so an wie "ich will Leuten helfen, aber ich will keinen Aerger damit haben". Waere denn Sozialpaedagogik/ Sozialarbeiter was fuer Dich ?

"Außerdem kann ich jemanden sehr gut von etwas überzeugen / zu etwas überreden und ich kann Dinge gut erklären. "
? Verkaeufer ? Politiker ?

"An Jura habe ich auch schon einmal gedacht, aber ich weiß, dass das ein ziemlich trockenes Studium ist und man auch sehr viel lernen muss."

Jetzt wird es interessant. Wie schaetzt Du Deine Faehigkeiten und Einsatzbereitschaft ein ? Willst Du z.B. viel arbeiten und viel Geld verdienen ? Ich wuerde eher vermuten, dass Du einen 'interessanten' und abwechslungsreichen Job haben willst, in dem man sich nicht sooo sehr abrackern muss, um genug Zeit fuer seine Hobbies und anderen Interessen zu haben. Da waere doch 'Lehrer' ideal. Journalist waere auch was, wird aber schlechter bezahlt...
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24255

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2015 - 12:18:53    Titel:

tokyob hat folgendes geschrieben:
Ich wuerde eher vermuten, dass Du einen 'interessanten' und abwechslungsreichen Job haben willst, in dem man sich nicht sooo sehr abrackern muss, um genug Zeit fuer seine Hobbies und anderen Interessen zu haben. Da waere doch 'Lehrer' ideal.


Man darf beim Lehramt den Vorbereitungs- und Korrektur-Aufwand (hier geht es offenbar auch gerade um geisteswissenschaftliche Fächer, in denen man gerne ganze Aufsatzstapel zu korrigieren hat) nicht unterschätzen. Das übliche Deputat von 24 Unterrichtsstunden/ Woche frisst, in den Anfangsjahren erst recht, gut und gerne auch deutlich mehr Zeit als die üblichen 40h-Jobs. Später beruhigt sich das zwar; dafür bekommt man andere Zusatzjobs (z.B. Klassenleitungen usw.)...

Der Mythos, dass Lehrer nur vormittags arbeiten und nachmittags frei machen, ist jedenfalls falsch.


Cyrix
Ingo30
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Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2095

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2015 - 18:26:18    Titel:

Moin,

aus meiner Sicht bist Du auch ganz klassisch für ein Studium im gehobenen Dienst bei Bund / Land oder Stadt geeignet. Informier Dich mal über die Möglichkeiten (ehm. Dipl. Verwaltungwirt / heute Bachlelor of Law). Vorteil:
Du bist schon im Studium Beamter auf Widerruf und verdienst dabei auch schon (ca. 960 Euro).
Dieser Weg ist z.B. auch geeignet, wenn das Lehramt nichts für Dich ist (was viele dann erst im Studium feststeht). Dein Interesse an Jura kannst Du auf diesem Weg auch ausleben, da ein Großteil der Studienanteile aus juristischen Fächern bestehen (BGB, öffentliches Recht). Dazu aber auch psychologische und BWL / VWL-Anteile.

https://www.youtube.com/watch?v=_TTZ0AzzZ0Q
Obsidian
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Anmeldungsdatum: 06.09.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2015 - 18:40:28    Titel:

Danke für eure netten Antworten! Smile

@konstantin87, Psychologie finde ich auch sehr ansprechend. Allerdings wäre es mir lieber, etwas zu studieren, wo zwar das Hauptaugenmerk nicht auf Psychologie liegt, es aber trotzdem eine einigermaßen wichtige Rolle spielt. Also so ein Mix quasi.
Ich weiß aber nicht, ob es so etwas gibt..
@Phil_eidos, danke für die ganzen Ideen und Anregungen! Ich werde mir das alles erst einmal genauer anschauen und etwas sinken lassen und sollte ich noch Fragen haben, komme ich gerne auf dein Angebot zurück Smile
@tokyob, tut mir Leid, falls es da ein paar Verständnisschwierigkeiten gab. Ja, ich helfe gerne und nein, ich würde lieber nicht mit Menschen in den genannten Altersgruppen arbeiten. Aber es gibt ja schließlich auch noch genug Menschen dazwischen, nicht wahr? Wink Und ich möchte mir damit auch keinen Ärger ersparen, wie du es genannt hast. Es ging mir einfach nur darum, das Ganze ein wenig einzugrenzen, um es euch einfacher zu machen^^
Und zu dem letzten Teil: Hmm, wenn mich etwas wirklich interessiert, dann bin ich auch bereit viel Energie und Arbeit zu investieren. Und genau dabei liegt bei Jura das Problem: ich bin mir nicht sicher, ob es mich wirklich so sehr interessiert (die Realität weicht ja schließlich auch häufig von der Vorstellung ab). Und ich möchte hinterher nicht schon mitten im Studium stecken und dann irgendwann realisieren, dass es die falsche Entscheidung war..
Viel Geld zu verdienen, ist mir nicht soo wichtig. Ich möchte lieber moderate Arbeitszeiten haben, sodass ich auch noch Zeit für mich / meine Familie habe. Solange ich mit dem Geld also einigermaßen gut leben kann, reicht es vollkommen.

Noch einmal vielen Dank. Ich werde mir die Vorschläge auf jeden Fall zu Herzen nehmen, mal schauen was sich dann für mich ergibt.

LG, Obsidian Smile
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5732
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2015 - 09:31:01    Titel:

Obsidian hat folgendes geschrieben:

@konstantin87, Psychologie finde ich auch sehr ansprechend. Allerdings wäre es mir lieber, etwas zu studieren, wo zwar das Hauptaugenmerk nicht auf Psychologie liegt, es aber trotzdem eine einigermaßen wichtige Rolle spielt. Also so ein Mix quasi.

Es kommt sehr darauf an, was Dir für ein Mix vorschwebt und was Du später machen möchtest. Willst Du bspw. Dir den Weg in die klinische Psychologie offen halten (Phsychotherapie & Co.), dann musst Du bei den Mix-Studiengängen schon aufpassen.

Die bekanntest Mix-Varianten sind sicherlich Wirtschaftspsychologie, Werbepsychologie usw.

Daneben kannst Du natürlich auch Psychologiestudiengänge versuchen mit Schwerpunkten zu belegen und eine Spezialisierung bspw. in Arbeitspsychologie whatever zu legen.


Ich persönlich würde mir an Deiner Stelle auch mal den einen oder anderen Berufs- oder Studienauswahltest antun, da Du zwar eine gewisse Neigung zu haben scheinst, aber nicht sonderlich gefestigt bist. Die sind zwar nicht immer so das gelbe vom Ei und schon gar nicht als "die Wahrheit" zu nehmen, aber danach kann man sich mal gezielt und vielleicht auch mal ohne Scheuklappen mit den einzelnen Berufen auseinandersetzen.
Obsidian
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Anmeldungsdatum: 06.09.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2015 - 16:23:53    Titel:

@Gozo, danke für deine Tipps!
Über die Psychologie-Varianten werde ich mich noch einmal genauer informieren. Und ich habe sogar schon einige Tests gemacht, allerdings hatte ich nie das Gefühl, dass die mir so richtig weiterhelfen. Aber ich werde mich noch einmal dransetzen, vielleicht finde ich ja dann doch noch einen, der mir was nützliches verrät Wink
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5732
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2015 - 16:45:57    Titel:

Der Test selbst verrät Dir nur, was aufgrund Deiner Antworten mathematisch gesehen zu Dir passen würde.

Was Du aus diesen Antworten machst, ist Deine Sache. Aber man kann sich dann verschiedenste Quellen zu den ausgeworfenen Berufen anzapfen.
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