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Strafrecht Großer Schein in FFM
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Ferienjurist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 14:54:12    Titel:

willi2000 hat folgendes geschrieben:
Hi Leutz,

wie prüft ihr denn bitte beim ersten teil den Betrug. Ich dachte beide Zusammen zu prüfen. Ich bin mir aber absolut nicht sicher ob das geht.
sollte ich vorher Unterschlagung anprüfen ?



hab sowas noch nicht gehört, dass man beide täter zusammen prüfen kann...zumindest weiß ich dann nicht, wie es gehen sollte...
ich mache es wohl eher getrennt...

da grds die rede von beiden ist, denke ich mal, dass beide mittäter sind und gleichwertig zu behandeln sind...
ich mache es so, dass ich erst den B durchprüfe und anschließend bei der strafbarkeit des A auf den B verweise...so stehts zumindest in manchen büchern.

unterschlagung würde ich auch prüfen, allerdings nur kurz und nach betrug, da A und B von vornherein den betrug primär angehen und die unterschlagung ein notwendiges bestandteil ihrer tat ist...
willi2000
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:19:00    Titel:

jo so habe ich das auch gemacht und einfach verwiesen.
Mal ne andere Frage. gabs bei dir beim Betrug ihrgendwelche Probleme. Bei mir geht der Butterweich durch ohne grossartige Probleme.
kein Meinungstreit.
Hast du unterschlagung geprüft ? Weil die geht ja auch durch und die kann man später bei den konkurenzen rauswerfe.Obwohl, die zueignung müsste Rechtswidrig sein. Und die haben ja einen Vertrag, daran könnte es ja scheitern, aber der vertrag ist ja sittenwidrig.
Ferienjurist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:26:40    Titel:

willi2000 hat folgendes geschrieben:
jo so habe ich das auch gemacht und einfach verwiesen.
Mal ne andere Frage. gabs bei dir beim Betrug ihrgendwelche Probleme. Bei mir geht der Butterweich durch ohne grossartige Probleme.
kein Meinungstreit.
Hast du unterschlagung geprüft ? Weil die geht ja auch durch und die kann man später bei den konkurenzen rauswerfe.Obwohl, die zueignung müsste Rechtswidrig sein. Und die haben ja einen Vertrag, daran könnte es ja scheitern, aber der vertrag ist ja sittenwidrig.


also der betrug geht in dem sinne durch, das alle tatmerkmale erfüllt sind; jedoch muss man hier den vermögensschaden problematisieren, eben weil grundlage ein sittenwidriges bzw illegales geschäft ist...jedoch lässt der bgh dafür keinen rechtsfreien raum (wurde irgendwo schon mal angesprochen) womit dann auch solche geschäfte erfasst werden->dh ansprechen, leicht problematisieren mit kleinen meinungsverschiedenheiten-entscheiden und subsumieren-fertig.

wegen unterschlagung, das gleiche, nur kürzer und verweisen und letztlich bei den konkurrenen subsidiarität ansprechen.
denk an den platz, der 2. teil ist nicht zwingend kürzer.
willi2000
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:34:38    Titel:

jo wegen dem platz habe ich gedacht. Ich prüfe den betrug und schreine danach nur den Satz das 246 subsidär hinter den Betrug zurücktritt
andalucia
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:40:03    Titel:

hallo,

viele von euch meinen, man sollte die verdeckungsabsicht anprüfen. warum eigentlich?
selbst wenn man den hinweis im sv so versteht, dass A und B angst vor der reaktion des D haben, dass D zur Polizei gehen könnte, und A und B den D also getötet haben könnten, um sich vor einet strafverfolgung zu schützen, muß man ja jallerdings bedenken, dass D niemals zur polizei gehen würde: schließlich sind seine machenschaften auch nicht legal.

habe ich da einen denkfehler drin?
oder mit welchem argument könnte ich verdeckungsabsicht bejahen?
willi2000
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:45:28    Titel:

noe ich seh die auch nicht gegeben
andalucia
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 15:53:39    Titel:

find ich gut Very Happy
Ferienjurist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2005 - 11:40:35    Titel:

andalucia hat folgendes geschrieben:
hallo,

viele von euch meinen, man sollte die verdeckungsabsicht anprüfen. warum eigentlich?
selbst wenn man den hinweis im sv so versteht, dass A und B angst vor der reaktion des D haben, dass D zur Polizei gehen könnte, und A und B den D also getötet haben könnten, um sich vor einet strafverfolgung zu schützen, muß man ja jallerdings bedenken, dass D niemals zur polizei gehen würde: schließlich sind seine machenschaften auch nicht legal.

habe ich da einen denkfehler drin?
oder mit welchem argument könnte ich verdeckungsabsicht bejahen?



also ich meine, dass hinsichtlich der problematik der verdeckungsabsicht ganz einfach zu sagen ist, dass dies unabhängig von einer anzeige ist...hier geht es um fiktive personen->folglich nicht um übliches verhalten. der bgh schützt meines wissens auch illegale geschäfte...
hier geht es lediglich um die verdeckungsabsicht in bezug auf unterschlagung und primär auf den betrug und die 50000 €...
also ich denke, dass in jedem fall hier zumindest die problematik angesprochen werden muss; unabhängig von anzeige oder ähnlichem...
Schmalspurjurist
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Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2005 - 16:44:36    Titel: Hausfriedensbruch

anders als jmd. am anfang geschrieben hat, sollte man den § 123 doch lieber durchprüfen. da ergeben sich einige sehr schöne stellen, an denen man viel argumentieren kann.
black_cat
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Anmeldungsdatum: 23.02.2005
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2005 - 21:12:57    Titel:

ist sehe auch nicht das merkmal der verdeckung, das so viele hier ansprechen. ich les mich erst mal rein und melde mich dann wieder!
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