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Tatort Köln: Massenangriffe auf Frauen
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Tatort Köln: Massenangriffe auf Frauen
 
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Mephistoles2
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Anmeldungsdatum: 23.08.2015
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2016 - 23:09:38    Titel:

Ähnliches hat sich bereits im November 2015 bei einer "Refugees Welcome" Party in Bonn ereignet. Der deutschen Presse war das aber keine Meldung wert, lediglich in Österreich wurde darüber berichtet.

http://www.unsertirol24.com/2015/11/13/massenhafte-belaestigungen-auf-refugees-welcome-party/

Heute hat sich auch die deutsche Presse dazu herabgelassen, über den Vorfall zu berichten:

http://www.rundschau-online.de/bonn/refugees-welcome-e--v--bonn-nimmt-stellung-frauen-auf-fluechtlingsparty-sexuell-belaestigt,15185502,33476324.html

Als "Entschuldigung", warum eine Berichterstattung erst jetzt erfolgt, bedient man sich der Anschläge von Paris:

"Am 13. November, sagte gestern eine Mitarbeiterin von Refugees Welcome auf Anfrage, habe es eine erste Anfrage zu den Vorfällen gegeben. Die sei aber untergegangen, weil am gleichen Tag die Terroranschläge von Paris die Welt erschütterten. Weitere, schriftlich gestellte Fragen der Rundschau wurden bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht beantwortet.

Die Polizei bittet Teilnehmer der Partyveranstaltung, die mögliche Geschädigte oder Zeugen des Geschehens sind, sich unter der Rufnummer (0228) 150 zu melden."


Na ob sich da noch jemand meldet?
Mephistoles2
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Anmeldungsdatum: 23.08.2015
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2016 - 23:44:21    Titel:

Auch in Hamburg soll es bereits Wochen vorher zu ähnlichen Übergriffen gekommen sein:

http://st.pauli-news.de/blaulicht/clubbetreiber-aeussern-sich-zu-uebergriffen/


"Ähnliche Übergriffe bereits seit November?

Ein Barbetreiber aus der Großen Freiheit berichtete uns am Mittwoch, dass es bereits in den Wochen vor Silvester zu ähnlichen Übergriffen gekommen sei – wenn auch nicht in dem Ausmaß: “Die Fälle der Silvesternacht sind nicht wirklich neu”, sagte Tom Stutz, Betreiber der Bar “Kiez Alm” an der Großen Freiheit. “Ich habe bereits Anfang November von unseren Gästen gehört, dass sie auf St. Pauli von Gruppen abgedrängt, begrapscht und auch beklaut wurden.” Seit drei Wochen lasse er die Promoterinnen, die auf der Straße Flyer an potentielle Gäste verteilen, nicht mehr alleine. “Wir haben jetzt immer einen Türsteher dabei, der auf die Mädchen aufpasst."”
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 00:09:17    Titel:

"Ausgelassene Stimmung - Feiern weitgehend friedlich

Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt - auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte."


Arrow Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Köln vom 1. Januar 2016



"Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

(...) viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe auf Frauen usw.. (...)

Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne "Spießroutenlauf" durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann." (...)

Wir kamen beide zu der Bewertung, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten, führen würde (...)

Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen. (...)

Im Laufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen. (...)

Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/-gruppen.

Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu Spitzenzeiten war er den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. (...)

Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?), z.B. durch Verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/ Zeugen/ Täter) zu gelangen. (...)

Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.

Der viel zu geringe Kräfteansatz, fehlende FEM (war im Vorfeld so nicht zu erwarten brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.


Arrow Einsatzprotokoll in betreffender Nacht eingesetzen Oberkommissars (welt.de)
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 00:54:51    Titel:

Meldung aus Helsinki, Hauptstand Finnlands:

- Weitverbreitete sexuelle Belästigung bei der Silvesterfeierlichkeiten an einem Platz in der Innenstadt. Das Ausmass an sexueller Belästigung in der Silvesternacht bezeichnet ein hochrangiger Polizist gegenüber Nachrichtenagentur als "gänzlich neues Phänomen in Helsinki"

- Drei Fälle von sexueller Nötigung bekannt - Drei tatverdächtige Asylbewerber festgenommen.

- In der Nacht hatten sich etwa tausend (!) mehrheitlich irakische Asylbewerber am Hauptbahnhof versammelt.

Arrow Die Polizei sagte, sie hätte ihre Bereitschaft auf ein aussergewöhnliches Niveau für den Silvesterabend erhöht, nachdem Sie Hinweise auf mögliche Probleme erhalten habe: "IM VORFELD des Silvesterabends erhielt die finnische Polizei Hinweise darauf, dass Asylbewerber in der Hauptstadtregion möglicherweise ähnliche Pläne hatten wie über die am Kölner Hauptbahnhof versammelten Männer berichtet", teilte die Polizei in einem Statement mit.

Quelle: Nachrichtenagentur AFP, Zusammenfassung, Übersetzung und Hervorhebung von mir.
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 08:13:46    Titel:

Zitat:
In November, Finnish authorities said around 10 asylum seekers were suspected of rapes, among the more than 1,000 rapes reported to police in 2015.


Würdest du das bitte auch noch für mich übersetzen?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 09:46:49    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Würdest du das bitte auch noch für mich übersetzen?

Du weisst gut genug, was da steht.
Aber was willst du mit sagen?
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 10:59:31    Titel:

10 von 1000 sind 1% richtig? Bei einem Ausländeranteil von 5 oder 6% sind da die Finnen selbst nicht stark überrepräsentiert?
Sowas ist dir doch sonst immer eine Erwähnung wert, warum hier nicht?

Und nochmal du hast in einen Beitrag 2 mögliche Tathergänge geschildet, nimm die Schilderungen der Opfer noch dazu, dann sinds 3 Versionen, woher weist du welche Stimmt? Alle 3 haben ihre Schwachstellen in der Plausibilität.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 11:43:31    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
10 von 1000 sind 1% richtig? Bei einem Ausländeranteil von 5 oder 6% sind da die Finnen selbst nicht stark überrepräsentiert?
Sowas ist dir doch sonst immer eine Erwähnung wert, warum hier nicht?

Und nochmal du hast in einen Beitrag 2 mögliche Tathergänge geschildet, nimm die Schilderungen der Opfer noch dazu, dann sinds 3 Versionen, woher weist du welche Stimmt? Alle 3 haben ihre Schwachstellen in der Plausibilität.


Schon interessant wie Tommy seit nun mehr einer Woche hier nicht müde wird Gewalt gegen Frauen und sexuelle Übergriffe versucht zu relativieren. Das kann ja so halt irgendwie nicht stimmen...die Polizei und Frauen sind ja schon irgendwie selber schuld...warum haben die denn nicht die Polizei gerufen...die Version kann ja so nicht stimmen.
Mephistoles2
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Anmeldungsdatum: 23.08.2015
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 11:45:00    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
10 von 1000 sind 1% richtig? Bei einem Ausländeranteil von 5 oder 6% sind da die Finnen selbst nicht stark überrepräsentiert?
Sowas ist dir doch sonst immer eine Erwähnung wert, warum hier nicht?


Äh, also, anscheinend sind deine Englischkenntnisse nicht sonderlich stark ausgeprägt. Die 10 bezieht sich doch auf den Monat November "In November, Finnish authorities said around 10 asylum seekers were suspected of rapes", wohingegen sich die 1000 auf das gesamte Jahr beziehen "among the more than 1,000 rapes reported to police in 2015."

Da ein Jahr meines Wissens nach auch in Finnland aus 12 Monaten besteht, wären das (zum Zwecke der Vergleichbarkeit) hochgerechnet dann also 12*10 = 120 Fälle mit Asylbewerberbeteiligung zu 1000 Fällen insgesamt. Na gut, die Rede ist von mehr als 1000 Fällen, aber das macht kaum einen Unterschied.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4136

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2016 - 15:32:04    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:

Woher weis jeder hier genau was passiert ist? Alle dabei gewesen?


Du bist ebenfalls nicht dabei gewesen, stellst aber die eigenartigsten Behauptungen auf. Wenn das nächste Mal eine Frau vergewaltigt wird, heisst es von dir wieder: Ja aber warum hat sie denn nicht die Polizei gerufen und nicht alles sofort auf Facebook und Twitter gepostet...warum hat denn keiner Fotos gemacht. Und die Geschichte von vergewaltigter Frau A passt ja garnicht zu der von Frau B...die eine sagte es waren 5 Männer und die andere sagt es seien 6 gewesen...das kann doch so alles garnicht stimmen und die verstricken sich doch in Widersprüche. Ekelhaft diese Relativierungen von Straftaten und die Verhöhnung der Opfer.
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