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Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel
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jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 11:23:27    Titel: Re: Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Alexs hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Würden unter den derzeit beschäftigten Akademikern und den 3 mio derzeitigen Studierenden nicht über ein Viertel Migranten sein, bestimmt ist auch der ein oder andere Österreicher darunter, wäre der Fachkräftemangel eklatant,


Was für ein Fachkräftemangel?


Das habe ich Dir hier erklärt:

Für Deutschland gilt, dass in den letzten 10 Jahren ca 2 mio Arbeitsplätze für Akademiker dazu kamen.


Lass gut sein Alexs. Er wiederholt immer wieder für die Diskussion irrelevante Fakten.

Zitat:
Dazu noch ein zweiter Tipp, gerade bei den Akademikern werden die meisten offenen Stellen, nicht den Arbeitsämtern gemeldet.


Und genau aus diesem Grund werden die offenen Stellen mit 7 multipliziert (auf eine freie Stelle kommen lt. Arbeitsagentur 7 freie nicht gemeldete Stellen), so wird künstlich der Fachkräftemangel erzeugt.
Ich meine klar, wenn ich alles mit 7 multipliziere kommt natürlich ne ordentliche Anzahl freier Stellen heraus.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4213

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 11:23:52    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Dazu kommt der Faktor des Alters, in Deutschland gehen in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte, um es mal pauschal zu halten, in den Ruhestand, die Anzahl der Absolventen kommt, trotz steigender Zahlen, da nicht mit.
Ich schau nachher mal nach entsprechenden Belegen.


Der greift aber erst in 10-15 Jahren.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 11:27:00    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:
Dazu kommt der Faktor des Alters, in Deutschland gehen in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte, um es mal pauschal zu halten, in den Ruhestand, die Anzahl der Absolventen kommt, trotz steigender Zahlen, da nicht mit.
Ich schau nachher mal nach entsprechenden Belegen.


ist auch in meinem Link zu finden aber ich fürchte zu viele Fakten möchte Alexs dazu gar nicht berücksichtigen. Aus den Hochschulen kommen jährlich etwas mehr als 200.000 und in Rente gehen mit steigender Tendenz jetzt schon über 450.000.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 11:32:16    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
derTom hat folgendes geschrieben:
Dazu kommt der Faktor des Alters, in Deutschland gehen in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte, um es mal pauschal zu halten, in den Ruhestand, die Anzahl der Absolventen kommt, trotz steigender Zahlen, da nicht mit.
Ich schau nachher mal nach entsprechenden Belegen.


Der greift aber erst in 10-15 Jahren.
Ja, das heißt, die Nachfolger in diesen Jobs müßten jetzt schon in der Ausbildung sein. Da seit über 40 Jahren die Geburtenzahlen europaweit zurückgehen und auch europaweit die Geburtenstarken Jahrgänge sich der Rente nähern ist eine Vergrößerung der Differenz zwischen Neuakademikern und Ausscheidern quasi unausweichlich. Außer natürlich durch Zuwanderung aber wer das sagt ist für viel gleich Blubberlaberblub ein böser Gutmensch und Ausländerfreund, der die heimische Kultur abschaffen und Kindern das Schnitzel wegnehmen möchte.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4213

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 12:50:55    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
derTom hat folgendes geschrieben:
Dazu kommt der Faktor des Alters, in Deutschland gehen in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte, um es mal pauschal zu halten, in den Ruhestand, die Anzahl der Absolventen kommt, trotz steigender Zahlen, da nicht mit.
Ich schau nachher mal nach entsprechenden Belegen.


Der greift aber erst in 10-15 Jahren.
Ja, das heißt, die Nachfolger in diesen Jobs müßten jetzt schon in der Ausbildung sein.


Richtig und das sind momentan 3 Mio. Studenten. Diese werden in den nächsten Jahren fertig bzw. sind bereits fertig und werden die offenen Stellen besetzen.

Zitat:
Da seit über 40 Jahren die Geburtenzahlen europaweit zurückgehen und auch europaweit die Geburtenstarken Jahrgänge sich der Rente nähern ist eine Vergrößerung der Differenz zwischen Neuakademikern und Ausscheidern quasi unausweichlich.


Da bin ich auch bei dir. Dieses Problem wird sich aber nicht durch die massenhafte Zuwanderung bildungsferner Schichten lösen lassen. Sondern nur durch 2 Lösungen: a) Wir müssen die Familienplanung verbessern, Kinderfreundlicher werden, Akademikerinnen Wurfquote erhöhen. b) Wir brauchen qualifizierte und bedarfsorientierte Zuwanderung.

Zitat:

Außer natürlich durch Zuwanderung


Verstehe doch endlich den Unterschied zwischen Zuwanderung und Flüchtlingen. Zuwanderung ist genau dazu da, um wirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Das gelingt auch, weil die Zuwanderer i.d.R. qualifiziert sind, Sprachkenntnisse besitzen, Jobangebote haben und herkommen, weil sie arbeiten wollen. Flüchtlinge suchen Schutz und Hilfe und keine Arbeit.
tokyob
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Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 13:02:11    Titel: Re: Akademikerarbeitslosigkeit/Fachkräftemangel

Alexs hat folgendes geschrieben:
Es wird oft vom Fachkräftemangel gesprochen, dabei ist die Zahl der gut ausgebildeten,jedoch arbeitslosen, so hoch wie noch nie.
...
Lehrer 204 zu 413
...

Wie kann angesichts dieser Zahlen davon geredet werden das ein Fachkräftemangel herrscht und dass wir unbedingt viele neue Fachkräfte, auch aus dem Ausland, brauchen, während doch der heimische Markt mit Fachkräften aller Art mehr als gesättigt ist?

Ich hoffe auf eine anregende Diskussion und viel Kritik Very Happy


Ich denke Du, bzw. die Quelle, vergleichst zum Teil Aepfel mit Birnen. Laut hier ( http://derstandard.at/1376535070461/Paradoxer-Mangel-Zu-wenige-Lehrer-und-zu-viele )
gibt es einen Mangel an Lehrern in bestimmten Regionen und Faechern (speziell Naturwissenschaften) und einem Ueberangebot an anderen Stellen. Dazu kommt auch, dass Betriebe offene Stellen weniger oft melden (weil sie nix dafuer bekommen), als sich Arbeitslose registrieren lassen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 13:37:35    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
derTom hat folgendes geschrieben:
Dazu kommt der Faktor des Alters, in Deutschland gehen in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte, um es mal pauschal zu halten, in den Ruhestand, die Anzahl der Absolventen kommt, trotz steigender Zahlen, da nicht mit.
Ich schau nachher mal nach entsprechenden Belegen.


Der greift aber erst in 10-15 Jahren.
Ja, das heißt, die Nachfolger in diesen Jobs müßten jetzt schon in der Ausbildung sein.


Richtig und das sind momentan 3 Mio. Studenten. Diese werden in den nächsten Jahren fertig bzw. sind bereits fertig und werden die offenen Stellen besetzen.

Zitat:
Da seit über 40 Jahren die Geburtenzahlen europaweit zurückgehen und auch europaweit die Geburtenstarken Jahrgänge sich der Rente nähern ist eine Vergrößerung der Differenz zwischen Neuakademikern und Ausscheidern quasi unausweichlich.


Da bin ich auch bei dir. Dieses Problem wird sich aber nicht durch die massenhafte Zuwanderung bildungsferner Schichten lösen lassen. Sondern nur durch 2 Lösungen: a) Wir müssen die Familienplanung verbessern, Kinderfreundlicher werden, Akademikerinnen Wurfquote erhöhen. b) Wir brauchen qualifizierte und bedarfsorientierte Zuwanderung.

Zitat:

Außer natürlich durch Zuwanderung


Verstehe doch endlich den Unterschied zwischen Zuwanderung und Flüchtlingen. Zuwanderung ist genau dazu da, um wirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Das gelingt auch, weil die Zuwanderer i.d.R. qualifiziert sind, Sprachkenntnisse besitzen, Jobangebote haben und herkommen, weil sie arbeiten wollen. Flüchtlinge suchen Schutz und Hilfe und keine Arbeit.


Trotz der 3 mio Studenten reicht die Zahl der Abgänger aber nicht aus, steht auch so in meinem Beitrag, warum wiederholst Du dann ein bereits sinnloses Argument?

Und ja, familienpolitische Leistungen sind gut und wünschenswert aber Du kannst mir keines dieser Instrumente nennen, welches in den letzten 40 Jahren die Geburtenrate ansteigen lies. Also in Deinem Sinne wirkungslos. Darüber diskutierten wir schon sehr oft, trotzdem wiederholst als Forderung schon lang bestehende Leistungen und erhoffst Dir eine in der Realität nie eingetretene Wirkung? Ansonsten könntest Du uns anhand neuer familienpolitischer Leistungen ja vorstellen, wie Rechtspopulisten dieses Problem lösen möchten. Reaktivierung von Lebensbaum um die Wurfquote zu erhöhen?

Drittens, auch dazu gab es schon diversen Austausch von Argumenten. Ja, wir brauchen Zuwanderung, die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften auf den deutschen Arbeitsmarkt, deckt nicht mal die Abwanderung von Akademikern. Meine letzte Info, 70.000 pro Jahr und über 100.000 wandern ab.

Interessant an Deinem Vorschlag, im Augenblick würde ja zum Beispiel die derzeit gezeigte "Unwillkommenskultur" besorgter Bürger muslimische Ärzte kaum ins sächsische Freital locken. Viele meiner Freunde, schon lang hier lebende oder hier geborene "nordafrikanisch" aussehender Freunde stellen zunehmende Anfeindungen fest und überlegen sich nun vielleicht doch in ein anderes Land zu gehen.

Zu Zuwanderung bildungsferner Schichten, könntest Du uns doch mal wieder anhand Deines persönlichen Beispiels erläutern, warum es bei Dir persönlich doch sinnvoll war oder ist, einen unqualifizierten bildungsfernen Polen aufzunehmen und ihm ein kostenloses Studium zu gönnen? In Deinen Augen bist Du ja absolut ungeeignet hier einmal Steuern und Abgaben zu erwirtschaften. Zu Deiner Zeitrechnung, ein jetzt eingereister 6 jähriger Flüchtling wäre in 15 Jahren mitten im Abi und könnte dann in 20 Jahren ein ausgebildeter Allgemeinmediziner sein. da wir bei ihm nun schon Jahre lang Kindergeld, Steuernachlässe und vorschulische Betreuung eingespart haben, wäre er sogar noch billiger als hier im gleichen Jahr geborene künftige Fachkräfte.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 13:46:57    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Flüchtlinge suchen Schutz und Hilfe und keine Arbeit.


Noch mal hierzu, nicht, wenn sie zum Beispiel jetzt aus der Türkei herkommen. Gestern hatten wir auch Dolby schon drauf hinweisen müssen, dass es bei diesem Argument einen Haken gibt. Grundsätzlich suchten sie Schutz, da die Dauer dafür nicht absehbar ist, suchen sie nun verständlicherweise eine Perspektive, die sie in der Türkei so wenig sehen, wie Deine Eltern eine Perspektive in Polen sahen und herkamen. Und ja, auch Deine Eltern konnten ohne Zusatzqualifizierung sicherlich nicht direkt in dem Job arbeiten den sie in Polen lernten. Das galt auch für die Ossis, die die ersten 3 Jahre übersiedelten. Alle mussten entweder Abstriche beim Job hinnehmen oder sich weiterbilden. Und ja bei Flüchtlingen aus Afghanistan sind bis zu 70 Prozent Analphabeten, aber nicht mehrheitlich funktional. Das heißt die hatten einfach gar keine Möglichkeit der Ausbildung. Für diese ist sicherlich am meisten auszugeben um sie auszubilden aber es ist nicht generell sinnlos bzw. unwirtschaftlich wie Du behauptest. Die BA bietet immer noch über 180 verschiedene Maßnahmen an, um selbst über 50jährige noch auszubilden oder wieder auszubilden oder umzuschulen.
jo icke eben
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 14:13:46    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Trotz der 3 mio Studenten reicht die Zahl der Abgänger aber nicht aus, steht auch so in meinem Beitrag, warum wiederholst Du dann ein bereits sinnloses Argument?


Weil du zu blöd zum differenzieren bist. In einigen Bereichen gibt es zu wenig Absolventen und damit ein Mangel, wie bspw. Elektroingenieure. In anderen Bereichen zu viele Abgänger.

Zitat:
Und ja, familienpolitische Leistungen sind gut und wünschenswert aber Du kannst mir keines dieser Instrumente nennen, welches in den letzten 40 Jahren die Geburtenrate ansteigen lies. Also in Deinem Sinne wirkungslos.


Du bist schlichtweg zu bescheuert zum differenzieren. Die Geburtenrate ist kohärent mit dem Bildungsgrad. Einfach gesagt: Die bildungsferne Schicht pflanzt sich fort, die die gebildete Schicht nicht. Es macht absolut keinen Sinn weiter Bildungsferne Schichten einwandern zu lassen. Die Akademikerinnen Wurfquote muss mit einem neuen Verständnis der Erwerbsbeteiligung von Frauen verbessert werden und mit staatlichen Anreizen, Geld ist ja genug da.

Zitat:
Drittens, auch dazu gab es schon diversen Austausch von Argumenten. Ja, wir brauchen Zuwanderung, die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften auf den deutschen Arbeitsmarkt, deckt nicht mal die Abwanderung von Akademikern. Meine letzte Info, 70.000 pro Jahr und über 100.000 wandern ab.


Deswegen die Lösung: Wir müssen endlich besser werden im Kampf um Fachkräfte, momentan verlieren wir gegen die USA oder Australien. Ein Beispiel: Wenn jemand die Hälfte des Jahres nur für die Gemeinschaft arbeitet, wird er nicht nach Deutschland kommen.

Zitat:
muslimische Ärzte


Welche denn? Fakten: Unter syrischen Flüchtlingen wurden bislang ganze 21 Ärzte registriert, bei 1,1 Mio. Flüchtlingen.

Zitat:
einen unqualifizierten bildungsfernen Polen aufzunehmen und ihm ein kostenloses Studium zu gönnen?


Meine Eltern sind beide Akademiker, wo ist dein Problem?
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4213

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2016 - 14:21:12    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Flüchtlinge suchen Schutz und Hilfe und keine Arbeit.


Grundsätzlich suchten sie Schutz, da die Dauer dafür nicht absehbar ist, suchen sie nun verständlicherweise eine Perspektive, die sie in der Türkei so wenig sehen, wie Deine Eltern eine Perspektive in Polen sahen und herkamen.


Meine Eltern sind Zuwanderer und KEINE Flüchtlinge. Wann wirst du diesen Unterschied nur endlich begreifen? Wie oft muss man es dir noch erklären?

Verstehe doch endlich den Unterschied zwischen Zuwanderung und Flüchtlingen. Zuwanderung ist genau dazu da, um wirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Das gelingt auch, weil die Zuwanderer i.d.R. qualifiziert sind, Sprachkenntnisse besitzen, Jobangebote haben und herkommen, weil sie arbeiten wollen. Flüchtlinge suchen Schutz und Hilfe und keine Arbeit.

Zitat:
Für diese ist sicherlich am meisten auszugeben um sie auszubilden aber es ist nicht generell sinnlos bzw. unwirtschaftlich wie Du behauptest.


Bullshit. Die Lösung ist: Attraktiver werden für Fachkräfte aus Afghanistan, damit diese nicht mehr in die USA gehen, sondern nach Deutschland. So wird der Fachkräftemangel bei bspw. Ärzten auf dem Land bekämpft, nicht durch die massenhafte Ausbildung von Analphabeten. Das verschlingt Milliarden an Steuergeldern bei ungewissem Ausgang, ob derjenige jemals qualifiziert sein wird.

Zitat:
Die BA bietet immer noch über 180 verschiedene Maßnahmen an, um selbst über 50jährige noch auszubilden oder wieder auszubilden oder umzuschulen.


Der Unterschied ist hier, du honk, das der 50 jährige bereits ein Leben lang in die Kassen eingezahlt hat, die Sprache spricht, eine Qualifikation hat und bereits integriert ist. Eine Umschulung von Hans-Peter vom CNC Fräser zum Zerspanungsmechaniker ist sinnvoll. Die Ausbildung des 30 jährigen Analphabeten Hamid zur Fachkraft nach 20 Jahren ist Schwachsinn.
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