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Kehrt der Faschismus zurück?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Kehrt der Faschismus zurück?
 
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derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 00:31:50    Titel:

Zitat:
Niemals.
Nicht ein einziges Mal.


Nutz mal die Suchfunktion, und les dir deine Beiträge durch... deine Formulierungen waren andere, auf den Punkt gebracht war es genau das was ich hier verkürzt wiedergegeben habe.
Aber wie vorhergesagt, hast du nie so gesagt oder gemeint...

Zitat:
Von "unterjubeln" kann ja keine Rede sein, die hohe ausländische Kriminalitätsbelastung ist ja statistischer Fakt.
Dürfte aber vielmehr kulturelle und soziale Gründe als irgendwas anderes haben.


Da geht es wieder los, es ist ein statistischer Fakt, wenn ich einfach alle anderen Faktoren wie Alter, Sozialstatus etc. weglasse... selbst von dir angeführte Studien kamen zu anderen Ergebnissen wie du hier schon wieder versuchst als Wahrheit zu verkaufen.
Und das weist du auch ganz genau, aber versuchst es jedes Mal wieder.

Zitat:
So einfach ist das auch nicht.

Ach echt, ist es nicht? Woher der Sinneswandel? Woran machst du fest das das Christentum sowas abgelegt habe? In Europa mag das sogar halbwegs stimmen, wobei Polen, Ungarn, Portugal... wetten würde ich darauf nicht, du selbst hast mal Quellen geliefert die Portugal noch hinter den VAE in Hinblick auf Gleichstellung der Frau auswiesen. Von Lateinamerika oder gar afrikanischem Christentum reden wir noch gar nicht.
Du solltest mal die Vergleichsmaßstäbe definieren. Christentum allgemein ist alleine durch seine Taten in Afrika weit blutrünstiger als Muslime allgemein in den letzten 20-30 Jahren.

___

Genau solche realitätsverzerrten/verzerrenden "Meinungen" sind es die dafür sorgen das selbsternannte Konservative, Nationalisten, Patrioten Erfolg haben und damit die Möglichkeit eines faschistischen Systems Tor und Tür öffnen. Siehe Russland, siehe Polen, siehe Türkei. Demokratie wird langsam aber sicher abgeschafft und die Menschen jubeln auch noch dabei...
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 10:26:31    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Man braucht einfach ein verbindendes Element, das hat das damit zu tun....Angst vor irgendwas eignet sich dazu hervorragend. Darum hätte Putin, Erdogan oder Trump auch mit der Angst vor Horrorclowns gewinnen können.

>>"Faschismus ist ein Ergebnis der Krise unserer Zeit. Wir hätten ihn auch 'Irrationalismus' taufen können." Mussolini hat das gesagt, kurz vor seinem Ende in der Villa Feltrinelli am Gardasee. Die Lust an der Unvernunft ist bis heute das große Gemeinsame aller faschistischen Bewegungen. Denn der Faschismus ist ja erst ein psychologisches Phänomen und wird dann zum politischen.

Der Hass auf das Fremde, die Furcht vor Veränderung, die Erniedrigung von Frauen, die Verachtung der Schwachen, die Verherrlichung der Starken, die Wut auf die Eliten, die man angeblich hinwegfegen will, denen man sich aber in Wahrheit andient - all das ist Faschismus, die Drohung nach Washington, nach Brüssel, nach Berlin, den Sumpf trocken zu legen. "Drain the swamp" hat Trump gerufen.<<

>>Auch der Mythos von der herrlichen Vergangenheit, die aus der Dekadenz der Gegenwart wiedererstehen soll, ist Faschismus. Palingenese nennt man dieses Muster. Trumps "Let's make America great again" ist ein typisches palingenetisches Motto.<<

Meine Güte, welche Zitate gräbst du denn noch aus?
Was soll denn noch alles Faschismus sein?
Das ist völlig beliebig.
Oder um nochmal Wikipedia dazu zu zitieren:

Der aus dem italienischen Wort für Bund – fascio – abgeleitete Begriff Faschismus wird von Historikern als „gewissermaßen inhaltsleer“ beschrieben, da er „so gut wie nichts über das Wesen dessen aus[sagt], was faschistisch ist oder sein soll“. Darin unterscheide sich dieser Ismus ganz entscheidend von anderen Ismen, wie Konservativismus, Liberalismus oder Sozialismus (…)

Was Faschismus ist oder sein soll, wurde vornehmlich von seinen Gegnern bestimmt, die Theorien des bzw. über den Faschismus entwickelt haben”


Was meinst Du wohl warum ich neben Wiki gleich noch den Begründer, Erfinder oder wie auch immer man es nennen möchte, des Faschismus zitiert habe?

Wichtig auch das:

>>Denn der Faschismus ist ja erst ein psychologisches Phänomen und wird dann zum politischen.<<

Das gilt vor allem noch für Deutschland, hier transformiert sich gerade:

Das irrationale Gefühl des Abgehängtseins
Das irrationale Gefühl des Nichtgehörtwerdens
Das irrationale Gefühl des Schlechterbehandeltwerdens
Die irrationale Angst vor dem Unbekannten
Die irrationale Angst vor allem Neuen
Die irrationale Angst vor Umvolkung
Die irrationale Angst vor geänderten Kitaessensplänen
Die irrationale Angst vor drei Vergewaltigungen

in eine genauso irrationale Politik. In Russland, der Türkei oder nun auch den USA ist diese Transformation bereits abgeschlossen.

Und all diese irrationalen Gefühlen und Ängsten werden von den Neofaschisten, wie denen der AfD doch gehegt und gepflegt. Wie sagte Gauland, die Flüchtlinge sind ein Geschenk für die AfD oder unvergessen auch dieser Satz des Berliner Spitzenkandidaten für die AfD zur letzten Wahl:
>>"Es geht nicht nur um die reine Statistik, sondern es geht darum, wie das der Bürger empfindet. Perception is reality. Das heißt: Das, was man fühlt, ist auch Realität."<<

Mussolini würde das definitiv Faschismus nennen und der kennt sich damit ja nun wirklich aus...
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 11:51:47    Titel:

derTom hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Niemals.
Nicht ein einziges Mal.

Nutz mal die Suchfunktion, und les dir deine Beiträge durch... deine Formulierungen waren andere, auf den Punkt gebracht war es genau das was ich hier verkürzt wiedergegeben habe.
Aber wie vorhergesagt, hast du nie so gesagt oder gemeint...

Nein Tom, entweder du lügst, oder du bist kognitiv nicht “lernfähig” genug, meine diesbezüglichen Beiträge zu verstehen. Obwohl ich das schon mehrfach klargestellt habe. Ich habe niemals irgendeiner bestimmten Gruppe von Menschen eine “genetische Lernschwäche” unterstellt. Und du kannst dazu verdammt nochmal meinen (uneditierten) Beitrag vom 8. November 2015 und meine mehr als deutliche Klarstellung zwei Tage später lesen:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/309692,1100.html
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/309692,1180.html

Was ich allerdings gesagt habe, ist, dass die Flüchtlings- und Asylmigranten schon alleine aufgrund der Herkunft aus weniger leistungsstarken und fremdsprachigen Schulsystemen “Lernprobleme” haben werden. Es ist eine Sache, ob man etwas lernt und dann “nur” in einer fremden Sprache und einem fremden Lande anwenden muss. Was per se schon schwierig genug ist, und was schon viele nur mit Kompetenz- und Stellungsverlust bewerkstelligen (dürfen). Man macht als syrischer Apotheker oder Architekt nicht einfach in Deutschland “weiter so”. Und eine nochmal ganz andere Sache ist, in einer fremden Sprache zu lernen - wo viele auch sprachlich bedingt auf ein niedrigeres Kompetenzniveau rutschen werden. Deutschland kann oder will nicht einfach ein arabisches Parallel(hoch)schulsystem schaffen. Und damit wäre es ja auch nicht getan, da bspw. in Afghanistan auch nicht hauptsächlich arabisch gesprochen wird. Womit wir zum nächsten Punkt kommen…

derTom hat folgendes geschrieben:

Da geht es wieder los, es ist ein statistischer Fakt, wenn ich einfach alle anderen Faktoren wie Alter, Sozialstatus etc. weglasse... selbst von dir angeführte Studien kamen zu anderen Ergebnissen wie du hier schon wieder versuchst als Wahrheit zu verkaufen.

Das hatten wir auch schon:

1. Es ist nicht so, dass Kriminalität “nur” von Alter und sozialem Status abhinge. Das ist auch in weltweitem Massstab nicht so, vergleiche die weit unterproportionale Delinquenz und insbesondere Gewaltdelinquenz der “armen” Schichten in vielen asiatischen Ländern mit der vieler afrikanischer, mittelamerikanischer und karibischer Staaten.

2. Mit dem Weglassen der anderen Faktoren machst du es dir zu einfach. Denn es ist ja nicht so, als würde per Asyl/Flüchtlingsstatus ein sozialer “Durchschnitt” entstehen bzw. einwandern. Nein, da findet massive Einwanderung in (bzgl. Delinquenz) ungünstige soziale Milieus in Deutschland statt. Es findet, siehe Punkt Bildung, für die meisten in Vergleich zu ihrem Heimatland ein relativer sozialer Abstieg statt - und gleichzeitig sowohl Ausgrenzung wie auch auf oft (z.B. religiös bedingt) bewusste Selbstausgrenzung durch bzw. von der Mehrheitsbevölkerung.

3. Nein, die Studien belegten Teilaspekte z.B. in der Jugendkriminalität, über die wir sprachen. Ansonsten ist von Bundesland zu Bundesland, unter unterschiedlichen Regierungen und unterschiedlicher Polizeiführung die Zahlen, dass Ausländer stärker kriminalitätsbelastet sind, statistisch so weit überlagernd und auch so konsistent (sowohl bzgl. Tatverdächtigen als auch Verurteilten), dass die Behauptung des Gegenteils schlicht bewusste Relativierung bis zu gewollte Verleugnung ist.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 11:57:06    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
es hat zwar eine ganze Weile gedauert aber letztendlich hast Du die Maske fallen lassen und den von Dir zur Schau gestellten Rassismus als legetimes Forschungsobjekt, politischen Beitrag/ Meinungsäußerung eingeräumt

Hast du wieder eine neue Behauptung zum wiederholten Herumlügen?
Ich habe gesagt, ich halte die Definition von Beschreibung menschlicher “Völker”, “Unterarten”, “Populationen” oder auch “Rassen”, wie immer man es nennen mag für eine legitime Meinungsäusserung.

Das ist kein Rassismus.
Denn Rassismus ist eine ideologische bzw. Überhöhung dieses bzw. Verwendung dieser Aussagen als politisches oder gewalttätiges “Kampfmittel”:


Wenn Du Deine rassistischen Einlassungen im Rahmen einer politischen Diskussion einbringst, dann ist das doch ein politisches Kampfmittel. Wenn Du damit eine Verschärfung, bis zur Aufkündigung der deutschen Flüchtlingspolitik begründest, tust Du doch genau dieses hier:

>>Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.<<

Wenn Du die Ausbildung von Flüchtlingen/ Ausländern für unnötig, zu teuer und am Ende sowieso vergebens hältst und dies mit rassisch bedingter Andersartigkeit begründest, tust Du doch genau dieses auch:

>>Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere.<<

und am Ende ist das:

>>Die Folgen von Rassismus reichen von Vorurteilen und Diskriminierung über Rassentrennung, Sklaverei und Pogrome bis zu sogenannten „ethnischen Säuberungen“ und Völkermord.<<

doch das was Du entweder anstrebst oder aber zumindest billigend in Kauf nimmst.

also durch und durch Rassismus....was zu beweisen war.
Julius_Dolby
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BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 12:06:55    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
>>Denn der Faschismus ist ja erst ein psychologisches Phänomen und wird dann zum politischen.<<
Das gilt vor allem noch für Deutschland, hier transformiert sich gerade:

Das irrationale Gefühl des Abgehängtseins
Das irrationale Gefühl des Nichtgehörtwerdens

Was soll daran “irrational” sein? Die Leute sehen doch, dass die Sozialleistungen für Einheimische, vor allem mit Hartz IV, massiv heruntergefahren wurden. Und das es für viele keine Nettoeinkommenszuwächse gibt. Und dass die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland immer noch massiv höher als im Westen ist, und die versprochenen blühenden Landschaften eben eher wortwörtlich zu nehmen sind. Während gleichzeitig beispielsweise für illegale (wenngleich staatlich geduldete) Migranten oder “alternativlose“ Griechenland-“Rettung” nun Milliarden in die Hand genommen werden bzw. riskiert werden. Ich sehe auch nicht, was an Angst vor Neuem, wie beispielsweise der Globalisierung per se irrational sein soll. Die Leuten sehen doch beispielsweise, dass Jobs in der Herstellung von Produkten, die früher in Deutschland stattfand, nun ins Ausland wander(te)n. Und die geänderten Kitaessenspläne sieht man auch.

Ich sehe auch nicht, was an Angst vor Veränderung bzw. Unbekanntem irrational sein soll.
Veränderung ist ja nicht immer positiv.
Zumal, wenn man in Deutschland vor zwanzig, dreissig Jahren vom Wohlstand her besser lebte als in fast jedem anderen Land der Erde.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Die irrationale Angst vor drei Vergewaltigungen

Die ist auch nicht irrational.
Siehe die Ereignisse in der Silvesternacht.
Es ist nicht so, als hätte es das schon immer gegeben, oder als sei einfach mit dem durchschnittlichen Oktoberfest vergleichbar.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Mussolini würde das definitiv Faschismus nennen und der kennt sich damit ja nun wirklich aus...

Der würde offensichtlich so alles mögliche Faschismus nennen.
Schliesslich war das ja “seine” Bewegung, für die er trommelte.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 12:17:08    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Wenn Du Deine rassistischen Einlassungen im Rahmen einer politischen Diskussion einbringst, dann ist das doch ein politisches Kampfmittel.

Quatsch. Davon kann sich jeder auch in den von mir oben geposteten Originalbeiträgen überzeugen.

Du hast das Thema ja provoziert, indem du mir eine rassistische Haltung quasi unterstellt hast:

“Können Ausländer nicht so gut lernen wie Deutsche? Sind es die Gene?”

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/309692,1100.html

Und ich habe dazu gesagt: Ich glaube zwar nicht, dass Menschen jeder Herkunft “gleich” lernfähig sind. Aber bei den in Deutschland ankommenden “Flüchtlingen” sähe ich zumindest kein solches “genetisches Handicap”, insofern können wir uns die Diskussion als Spekulation sparen.

Und du hast den ersten, nur beiläufig gesagten, Teil dieser Aussage aus dem Kontext gerissen und mir wahrheitswidrig wieder und wieder unterstellt, ich hätte da einen Zusammenhang von genetischen Nachteilen und ankommenden Flüchtlingen (bzw. deren Herkunftsländern) unterstellt. Trotz meiner wiederholten Klarstellung.

Ich habe das Thema “Gene” oder Rassen sonst gar nicht aufgeworfen und nie als “Argument” oder ähnliches gebraucht.

Arrow Du unterstellst mir das hier nur immer und immer wieder böswillig, um mich persönlich zu diffamieren. Und nur deshalb kommen wir immer wieder drauf.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Wenn Du die Ausbildung von Flüchtlingen/ Ausländern für unnötig, zu teuer und am Ende sowieso vergebens hältst und dies mit rassisch bedingter Andersartigkeit begründest, tust Du doch genau dieses auch:

Habe ich nie getan.
Hör endlich auf mit den Lügen*, Koenig* Exclamation

Ich werde auch nie irgendwie rassisch oder genetisch begründet eine solche Diskriminierung fordern, und glaube auch nicht "insgeheim" an sowas.

* wir beide wissen, dass du das nicht tun wirst. Zur persönlichen Diffamierung ist dir, "der Zweck heiligt die Mittel" kein Mittel unrecht. Und mangels Moderation wird dich ja hier im Forum auch niemand daran hindern.
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 12:54:59    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Habe ich nie getan.
Hör endlich auf mit den Lügen*, Koenig* Exclamation

Ich werde auch nie irgendwie rassisch oder genetisch begründet eine solche Diskriminierung fordern, und glaube auch nicht "insgeheim" an sowas.

* wir beide wissen, dass du das nicht tun wirst. Zur persönlichen Diffamierung ist dir, "der Zweck heiligt die Mittel" kein Mittel unrecht. Und mangels Moderation wird dich ja hier im Forum auch niemand daran hindern.


Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
wenn Ihr so stolz darauf seid Deutsche zu sein, gestartet mit 17 mio Kriegsflüchtlingen aus ganz Europa, aufgebaut mit den helfenden Händen von 6 mio Gastarbeitern und deren Kinder, erweitert um 17 mio flüchtende Deutsche aus der russischen Umklammerung des Ostblockes und heute sollen 800.000 Zuwanderer dieses deutsche Märchen kaputtmachen können? Mmmmh nö! da gibt es keinen Grund dafür das anzunehmen. Genausogut könnte man annehmen, künftig geboren Deutsche wären mehr Risiko als Chance. Würde aber keiner, der bei klarem Verstand ist, so machen.

Wie so oft bei dir: Eine einfache Gegenüberstellung.

Die 17 Mio. Kriegsflüchtlinge waren Deutsche und keine Muslime.
Ebenso die aus dem Ostblock kommenden Aussieder.
Und die hier geborenen Deutschen sind’s zum allergrössten Teil auch nicht.


Guter Flüchtling, weil genetisch besser lernfähig, schlechter Flüchtling, weil undeutsch...

ganz klar Rassismus. was zu beweisen war.

und schlussendlich, schau was Du noch vor kurzem gesagt hast Du findest es unter jedem meiner Beiträge.

Nun zurück zum Faschismus, also dem, was Deinem Rassismus politisch folgen wird...
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 13:23:43    Titel: Re: Kehrt der Faschismus zurück?

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
>>Denn der Faschismus ist ja erst ein psychologisches Phänomen und wird dann zum politischen.<<
Das gilt vor allem noch für Deutschland, hier transformiert sich gerade:

Das irrationale Gefühl des Abgehängtseins
Das irrationale Gefühl des Nichtgehörtwerdens

Was soll daran “irrational” sein? Die Leute sehen doch, dass die Sozialleistungen für Einheimische, vor allem mit Hartz IV, massiv heruntergefahren wurden.


Zeitgleich mit den Renten, oder?? Und das Kindergeld wurde auch gekürzt und alles andere sowieso und für die Ausländer haben die aber Geld, oder?

Ich frage mich allerdings wo die Leute das sehen? In den Sozialausgaben jedenfalls nicht, die sind mit Hartz IV Einführung mal eben um 20 Mrd angestiegen und seit dem, trotz sinkender Zahl an Leistungsempfängern kontinuierlich angestiegen. Also wo können die Leute das sehen außer auf den Wahlplakaten der Neofaschisten?

https://www.welt.de/wirtschaft/article157189669/Das-Leben-in-Deutschland-ist-beinahe-perfekt.html
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 13:43:28    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Die 17 Mio. Kriegsflüchtlinge waren Deutsche und keine Muslime.
Ebenso die aus dem Ostblock kommenden Aussieder.
Und die hier geborenen Deutschen sind’s zum allergrössten Teil auch nicht.

Guter Flüchtling, weil genetisch besser lernfähig, schlechter Flüchtling, weil undeutsch...
ganz klar Rassismus. was zu beweisen war.

Deutsche = Binnenflüchtlinge, die Deutsch sprachen und aufgrund Sprache und ähnlicher Werte wesentlich leichter integrierbar waren.
Islam = kein Rasse (sondern eine Religion, die sich in den letzten Jahrzehnten als so fortschritts- und bildungsfeindlich erwiesen hat, wie das Christentum früher in Europa.

Von genetisch oder "rassisch" begründetem Rassismus keine Spur. Schlicht Bullshit.


Zuletzt bearbeitet von Julius_Dolby am 21 Nov 2016 - 13:51:14, insgesamt einmal bearbeitet
derTom
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Anmeldungsdatum: 02.11.2014
Beiträge: 1033

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2016 - 13:50:15    Titel:

Zitat:
Islam = kein Rasse (sondern eine Religion, die sich in den letzten Jahren als fortschritts- und bildungsfeindlich erwiesen hat, wie das Christentum früher in Europa


Bullshit von dir wie schon erwähnt, das Christentum in den letzten 20-30 Jahren hat mehr Menschen auf dem Gewissen als jede andere Religion. Christen gibt es nicht nur in Deutschland. Wenn du nur europäische Christen vergleichen willst, ok, dann aber auch nur mit europäischen Muslimen.

Wie so oft verbreitest du deine falschen Wahrheiten, in voller Absicht. Wo genau fängt Volksverhetzung an?

Zitat:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
gegen eine
nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.


Genau das machst du hier indem du eine ganze Religion mit wissend falschen Vorwürfen beschuldigst.
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