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Kehrt der Faschismus zurück?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Kehrt der Faschismus zurück?
 
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Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 30 Mai 2017 - 22:36:16    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Übrigens meine These ist, dass bisher die Zuwanderung auch ohne deutsche Integrationsbemühungen ein Gewinn für Deutschland waren

Unter dem Strich möglicherweise.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
ich keinen Grund sehe, dass sich dies durch Flüchtlinge nun ändern würde.

Ich sehe das sehr deutlich.

Das ist, das was bei dem Hans-Werner-Sinn-Interview ja zwischen den Zeilen steht: Entscheidend ist die Qualifikation. Und da schneiden die Asylanten und Flüchtlinge naturgemäss weit unterdurchschnittlich ab (da deren Visum bzw. Aufenthaltsbewilligung ja gerade nicht aufgrund der Qualifikation bzw. Arbeitsstelle vergeben wird).

"Meine Zweifel beziehen sich allein auf den Umstand, dass wir von unserem Sozialstaat subventionierte Billiglöhner ins Land locken, die nach den Statistiken der OECD vergleichsweise gering qualifiziert sind. Das ist teuer und verschärft die sozialen Probleme"

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Es gibt neben den fiskalischen auch die Arbeitsmarkt-Effekte der Migration, und die sind positiv. Grundsätzlich erzeugen Migranten mehr Sozialprodukt, als sie selbst an Lohn bekommen. Es kommt deshalb zu einem Realeinkommensgewinn der bereits ansässigen Bevölkerung in ihrer Gesamtheit. Und ich sage dort auch, dass Deutschland wegen seiner absehbaren Rentenprobleme gar keine andere Wahl hat als immer mehr Migranten hereinzulassen, wenn es den eigenen Bevölkerungsschwund auch nur halbwegs ausgleichen will.

SPIEGEL ONLINE: Also nochmal im Klartext: Ist Migration für Deutschland unterm Strich nun ein Verlustgeschäft oder nicht?

Sinn: Ich vermute einmal, dass sie trotz der vermeidbaren Fehlentwicklungen per Saldo immer noch einen großen Gewinn bedeutet.

Ja - unter dem Strich vielleicht. Aber Migration beinhaltet dabei auch alle EU-Migranten bzw. Migranten mit regulären Arbeitsvisa.

Ich gehe davon aus, dass die "Rechnung" für EU-Migranten (vielleicht mit Ausnahme von Rumänien und insbesondere Bulgarien) bzw. Drittstaatler mit regulärem Arbeitsvisum sehr positiv aussieht - nicht jedoch für Flüchtlinge und Asylbewerbern.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
aber, nun haben wir ja schon 2017, irgendwie hat Deutschland von 1969 bis 2015 2000 mrd Euro Schulden aufgebaut, die seit der einmaligen sehr hohen Flüchtlingszuwanderung irgendwie sinken...der Fiskus (laut Sinn Verlierer durch Flüchtlingszuwanderung) weiß grad gar nicht wen er zuerst beschenken soll mit halbjährlich neu errechneten Rekordsteuereinnahmen.

Das spielen einerseits externe Faktoren eine grosse Rolle - namentlich die Exportwirtschaft im Rahmen der allgemeinen Weltkonjunktur.

Und zweitens der kurzfristige Nachfrageeffekt im Inland. Es werden ja viele Flüchtlingsunterkünfte gebaut, Sprachlehrer und Sozialarbeiter eingestellt, etc... Letzteres ist allerdings, als ob du einem Verletzten mit Kokain oder anderen Drogen aufputschst - der comedown wird mit Verzögerung kommen - aber er wird passieren.

Im übrigen kann man das Argument von den Rekordsteuereinnahmen auch einfach umdrehen:

Genau die (Steuereinnahmen) benötigt man ja, wenn man Migranten versorgen und beschulen muss, die eben auf Jahre und Jahrzehnte (im Durchschnitt) nicht die Produktivität der einheimischen Bevölkerung erreichen werden.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 30 Mai 2017 - 22:54:40    Titel:

PS: Die (Rekord-) Steuereinnahmen halte ich im übrigen bzgl. der Beurteilung der Politik und ihrer "Erwünschtheit", "Fairness" und ihres "Erfolgs" für ziemlich nebensächlich.

Unter dem Strich kommt es drauf an, was bei den Bürgern ankommt.

Wenn die Bürger mit Steuern und Abgaben höher belastet werden, Steuersenkungen ausbleiben, gleichzeitig die Preise (für Mieten und Wohnungskauf) steigen, und die Löhne und Gehälter real stagnieren, dann geht es den Leuten ja nicht besser.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2017 - 02:52:37    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
PS: Die (Rekord-) Steuereinnahmen halte ich im übrigen bzgl. der Beurteilung der Politik und ihrer "Erwünschtheit", "Fairness" und ihres "Erfolgs" für ziemlich nebensächlich.

Unter dem Strich kommt es drauf an, was bei den Bürgern ankommt.

Wenn die Bürger mit Steuern und Abgaben höher belastet werden, Steuersenkungen ausbleiben, gleichzeitig die Preise (für Mieten und Wohnungskauf) steigen, und die Löhne und Gehälter real stagnieren, dann geht es den Leuten ja nicht besser.


und wenn das nur Untergangspropheten so sehen?

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/konsum-deutschland-kaufverhalten-kauflaune-anstieg-gfk-marktforscher

>>Generell sehen die Verbraucher die deutsche Konjunktur laut GfK so zuversichtlich wie zuletzt im Juni 2015. Gründe dafür sind etwa die niedrige Arbeitslosigkeit, steigende Einkommen sowie niedrige Zinsen.<<

und hier ein paar externe Effekte....die von der nach Deinen Worten einzigen Alternative gefeiert wurden
Rolling Eyes

>>"Damit trotzen die Konsumenten nach wie vor dem Gegenwind, den die Verunsicherung über den künftigen Kurs des neuen US-Präsidenten und den Brexit ausgelöst hat", sagte Bürkl.<<

oder die galoppierende Weltkonjunktur

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/iwf-sieht-kein-ende-der-mauen-weltkonjunktur-a-1115139.html

die Flüchtlingsströme historischen Ausmaßes erzeugt haben... Rolling Eyes
vor allem die von Dir so oft kritisierten "Wirtschaftsflüchtlinge" aus Ländern wo ja nicht überall Krieg herrscht.

Ich frage mich auch grad, bei der flexiblen Auslegung von realen Fakten, die Du zeigst, was Du wohl geschrieben hättest wenn Frauke Kanzlerin und Trixi Außenministerin wären...
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2017 - 21:56:38    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

und wenn das nur Untergangspropheten so sehen?

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/konsum-deutschland-kaufverhalten-kauflaune-anstieg-gfk-marktforscher

Ziemlich belanglos, schon alleine aufgrund des Zeithorizonts. "Zum vierten Mal in Folge verbessert", so gut wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr."

Kurz: Mehr als eineinhalb Jahre betrachtet das ja nicht (da der Artikel vom Januar ist, sind's nunmehr zwei Jahre). Und vor diesen eineinhalb/zwei Jahren wurde Deutschland gerade von Migranten förmlich "überrannt". Kurz: Der Zeithorizont betrachtet nicht mehr als eine Ausnahmeperiode. Letztlich ist der Index nicht höher als 2015 auch.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

oder die galoppierende Weltkonjunktur

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/iwf-sieht-kein-ende-der-mauen-weltkonjunktur-a-1115139.html

Ich habe nichts von "galoppierend" geschrieben.
Tatsächlich wuchs die Weltwirtschaft aber seit 2010 stabil, und 2017 war auch kein besonders schlechtes Jahr.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
die Flüchtlingsströme historischen Ausmaßes erzeugt haben...
vor allem die von Dir so oft kritisierten "Wirtschaftsflüchtlinge" aus Ländern wo ja nicht überall Krieg herrscht.

Diese Migrationsströme sind nicht mit absoluten Werten zu erklären bzw. zu verstehen.

Da halten schlicht in vielen Ländern die Wirtschaftsentwicklung und das Angebot am Arbeitsmarkt nicht mit der (hohen) Bevölkerungsentwicklung mit. Und dazu kommt, dass es ja tendentiell relativ günstiger wird, nach Europa einzureisen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2017 - 11:44:22    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

und wenn das nur Untergangspropheten so sehen?

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/konsum-deutschland-kaufverhalten-kauflaune-anstieg-gfk-marktforscher

Ziemlich belanglos, schon alleine aufgrund des Zeithorizonts. "Zum vierten Mal in Folge verbessert", so gut wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr."

Kurz: Mehr als eineinhalb Jahre betrachtet das ja nicht (da der Artikel vom Januar ist, sind's nunmehr zwei Jahre). Und vor diesen eineinhalb/zwei Jahren wurde Deutschland gerade von Migranten förmlich "überrannt". Kurz: Der Zeithorizont betrachtet nicht mehr als eine Ausnahmeperiode. Letztlich ist der Index nicht höher als 2015 auch.


ähm ja genau, dabei sollte doch die Flüchtlingspolitik eine Verschlechterung bis zum Untergang durch Umwolkung und Verelendung auslösen, bis mit Kulturfremden um das letzte Toastbrot in MeckPomm gerangelt wird... Rolling Eyes

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

PS: Die (Rekord-) Steuereinnahmen halte ich im übrigen bzgl. der Beurteilung der Politik und ihrer "Erwünschtheit", "Fairness" und ihres "Erfolgs" für ziemlich nebensächlich.

Unter dem Strich kommt es drauf an, was bei den Bürgern ankommt.

Wenn die Bürger mit Steuern und Abgaben höher belastet werden, Steuersenkungen ausbleiben, gleichzeitig die Preise (für Mieten und Wohnungskauf) steigen, und die Löhne und Gehälter real stagnieren, dann geht es den Leuten ja nicht besser.


und wenn aber von den meisten eine Verbesserung empfunden wird? Fakt ist, die 2015 prognostizierten wirtschaftlichen Einbrüche, Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt oder fehlende Steuermittel zur Staatsfinanzierung, blieben aus.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2017 - 19:43:19    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
ähm ja genau, dabei sollte doch die Flüchtlingspolitik eine Verschlechterung bis zum Untergang durch Umwolkung und Verelendung auslösen, bis mit Kulturfremden um das letzte Toastbrot in MeckPomm gerangelt wird... :

Übertriebene Polemik. Wink

Sowohl die Umvolkung wie das Toastbrot und die Verelendung.
Aber im Grundsatz wird es einfach eine (relative) Belastung darstellen, davon bin ich überzeugt.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
und wenn aber von den meisten eine Verbesserung empfunden wird?

Ja klar - es kam eben nicht so "schlimm", wie es von vielen (zeitlich und m.E. auch inhaltlich erst mit der medialen Präsenz der Flüchtlingswelle) befürchtet wurde.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Fakt ist, die 2015 prognostizierten wirtschaftlichen Einbrüche, Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt oder fehlende Steuermittel zur Staatsfinanzierung, blieben aus.

Die Zuwanderung wurde ja auch begrenzt.
Im übrigen wird das ganze graduell passieren.
Momentan gibt es noch den positiven inländischen Nachfrageschock.
Aber der wird sich irgendwann legen - wie auch die externe Nachfrage (Stichwort: Handelsbilanzdifferenz).
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11495
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2017 - 07:04:14    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
ähm ja genau, dabei sollte doch die Flüchtlingspolitik eine Verschlechterung bis zum Untergang durch Umwolkung und Verelendung auslösen, bis mit Kulturfremden um das letzte Toastbrot in MeckPomm gerangelt wird... :

Übertriebene Polemik. Wink

Sowohl die Umvolkung wie das Toastbrot und die Verelendung.
Aber im Grundsatz wird es einfach eine (relative) Belastung darstellen, davon bin ich überzeugt.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
und wenn aber von den meisten eine Verbesserung empfunden wird?

Ja klar - es kam eben nicht so "schlimm", wie es von vielen (zeitlich und m.E. auch inhaltlich erst mit der medialen Präsenz der Flüchtlingswelle) befürchtet wurde.

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Fakt ist, die 2015 prognostizierten wirtschaftlichen Einbrüche, Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt oder fehlende Steuermittel zur Staatsfinanzierung, blieben aus.

Die Zuwanderung wurde ja auch begrenzt.
Im übrigen wird das ganze graduell passieren.
Momentan gibt es noch den positiven inländischen Nachfrageschock.
Aber der wird sich irgendwann legen - wie auch die externe Nachfrage (Stichwort: Handelsbilanzdifferenz).


Na sicher, da die Konjunktur in Zyklen verläuft, kommt irgendwann auch die Gegenbewegung. Und da die Zuwanderung ja begrenzt wurde, außer Polemik nicht viel gegen die Aufnahme von Flüchtlingen kam wird die Katastrophe irgendwann später kommen. Aha. Vielleicht ja dann, wenn Sinn, Sarrazin und Buschkowski ihre nächsten "Die Moslems sind schuld-Bücher" veröffentlichen und dieses Mal gerade ein konjunktureller Abschwung stattfindet?? Schön finde ich aber, dass Du nun selber die vielen Prognosen seit 2015 über die hier diskutiert wurde als Polemik bezeichnest. Warum nicht direkt als Antwort auf die Beiträge der hier schreibenden Propheten?
Marius Arnaldus
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Anmeldungsdatum: 20.03.2016
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2017 - 22:30:18    Titel:

"Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt."

Das ist auch heute noch das Motto der Nazis, die Lügen, Hass und Terror nicht nur in Deutschland,
sondern in der ganzen Welt verbreiten.

So meinte Struck (ein sehr treffender Name! LOL), der Kriegsminister von Naziland,
dem nach USA und Russland drittgrössten Kriegstreiber der Welt (= Waffenexporteur) im Jahre 2002:
"Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt."
https://www.compact-online.de/paedosex-am-hindukusch-bundeswehr-schaut-weg-von-udo-ulfkotte/
(Artikel "Pädosex am Hindukusch – Bundeswehr macht mit",
auf dem Foto zu sehen: Ein Nazi-Söldner überreicht einem minderjährigen Sexsklaven seinen Liebeslohn)

Zur deutschen Leitkultur gehört also seit der Rot+Grün (=Braun) -Regierung
neben "Mein Kampf", Faschismus und Krieg auch Pädosex!
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