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Dilemma von Cantor
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Angsthoernchen
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2005 - 20:16:19    Titel:

Gut bin zwar in Mathe noch nicht so weit das ich allen deiner ausführungen folgen kann, jedoch mal was anderes.

warum schreibst du soviele einzelne Einträge? Ich meine unterhälst dich gerne mit dir selbst? Wink
Arno Gorgels
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Anmeldungsdatum: 01.08.2005
Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2005 - 21:24:13    Titel:

nein, deswegen nicht; Very Happy sondern weil das Thema ziemlich unbekannt und komplex ist. Die Mathematik von Cantor (Prof. in Halle im 19. Jahrhundert) im Bereich der Unendlichkeiten ist fast vergessen aber gehört zu der brisantesten Abschnitten der Mathematik überhaupt. Wink
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2005 - 22:02:19    Titel:

Das kling alles so schön und gut, aber ein in Word geschriebenes Paper??? Das will ich nicht lesen, weil ich von vorne rein vermute, das da nichts interessantes drin steht. Die werden doch aus "Formgründen" von Juroren abgelehnt, oder?

Lohnt es sich wirklich?
ozz
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Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 336
Wohnort: Yellow Brick Road 1, Emerald City

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2005 - 22:17:53    Titel:

peer review:

habe die hälfte durch, bin am kauen....
so far: es liest sich angenehm unkonventionell und locker, wenn man nicht versucht, schon beim lesen den/einen denkfehler zu finden Smile habe allerdings die liste der implikationen der autoren bisher ignoriert...
und die lit verweise und zitate sind unter aller sau Wink
Arno Gorgels
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Anmeldungsdatum: 01.08.2005
Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2005 - 00:06:13    Titel:

viel Spaß beim Lesen,
Laughing
Arno Gorgels
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Anmeldungsdatum: 01.08.2005
Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2005 - 12:15:36    Titel:

algebrafreak hat folgendes geschrieben:
Das kling alles so schön und gut, aber ein in Word geschriebenes Paper??? Das will ich nicht lesen, weil ich von vorne rein vermute, das da nichts interessantes drin steht. Die werden doch aus "Formgründen" von Juroren abgelehnt, oder?

Lohnt es sich wirklich?


ja, es lohnt sich wirklich. Confused
Wären wir bei der Forschung oder beim Publizieren "normale Wege" gegangen, so hätten wir einen Durchbruch nie geschafft. Nur Absonderung und alternatives Denken brachte den notwendigen Fortschritt. Die Kanäle, die Sie nennen, sind amtlich und starr. Sie bremsen wirklichen Fortschritt bis zum Ersticken. Wir haben das alles erlebt.

Die in dieser Forschung untersuchte Parallelität von Mathe und Physik ist zweifelsohne die Zukunft der theoretischen Physik. Sie öffnet völlig neue Wege unter Absorption der bekannten experimentellen und theoretischen Resultate.
ja, es lohnt sich wirklich.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2005 - 12:46:55    Titel:

Also ich habe die ersten 10 Seiten (für mehr habe ich jetzt nicht Zeit) gelesen und muss sagen, dass mir dabei die Haare zu Berge stehen. Wenn ich mal ein wenig Kritik äußern darf: Was wollt Ihr mit diesem Text bezwecken? Der Fachman weiß das alles, das ist Allgemeinbildung. Der Leihe ist damit gnadenlos überfordert, da vor allem am Anfang viele Begriffe informell eingeführt werden. Vor allem ist aber der Zweck dieser Begriffe für den Artikel unklar. Meiner Meinung nach kann man die ersten 10 Seiten auf eine runterreduzieren. Was folgt dann als nächstes? Einführung in die Mengenlehre? Ich würde einen Artikel, der so aufgebaut ist, wenn ich es für eine Publikation bewerten müsste, nicht weiter lesen und kategorisch ablehnen!

Es soll gesunde Kritik sein. Kein persönlicher Kreuzzug.

P.S. Habt Ihr die Arbeit von Gödel überhaupt aufgemacht? Z.B. die Presburger-Arithmetik, eines der bekanntesten (früheren) Modelle (vor Gödel), ist entscheidbar, substrukturvollsändig und vollständig!
Arno Gorgels
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Anmeldungsdatum: 01.08.2005
Beiträge: 49
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2005 - 13:45:07    Titel:

Danke für Ihre Kritik.

Es geht bei dieser Forschung um die Anwendung der Mathematik der Mengenlehre in der Physik. Dabei wird das Grenzgebiet zwischen Physik und Mathematik angesprochen. Wir mussten zur Vollständigkeit in der Tat eine Großzahl Themen "formlos" einführen, da sie alle in diesem Grenzgebiet eine Rolle spielen. Man kann sich aus der Lesung der ersten 10 Seiten kein Bild der Theorie formen.

Für diejenige, denen diese formlos eingeführte Themen geläufig sind, kommt diese Auflistung langweilig vor. Er wird sich wie du vielleicht unterfordert fühlen. Für andere ist die Auflistung eine willkommene Auffrischung. Wir konnen diese Diskrepanz nicht vermeiden. Physiker, die kaum Mengenlehre kennen - um das mal so zu sagen - bekommen eine notwendige Einführung. Mathematiker, die sich vielleicht Manches aus der Physik nicht erinnern, bekommen Orientierung in physikalsichen Themen.

Unsere Forschung betrifft die logische Zusammenführung beider Disziplinen. Man wird durch unsere Forschung weder ein besserer Mathematiker noch ein besserer Physiker. Beide erhalten jedoch eine neue Sicht auf ihre eigene Disziplin.

Wir bewegen uns bei der Arbeit im Grenzgebiet beider Disziplinen.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2005 - 15:25:41    Titel:

Zitat:
Man kann sich aus der Lesung der ersten 10 Seiten kein Bild der Theorie formen.


Ich lese es mir auf jeden Fall durch, da es einige meiner "brisanten" Fragen anspricht.
rnd
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 86

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2005 - 00:28:16    Titel:

Das wird aber noch viel Arbeit werden, die ganzen Ungenauigkeiten und Widersprüche aus den Texten zu bekommen. Immerhin, gute Ausdrucksweise, gut lesbar.
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