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Möchte mein Studium abbrechen - aber was dann?
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B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2017 - 03:00:57    Titel: Möchte mein Studium abbrechen - aber was dann?

Hallo,

da ich über die Jahre hier schon oft gute Ideen bekommen habe, wende ich mich auch euch.

Ich studiere im ersten Semster einen Studiengang der sich mit überwiegend BWL befasst. Das gefällt mir aber nicht, dass wusste ich aber auch schon vorher. Da ich aber sonst nichts anderes machen konnte was mir Spaß bringen würde, habe ich mich notgedrungen dafür entschieden. Auch in der Hoffnung herauszufinden, was ich wirklich will. Ich weiß jetzt aber nur, und das verstärker durch meine Abneigung schon vorm Studium, was ich NICHT will und das ist in den wirtschaftlichen Bereich. Herausgefunden was ich tatsächlich will habe ich nicht. Meine Interessen liegen im Bereich der Luftfahrt, das war damals der Grund weshalb ich das Abitur gemacht habe (leider nur 2,4), ich wollte als Pilot einsteigen. Das geht aber nicht mehr. Auch fange ich an zu zweifeln, ob das was die Luftfahrtindustrie da verstanstaltet wirklich gesund ist - in vielerlei Hinsicht. Der Traum vom fliegen bleibt aber trotzdem noch, ziemlich stark sogar.

Ich stehe auf dem Schlauch, ich weiß absolut nicht was ich mit meinem Leben anfangen soll. Erreiche auch schon in einigen wenigen Jahren die 30er Marke. Was mich nicht gerade ermutigt. Habe halt immer auf den Job im Cockpit hingearbeitet (Abi im zweiten Bildungsweg).

Es haben sich aber auch andere Interessen gebildet. Allerdings ist es irgendweder ziemlich schwer damit einen Job zu finden, da es Brotlos ist oder aber es wäre schwierig an einer Uni angenommen zu werden, da mein Notendurchschnitt nicht so prinkelt ist.

Die Interessen sind halt in Richtung der Geistes- bzw. Sozialwissenschaften. Ich interessiere mich für Soziologie, also allgemein was Gesellschaften, Kulturen und Religionen anbelangt. Aber das ist halt alles Brotlos. Psychologie wäre das einzige, womit man später mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas anfangen könnte. Da reicht mein Schnitt aber nicht, zumindest in Deutschland. Denke auch schon über Lehramt nach, aber da sind die Aussichten nur in MINT-Fächern gut. Außerdem weiß man halt nicht, ob man mit Kindern gut klar kommen würde. Vielleicht wäre auch eine Ausbildung etwas, aber wüsste nicht was. Das wäre für dieses Jahr aber auch schon zu spät.

Bin der Zeit an einer FH, das ist auch ein Punkt der mich stört. Die Vorlesungen machen absolut keinen Spaß, das studieren an sich macht keinen Spaß. Es ist extrem verschult. Eigentlich gibt es fast keine unterschiede zur Schule, nur das es schwerer ist und man ein wenig flexibleren Studenplan hat. Man kann sich überhaupt nicht richtig tiefgründig mit der Materie beschäftigen. Das mag an der FH liegen die etwas Praxisorientierter ist, aber man beschäftigt sich halt nur sehr oberflächlich damit. Mir fehlt vor allem interdisziplinarität. Natürlich kann es sein, dass es in höheren Semstern anders zugeht. Kann mir das aktuell aber absolut nicht vorstellen. Die Vorlesungen besuche ich zumindest seid einigen Wochen nicht mehr. Sollte ich da an den Prüfungen teilnehmen? Was wäre Vor- und Nachteile?

Es fällt allgemein schwer das Leben zu bestreiten ohne ein Ziel zu haben. Ich hatte mal ein Ziel und eine Fazination, das Fliegen, aber daraus wird ja nichts. Daher ist es jetzt ohne Ziel wirklich ziemlich depressiv.

Bin übrigens für den Studiengang auch umgezogen. Im nachhinein betrachtet war das nicht so schlau. Aber zum SoSe wurde an meiner Heimat Uni nichts angeboten.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2017 - 10:51:17    Titel:

Wenn du ausser dem Abi nichts mehr in Richtung Luftfahrt/Pilot unternommen hast, dann hast du dein Leben keinesfalls darauf ausgerichtet. Das Abitur selbst ist meistens etwas Allgemeines. Schau dir mal die Hochschule Osnabrueck an. Dort gibt es einen Bachelor der gleichzeitig zum Pilotenschein fuehrt.
Wenn du wirklich Interesse am Fliegen hast, gehe zum naechsten Segelflugverein und mach mit. Es ist guenstig, man lernt viel und ist unter Leuten (siehe Akaflieg Hannover - akademischer Flugverein).

Bitte erst rausfinden, ob du mit Kindern kannst, bevor du ein Studium in Richtung Lehramt beginnst. Auch Lehrer in Richtung Sozialwesen, Politik und aehnliches finden einen Job, aber man sollte auch ein gefragteres Fach waehlen.

Der Notendurchschnitt hat oftmals keine oder nur eine geringe Aussagekraft im Bezug zum Studienerfolg. Ich kenne ein extremes Beispiele mit vierer Abi, 1er Bachelor und heute promoviert er. Schule hat ihn halt so wenig interessiert wie dich BWL.

Die Studentenleben an einer deutschen Uni ist fast genau so verschult seit dem Bachelor. Du schaust zuviele Hollywood-Filme ueber deren Campus-Unis. Das wahre Leben sieht so aus wie du es kennenlernst. Egal ob FH oder Uni, die Kochen auch nur mit Wasser.

Mit Psychologie sollte man sehr vorsichtig sein. Gerade das ist ein sehr mathelastiges Fach was viele sich ganz anders vorstellen als es wirklich ist. Mochtest du Statistik in der Schule?

Eine Ausbildung kann durchaus auch zu einem erfuellenden Job fuehren. Gerade in Zeiten wo fast jeder studieren will. Ich kenne einen Gas-Wasser-Scheisse-Installateur, der nach Hauptschule und Ausbildung einen Meister draufgesetzt hat. Sein Betrieb besteht aus 3 Mann inklusive ihm und bringt einen Jahresgewinn von 85000 ein. Allgemein Mediziner mit eigener Praxis haben nur minimal mehr, brauchen aber ein Jahrzehnt bis sie dort sind. Bedenke das bald die Baby-Boomer-Generationen der 60er Jahre in Rente gehen. Damals haben weit weniger Leute studiert und genau diese Leute fehlen dem Arbeitsmarkt dann am meisten.
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3634

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2017 - 14:23:12    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:

Der Notendurchschnitt hat oftmals keine oder nur eine geringe Aussagekraft im Bezug zum Studienerfolg. Ich kenne ein extremes Beispiele mit vierer Abi, 1er Bachelor und heute promoviert er. Schule hat ihn halt so wenig interessiert wie dich BWL.


Die Abiturnote ist der mit großem Abstand stärkste Indikator für den Studienerfolg, was von einer Vielzahl an Erhebungen bestätigt wird. Einzelne Gegenbeispiele gibt es natürlich immer, das hat wenig Aussagekraft.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2017 - 15:10:06    Titel:

Wenn wir schon bei den Noten sind: M.W. ist der beste getestete Prädiktor für den Studienerfolg eine Mischung aus Eingangstest und Abi-Note. Wink

Cyrix
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5983

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2017 - 15:12:05    Titel:

Welche Aussagekraft soll das Abitur haben, wenn es schon bundesweit nicht vergleichbar ist? Bayern verlangt da ja z.B. deutlich mehr als Berlin.
Ob ich in Deutsch oder Englisch gut Aufsätze schreiben kann, ist total unerheblich für beispielsweise ein naturwissenschaftliches oder ingenieurwissenschaftliches Studium. Gleiches gilt für Sport, Religion, Politik usw. Darum gibt dir das Abi eine grobe Tendenz, aber mehr nicht. Diese kann aber durchbrochen werden (wie z.B. von Einstein).

Es gibt auch Hochschulen wo fast jeder durchgewunken wird und dann die RWTH, wo 3 heißt dass man woanders mindestens gut oder sogar sehr gut abgeschlossen hätte.
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3634

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2017 - 16:22:45    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
Welche Aussagekraft soll das Abitur haben...


Das ändert allerdings nichts. Es gibt "aus wissenschaftlicher Perspektive" keinen besseren Einzelwert. cyrix42 hat aber auf eine mögliche Ergänzung hingewiesen.
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 236

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2017 - 15:30:14    Titel:

Hallo konstantin87,

vielen Dank für deine Ausführungen.

Ich habe in sofern darauf hingearbeitet, dass ich das Abitur gemacht habe, welches Voraussetzungen für eine Bewerbung bei der Lufthansa gewesen wäre. Habe während das Abiturs auch am Flughafen gejobbt - aber das würde ich wirklich nicht als hinarbeiten bezeichnen. Oft ist es bei diesen Bachelor Studiengängen mit integrierter Pilotenausbildung so, dass man oft einen technischen Studiengang hat. Auch muss die Pilotenausbildung eigenständig finanziert werden. Davonmal abgesehen, bezweifele ich das ich ein Ing. Studium schaffen würde. Das mit dem Segelverein werde ich in Angriff nehmen.

Zum Lehrer: wüsste nicht wie man das effektiv herausfinden könnte. In eine Schule gehen und fragen ob man eine Unterrichtsstunde abhalten darf? Würde dann halt Geschichte oder Geo auf Lehramt studieren, da wird es aber glaube ich schwer.

Zum Studentenleben und Hollywood: Wenn du denkst das ich mir unter einem Studileben vorstelle nur zu feiern oder sonstwas zu machen, so kann ich beruhigen. Das ist genau das was ich mir darunter nicht vorstelle. Das Hollywoodfilme Studentenleben darf man sich nicht zum vorbild nehmen. Ist auch schon Jahre her, dass ich sowas gesehen habe. Aus dem Alter bin ich denke ich schon raus. Mir geht es darum, Zeit zu haben sich mit der Materie in ruhe zu beschäftigen. Der Aspekt des vollen Stundenplans und der Zeitdruckt nehmen einem schon ein wenig die Freunde an der Sache. Und ja: ich denke, dass eine gesunde Portion Freizeit auch dazu gehört, damit man gut und mit Freude studieren kann.

Bei Psychologie wäre das halt die Frage, ob man damit klar kommen würde. Ich weiß es nicht. In der Schule hatten wir kein Statistik. Allerdings Stochastik - das war furchtbar. Mit Matrizenrechnungen bin ich hingegen ganz gut zurechtgekokommen. Da würde sich wenn dann auch nur Österreich oder die Niederlande anbieten, alles andere fällt wegen den hohen NC leider weg.

Ich bin gerade deswegen Hoffnungslos, weil ich nicht weiß was ich mit meinen jetzigen Studium anfangen soll. Sollte ich zum WS exmatrikulieren? Oder noch ein Semester dort verbleiben und herausfinden was es dann letztenendes werden soll? Sollte ich die Prüfungen mitschreiben? Werde wohl viele nicht bestehen, weil ich nicht mehr in die Vorlesungen gehe und auch nicht wirklich gelernt habe. Ich weiß es wirklich nicht, vielleicht abbrechen, wieder nach Hause ziehen und wieder arbeiten gehen, bis man etwas gefunden hat? Oder ins Ausland? Man, habe wirklich absolut keine Ahnung. Hoffnungslos...
bibbl49
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Anmeldungsdatum: 07.06.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2017 - 10:55:51    Titel:

Wenn die Vorlesungen und das Studium an sich keinen Spaß machen, ist der Studiengang wahrscheinlich einfach nicht das richtige. Ich denke, bei einem Thema für das man sich interessiert, sind auch die Vorlesungen automatisch interessant.

Du musst das machen, was dir Spaß macht. Dann ist das Arbeiten auch später keine Arbeit, sondern Leidenschaft. Wenn es in die Richtung Soziologie gehen soll, warum nicht? Wer sagt, dass das keine Hand und Fuß haben soll?

Wenn du dir sicher bist dass du mit dem Studiengang nichts mehr anfangen kannst, dann bringt es auch nichts, dort die Prüfungen zu schreiben. Andererseits musst du dir auch echt sicher darüber sein, denn im Endeffekt ist es immer besser, was festes bzw. einen Abschluss in der Hand zu haben als nichts zu machen.

Vorteil: Kein Lernstress und mehr Zeit
Nachteil: keine Prüfungen in dem Studiengang, den du aber eh nicht machen willst
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 236

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2017 - 00:17:02    Titel:

Ja, es macht absolut keinen Spaß. Ein Studium sollte ja nicht nur für einen Beruf qualifizieren, viel wichtiger für mich ist, dass ich im Studium auch wachse, meinen Horizont erweitere. Das ist bei jetzigem ganz klar nicht gegeben. Ich war - letztes Jahr müsste es gewesen sein - in einer Vorlesung der Fakultät für Geschichte. Thema: Frauenbewegung. Das hat mich total interessiert. Das hat Spaß gemacht! Das hat sie angefühlt wie "studieren". Oder genau so eine Vorlesung über Korea. Man lernt so ein Stückweit die Welt kennen und das ist was ich möchte. Auch in anbetracht, was sich in der Welt zu abspielt. Das möchte ich verstehen; wissenschaftlich ergründen. Es lernen wie man es wissenschaftlich angeht.

Die Sache ist, ich habe genau aus diesem Grund mit jetzigem Studium angefangen: Besser irgendwas als gar nichts. Obwohl ich zuvor schon wusste, dass ich eine Abneigung für BWL habe. Es ist ultra schwer am Ball zu bleiben, wenn einem das nicht interessiert. Vorallem finde ich in der BWL vieles ethisch auch nicht in Ordnung - auch wenn es am Ende an einem selber liegt, was man daraus macht.

Ich weiß aber halt auch nicht ob ich dafür gemacht bin, an einer Universität durchzustehen. Ich konnte früher gut Texte schreiben und mir ist immer etwas gescheites eingefallen; irgendwann im Abitur habe ich dann eine Blockade bekommen.

Zum Thema Soziologie: Man liest immer wieder, dass Soziologie total überlaufen sei und es für Soziologen keine festen Stellen gäbe etc. Außerdem ist das auch ähnlich wie in Psychologie was den Statistik Anteil betrifft.
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 236

BeitragVerfasst am: 13 Jul 2017 - 20:42:59    Titel:

Leute, ich weiß nicht was ich machen soll. Bekomme auch schon ganz wirre Gedanken im Kopf. Sad

Habe mich von allen Prüfungen abgemeldet; also keine mitgeschrieben. Aber was ich nun machen soll weiß ich immer noch nicht. Habe auch unglaublich große Zweifel, ob ich überhaupt ein Studium schaffen kann, selbst eine Ausbildung traue ich mir nicht zu. Zudem kommt das Problem mit dem Alter. Bin 27 und zweifele, ob es überhaupt noch irgendeinen Sinn hat was zu machen. Habe zwar Lust zu lernen, aber nicht auf den ganzen Prüfungsstress mit diesem Bachelor. Habe zu viel Zeit damit verbracht, meine Schulabschlüsse nachzuholen. Das finde ich bedauerlich, hätte ich das lieber mal sein lassen. Da ist extrem viel Zeit die dabei verloren gegangen ist. Habe also bis dato nichts erreicht; eigentlich nur das was andere mit 20 schon haben. Das ist traurig.

Habe dieses Studium angefangen, um herauszufinden, was ich will. Jetzt weiß ich aber nur was ich nicht will: das ist in den wirtschaftlichen Bereich. Der Technische Bereich kommt auch nicht in Frage, da ich kein Talent dafür habe. Was mache ich jetzt also? Es ist hoffnungslos. Auf Aushilfstätigkeiten habe ich auch keinen Bock mehr. Es macht alles gar keinen Sinn. Ich habe keine Lust mehr; drehe mich nur im Kreis. Jünger werde ich nicht, die Jahre vergehen wie im Flug.

Für eine Ausbildung ist es wohl zu spät für dieses Jahr. Die Fristen für das WS laufen auch in zwei Tagen ab. Nützt mir sowieso nichts, da ich nicht weiß was ich machen soll. Ich verschwende nur sinnlos Zeit, die ich nicht habe. Sad
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