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Möchte mein Studium abbrechen - aber was dann?
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2017 - 01:05:04    Titel:

Hallo!

Ein ernstgemeinter Rat: Hole dir psychologische Hilfe! Du scheinst stark an Selbstzweifeln zu leiden und hast dein Leben offenbar gerade eher weniger gut im Griff. Entsprechende Fachleute können dir Tipps geben, wie du deinen Weg findest. Smile

Nur Mut und trau dich!


Cyrix
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2017 - 22:47:56    Titel:

Zu einem Psychologen möchte ich nicht. Ich brauche nur einen Weg, der in meiner jetzigen Lage sinnvoll, schaffbar und vor allem realistisch ist. Einen Plan, ein Ziel auf das ich hinarbeiten kann. Ich weiß halt ziemlich genau was ich alles nicht kann und nicht will. Das hilft mir aber nicht weiter.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2017 - 22:55:55    Titel:

Du weißt, was du alles nicht willst. Aber du hast keinen Plan, was du mit deinem Leben anfangen möchtest. Und genau dafür, um die Probleme, die du hast, zu überwinden, empfehle ich dir, irgendwo Rat zu suchen. Am besten bei Leuten, die dafür eine Ausbildung erhalten haben, also wissen, worüber sie reden. Also z.B. eben Psychologen.

Wenn du körperliche Beschwerden hast, die dich beeinträchtigen, gehst du doch auch zum Arzt. Und um was anderes, sich Rat von einem Fachmann/ einer Fachfrau zu holen, geht es hier auch nicht. Smile

Insofern: Nur Mut! Smile


Cyrix
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2017 - 23:47:23    Titel:

Wäre der Gang zur Arbeitsagentur da nicht schlauer? Ein Psychologe wird definitiv irgendetwas finden wollen, um eine Therapie anzudrehen. Die wollen doch eh nur verdienen. Oder es ist ihnen schlichtweg egal, weil man nicht gut genug versichert ist. Wie oft habe ich schon (falsche) Diagnosen vom Arzt bekommen ohne Untersuchung, mit der Aussage: "Wir beobachten das..." Blah, Blah und Blah.
freshtiger
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Anmeldungsdatum: 30.06.2013
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2017 - 12:06:17    Titel:

B738 hat folgendes geschrieben:
Wäre der Gang zur Arbeitsagentur da nicht schlauer? Ein Psychologe wird definitiv irgendetwas finden wollen, um eine Therapie anzudrehen. Die wollen doch eh nur verdienen. Oder es ist ihnen schlichtweg egal, weil man nicht gut genug versichert ist. Wie oft habe ich schon (falsche) Diagnosen vom Arzt bekommen ohne Untersuchung, mit der Aussage: "Wir beobachten das..." Blah, Blah und Blah.


Ja, geh einfach mal zum Berufsberater. Habe ein ähnliches Problem und habe dort auch einen Termin gemacht.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4132

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2017 - 21:51:09    Titel: Re: Möchte mein Studium abbrechen - aber was dann?

B738 hat folgendes geschrieben:

Ich studiere im ersten Semster einen Studiengang der sich mit überwiegend BWL befasst. Das gefällt mir aber nicht, dass wusste ich aber auch schon vorher. Da ich aber sonst nichts anderes machen konnte was mir Spaß bringen würde, habe ich mich notgedrungen dafür entschieden.


Das ist aus meiner Sicht typisches Sicherheitsdenken. Im Endeffekt wusstest du bereits, dass es nichts für dich ist, trotzdem hast du die sichere Variante gewählt, um "überhaupt etwas zu haben bzw. zu machen". Die logische Konsequenz ist, dass du glaubst mit einem BWL Studium scheinbare Sicherheit zu haben (die es ohnehin nicht gibt) und dann eventuell einen Beruf in diesem Bereich ergreifst, dieser dich dann aber nicht glücklich machen wird.

Zitat:
Auch in der Hoffnung herauszufinden, was ich wirklich will. Ich weiß jetzt aber nur, und das verstärker durch meine Abneigung schon vorm Studium, was ich NICHT will und das ist in den wirtschaftlichen Bereich.


Kenne ich, es ist verdammt schwer herauszufinden, was man eigentlich will. Das beste ist immer noch, mal tief in sich hineinzufühlen und zu schauen, was einem Energie und Freude gibt und was dir Energie entzieht und dich Kraft kostet. Zumindest weisst du bereits, was du nicht möchtest, das ist ein Anfang.

Zitat:
Das geht aber nicht mehr. Auch fange ich an zu zweifeln, ob das was die Luftfahrtindustrie da verstanstaltet wirklich gesund ist - in vielerlei Hinsicht. Der Traum vom fliegen bleibt aber trotzdem noch, ziemlich stark sogar.


Warum geht es nicht mehr? Lässt sich der Traumvom Fliegen anderweitig verwirklichen? Hubschrauberpilot? Pilot in der Rettungsassistenz? Kleinflugzeuge? Chauffeur?

Zitat:
Die Interessen sind halt in Richtung der Geistes- bzw. Sozialwissenschaften. Ich interessiere mich für Soziologie, also allgemein was Gesellschaften, Kulturen und Religionen anbelangt. Aber das ist halt alles Brotlos. Psychologie wäre das einzige, womit man später mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas anfangen könnte.


Hmm jo das ist Mist, bei Geisteswissenschaften ist es schwer da etwas zu finden, da bewerben sich schnell 300 Leute auf eine Stelle.

Zitat:
Es fällt allgemein schwer das Leben zu bestreiten ohne ein Ziel zu haben. Ich hatte mal ein Ziel und eine Fazination, das Fliegen, aber daraus wird ja nichts.


Warum?
klary38
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Anmeldungsdatum: 19.07.2017
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 20 Jul 2017 - 09:40:07    Titel:

[quote="B738"]Zu einem Psychologen möchte ich nicht. Ich brauche nur einen Weg, der in meiner jetzigen Lage sinnvoll, schaffbar und vor allem realistisch ist. Einen Plan, ein Ziel auf das ich hinarbeiten kann. Ich weiß halt ziemlich genau was ich alles nicht kann und nicht will. Das hilft mir aber nicht weiter.[/quote]
Genauso geht es mir auch. Ich weiß nur, was ich nicht will und nicht kann Sad
Aber aus eigener Erfahrung: Wenn man damit zur Berufsberatung oder Arbeitsagentur geht, gucken die auch nur doof und wissen nicht, wie sie dir helfen sollen. Machen das, was man auch selbst machen kann: Schreibe dir auf, was du gut kannst, was dir Spaß macht etc. Auch nicht so hilfreich...aber irgendwo muss man ja ansetzen...
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2017 - 02:56:22    Titel:

Danke für eure Antworte. Der Text ist ein wenig lang geworden; sorry!

jo icke eben hat folgendes geschrieben:

Das ist aus meiner Sicht typisches Sicherheitsdenken. Im Endeffekt wusstest du bereits, dass es nichts für dich ist, trotzdem hast du die sichere Variante gewählt, um "überhaupt etwas zu haben bzw. zu machen". Die logische Konsequenz ist, dass du glaubst mit einem BWL Studium scheinbare Sicherheit zu haben (die es ohnehin nicht gibt) und dann eventuell einen Beruf in diesem Bereich ergreifst, dieser dich dann aber nicht glücklich machen wird.


Genauso war es. Ich hatte schon prophezeit, dass ich nach dem ersten Semester wohl abbrechen werden. Das ärgert mich: meine Ersparnisse hätte ich sinnvoller nutzen können.

Zitat:

Warum geht es nicht mehr? Lässt sich der Traumvom Fliegen anderweitig verwirklichen? Hubschrauberpilot? Pilot in der Rettungsassistenz? Kleinflugzeuge? Chauffeur?


Es ist äußerst Riskant. Es gab halt bis vor etwa drei Jahren noch die Möglichkeit sich bei der Lufthansa zu bewerben. Diese hat die Ausbildungskosten übernommen, wenn man dann einen Arbeitsvertrag nach der Ausbildung erhalten hat, musste man die Hälfte in Raten abbezahlen. Das gibt es aber seit zwei Jahren nicht mehr. Nun muss man einen Kredit aufnehmen und alles selber bezahlen. Wir sprechen hier von ~100.000 Euro. Eine Jobgarantie hat man damit immer noch nicht. Man könnte die Ausbildung auch im Ausland machen, zu günstigeren Konditionen, allerdings haben die Fluggesellschaften so hohe Anforderungen an Berufseinsteiger, die man nicht einfach so bewältigen kann. Zum Teil werden 1500 Flugstunden vorausgesetzt für eine Bewerbung. Die muss man irgendwie erstmal sammeln. Gar nicht so einfach. Der sicherste Weg war damals halt die Lufthansa, damit ist aber Schluss. Außerdem ist die Konkurrenz bei zu wenig Cockpitjobs nicht ausgeglichen. Die Branche ist aktuell durch die ganzen Billigairlines hart umkämpft und im Wandel.

Interessant ist, dass auch ich irgendwie in den letzten Jahren eine Art Wandel durchgelaufen habe. Ich brannte wirklich für die Luftfahrt, das war meine Passion, meine große Leidenschaft. Der einzige Grund weshalb ich das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg absolviert habe. In meiner Freizeit habe ich mich überwiegend nur mit diesem Bereich beschäftigt, war oft am Flughafen und total fasziniert; immer mit einem Kribbeln im Bauch. Mittlerweile ist dieses kribbeln irgendwie nicht mehr so häufig da. Was ich eigentlich sehr schade finde. Schließlich hat mich die Luftfahrt über 15 Jahre in meiner Freizeit begleitet und tut es immer noch.

Es ist deshalb irgendwie auch schwierig loszulassen. Gerade weil man sich all die Jahre immer damit motiviert hat, irgendwann in dem Bereich Fuß zu fassen. Irgendwie ist jetzt aber die Luft raus. Habe keine Lust mehr darum zu kämpfen. Auch bin ich nicht mehr so naiv wie ich mit 13 war. Jetzt sieht man halt auch die ganzen negativen Seiten. Für das Fliegen kann ich mich aber immer noch begeistern. Alleine wenn ich an ein Cockpit denke. Es ist halt nicht mehr wie mit 13; sondern mit einem negativen Gefühl behaftet, wenn man den ökologischen Fußabdruck etc bedenkt.

Ich habe die letzten Tage aber noch ein wenig nachgedacht. Aufgeben möchte ich den Traum eigentlich nicht. Ich bekomme tatsächlich aber ein schlechtes gewissen, wenn ich das aus einer ökologischen Perspektive sehe. Aber oft verzweifele ich auch manchmal daran, dass ich auf vieles verzichte, sich aber nichts ändert. Nur weil ich verzichte, wird die Welt nicht besser. Die Welt ist halt so wie sie ist. Und so große Sachen kann man halt nicht ändern. Also frage ich mich warum ich mich einschränke. Wir leben zwar mit vielen idealen aber in keiner idealen Welt. Und wenn sich etwas ändern sollte, dann müsste es politisch geschehen. Das ich in meinem Zimmer sitze und nicht weiter weiß, wird die Situation nicht ändern, und schon gar nicht wird es dafür sogen, dass Flugzeuge nur noch mit Luft fliegen, Schiffe mit Wasser und Autos mit Strom fahren. Obwohl letzteres ja schon bald kommt.^^

Zitat:
Kenne ich, es ist verdammt schwer herauszufinden, was man eigentlich will. Das beste ist immer noch, mal tief in sich hineinzufühlen und zu schauen, was einem Energie und Freude gibt und was dir Energie entzieht und dich Kraft kostet. Zumindest weisst du bereits, was du nicht möchtest, das ist ein Anfang.


Das formulierst du ganz wunderbar und die Frage nach der Energie und Freude bereitet mir große Schwierigkeiten zur Zeit. Das ist nämlich genau der Punkt. Mir scheint es als würde mir alles Energie entziehen und Kraft kosten.

Auch ist mir aufgefallen, dass ich bei meinen Planungen überhaupt keinen Halt gemacht habe. Das Ziel ist es eigentlich ja, ein Studium oder eine Ausbildung zu machen und dann halt zu arbeiten und zu Leben. In meinem Kopf war wohl etwas verankert, dass mir gesagt hat, dass ich da nach noch was und noch was machen muss. Das ist ja aber gar nicht so.

Was mir jetzt wichtig wäre ist, dass ich weiß wie ich am Besten verfahren soll für die nächsten 6-12 Monate.

Falls ich dieses Jahr keine Ausbildung finde (ist wohl wirklich zu knapp) - vielleicht könnte der Berufsberater hier eine Hilfestellung sein - dann ist das gut. Dann könnte ich das Einkommen sparen und hätte eine Teil für die Pilotenausbildung die ich hinterher machen könnte.

Wenn ich aber keine Ausbildung dieses Jahr finde, soll ich noch immatrikuliert bleiben? Ich würde die Zeit dann nutzen um Sprachkurse an der FH zu besuchen und versuchen die Zeit so gut es geht zu nutzen. Parallel natürlich auf Ausbildungsplätze bewerben.

Alternativ könnte ich aber vielleicht auch ins Ausland als Überbrückung? Z.B könnte man ja ein Work and Travel machen. Allerdings weiß ich nicht, ob das kurzfristig möglich ist.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4132

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2017 - 11:07:26    Titel:

B738 hat folgendes geschrieben:

Ich brannte wirklich für die Luftfahrt, das war meine Passion, meine große Leidenschaft. Der einzige Grund weshalb ich das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg absolviert habe. In meiner Freizeit habe ich mich überwiegend nur mit diesem Bereich beschäftigt, war oft am Flughafen und total fasziniert; immer mit einem Kribbeln im Bauch.


Hmm Verstehe. Bei einer Ausbildung würdest du dich erst einmal massiv verschulden, in Vorleistung gehen und hast längst keine Jobgarantie. Wäre es eine Möglichkeit sich anderweitig umzuschauen, also kein Pilot bei einer Airline zu werden, sondern sich Richtung Hubschrauber oder Flughafenjob zu orientieren?

Zitat:
Das formulierst du ganz wunderbar und die Frage nach der Energie und Freude bereitet mir große Schwierigkeiten zur Zeit. Das ist nämlich genau der Punkt. Mir scheint es als würde mir alles Energie entziehen und Kraft kosten.


Es hat auch viel mit dem Ego bzw. inneren Kritiker zu tun, also die Stimme in deinem Kopf, die dir immer wieder einreden möchte, dich schnell zu entscheiden oder bloß keine falsche Entscheidung zu treffen. Das kann einen wirklich fertig machen. Das schlimme am inneren Kritiker ist, dass es den Anschein hat, es könnte ja rational richtig sein bzw. er könnte ja recht haben. Was die Energie entzieht ist nicht der Job, sondern der ständige innere Konflikt mit dir selbst, das du scheinbar keinen Plan für die Zukunft hast. Ich glaube mit einem klaren Ziel geht das schnell wieder weg und es wird dich keine Energie mehr kosten.

Zitat:
Falls ich dieses Jahr keine Ausbildung finde (ist wohl wirklich zu knapp) - vielleicht könnte der Berufsberater hier eine Hilfestellung sein - dann ist das gut. Dann könnte ich das Einkommen sparen und hätte eine Teil für die Pilotenausbildung die ich hinterher machen könnte.


Kannst du versuchen, ich persönlich halte allerdings wenig davon. Der Berufsberater wird die auch nur sagen, ergreifen Sie einen Beruf...was können Sie gut, was sind Ihre Stärken...jo so schlau sind wir auch alle. Was helfen könnte, wären Tests im Internet, welcher Persönlichkeitstyp du bist. Ansonsten gibt es noch etwas, was mir vor 2 Jahren geholfen hat: Als ich angefangen habe mich mit Persönlichkeitsentwicklung und Job etc. zu beschäftigen (da ich nach dem Studium auch nicht genau wusste, was ich eigentlich machen möchte) bin ich auf einen Mann namens Orlando Owen gestoßen. Er behandelt eher die Themen männliche Entwicklung, Männlichkeitstraining, aber auch Lebensvision, Intention, Lebenszweck, also das herauszufinden, was einen wirklich begeistert. Wobei du das, meiner Meinung nach, ja eigentlich bereits herausgefunden hast, es nur noch nicht konkret umsetzen kannst. Aber wer weiss, vielleicht kann er dir helfen.

Zitat:
Alternativ könnte ich aber vielleicht auch ins Ausland als Überbrückung?


Wäre auch eine Möglichkeit, sofern das finanziell klappt.
B738
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Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 31 Jul 2017 - 05:48:13    Titel:

Zitat:

Hmm Verstehe. Bei einer Ausbildung würdest du dich erst einmal massiv verschulden, in Vorleistung gehen und hast längst keine Jobgarantie. Wäre es eine Möglichkeit sich anderweitig umzuschauen, also kein Pilot bei einer Airline zu werden, sondern sich Richtung Hubschrauber oder Flughafenjob zu orientieren?


Genau so sieht es aus. Hubschrauber sieht es noch düsterer aus: noch weniger Jobs und zudem ist die Ausbildung noch teurer als bei Flächenflugzeugen. Flughafenjob ist da realistischer, bin aktuell auch dabei eine Bewerbung zu schreiben.

Zitat:
Wäre auch eine Möglichkeit, sofern das finanziell klappt.


Wenn ich noch ein wenig spare, sollte das in einigen Monaten klappen. Auch wenn das Reisen aktuell wenig Reizvoll ist bei dem was in der Welt so passiert. Sad
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