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Sexualstraftaten und Zuwanderung - Horrorzahlen vom BKA
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Sexualstraftaten und Zuwanderung - Horrorzahlen vom BKA
 
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konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2017 - 04:04:27    Titel:

Hört auf mit der Heuchelei. Auf der Erde ist nichts fair. Da verhungern und verdursten Menschen und wir nehmen die "Hilfsbedürftigen", die sich eine teure Überfahrt, smart phone usw leisten koennen. Deutschland kann die Welt nicht retten, nicht mal Afrika. Die Südeuropäer kriegen nicht mal die eigene Jugend in Arbeit, jetzt noch Millionen Fremde, die erwiesenermaßen (siehe ganzer BKA Bericht) zu mehr Kriminalität fuehren. Es ist ja nicht so dass Deutschland nicht zuvor schon Probleme mit ehemaligen türkischen Gastarbeitern und arabischen Familienclans hatte. Auch dort ist das Bildungslevel niedriger und die Gewaltbereitschaft weit höher. Trotz Geburt und Schulbesuch in Deutschland. Die letzten BKA Berichte verdeutlichen, dass die Wirtschaftsflüchtlinge das durch die Türken und Arabern maßgeblich verursachte hohe Level weiter steigern konnten.

Langfristig kann Deutschland so einen Zustrom nicht vertragen. Laut CSU nicht mal eine halbe Million pro Jahr. Das fuehrt nur zu Parallelgesellschaften. Irgendwann sind wir die Minderheit und dann wurde die Situation der Heimatländer zu uns gebracht.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2017 - 09:12:03    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
Hört auf mit der Heuchelei. Auf der Erde ist nichts fair. Da verhungern und verdursten Menschen und wir nehmen die "Hilfsbedürftigen", die sich eine teure Überfahrt, smart phone usw leisten koennen. Deutschland kann die Welt nicht retten, nicht mal Afrika. Die Südeuropäer kriegen nicht mal die eigene Jugend in Arbeit, jetzt noch Millionen Fremde, die erwiesenermaßen (siehe ganzer BKA Bericht) zu mehr Kriminalität fuehren. Es ist ja nicht so dass Deutschland nicht zuvor schon Probleme mit ehemaligen türkischen Gastarbeitern und arabischen Familienclans hatte. Auch dort ist das Bildungslevel niedriger und die Gewaltbereitschaft weit höher. Trotz Geburt und Schulbesuch in Deutschland. Die letzten BKA Berichte verdeutlichen, dass die Wirtschaftsflüchtlinge das durch die Türken und Arabern maßgeblich verursachte hohe Level weiter steigern konnten.

Langfristig kann Deutschland so einen Zustrom nicht vertragen. Laut CSU nicht mal eine halbe Million pro Jahr. Das fuehrt nur zu Parallelgesellschaften. Irgendwann sind wir die Minderheit und dann wurde die Situation der Heimatländer zu uns gebracht.


https://www.tagesschau.de/inland/bka-kriminalitaet-fluechtlinge-103.html

>>Größtenteils Bagatelldelikte
Das Papier zeigt, dass ein Großteil der Straftaten Bagatelldelikte sind. Allein 17 Prozent der Straftaten resultieren aus sogenannter Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Jeweils rund ein Viertel waren Anzeigen wegen Diebstahl beziehungsweise Körperverletzung und andere Gewaltdelikte.

Den überwiegenden Teil der Körperverletzungen fügten sich Zuwanderer gegenseitig zu: Nur sechs Prozent aller registrierten Straftaten sind Fälle, in denen deutsche Staatsangehörige verletzt wurden.

Sexuelle Nötigung, Vergewaltigungen oder Vergewaltigungsversuche und andere Sexualstraftaten machen etwa 1,3 Prozent der Straftaten aus. In der Summe bewegen sich diese Delikte laut BKA "auf konstant niedrigem Niveau".<<

Und dann noch ein Hinweis auf die wenigen Probleme der europäischen Zuwanderung:

>>Umgekehrt werden Zuwanderer vom Balkan (elf Prozent der Einwanderer, 19 Prozent der Tatverdächtigen), aus den Maghreb-Staaten (zwei Prozent, 22 Prozent), aus Gambia, Nigeria und Somalia (zusammen drei Prozent / acht Prozent) und Georgien (0,6 Prozent / fünf Prozent) in Relation deutlich häufiger einer Straftat verdächtigt oder überführt.<<
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2017 - 16:01:17    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
>>Größtenteils Bagatelldelikte
Das Papier zeigt, dass ein Großteil der Straftaten Bagatelldelikte sind. Allein 17 Prozent der Straftaten resultieren aus sogenannter Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Jeweils rund ein Viertel waren Anzeigen wegen Diebstahl beziehungsweise Körperverletzung und andere Gewaltdelikte.

Wieder fleissig am Zünden von Nebelkerzen? Es ist auch unter deutschstämmigen Straftätern so, dass der Grossteil Bagatelldelikte sind.

Die Frage ist bzw. sollte (!) sein:
Wie haben sich die Anzahl der Delikte an sich verändert, und insbesondere wie stark ist die Anzahl der Gewaltdelikte gestiegen?

Wenn, nur als Beispiel, die deutlich mehr Gewaltdelikte stattfinden, dann ist es kein "Trost", dass diese unter den Straftaten von Zuwanderern nur einen kleinen Anteil ausmachen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaet-in-deutschland-deutlich-mehr-verbrechen-an-hauptbahnhoefen-a-1162617.html

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Und dann noch ein Hinweis auf die wenigen Probleme der europäischen Zuwanderung:

>>Umgekehrt werden Zuwanderer vom Balkan (elf Prozent der Einwanderer, 19 Prozent der Tatverdächtigen), aus den Maghreb-Staaten (zwei Prozent, 22 Prozent), aus Gambia, Nigeria und Somalia (zusammen drei Prozent / acht Prozent) und Georgien (0,6 Prozent / fünf Prozent) in Relation deutlich häufiger einer Straftat verdächtigt oder überführt.<<

Und nun die Frage an dich:

Auf welcher rechtlichen Grundlage halten sich die kriminellen Zuwanderer "vom Balkan" und "aus Georgien" längerfristig in Deutschland auf?

Und ebenso die "aus den Mahgreb-Staaten" und "aus Gambia, Nigeria und Somalia"?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2017 - 18:01:56    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:

Die Frage ist bzw. sollte (!) sein:
Wie haben sich die Anzahl der Delikte an sich verändert, und insbesondere wie stark ist die Anzahl der Gewaltdelikte gestiegen?


Ich habe schon oft genug versucht mit Dir über die Zunahme rechter Gewalt und rassistischer Anschläge zu diskutieren, Dir war aber immer am wichtigsten, dass zum Führergeburtstag und Hess-Todestag die Kameraden ihre Fackelmärsche abhalten dürfen. Da hatte Dich die Frage der Zunahme von Gewaltdelikten überhaupt nicht beschäftigt.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2017 - 14:29:49    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Ich habe schon oft genug versucht mit Dir über die Zunahme rechter Gewalt und rassistischer Anschläge zu diskutieren, Dir war aber immer am wichtigsten, dass zum Führergeburtstag und Hess-Todestag die Kameraden ihre Fackelmärsche abhalten dürfen.

Quatsch. Ich habe mit Hess und Führer nichts am Hut. Allerdings gestehe ich auch diesen Gruppierungen das Recht der Versammlungsfreiheit zu. Im übrigen ist die rechte Gewaltkriminalität zwar steigend, aber kein Massenphänomen. Wie auch allgemein die Gewaltkriminalität rückläufig ist - ausgenommen eben vom Faktor der Zuwanderung.

Jetzt hat sich selbst der Spiegel mal nüchternen Zahlen zugewandt, anstatt nur irgendeine politisch korrekte (aber eben faktisch nicht wahre) Parole ("Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche") nachzuplappern:

Als Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Ende April in Berlin die Kriminalstatistik präsentierte, musste er einräumen, dass nach jahrelangem Abwärtstrend 2016 erstmals wieder mehr Gewaltkriminalität registriert wurde: Bei Mord und Totschlag verzeichnete die Polizei ein Plus von 14,3 Prozent, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung lag der Anstieg bei 12,8 Prozent. Darüber hinaus gab es mehr als 140.000 Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung - ein Zuwachs um 9,9 Prozent.

Ein Grund für die Zunahme: die Flüchtlingskrise. "Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 entweder weiter gesunken oder zumindest nicht gestiegen", analysierte die "Zeit" unter Berufung auf Zahlen von 14 Bundesländern. Laut de Maizière stieg die Zahl deutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten um ein Prozent, die der tatverdächtigen Flüchtlinge und Asylbewerber um knapp 90 Prozent. "Da gibt es nichts zu beschönigen", so der Innenminister.


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-und-kriminalitaet-mehr-menschen-mehr-gewalt-a-1164416.html


Exakt das, was ich immer gesagt habe.
Man fragt sich nur, wie die Presse so lange drum herum schreiben konnte.
The Freak
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Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 269

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2017 - 12:55:30    Titel:

Also fassen wir mal zusammen, warum vergewaltigende Flüchtlinge häufiger gezählt werden:
1. Nazis verklagen gerne Neger und Moslems wegen Fickerei, weil sie die nicht wollen. Unschuldige werden als vergewaltigende Flüchtlinge gezählt, auch wenn hier sehr viele Schimpfwörter wie Nazi und Rassist fallen um sich an diesem Fakt einen runter holen zu können.
2. Flüchtlinge krachen ihren Penis in unschuldige Frauen hinein. Schuldige werden als vergewaltigende Flüchtlinge gezählt. Dieser Fakt wird gerne nur von einer Partei gesehen. Tatsache ist, Vergewaltigung gibt es überall.
3. Flüchtlingsfrauen sind es gewohnt, dass in ihrer Heimat ab und zu mal ein ungewollter Penis zwischen ihre Beine wandert. Sie zeigen den vergewaltigenden Deutschen nicht an.
4. Deutsche Männer haben eine höhere Intelligenz als Flüchtlinge und kerkern clever ihr Opfer in Schuldgefühle ein, um sie zu penetrieren. Die Frauen verpetzen ihren Täter nicht. Schuldige werden nicht als vergewaltigende Deutsche gezählt. Diese Form der Vergewaltigung ist leider zu wenigen bekannt, denn im Film springt nachts der Penis aus dem Busch.

Wir sehen: Auf der einen Seite wird die Zahl auf der Flüchtlingsseite erhöht und auf der anderen Seite bei den Deutschen reduziert. Da kann selbst ein 1:1 Verhältnis derart verzerrt werden.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2017 - 13:04:18    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Ich habe schon oft genug versucht mit Dir über die Zunahme rechter Gewalt und rassistischer Anschläge zu diskutieren, Dir war aber immer am wichtigsten, dass zum Führergeburtstag und Hess-Todestag die Kameraden ihre Fackelmärsche abhalten dürfen.

Quatsch. Ich habe mit Hess und Führer nichts am Hut. Allerdings gestehe ich auch diesen Gruppierungen das Recht der Versammlungsfreiheit zu.


Ja und das ganz besonders engagiert, während Linke, Ausländer und die Medien in Deinen Augen viel viel weniger Rechte haben sollten...

Die Probleme mit der von Dir wie eine pornografische Wixvorlage verehrten Statistik sind seit langem bekannt und Dir so egal, wie auf der anderen Seite die Geburtstagsfackelmärsche zu Ehren deutscher Massenmörder wichtig sind.

>>Experten warnen seit Langem, dass die Aussagefähigkeit der Polizeilichen Kriminalstatistik gering sei. Das geht schon damit los, dass "Tatverdächtige" nicht mit "Tätern" gleichgesetzt werden können. Bei Weitem nicht allen, die von der Polizei als verdächtig präsentiert werden, kann später eine Tat auch gerichtsfest nachgewiesen werden.

Dass unter den mehr als eine Million Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, viele potenzielle Straftäter zu finden sind, verwundert Experten nicht. Ein großer Teil der Zuwanderer gehört schließlich zu jener Gruppe von Menschen, die in vermutlich allen Kriminalitätsstatistiken der Welt einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Diebe und Gewalttäter stellen: Männer unter 30 Jahren.

Viele dieser jungen Männer hausen über Monate mit anderen jungen Männern unterschiedlicher Religionen und Ethnien in engen Massenunterkünften. <<

Nur mal ein Beispiel. Die Zahlen der Gewaltdelikte ist insgesamt angestiegen, "ganz doll schlimm" und dann dieser für Dich orgasmusfähige Spruch "aber die Zahl einheimischer Verdächtiger nur um 1 Prozent gestiegen. Kein Wunder, wenn im Betrachtungszeitraum zwei einheimische Massenmörder überführt wurden. Das waren der erweiterte Suizid dieses geisteskranken Piloten und die Mordserie dieses niedersächsischen Pflegers, die gerade verhandelt wird. So ist die Gesamtzahl an Gewaltdelikten und Gewalt-Opfern im Betrachtungszeitraum Horrorzahl hoch aber die Zahl arischer Verdächtiger für Dich "erfreulich" niedrig. Nur was beweist das? Nüscht, außer das es Dir einen Erguss bescherte, den Du hier nun instrumentalisierst.
Heison
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BeitragVerfasst am: 06 Sep 2017 - 21:41:38    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Heison hat folgendes geschrieben:
@koenig_ludwig:

Das Einwanderungsrecht und die Einwanderungspolitik haben nichts mit Gruppenbestrafung zu tun.


Sondern? Denn solange nicht 100 Prozent der so erzogenen oder aufgewachsenen zu Vergewaltigern werden bestraft Du potenziell Unschuldige genauso wie potenziell Schuldige. Und wenn nach "Ausländer raus" deutsche Frauen nur noch von deutschen Männern vergewaltigt werden, was dann?


Was Du als "Bestrafung" ansiehst, ist ein Verfassungsprinzip. Deutschland ist nicht dafür da, jeden Bürger außerhalb dieses Landes durch Aufnahme zu beglücken. Durch den Grundgesetz-Regierungseid muss eine Einwanderungspolitik Nutzen bringen und Schaden muss abgewendet werden. An Regelungen wie der "Blue Card", die legale Zuwanderung nach Qualifikation, Bildung oder anderen Kritierien ausrichtet, erkennt man, dass bisherige Regierungen diesen Eid zumindest ansatzweise ernst genommen haben.

Und wenn ich einen Korb von Äpfeln nicht nehme, weil einer davon vergiftet ist, dann bestrafe ich auch nicht die Äpfel, sondern schütze meine Gesundheit.

Wenn überhaupt, dann bestraft nach deiner Logik Deutschland diejenigen, die nicht tausende Euro Schleppergeld haben, die wirklich arm sind, indem sie diese nicht gezielt hier einlädt. Über alle, die erfolgreich an dem Darwinspiel teilnehmen (jung, männlich, gesund, genug Geld) und es hierherschaffen, den großen Willkommensschirm zu spannen, ist im Grunde zynisch. Da ergeben gezielte "Resettlements" tatsächlich Schutzbedürfiger deutlich mehr Sinn.

Natürlich hat Deutschland genug eigene Probleme und ein pauschales "Ausländer raus" ist sowieso das falsche Motto. Aber gerade, weil wir genug eigene Probleme haben, ist es höchst unsinnig, uns weitere, überproportionale große Problemfelder durch unkontrollierte Zuwanderung von Risikogruppen zu bestellen. Wer die Lebensqualität hierzulande nicht verbessern will, sondern Verschlechterungen gezielt in Kauf nimmt, handelt am Ende masochistisch.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11564
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2017 - 09:41:03    Titel:

Heison hat folgendes geschrieben:
Deutschland ist nicht dafür da, jeden Bürger außerhalb dieses Landes durch Aufnahme zu beglücken.


Was ja auch niemand verlangt, weder in Deutschland und von Seiten der restlichen Weltbevölkerung ist mir auch nicht bekannt, dass dieser Wunsch geäußert wurde. Warum nur müssen "Angst vor Ausländern-Schürer" immer wieder auf etwas hinweisen, was nie zur Diskussion stand? Oder ganz konkret, warum Du und warum im Rahmen dieser Diskussion? Wir können und sollen doch nicht alle Rechtspopulisten werden, oder?

Heison hat folgendes geschrieben:
Und wenn ich einen Korb von Äpfeln nicht nehme, weil einer davon vergiftet ist, dann bestrafe ich auch nicht die Äpfel, sondern schütze meine Gesundheit.


"Faule Äpfel" muß Deutschland doch schon jetzt weder Asyl, noch subsidiären Schutz gewähren. Das steckt auch nicht hinter diesem Satz. Denn das Haupt-Problem wandert ja nicht ein sondern entsteht in den meisten Fällen erst in Deiner Obstkiste im Keller, dabei ist es völlig unerheblich von welchem Baum der Apfel kam. Du mußt also an den Bedingungen in Deiner Obstkiste arbeiten, wenn Du "faule Äpfel" verhindern möchtest.

Heison hat folgendes geschrieben:
Da ergeben gezielte "Resettlements" tatsächlich Schutzbedürfiger deutlich mehr Sinn.


vs.

Heison hat folgendes geschrieben:
Deutschland ist nicht dafür da, jeden Bürger außerhalb dieses Landes durch Aufnahme zu beglücken.


Ja was denn nun 60 mio Flüchtlinge einfliegen wäre ok aber wenn diese zu Fuss oder mit dem Schlauchboot kommen würden...?

Heison hat folgendes geschrieben:
Natürlich hat Deutschland genug eigene Probleme und ein pauschales "Ausländer raus" ist sowieso das falsche Motto.


vs.

Heison hat folgendes geschrieben:
Und wenn ich einen Korb von Äpfeln nicht nehme, weil einer davon vergiftet ist, dann bestrafe ich auch nicht die Äpfel, sondern schütze meine Gesundheit.


Wie sonst möchtest Du die Deutschen vor den "faulen Äpfeln" schützen? So von wegen Amtseid und so...

Natürlich ergibt sich zwangsläufig aus Deiner "faulen Apfel-Strategie" irgendwann die Frage nach einer Endlösung aller "Faulen Apfel-Probleme". Auch wenn sie schon jahrelang in Deiner Apfelkiste liegen und schon einige wohlschmeckende Gerichte aus ihnen gekocht wurden. Die NSDAP hatte in keinem Wahlprogramm die Errichtung von Vernichtungslagern angeboten, wohl aber vielfache Probleme mit "faulen jüdischen Äpfel" beschrieben...da würde doch heute keiner mehr drauf reinfallen, oder?
Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2017 - 00:16:53    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Was ja auch niemand verlangt, weder in Deutschland und von Seiten der restlichen Weltbevölkerung ist mir auch nicht bekannt, dass dieser Wunsch geäußert wurde. [...]
"Faule Äpfel" muß Deutschland doch schon jetzt weder Asyl, [...] Du mußt also an den Bedingungen in Deiner Obstkiste arbeiten, wenn Du "faule Äpfel" verhindern möchtest. [...]
Wie sonst möchtest Du die Deutschen vor den "faulen Äpfeln" schützen? So von wegen Amtseid und so...
Natürlich ergibt sich zwangsläufig aus Deiner "faulen Apfel-Strategie" irgendwann die Frage nach einer Endlösung aller "Faulen Apfel-Probleme". [...]

Indirekt verlangst du prinzipiell genau das... Deutschland soll unterschiedslos jeden hereinlassen, denn alles andere wäre ja "Gruppenbestrafung".

Ich teile diese Logik nicht. Auch wenn bei den Zuwanderern wie bei den Deutschen z.B. Sexualstraftäter in der Minderheit sind, heißt das nicht, dass diese Minderheiten gleich problematisch sind. Sie sind es, wie im Diagramm zu sehen, eindeutig nicht.

Auch Minderheiten können also gefährlich sein, und zwar in politisch relevanter Weise.

Selbst wenn du das mehrfach falsch zitierst: Ich sprach nicht vom "faulen Apfel", sondern vom vergifteten Apfel. Bei dem erkennt man nämlich gerade nicht auf Anhieb, ob er lieber nicht gegessen werden sollte. Es hat auch nichts damit zu tun, wie ich meine Äpfel lagere.

Wenn die Quote an vergifteten Äpfel zu hoch ist, rühre ich lieber keine mehr an. Völlig normal für die allermeisten Menschen.

Es wäre auch noch rational, alles dafür zu tun, die vergifteten Äpfel aufzuspüren. Und zwar, bevor ich welche esse. Quasi an der "Körpergrenze". Das politische Gegenstück "Transitzone" findet in Deutschland auf Betreiben der SPD (+Grüne/Bundesrat) nicht statt.

Wenn ich also weiß, dass sich Terroristen oder besonders viele Sexualstraftäter unter eine Menschengruppe mischen, so ist es rational, diese Menschenmenge zu meiden. Das ist keine Bestrafung, sondern Schutz. Schutz ist es ebenfalls noch, die Menschenmenge so zu behandeln im Hinblick auf Einlasskriterien oder Überwachung, dass man die meisten der Täter herausfiltern kann.

Dein linkspopulistischer Verweis auf die 20er Jahre schlägt fehl: Denn es war ja nicht so, dass sich jüdische Terroristen vielfach nach Deutschland oder Europa aufgemacht haben und dort in Serie Menschen getötet haben. Dass jüdische Einwanderung zu unhaltbaren Zuständen führte, die sich in Köln oder Hamburg plötzlich für alle bemerkbar machten. Die Hetze gegen Juden basierte auf Lügen (z.B. Zionprotokolle) und insbesondere auf die unverrückbare, pauschal-biologische Verallgemeinerung schlechter Eigenschaften auf alle Mitglieder einer bestimmten Gruppe.

Darum geht es hier nicht. Es geht am Ende darum, dass Deutschland selektiv im Vorwege bestimmt, wer dieses Land betritt und nicht unterschiedslos jeden hereinwinkt. Und zwar nicht, um jedes Risiko durch neue Gäste vollkommen auszuschließen, sondern es auf Niveaus zu senken, das ca. dem Risiko der Einheimischen entspricht.

Eine 37fache Neigung einer Gruppe von Gästen für sexuellen Missbrauch gegenüber den Gastgebern ist und bleibt inakzeptabel und jeder, der das verteidigt, sollte seine humanistischen Ideale, sofern vorhanden, dringend hinterfragen.
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