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Schwerpunkt berechnung
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rainJJ
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Anmeldungsdatum: 19.11.2017
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 19 Nov 2017 - 22:21:02    Titel: Schwerpunkt berechnung

Hey leute, komme bei einer aufgabe nicht weiter bzw bin sehr am zweifeln ob meine ergebnisse richtig sind.

Folgender Schwerpunkt der Funktionsgleichung soll berechnet werden:
y=h*(1-x^2/b^2)

mein xs = 3/8b klingt recht glaubhaft wenn man sich den grafen mal dazu anschaut.
mein ys = 1/12h bin ziemlich am zweifeln das der schwerpunkt so tief liegt.

kann mir da jemand weiter helfen?
gruß

edit1: nach reichlich umstellerei und rumrechnerei bin ich nun bei ys=2/5h was deutlich realistischer aussieht aber immernoch recht niedirg wirkt Surprised
M_Hammer_Kruse
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8244
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2017 - 14:01:22    Titel:

Eine Funktionsgleichung hat keinen Schwerpunkt.
Bestenfalls eine Fläche.
Aber wodurch soll die Fläche denn begrenzt sein?

Gruß
mike
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7391
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2017 - 23:36:47    Titel:

Solche Berechnungen braucht man oft für die Guldinische Regel, deshalb ist nur die Fläche im 1. Quadranten nötig. Nach meiner Erinnerung ist ys bei der Parabel 0,4*h - was Du ja auch errechnet hast.
M_Hammer_Kruse
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8244
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2017 - 08:56:37    Titel:

Aber zumindest muss der Fragesteller erstmal seine Aufgabe vollständig darstellen.
Auf der Annahme, was mit einer Frage gemeint sei, baue ich keine Antwort auf.
Dass eine bestimmte Fragestellung "oft" auftritt, heißt schließlich nicht, dass sie immer gefragt sei - und insbesondere nicht, dass sie hier gemeint ist.
Denn "alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch." (René Descartes)

Gruß
mike
isi1
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Moderator


Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7391
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2017 - 22:43:00    Titel:

M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:
Denn "alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch." (René Descartes)
Genau, in diesem Falle ist meine Annahme sogar sicher falsch, denn damit lassen sich die vorgegebenen Antworten nicht erklären - sie stimmt allerdings vermutlich mit rein33s Rechnung überein.
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