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Frage zu älteren Antworten bzgl. Mathestudium
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kpforr
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Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2005 - 12:51:41    Titel: Frage zu älteren Antworten bzgl. Mathestudium

Ich habe jetzt schon in mehreren Theads, die Leute gestellt hatten, weil sie Probleme bei Prüfungsvorbereitungen hatten, gesehen, dass die Leute meistens nicht mehr viel Zeit bis zur eigentlichen Prüfung hatten.

Hat schon mal jemand von den Erfahreneren Ausdrücklich darauf hingewiesen, das zum anständig Mathe studieren bzw. auch in der Schule lernen dazu gehört, regelmäßig Aufgaben zu rechnen? (Schade, dass es kein Alte-Oma-mit-gehobenem-Zeigefinger-und-Nickelbrille-Emoticon gibt)

Ich möchte das betonen, weil ich als Quereinstieger, wenn nicht Trittbrettfahrer, immer wieder gemerkt hab, dass das bei Mathe extrem wichtig ist. ich studiere im Hauptfach Soziologie, und konnte es mir dort immer wieder leisten, ein Semester in den Ferien vor der prüfung nach zu arbeiten (naja, war auch immer besser, früher anzufangen...), bei Mathe geht das meiner Ansicht nach so gut wie gar nicht...

Helge Schneider sagt:
Lernen, lernen, popernen!


Zuletzt bearbeitet von kpforr am 06 Aug 2005 - 01:52:06, insgesamt einmal bearbeitet
tOSCh
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Anmeldungsdatum: 04.10.2004
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2005 - 22:26:23    Titel:

Damit hast du durchaus recht, das erkennen auch die meisten, die Studieren, nur leider fehlt ihnen die nötige Motivation sich bereits während des Studiums mit Mathe zu beschäftigen.
Mir geht es z.B. auch so. Dies betrifft allerdings nicht nur dieses Fach. Mitunter liegt es auch daran, dass man die Übungsaufgaben erst rechnen kann, wenn man die Lösung bereits vorliegen hat. ansonsten kommt es vor dass man zu schnell aufgibt, weil man nicht auf das richtige Ergebnis kommt. Und irgendwann ist man es eben leid ständig Aufgaben zu versuchen ohne die Lösung zu kennen. Denn somit versteht man auch nicht wie es funktioniert.

Das ist meine Meinung
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 8988

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2005 - 22:31:20    Titel:

die übungsaufgaben sind zum teil echt so abgedreht, dass nur ein paar cracks auf die lösung kommen. die meisten warten lieber, bis der stoff sich gesammelt hat, und gehen dann an die ganze sache ran. ein weiteres problem ist einfach, dass man teilweise sachen auch wieder vergisst - ich musste manche sätze zweimal oder dreimal wirklich neu lernen, weil ich alles drumrum vergessen habe.
kpforr
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Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 06 Aug 2005 - 02:14:20    Titel:

tOSCh hat folgendes geschrieben:
nur leider fehlt ihnen die nötige Motivation sich bereits während des Studiums mit Mathe zu beschäftigen.
Ich wollte heir gar keine grosse Werbung FÜR Mathe machen, bzw. auch nicht davor abschrecken.
Im Übrigen muss ich meine Aussage vielleicht auch ein wenig relativieren, da ich weiss, dass ich selbst nciht selten Übungsaufgaben ernster genommen habe als es vielleicht notwendig war. Mal muss wohl nciht immer das gesamte Übugnsblatt 100% lösen, bzw. Einsen in Klausuren schreiben, um ein anständiges Studium hinzulegen. Ich denke aber, dass es woh immer wieder schwierig und insbesondere schwieriger als in anderen Gebieten ist, bei Mathe auf den oft zitierten letzten Drücker zu lernen, da Mathe grade an der Uni doch immer wieder bei den Punkten, die prüfungsmässig interessant sind, derart komplex ist, dass man sich nicht mit alltäglichen Eselsbrücken behelfen kann, was wahrscheinlich in lebensweltlich näheren Bereichen eher der Fall ist. Das soll auch nicht heissen, dass Bereiche wie z.B. Soziologie nur eines de sog. "Laber"-fächer ist (zumindest nicht ausschliesslich und überall). Auch hier gibt es komplexe, abstrakte bereiche (ich will hier nicht aus dem nähkästchen plaudern), die sich auch nicht durch alltagserfahrung relativ leicht erschliessen. Wahrscheinlich wird man in jedem Studienfach, je nach eigenem Anspruch an Wissenschaftlichkeit, Themen finden, die ein Abstraktionsniveau erreichen, so dass ohne Arbeit nix mehr geht. Leider (oder je nach Geschmack zum Glück) muss man in manchen Studiengängen mehr oder weniger selbst nach diesen Themen suchen...
Whoooo hat folgendes geschrieben:
die übungsaufgaben sind zum teil echt so abgedreht, dass nur ein paar cracks auf die lösung kommen
In diesem Sinne ist wohl auch wichtig, an wem man sich orientiert, d.h. ob man sich solche "Cracks" zum Vorbild nimmt, oder man selbst einschätzt, wie man an Übugen rangeht.
Whoooo hat folgendes geschrieben:
ich musste manche sätze zweimal oder dreimal wirklich neu lernen, weil ich alles drumrum vergessen habe
Da kann ich auch nur zustimmen.
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