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Abschiebung verhindert!
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Abschiebung verhindert!
 
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jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4246

BeitragVerfasst am: 02 Mai 2018 - 17:39:00    Titel: Abschiebung verhindert!

Gute Nachrichten Jungs. Eine Abschiebung konnte erfolgreich verhindert werden. Das Modell sollte in Zukunft als Vorbild dienen. Sobald eine Abschiebung ansteht, müssen wir uns zusammenrotten und die Polizei bedrohen, damit unser Bruder in Ruhe untertauchen kann. Jeder der sich daran nicht beteiligt, ist ein ekelhafter brauner Rassist, ausländerhassender Nazi und fremdenhassender Hetzer.

Demnach umringten die Afrikaner die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten. Ein Security-Mitarbeiter wurde von den Migranten als Mittelsmann beauftragt, den Beamten ein Ultimatum zu unterbreiten: Die Polizei müsse dem 23 Jahre alten Kongolesen binnen zwei Minuten die Handschellen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen.

Er wurde daraufhin von den Handschellen befreit. Der 23-Jährige soll nun untergetaucht sein.


https://www.gmx.net/magazine/politik/ellwangen-200-migranten-verhindern-abschiebung-mannes-kongo-32944814
jh8979
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2190

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2018 - 00:04:51    Titel:

Heil H...

ach Quatsch.. sorry... war nur so ein Reflex....
Frankx
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Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 1015

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2018 - 15:24:34    Titel:

https://www.n-tv.de/politik/Togolese-bei-Polizeieinsatz-aufgegriffen-article20416564.html

Kannst also wieder beruhigt schlafen.

Und sollte irgendwann mal ein neues Gesetz deine Abschiebung nach Polen bestimmen, z.B. weil Polen ein sicheres Land ist und Sozialschmarotzer mit mihigru, die sich in unseren kostenlosen Bildungseinrichtungen festsaugen, abgeschoben werden, dann müssen wir uns ja keine Gedanken machen. Für dich macht sicher keiner einen Finger krumm.

"Bundesinnenminister Horst Seehofer bezeichnete die Vorfälle in der Flüchtlingsunterkunft als "Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung".
In einer solchen Weise dürfe "das Gastrecht nicht mit Füßen getreten werden", sagte Seehofer in Berlin. "


Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, ob dann seine geplanten Abschiebezentren wirklich der richtige Weg sind.

Es habe die Gefahr bestanden, dass sich ein rechtsfreier Raum etabliert oder schon etabliert hatte,
ergänzte Weber. Ziel der Polizeiaktion war es daher auch, vermeintliche Strukturen aufzubrechen.


In noch größeren Zentren mit noch mehr Konzentration von Menschen dürften sich doch solche Strukturen noch schneller und stärker ausbilden.

Die "Insassen" vernetzen sich, bilden eigene Hierachien und Abhängigkeiten, die sie selbst im Falle der positiven Bestätigung ihrer Anträge und nach Verlassen dieser Zentren beibehalten.
Unerwünschten Parallelgesellschaften und Subkulturen wird damit geradezu Vorschub geleistet und spätere Integration erschwert.
Ähnliche Erfahrungen kennt man doch aus dem Strafvollzug und das nicht nur in Deutschland.


.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4246

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2018 - 17:06:04    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:
https://www.n-tv.de/politik/Togolese-bei-Polizeieinsatz-aufgegriffen-article20416564.html

Kannst also wieder beruhigt schlafen.

Und sollte irgendwann mal ein neues Gesetz deine Abschiebung nach Polen bestimmen, z.B. weil Polen ein sicheres Land ist und Sozialschmarotzer mit mihigru, die sich in unseren kostenlosen Bildungseinrichtungen festsaugen, abgeschoben werden, dann müssen wir uns ja keine Gedanken machen. Für dich macht sicher keiner einen Finger krumm.


Im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage zu differenzieren und zwar zwischen denjenigen, die sich anstrengen, arbeiten, sich integrieren und Teil dieser Gesellschaft sein wollen (wie ich) und denjenigen, die diese Gesellschaft ablehnen, sich nicht integrieren wollen oder Straftaten begehen. Erstere sind eine Bereicherung für diese Gesellschaft. Zweitere nicht. Für dich Rassismus, für mich sinnvolle Politik.

Da ich legal hier bin, mache ich mir über Abschiebungen keinen Gedanken. Der Kollege aus Togo ist nicht illegal hier, aber sein Asylantrag wurde abgelehnt. Daraufhin muss er zurück. Das ist Gesetz. Für dich Rassismus, für mich ein Gesetz.

In Bildungseinrichtungen festsaugen? Nö, ich arbeite und zahle Steuern.

Zitat:
Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, ob dann seine geplanten Abschiebezentren wirklich der richtige Weg sind.


Was wäre denn der richtige Weg?
schwanzbartkiller
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Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 1262
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2018 - 21:04:25    Titel:

Deutschland würde gerne mehr Flüchtlinge aufnehmen, aber es fehlt an finanziellen Mitteln.
Großunternehmen und Privatmillionären Steuervermeidung und Steuerhinterziehnung leicht zu machen hat nun einmal verständlicherweise Priorität. Die dadurch dem deutschen Fiskus jährlich geschätzt entgehenden 400 Milliarden Euro sind dennoch gut angelegt, denn Prominente wie Artur "Atze" Brauner oder Uli Hoeneß sind eine Bereicherung für jede Gesellschaft und dieses Opfer in jedem Fall wert. Und das zu beurteilen ist eh unsere Sache, weil unser Geld.

Selbstverständlich haben Flüchtlinge die Möglichkeit wieder in ihre Herkunftsländer zurückzukehren, den dortigen meist demokratischen Rechtsstaat und die guten und fairen wirtschaftlichen Beziehungen mit Deutschland und anderen westlichen Ländern für sich zu nutzen. Vor allem Großkonzerne wie Nestle bringen sich besonders gewinnbringend, nachhaltig und unter Achtung der Menschenrechte in (noch) wirtschaftlichen schwächeren Ländern ein. Wer es in diesen aufstrebenden schon gut infrastrukturierten Staaten nicht schafft, wird es auch hier schwer haben.

Kriegsflüchtlinge sollten besser in Anreinerstaaten Schutz suchen, auch wenn diese nicht den gewohnten Lebensstandard haben, denn Kriege dauern schließlich heute keine 30 Jahre mehr.

Dass Deutschland seinen Reichtum unter anderem auf Kosten armer Länder mehrt, sollte kein Argument gegen Abschiebezentren und ein generell härteres Vorgehen gegen selbsternannt bedürftige Flüchtlinge sein. Und ein wirtschaftlich noch fairerer Umgang Deutschlands mit armen Ländern ist eine wirtschaftspolitische Sackgasse.

Nein, ich sehe auch keine Alternative zum derzeitigen Umgang mit der Flüchtlingsproblematik. Schließlich nehmen wir überhaupt Flüchtlinge auf, im Gegensatz zu manch anderem reichen EU-Land. Und dass Kriegsflüchtlinge hier keinen Urlaub machen dürfen, versteht sich ohnehin von selbst.
Frankx
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Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 1015

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2018 - 08:07:58    Titel:

Zitat:
Im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage zu differenzieren

Zitat:

Da ich legal hier bin, mache ich mir über Abschiebungen keinen Gedanken.

Zitat:
In Bildungseinrichtungen festsaugen? Nö, ich arbeite und zahle Steuern.


Träum weiter.
Das hat vor 80 Jahren in Deutschland nicht interessiert, ebenso wenig heute in den USA und wird auch niemanden interessieren, wenn deine Freunde von der Fraktion Höcke und Co. hier das sagen bekommen. Da stehst du ganz schnell auf der Abschussliste, wenn es gilt schnell ein paar Schuldige zu finden.

Das sind Wirtschaftsflüchtlinge. Erst haben sie unser Bildungssystem schmarotzt und nun nehmen sie unseren Leuten die Arbeitsplätze weg, also Abschiebung!
So wird das laufen. Und sage dann nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.
Gesetze können sich schnell ändern.

Zitat:
Was wäre denn der richtige Weg?

Dezentralisierung, kleine Einrichtungen, umfassende Angebote für Bildung und Weiterbildung, Deutschkurse, (begrenzte?) Möglichkeiten zum legalem Gelderwerb, möglichst viel Kontakt zur Bevölkerung z.B. in Sportvereinen usw.

Für jene, die hier bleiben, erleichtert das den Start in die Integration, jene die wieder gehen müssen, haben dann vielleicht etwas bessere Voraussetzungen zu hause und man reduziert damit deren Fluchtgründe. Gerade auch bei letzteren sollte man das auch als Chance betrachten, sie mit unserem Wertesystem zu impfen.

Durch Einsperren in Massenlager, ohne sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten, erreicht man das nicht.


.


Zuletzt bearbeitet von Frankx am 04 Mai 2018 - 13:12:19, insgesamt einmal bearbeitet
Frankx
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Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 1015

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2018 - 12:31:28    Titel:

Sieht so aus, als wäre ich nicht der einzige, der die Idee mit den Anker-Zentren blödsinnig findet.


https://www.n-tv.de/politik/Polizei-Gewerkschaft-lehnt-Ankerzentren-ab-article20418150.html


.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4246

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2018 - 17:41:36    Titel:

Frankx hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage zu differenzieren

Zitat:

Da ich legal hier bin, mache ich mir über Abschiebungen keinen Gedanken.

Zitat:
In Bildungseinrichtungen festsaugen? Nö, ich arbeite und zahle Steuern.


Träum weiter.


Nö, Realität.

Zitat:
Das hat vor 80 Jahren in Deutschland nicht interessiert, ebenso wenig heute in den USA und wird auch niemanden interessieren, wenn deine Freunde von der Fraktion Höcke und Co. hier das sagen bekommen.


1. Höcke ist nicht mein Freund.
2. Was genau soll dann passieren? Dann werden im Wesentlichen CDU-Positionen, die vor 20 Jahren noch Mehrheitsfähig waren (und heute rechtsextrem sind), umgesetzt. Außerdem würden dann Positionen vertreten, die in jedem anderen EU-Land (inklusive Schweden) und in klassischen Einwanderungsländern wie Kanada oder Australien normal sind, nur in Deutschland gelten diese als rechtsextremistisch.

Zitat:
Da stehst du ganz schnell auf der Abschussliste, wenn es gilt schnell ein paar Schuldige zu finden.


Glaubst du das wirklich?
Mir scheint, dass du geistig noch in den 30'er Jahren steckst. Bevor ich überhaupt darauf eingehe, ein Hinweis: Hast du gewusst, dass in der AfD auch diese ominösen "Ausländer" sind? Ja, wirklich wahr. Ich weiss, dass ist für dein Weltbild schwer zu verkraften, aber es ist so. Die sagen so komische Sachen wie, wer nach Deutschland kommt, muss die hier geltenden Werte und die Kultur beachten. Puh, Mann das sind aber auch ein paar Nazis!

Versuchen wir es mal mit einem Beispiel. Stell dir vor ich lebe in Sydney, Australien. Jetzt kommen ein paar Deutsche nach Australien, die sich daneben benehmen, Straftaten begehen und die Kultur missachten. Jetzt sagen die Australier: "Moment Mal, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Wir dachten, dass ihr euch integriert und anpasst".
Jetzt kommt die australische Version von Dir und sagt: "Neeeee, ihr seid doch alle Rassisten und Nazis, ihr hasst deutsche, ruft Heil H..... und hasst den ganzen Tag nur Ausländer.

Ich würde hingegen folgendes sagen: "Jungs (womit die deutschen männlichen Neuankömmlinge gemeint sind) passt auf. Wenn ihr in Australien leben wollt, dann müsst ihr die hier geltenden Gesetze, Werte und kulturellen Gegebenheiten beachten. Wenn nicht, dann ist Australien vielleicht nicht das richtige Land für euch. Entweder ihr passt euch an oder ihr lasst es.
Nur weil sie meine Landsleute sind, nehme ich sie nicht extra Schutz. Gleiche Positionen vertreten eben auch Hamed abdel Samad, Necla Kelek oder Güner Balci, die auf Verfehlungen bei der Integration hinweisen.

Angenommen, die Australier sagen Sätze wie: "Die deutschen wollen sich nicht integrieren" oder ähnliches.
Fühle ich mich dadurch rassistisch beleidigt? Nö, weil ich weiss, dass ich damit nicht gemeint bin. Sondern er nur diejenigen anspricht, die sich daneben benehmen. Außer er meint tatsächlich alle deutschen bzw. alle Ausländer und pauschalisiert. Dann ist er tatsächlich ein Nazi, den ich zutiefst verachte.

Ich hoffe, dass diese Differenzierung für dich eines Tages Sinn ergibt und du diese verstehen wirst.

Zitat:
Das sind Wirtschaftsflüchtlinge. Erst haben sie unser Bildungssystem schmarotzt und nun nehmen sie unseren Leuten die Arbeitsplätze weg, also Abschiebung!


Polemisches Gebrabbel. Das es unter Flüchtlingen auch Wirtschaftsflüchtlinge gibt ist weder rassistisch, noch fremdenfeindlich, sondern Fakt. Sie sind also keine Flüchlinge im Sinne unserer Asylgesetzgebung. Kein Rassismus, Fakt.
Der nächste Schritt wäre nun, den Asylantrag abzulehnen, da kein Asylgrund vorliegt. Nix Rassismus, sondern Gesetz. Wenn der Asylantrag negativ ausfällt, erfolgt die Rückführung ins Heimatland. Nix Rassismus, sondern Gesetz.

Das Argument mit "die nehmen uns die Arbeitsplätze weg" kann ich nachvollziehen. Das ist ein Klassiker. Da es faktisch nicht so ist, ist das Argument auch falsch. Es wird niemandem der Arbeitsplatz weggenommen. Leider vermischt du wieder die Dinge. Du argumentierst, dass Flüchtlinge abgeschoben werden sollen, weil sie Einheimischen die Jobs wegnehmen. Wann ist das jemals passiert? Kannst du das belegen? Kannst du auch nur ein Fall nennen?

Zitat:
So wird das laufen. Und sage dann nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.
Gesetze können sich schnell ändern.


Sollte das passieren, bin ich an deiner Seite und demonstriere dagegen.

Zitat:
Dezentralisierung, kleine Einrichtungen, umfassende Angebote für Bildung und Weiterbildung, Deutschkurse, (begrenzte?) Möglichkeiten zum legalem Gelderwerb, möglichst viel Kontakt zur Bevölkerung z.B. in Sportvereinen usw.


Alles was du forderst, wird bereits gemacht. Das heisst, du forderst Dinge, die bereits umgesetzt wurden...Bildungsangebote, Deutschkurse und Arbeitserlaubnisse gibt es schon lange.

Zitat:
Für jene, die hier bleiben, erleichtert das den Start in die Integration, jene die wieder gehen müssen, haben dann vielleicht etwas bessere Voraussetzungen zu hause und man reduziert damit deren Fluchtgründe. Gerade auch bei letzteren sollte man das auch als Chance betrachten, sie mit unserem Wertesystem zu impfen.


Jene, die hier bleiben, dürfen doch Deutschkurse belegen, sich weiterbilden, etc. Ob die Leute nun Monatelang in der Unterkunft ausharren oder in diesem Zentrum, macht für mich wenig Unterschied. Für mich ist es eher eine Frage der schnellen Bearbeitung von Anträgen, um zu wissen, wie es nun weitergeht.

Bei jenen, die wieder gehen müssen, stimme ich dir nicht zu. Wenn Person X das Land in 2 Wochen wieder verlassen muss, warum soll er dann einen Deutschkurs belegen? Das ergibt für mich keinen Sinn. Allenfalls der Schulbesuch, um die Grundlagen wie lesen, schreiben, rechnen zu lernen, wäre in Ordnung.
schwanzbartkiller
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Beiträge: 1262
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BeitragVerfasst am: 04 Mai 2018 - 18:54:01    Titel:

Laut Engin Sanli, Anwalt des Togoers, ist die Abschiebung des Afrikaners zum jetzigen Zeitpunkt rechtswidrig, da es zu der Klage gegen die Abschiebung noch keine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart gibt, nachzulesen hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ellwangen-sieben-fluechtlinge-in-haft-a-1206307.html .

Die "Renitenz" des Togoers ist verständlich, wenn die Darstellung des Anwalts korrekt ist, wenn. Schließlich ist das hier ein Rechtsstaat, hüstel.
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4246

BeitragVerfasst am: 08 Mai 2018 - 17:33:48    Titel:

Zitat:
Dann wäre die Internierung auch kein Beschleunigungsfaktor.

Aber eine Obergrenze könnte helfen sowie die genannten Vorteile eines Ankerzentrums.

Zitat:
Ja, das wäre schön. Leider gibt es immer wieder Ausländer, die sich im Gastland daneben benehmen. Es soll z.B. welche geben, die in Foren herumpöbeln und genau die Menschen und die Politik aufs übelste beschimpfen und in den Dreck ziehen, die ihnen hier eine kostenlose Ausbildung ermöglicht haben.


Da hast du recht. Es gab hier mal einen Niederländer namens Tom, auf den trifft deine Beschreibung zu.

Zitat:
Außerdem machen sie sich inzwischen Sorgen um die eigene Sicherheit und die Sicherheit der Mitarbeiter, sollten wirklich mehrere hundert Menschen bis zu zwei Jahre dort interniert werden.

Rede doch endlich mal Klartext.


Hab ich doch:
In Ordnung, dann führe die Meldepflicht ein...
Das ist genau das, was seit 2015 gemacht wird und zu den Problemen geführt hat. Das heisst, du forderst eigentlich nur das, was seit 3 Jahren gemacht wird. Also weiter so...

Zitat:
Die Lager dienen weder der Sicherheit noch der Beschleunigung der Verfahren. Hauptzweck ist die Abschreckung potentieller Antragsteller.


Oder der besseren Kontrolle und schnelleren Abwicklung der Asylverfahren. Diejenigen die keine Hilfe brauchen, können wir schneller zurückschicken.

Zitat:
Bei dir bin ich mir nur nicht sicher, ob du es wirklich nicht raffst, oder hier bewusst Nebelbomben legen willst.


Weder noch, ich trete für eine rationale und pragmatische Asylpolitik ein, wie es andere Einwanderungsstaaten bereits seit Jahren praktizieren.
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