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Kondensator lädt Kondensator
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GvC
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 3500

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2018 - 17:56:04    Titel:

mwu95 hat folgendes geschrieben:
Klar, ich kann berechnen auf welche Spannung sich die Kondensatoren aufladen, aber wie sieht das mit der Zeitabhängigkeit aus?


Ich sag doch: Maschensatz. Damit kannst Du zunächst den zeitlichen Verlauf des Stromes berechnen. Daraus dann den zeitlichen Verlauf der Spannung bzw. der Ladung.


mit

und


Kommst Du damit weiter?

mwu95 hat folgendes geschrieben:
Hab die Spannungen der Kondensatoren auch berechnet und habe 1,66V für C2 und 8,33V für C1 raus.


Offenbar kannst Du' s doch nicht. Nach Abschluss der Umladung muss die Spannung an beiden Kondensatoren gleich sein (Maschensatz).
mwu95
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Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2018 - 18:15:35    Titel:

Nein das ist natürlich kein Rundungsfehler. Habs schon verstanden.
mwu95
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Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2018 - 14:44:15    Titel:

Sorry für die späte Antwort. Ich hab den Strom jetzt über die Differentialgleichung berechnet. Nur was ich komisch finde ist, wenn ich die Spannung an C2 berechnen will, welche ja das Integral von I über die Zeit t multipliziert mit dem Kehrwert von C2 sein sollte, würde sich an C2 für t->unendlich eine Spannung von 0V einstellen, was meiner Meinung nach keinen Sinn macht. Kannst du mir da nochmal weiterhelfen?
GvC
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 3500

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2018 - 00:24:36    Titel:

mwu95 hat folgendes geschrieben:
Nur was ich komisch finde ist, wenn ich die Spannung an C2 berechnen will, welche ja das Integral von I über die Zeit t multipliziert mit dem Kehrwert von C2 sein sollte, würde sich an C2 für t->unendlich eine Spannung von 0V einstellen, was meiner Meinung nach keinen Sinn macht.


Nee, das macht keinen Sinn. Aber da musst Du Dich (möglicherweise beim Integrieren) verrechnet haben. Bei mir kommt genau das raus, was auch bei der Berechnung über die Ladungserhaltung rauskommt.



Um zu erkennen, wo Du welche(n) Fehler gemacht hast, musst Du Deine Rechnung hier schon mal vorführen. Fang' doch mal mit der Zeitfunktion des Stromes an. Vielleicht hast Du ja schon dabei (einen) Fehler gemacht.

Ich vermute allerdings, dass Du nicht von 0 bis unendlich, sondern erstmal unbestimmt integriert und dabei die Integrationskonstante vergessen hast. Dann hast Du t=unendlich eingesetzt und natürlich null herausbekommen.
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