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Louise Hay
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Louise Hay
 
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Harrison-Davis
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2005 - 21:12:14    Titel: Louise Hay

Kennt jemand von Euch Louise Hay? Cool
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 8988

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2005 - 21:24:41    Titel:

is das nicht diese esoterikerin, nach der alle krankheiten von innen durch negative gedanken verursacht werden und durch positives denken bekämpft werden können?
Misty
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Anmeldungsdatum: 19.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2005 - 21:50:59    Titel:

Sie hat einige Bücher geschrieben mit Affirmationen um gesund zu werden. Sh. mal bei amazon nach, dann bekommst du genug Info.
LG
_Candy_
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 127
Wohnort: nrw

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2005 - 22:44:56    Titel:

das ist die,die bücher schreibt von wegen jede krankheit zeugt von einer unausgeglichenheit im inneren..
was man davon hält sei jeden freigestellt-.-
Lissi Lu
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 10:17:35    Titel:

Luise L. Hay hat wirklich nette Bücher geschrieben, die meine Sichtweise zu den Dingen des Lebens anhand von Affirmationen wieder gerade gerückt haben. Dabei sind die von ihr beschriebenen Weisheiten nicht ihre eigene Erfindung. Aber durch ihren lockeren Erzählstil fällt es leichter, seine Gedanken von negativ in positiv zu verwandeln. Es gibt einige gute Autoren/Autorinnen, allen voran Dr. Joseph Murphy, der bereits Anfang der 60er Jahre mit seinem Buch "Die Macht Ihres Unterbewusstseins" den Grundstein für alle nachfolgenden Bücher über dieses Thema gelegt hat.

Ob man an Esotherik glaubt oder nicht: Tatsache ist doch, dass mehr positive Energie in unseren Körpern entsteht, wenn wir uns mit schönen Gedanken und Dinge beschäftigen - wir fühlen uns besser.
Mit negativen Gedanken fühlen wir uns schlecht. Dann kann es sein, dass wir uns in der Depressionsspirale nach unten ins dunkle Loch bewegen.

Es kann bestimmt nicht schaden, Luise Hays' Affirmationen auszuprobieren. Aber bei ernsten Krankheiten würde ich mich trotzdem immer zusätzlich auch einem Facharzt anvertrauen. Und wenn man nachher gesund ist, spielt es doch keine Rolle, ob das im Verdienst des Docs oder der Affirmationen liegt, oder? Die Spontanheilungen bei manchen schlimmen Krankheiten führen ja selbst die studierten Ärzte oft auf den starken Überlebenswillen des Patienten zurück. Wie heißt es doch:

Der Arzt versorgt die Wunde - Gott heilt sie!

Und die Kraft des Glaubens würde kein Arzt der Welt anzweifeln, da bin ich sicher!
ay303
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Anmeldungsdatum: 23.08.2005
Beiträge: 2
Wohnort: Trollhausen

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 10:50:44    Titel: gernwieder

Aggressivität kommt vom Denken und alle anderen Probleme auch - innere (immer) selbstgemachte Probleme wirken sich selbverständlich auf den Körper und seine Funktionen aus. Insofern liegt es nahe, daß man Krankheiten (insbesondere psychsomatisch bedingte chronische Erkrankungen) über die Seele, also von innen angeht.
Wohlfühlen kann ich mich jetzt, sofort, es liegt nur an mir, an meinem denken in die Zeit zurück/oder voraus. JETZT hast Du kein Problem - oder hast DU eins, dann beobachte Dich, mit deinem Inneren Ich ? - noch Fragen?
Wer mehr wissen will dazu schreibt mir ne mail.
Reinhold aus Marburg Wink

PS fühl mich dazu berufen anderen zu helfen aber nur denen die es wünschen.



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Harrison-Davis
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2005 - 11:56:12    Titel:

Yo, is ja toll, dass Louise Hay schon so bekannt ist, hab sie vor einigen Jahren entdeckt, höre ihre Kassetten und lese die Bücher.
Hat mir alles viel geholfen, aber momentan bin ich in einer Phase wo mir selbst das nicht viel helfen kann. Danke für Eure Meinungen.

MFG Harrison
pumpin
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Coesfeld

BeitragVerfasst am: 25 Aug 2005 - 21:13:27    Titel:

Harrison-Davis hat folgendes geschrieben:
...aber momentan bin ich in einer Phase wo mir selbst das nicht viel helfen kann...


Sowie ich das nun alles mitbekommen habe, geht diese Frau einfach auf die Suggestie , bzw Selbstsuggesti ein.
Wenn ich mir Tag für Tag einrede" meine Noten werden besser ". Und daran halt glaube, ist es für den moment gut. Aber die " abbrechnung " bekomme ich beim zeugniss.
Rede ich mir Tag für Tag ein, ich bin nichts wert , ich will nicht mehr, glaube ich sehr schnell daran. ( meiner Meinung nach die häufigst angewendete " maßnahme " bei jungedlich die in den Suicid gehen; werde glaub ich dafür mal nen neuen Thread öffnen )
Aber meißt wird durch Kleinigkeiten ( freunde , elter usw ) immer wieder das bewusstsein aufgebaut.

So nun stelle ich die These auf, dass ich viele Leute davon überzeugen könnte, dass leben sei ein Spiel.
Ich könnte auch das Gegenteil bewirken.

Ich selber hatte mal ein "lebensloch". Ich habe mich in behandlung begeben, und mir ist aufgefallen das die Psychologin mir immer wieder zeigte was es doch schön wäre zu leben. Diese Meinung habe ich schnell angenommen. Danach war alles ok.

Ich kann jedem raten, in eine Therapie zu gehen ist echt nichts schlimmes, und denkt über meine Worte mal nach.

Wenn ich hier was komplett falsches hingeschrieben haben sollte ( da ich ja nu nich wirklich ne ausbildung in die richtung habe) bitte drauf hinweisen. Werde sofort editieren.
Harrison-Davis
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2005 - 14:05:28    Titel:

Ne, das klingt schon richtig, wie du sagst, es ist einfach alles Einstellungssache. Bei mir sieht's nur einfach schlecht aus wegen der Berufswahl, da kann mir Louise Hay nicht helfen Crying or Very sad aber auch sonst keiner, außer ich selbst, nur gerade das ist schwer, wenn man alles ungerecht findet und "todunglücklich" ist. In Therapie brauche ich deswegen noch lange nicht, aber ich sollte nach diesem Scheitern wieder auf die Beine kommen, und das is nich so easy... Sad
Aber es wird schon wieder, die Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden
Lissi Lu
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2005 - 13:15:44    Titel:

Hallo Harrison-Davis,

ich stecke auch gerade in einer ähnlichen Situation wie du, d. h. eigentlich bin ich - glaub ich - schon einen Schritt weiter.

1. Schritt:
Du weißt also schon mal, was du nicht willst = dein momentaner Zustand.

2. Schritt:
Nun finde für dich heraus, was du gerne machen möchtest, such dir also ein Ziel, auf das du dich zubewegen möchtest. Es ist nicht wichtig, ob du dieses Ziel wirklich erreichst, manchmal ändert man mit der Zeit auch seine Ziele aufgrund neuer Eindrücke usw.

3. Schritt (Aktion):
Wenn es um eine neue Joborientierung geht, dann mach dich schlau, wo genau deine Interessen liegen, ob es eine Schul-, Aus- oder Weiterbildung in diese Richtung gibt.
Geht es um einen neuen Job, dann hole dir übers Internet (prima: monster.de - Experten und Community dort beantworten deine Fragen - auch beim Suchen im Archiv wirst du viel erfahren) Informationen über Bewerbungsschreiben, Lebenslauf usw.
Mach dich schlau und schreibe keine Serienbriefe sondern jedes Mal individuelle Anschreiben, wobei du natürlich schon auch Textbausteine aus anderen Bewerbungen verwenden kannst, usw.

Dann lege in jede Bewerbung ein Stück Hoffnung (ich stell mir vor, bei welchem Unternehmen ich ein Los in der Trommel habe = Bewerbung).

Wenn eine Absage kommt, denke ich mir, dass es einfach nicht die richtige Stelle war, dass dort vielleicht Mobbing herrscht oder ein böser Chef seine Leute schikaniert.

Bei der Vorstellung, dass dich der richtige Job findet, sobald er für dich frei wird, dabei können dir sehr wohl die Bücher von L. Hay, Dr. Josef Murphy usw. helfen. Wichtig ist, dass du alles Menschenmögliche auch dafür tust.

Wichtig: Mach dir oder anderen keine Vorwürfe, sondern analysiere möglichst neutral deine Erfahrungen und ziehe deine Schlüsse für die Zukunft daraus. Und dann konzentriere dich möglichst unbefangen, d. h. mit einer gewissen Euphorie für dein neues Projekt.

Parallel zu deinen Bemühungen tu dir selbst Gutes: Treff dich mit Freunden/Bekannten, treibe Sport, lies ein spannendes Buch, geh spazieren. Kurz: Beschäftige dich auch mit weiteren Dingen, die zum (Über-)Leben wichtig sind.

Dies alles rät dir Eine, die gerade aus einer Depression erwacht ist und gerade dabei ist festzustellen, dass das Leben schön ist (auch wenn mich mein Job noch nicht gefunden hat).

Einen schönen Restsonntag wünscht herzlichst
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