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Mathematik Referat
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tog_gi
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Anmeldungsdatum: 28.08.2005
Beiträge: 997
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2005 - 13:04:43    Titel: Mathematik Referat

Hallo ~

ich haett mal eine grundsaetzliche frage.
Wie halte ich ein Referat in Mathe? Oo hab ich noch nie gemacht und wurde gestern dazu verdonnert.
Auf dem Blatt steht ich soll das als powerpointpraesentation machen -.-
Hmpf.

Wie folgt wollte ich mein Ref gliedern

/ Einleitung
thema kurz nennen
/ hauptteil
1. eigenschaften von Funktionen, die auf einem Intervall stetig sind
2. beschreiben des Nullstellensatzes,zwischenwertsatzes,extremwertsatzes
3. beweiss und erlaeuterung aller saetze
4. alternative Satzbezeichnungen mit begruendung
5. lebensdaten der entsprechenden mathematiker
/Schluss
Fragerunde
Handout
Quellenangabe

hmm..
aber was um himmels willen soll ich mit powerpoint machen Oo
ist die gliederung so okay?
danke im voraus fuer eure konstruktive meinung hrhr
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2005 - 20:24:29    Titel:

Sowohl zum ZWS als auch zur Definition von stetigen Fkt. gibt es "Bildchen", die Du leicht im Netz findest. Diese solltest Du auf deine PP-Folien tun. Ich würde weiter das geschichtliche in die Einleitung bringen, weil das hängen bleibt und weil die Leute da noch nicht ausgestiegen sind. Was Beweise anbetrifft, so würde ich das mit aller größter Vorsicht angehen, denn das Erklären von Beweisen ist nur dann sinnvoll, wenn der Beweis den Selbstzweck erfüllt (etwa, wenn dein Referat heißt "Beweis des Zwischenwertsatzes") und erfordert auch sehr großes Verständnis von Materie.

Ansonsten ist alles Ok.
tog_gi
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Anmeldungsdatum: 28.08.2005
Beiträge: 997
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 08:53:00    Titel:

hmm.. also ich finde wenn ich schon mit der geschichte und mit dem lebenslauf von irgengend einem beginne, der etwas herausgefunden hat, was man noch gar nicht kennt, ist es noch uninteressanter.. deshalb gleich am ende nachdem ich die saetze erklaert habe.

Naja.. zu dem beweisen.
Auf dem Blatt steht unten noch drauf
In unserem Kurs werden keine saetze ohne es bewiesen zu haben benutzt.
Smile also denk ich ma schon dass mans machen muss.

Aber danke fuer deine Meinung.
Werd gleich mal googlen gehen und bildchen suchen.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 10:22:18    Titel:

Zitat:
also ich finde wenn ich schon mit der geschichte und mit dem lebenslauf von irgengend einem beginne, der etwas herausgefunden hat, was man noch gar nicht kennt, ist es noch uninteressanter.


Ist natürlich Dir überlassen. Ich habe schon ein Paar Smile Referate gemacht und gehört. Es ist tatsächlich üblich, dass man am Anfang als Einführung einen geschichtlichen Überblick angibt. Natürlich falls dieser interessant ist und ohne den Inhalt des Hauptteils zu verraten. Google dazu mal nach dem Aufbau von Textdokumenten (ist relativ egal was, z.B. Erörterungen). Wenn es um die Arbeit einiger weniger herausragender Persönlichkeiten geht, so wird oft deren Lebenslauf als eine günstige Einleitung angegeben. Natürlich kann man das auch in den Schluß reinpacken. Bloß ist es erfahrungsgemäß so, daß die Zeit am Schluß nicht reicht (vor allem wenn man Beweise macht Smile ) und der Schluß untergeht mit etwa "Und gar is's". Dann hast Du Arbeit umsonst gemacht.
tog_gi
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Anmeldungsdatum: 28.08.2005
Beiträge: 997
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 10:26:15    Titel:

Danke xD
hmm mal schauen wie sich alles verknuepfen laesst.
Ich mag diese gleitenen uebergaenge.. und ich weiss nicht so recht .. wenn ich die geschichte zuerst nehme springt das alles ein bisschen.. wenn ich es aber umschreibe geht das denk ich schon.

hmpf...
aber das mit PP ist mir echt noch ein raetsel...

zeit werde ich genug haben.
Er gibt mir 2 Stunden Smile
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 10:34:05    Titel:

Ich habe am Dienstag diese Woche im Tutorium für Hochschulmathe genau darüber einen Vortrag gehalten: Stetigkeit reeller Funktionen und deren Anwendungen Smile Leider ist mir am selbigen Tag der Rechner abgekackt und die Folien sind futsch. Ich stehe Dir schon zu Rate, wenn Du ein spezielles Bildchen nicht finden solltest. Bloß zum Zeichnen ist dieses Forum total bescheuert Sad

EDIT: Ich habe kaum Beweise gemacht und der Vortrag hat über 3 Stunden gedauert!
Hiob
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Anmeldungsdatum: 04.05.2005
Beiträge: 1379

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 11:18:10    Titel:

ich würde versuchen, keine vollständigen Lebensläufe der beteiligten Leute zu bringen, sondern nur ihre Eckdaten in dem Moment zu nennen, da man über was redet, bei dem man sie wirklich erwähnen muß.
Mit Eckdaten meine ich so Geburtsdatum, Todestag, Orte und Arten des Haupttätigkeitsbereiches und vielleicht noch die Namen von wichtigen Mathematiker, mit denen die Person in Verbindung stand.
Najut, sind nur Vorschläge. ich war bei Referaten immer so untere Schublade. Viel Erfolg.
tog_gi
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Anmeldungsdatum: 28.08.2005
Beiträge: 997
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 11:31:05    Titel:

trotzdem danke fuer die Tipps.
ja ich wollte es nur kurz anschneiden.
War der wunsch meines tutors es zu machen.. -.-
hmm 3Stunden.. ??

@algebrafreak
haste vllt noch deine struckturierung und ein paar unterlagen xD
Man muss das rad nicht zweimal erfinden hrhr
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
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BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 12:49:10    Titel:

Mein Vortrag war für eine Hochschule, daher war der ein wenig mehr mit "zusatz-features" angefüllt. Ich habe mit offenen Mengen und Umgebungen angefangen. Dann habe ich den Grenzwertbegriff nochmal über offene Mengen und Umgebungen definiert und die Äquivalenz zum gewöhnlichen GW hergeleitet. Als nächstes waren die GW bei Funktionen dran, da gibt es ca. 5 grundlegend verschiedene Mgk. Dann habe ich Stetigkeit als "Verträglichkeit mit offenen Mengen" gezeigt. Beispiele-Beispiele-Beispiele (Polynome, Exp, Additionssätze usw.). Es wurde die Äquivalenz der Stetigkeit bzgl. offener, abgeschlossener und Umgebungscharakterisierungen diskutiert und die gewöhnliche epsilon-delta Bedingung aus der topologischen Definition hergeleitet. Dann die GW-Bedingung für reelle Funktionen und der vertiefende Abschnitt über gleichmässige Stetigkeit und Lipschitz-Stetigkeit. Gegenbeispiele für Umkehrrichtungen L-stetig => GL-stetig => stetig (den Beweis für das Beispiel, was ein Student gebracht hat habe ich auf anhieb nicht hinbekommen, da ich krank war, der wurde verschoben auf nächste Sitzung). Dann der Zwischenwertsatz (mit einem Beweisansatz: Angenommen ein Punkt fehl im Bild => Bild nicht zusammenhängend => es gibt eine offene Partition des Bildraumes => es gibt eine offene Partition des Urbildraumes => Urbildraum [a,b] nicht zusammenhängend). Beispiel, wie man Existenz von Nullstellen damit nachweisen kann. Extremwertsatz (ohne Beweis, weil alles schon essen wollten Smile )

So hat's in etwa ausgesehen. Du wirst vermutlich das anders aufziehen wollen, da man für Schule das meiste nicht braucht. Wichtig sind zu jedem Satz die epsilon-delta-was-weiß-ich-was-Bildchen, die ich dann jeweils gezeichnet habe/zeichnen ließ.

Zur Stoffquelle. Naja. Ich weiß das meiste von dem Zeug auswendig. Ich habe mich einfach hingesetzt und die Folien runtergeschrieben. Dabei habe ich Forster Ana I konsultiert um nichts zu vergessen.
tog_gi
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Anmeldungsdatum: 28.08.2005
Beiträge: 997
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BeitragVerfasst am: 04 Sep 2005 - 12:52:48    Titel:

kuhl.. hast dir ja viel muehe gegeben. ^^
ach ich glaub ich setz nicht so viel auf wissen sondern auf meine rhetorik. Hat bis jetzt eigentlich bei ref immer gut geklappt. hoffe bei nem Matheref auch. T.T

denke aber dass ich das anders aufziehen werde. wie du schon sagtest.

hmpf.. wenn ich n paar bilchen dazu habe, kann ich die ja mal posten. bin gespannt auch eure koments ~
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