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Jura studieren trotz Vorstrafen
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Jura studieren trotz Vorstrafen
 
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Gast







BeitragVerfasst am: 23 Jul 2004 - 19:43:35    Titel:

@1000.gast

Ja, der gehörte wo anders hin. Sorry! Embarassed
miss maniac
Newbie
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Newbie


Anmeldungsdatum: 06.07.2004
Beiträge: 9
Wohnort: konstanz

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2004 - 23:26:25    Titel:

an "mari":
versuche in zukunft einfach eine andere wortwahl im forum zu treffen. auch wenn du der ansicht sein solltest im Recht zu sein, halte ich es für angebracht eine ausdrucksweise zu verwenden, die informiert und nicht denunziert.
was deine anmerkung anbetrifft, möchte ich hinzufügen, dass es hierbei um die frage ging, ob trotz vorstrafe ein öffentlich-rechtliches angestelltenverhältnis angestrebt werden kann. die vornahme in den vorbereitungsdienst IST abzulehnen, wenn der bewerber hierfür ungeeignet ist oder, insbesondere wegen eines verbrechens oder vorsätzlichen vergehens, für den erwerb der befähigung zum richteramt nicht würdig ist. daher auch die erforderlichkeit eines polizeilichen führungszeugnisses.
was art. 3 I GG anbetrifft, solltest du bedenken, dass ein sachlicher grund für die ungleichbehandlung gegeben ist und zwar bei vorliegen von vorstrafen.
deine ausführungen sind unbestritten für diejenigen bewerber, die die voraussetzungen einer einstellung erfüllen. darum ging es aber gar nicht.
ach ja, nicht jeder in diesem forum studiert zwangsläufig JURA!
Gast







BeitragVerfasst am: 31 Jul 2004 - 23:21:50    Titel:

bewölkt?
Gast







BeitragVerfasst am: 20 Aug 2004 - 17:52:10    Titel:

ich habe mir da ne ganz dumme anzeige wegen körperverletzung eingefangen,(nichts schlimmes nur ne prellung ), kann ich das JURA Studium und meine richter/anwaltslaufbahn danach vergessen?
Gast







BeitragVerfasst am: 24 Aug 2004 - 12:10:36    Titel:

Hallo,

beginne jetzt selbst mit dem Jurastudium und musste mich bedauerlicherweise auch mit dem Thema Vorstrafe und Jura befassem. Fakt ist, dass für den Vorbereitungsdienst eine Führungszeugnis eingefordert wird. Wenn da eine Freiheitsstrafe über ca. 10-12 Monate drinsteht, wird die Zulassung zum Vorbereitungsdienst abgelehnt.

Da auch Vorstrafen allerdings nach einer gewissen Zeit nicht mehr in ein Führungszeugnis aufgenommen werden, sollte das kein größeres Problem darstellen sofern diese Frist zum Zeitpunkt des Vorbereitungsdienstes abgelaufen ist. Du darfst dich dann selbst als "nicht vorbestraft" bezeichnen.

Einziges Problem könnte eine unbeschränkte Auskunft aus dem BZR werden. Wobei ich da kein Problem hätte, gegen eine Ablehnung zu klagen, die aufgrund einer 20 Jahre zurückliegenden Straftat resultiert.
gast_01
Gast






BeitragVerfasst am: 06 Okt 2004 - 16:48:39    Titel: Der konkretere Fall

Hola,

mir ist durch den Thread noch nicht ganz klar geworden, wie es sich in einem konkreteren Fall verhalten wird bzw. verhaellt.
Angenommen jemand wurde als Minderjaehriger nach Jugendstrafrecht (§17 Abs. 2 JGG) zu 6 Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf 2 Jahre Bewaehrung , verurteilt (§30 Abs.1 Nr. 4 BtMG, §25 Abs. 2 StGB). Weiterhin angenommen verlief die Bewaehrung erwartungsgemaeß deliktfrei und der Strafmakel wurde fuer beseitigt erklaert.
Aus den vorherigen Beitraegen konnte man ja entnehmen, dass dies als Vorstrafe zu werten ist, auch wenn nichts im normalen Fuehrungszeugnis steht. Dass die Eintragung im BZR fuer eine Position im oeffentlichen Dienst problematisch sein koennte, bzw. wohl wird, ist mir bewusst. Ergeben sich daraus noch andere Probleme was bspw. die Zulassung zum ersten bzw. zweiten Staatsexamen oder die Aufnahme des Referendariats verhindern koennte? Oder koennen sich noch ganz andere, bisher nicht bedachte, Konflikte ergeben?

Besten Dank fuer die Antworten im voraus.
starstan
Gast






BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 16:58:38    Titel: Re

Also: Musste mich mit dem Thema Vorstrafen ebenfalls befassen. Habe mir mehrere Auskünfte von verschiedenen Landesprüfungsämtern zukommen lassen. Es ist im Grunde so, das eine Einstellung als Referendar erst ab 1 Jahr Freiheitsentzug abgelehnt wird. 6 Monate sind kein Problem. Nur die Ruhe...
Studentin
Gast






BeitragVerfasst am: 05 Dez 2004 - 16:38:39    Titel:

Ich muss hier auch gleich mal fragen, da ich neulich mit der Situation konfrontiert wurde und leider keine Ahnung habe:
Wie verhält es sich mit einem negativen BZRG-Auszug, jedoch ohne Vorstrafe im Führungszeugnis (z.B. bei 80 Tagessätzen Strafe)?
Kann es in diesem Fall irgendwelche Komplikationen im Zusammenhang mit dem Jurastudium bzw StEx bzw. Referendariat geben?
Hoffe mal, hier kennt sich jemand besser aus als ich...
knacki
Gast






BeitragVerfasst am: 09 März 2005 - 22:57:01    Titel: Für knackies

Was haben knackies im öffentlichen Dienst zu tun, geschweige denn jura studieren.

Gut das es ein Führungszeugnis gibt??


Twisted Evil
Zitat:
lol
Gast






BeitragVerfasst am: 09 März 2005 - 23:19:19    Titel:

wieso knackis ham doch einen vorteil. sie haben praxis erfahrungen Twisted Evil
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