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Hausarbeit groß BGB HD
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Rupert
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Anmeldungsdatum: 06.10.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2005 - 09:52:39    Titel:

Neee Smile ich meinte nur dass alle anderen Städte ihre Hausarbeiten bereits ausführlich diskutieren, nur das verschlafene Heidelberg trinkt Kaffee im Seminar...
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2005 - 21:43:18    Titel:

Frage: welche rechtsgeschäftlichen Möglichkeiten hat C vor und nach dem Tod des G:

Hat jemand etwas ausser: Erbschaftskauf, wobei der C als Verkäufer auftritt und dafür haftet, dass er das Vermächtnis der O und F veschwiegen hat?

Um Antwort wird gebeten Wink
Rupert
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Anmeldungsdatum: 06.10.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2005 - 12:51:37    Titel: Variante

Variante: Spricht was dagegen, dem C wegen §1901 III trotz Betreuerstatus ohne Beschränkung das Recht zum Verkauf abzusprechen? Wenn doch, SE?
Kobold8643
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Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2005 - 19:17:15    Titel:

Hallo,

wieviele Seiten habt ihr denn insgesamt für den Ausgangsfall benötigt?

Und wie habt ihr denn die 2. Teilfrage des Ausgangsfalls gegliedert? Ich glaube nämlich, dass meine Aufteilung nicht besonders gut ist.....
Habt ihr hierbei die Möglichkeiten der Vereitelung jeweils für F und O getrennt oder zusammen geprüft??? An sich müsste man sie ja getrennt prüfen, doch dann reicht der Platz doch nie aus?!

Vielen Dank!
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2005 - 23:13:45    Titel:

Hallo, kann ma jemand ´ne Gliederung erstellen?
Kommenicht besonders weiter.
Zur zweiten Frage habe ich:
Erbschfaftskauf. Haftung, weil C verschwiegen hat, dass da ein vermächtnis vorliegt. Nachlassgericht?
Hallo? Hilfe!
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2005 - 23:15:51    Titel:

zu Kobold:
So weit es geht, zusammenprüfen!
Dnanch getrennt, z.B. beim Erbschaftskauf:

1. bezüglich des K: 433ff. mit der Erbrectsklausel (gerade nicht zur hand)
2. bezüglich des R: Vormerkung, Auflassung,....
Kobold8643
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Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2005 - 09:15:33    Titel:

@wrestlingtoys.de

Hallo,

zunächst vielen Dank für deine Antwort. Ich möchte dich wirklich nicht verunsichern, aber mit dem Erbschaftskauf wäre ich mir nicht so sicher aus folgenden Gründen: (ohne Gewähr!!!) Erstens hätte der nur schuldrechtliche Wirkungen und für sich genommen (Trennungs- und Abstraktionsprinzip) somit keine Vereitelung in rechtlicher Hinsicht zur Folge. Zweitens wäre ein Erbschaftskaufvertrag zu Lebzeiten des G ohnehin nichtig, § 311b IV. Drittens hat der Erbschaftskauf die Erbschaft als Ganzes zum Inhalt, hier haben K und R jedoch nur an einzelnen Gegenständen Interesse und würden nie einen Erbschaftskaufvertrag abschließen wollen.


An die anderen Heidelberger:

Ich finde es sehr schade - aber doch leider überaus typisch - , dass andere Studenten aus Heidelberg, die hier auch sehr rege schauen - siehe Seitenhits - , nichts beitragen, nicht einen Gedanken in die Runde einbringen. Typische Juristen eben, so wie man sie kennt und liebt... Genau diese Einstellung macht uns Juristen zu so beliebten und allseits aus tiefer Überzeugung geachteten Menschen...
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2005 - 19:53:00    Titel:

Hallo Kobold,
bezüglich des Erbschaftskauf habe ich im Palandt und im Schlüter nachgelesen, dass dieser bejaht werden kann, wenn ein Bruchteil des Erbes verkauft werden soll, der kein Erbteil ist. Ebenso steht im Palandt, dass man einzelne gegnstände aus dem Nachlass veräußern könnte.
Der Erbschaftskauf geht zwar wegen der Haftung des C nicht durch, da er selbst nach 2376 I für die "Tilgung der Nachlassverbindlcihkeiten" selbst aufkommen kann. Darunter fällt auch das Problem des Vermächtnisses, das als Nachlassverbindlichkeit qualifiziert werden kann.
Das geht nach dem Tod des G.
Vor dem Tod des G ist das auszuschließen, ich kann Dir nur Recht geben.
Allerdings prüfe ich den Erbschaftskauf auch, um zu sagen,d ass er die Verkäufe beim Nachlassgericht einschreiben lassen muss,d amit diejenigen dort eine Einsicht beantragen können, die ein brechtigtes Interesse an der Einsicht haben. Nur unter diesen Umständen (berechtigtes Interesse mit Erbschein) ist erst einmal eine Einsicht möglich.
Das letztgenannte führt dazu, dass das die Antwort der zweiten Frage ist, die so lautet: was können O und F tun, um die rechtsgeschäftlichen Möglichkeietn des C zu vereiteln:
Sie können mit dem Erbschein zum Naqschlassgericht dackeln und danach weiß ich nicht weiter, muss noch weiterlesen, was man vielleicht in prozessulaer Hinsicht unternehmen könnte, um das zu vereiteln.
Ich suche danach noch weiter nach Möglichkeiten, um die Frage mit dem Teil "vor und nach dem Tod" zu lösen.

Was könnte man denn noch prüfen?

Von Heidelbergern habe ich eigentlich etwas anderes gehört:
Sie sammeln sich zu einem Haufen zusammen, um die Hausarbeit mit 20 leuten in einem Besprechungsraum zu lösen.
Deswegen eigentlich mein Wechsel nach HD.
Deswegen sind die HDler zwar alle schon im fünften Semester scheinfrei, aber haben dafür aber weniger Ahnung als ein Mannheimer, der trotz allem in der Lage ist, sich vieles selbst zuerarbeiten.
DAs ist meine persönliche Sicht der Dinge. So habe ich es miterlebt bzw. habe dieses Phänomen beobachten dürfen.
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2005 - 19:54:33    Titel:

Der §,d er zu §433 mitzuzitiren ist, ist der § 2371 (I): Form!
Problem: Was tun bei Formmangel, Heilung möglich? Strittig!
wrestlingtoys.de
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Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2005 - 17:57:08    Titel:

Noch jemand da von den Schnorrern? Smile))))))))))))))))))))))))
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