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Überstunden in der Ausbildung
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Blossie
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Anmeldungsdatum: 08.09.2005
Beiträge: 314
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2005 - 17:35:50    Titel:

Was passiert, wenn Azubi zum Chef geht und sagt, "Chef, ich arbeite zuviel" nicht wörtlich, aber so sinngemäß ? Na was wohl? Wenns ein lieber Chef ist, dann wird er darauf achten, daß der Azubi auch mal ne Stunde eher geht. Da aber die Chefs von heute die Angestellten eh nicht interessiert, man eine laufende Personalnummer ist, und bei 5 mill. Arbeitslosen sowieso die freie Auswahl hat, was passiert dann, wenn man sich beklagt ?

Deshalb, das gesunde Mittelmaß
snake5000
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Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 02:00:07    Titel:

Als Azubi bist sowieso immer der Dumme. Du hast sogut wie keine Rechte.

Ich frage mich schon immer wozu die Arbeitszeit überhaupt vertraglich festgelegt wird, wenn diese aber sowieso beliebig verlängert werden kann. Wo ist da der Sinn?

Es gibt ja auch einige (wenige) die die Wahl zwischen zwei Ausbildungsbetrieben haben (wie ich). Ein Auswahlkriterium ist auch die Arbeitszeit. Ich hatte einmal 35 Stunden Woche und beim anderen Betrieb 40 Stunden Woche. Ich habe mich für die längere Arbeitszeit entschieden. Allerdings erwarte ich jetzt auch das die Arbeitszeit nicht einfach nach oben gesetzt wird jetzt wo ich den Vertrag unterschrieben habe. Wozu sind Verträge denn da?

Mir scheint es so als wollen viele Betriebe die Auszubildenen mit niedrigen Arbeitszeiten locken (ja hört sich dumm an aber auch Betriebe schlagen sich um wirklich gute Azubis). Wenn dann einer Angebissen hat wird die Arbeitszeit einfach mal so nach oben gesetzt und der Azubi kann sich NULL wehren, da er ja noch in der Probezeit ist und sofort rausfliegen würde.

Das musste ich jetzt mal loswerden. Das ist auch was einzigartiges, Verträge die nichts festlegen oder bestimmen und jederzeit geändert werden können.
sLaMmEr
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Anmeldungsdatum: 05.07.2006
Beiträge: 8
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 10:06:24    Titel:

und was ist wenn man wiue ich zum ende seiner ausbildung fast nix mehr zu tun hat?! (besser so, kann man bessern für prüfungen lernen)

Ich geh immer Punk 16 UHr... wenn ich richtig arbeite hat mam / kann man überstunden machen...

wenn man als azubi ständig länger bleiben msus, hat der betrieb ein ERNSTES problem! und ich würde mir überlegen ob ich nach der ausbildung noch weiter dortr beschäftigt werden will...

finde sowas KOMPLETT armselig azubis überstunden aufzudrücken...
wenn was aussergewöhliches passieertr/anfällt dann ist es ok.. aber nicht bei normaler/vermehrter arbeit...

man soll lernen nicht ackern!
DieHappy
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2006 - 15:16:42    Titel:

ich muss öfters am wochenende arbeiten. manchmal sogar samstag sontag jeden tag 12 stunden. ich bin zwar 18, ich weiß aber nicht ob das erlaubt ist. ich find 12 stunden halt schon hart.
Bene84
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 17:39:51    Titel:

Also bei uns iner Firma sind Überstunden bei Auszubildenden freiwillig und werden als Gutzeit angerechnet... Allerdings ist es bei uns auch verboten längerzumachen außer der Chef erlaubt es.
Ist allerdings auch kein kleiner Betrieb und der Betriebsrat passt da auf...
faiblesse
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 1930
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 18:47:38    Titel:

Also wir haben Stempelkarten und Gleitzeit. Da wir Freitags eher gehen können müssen wir die Stunden an einem anderen Tag nachholen oder vorarbeiten. Je nachdem wie man es sieht.

Also bezahlt bekommen wir die Stunden auch nicht aber wir können sie abfeiern. Längere Mittagspause später anfangen pünktlich gehen.. bis zu 10 Tage Urlaub können wir mit den Überstunden im Jahr nehmen.

Allerdings ist bei 80 Std. + Schluss. Darüber wird alles gekappt.

Ich bin momentan auch bei 30 Mehrarbeitsstunden.

Ergibt sich daraus, dass wir in der Personalabteilung eigentlich immer bis 18 h bleiben müssen..zumindest wenn Löhnung ist und danach auch meist weil soviel ist. Gut wenn man weg muss, dann geht das auch. Aber jeder Azubi findet sich damit ab dass er bis 18 h bleiben muss..dafür kann man aber dann auch frei nehmen..(bei uns sind auch alle Azubis über 1Cool
Kädderli
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Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2006 - 13:29:06    Titel:

Also ich hab im moment auch über 60 Überstunden.
Wir hatten eben ne Zeit extrem viel zu tun, und das betrifft eben auch den Azubi. Es war schon ne harte Zeit, aber es ging auch rum. Mein Chef hat jetzt demletzt bemerkt, dass ich soviele Überstunden habe und hat dann auch gleich gesagt ich soll in nächster Zeit pünktlich gehn, und auch mal Urlaub auf Gleitzeit nehmen (Ich hab jetzt mit den Übestunden noch 25 Tage Urlaub dieses Jahr).

Also da finde ich 20 min jeden Tag noch wirklich im Rahmen.
sunshine18
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Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2007 - 18:14:57    Titel:

hallo ich finde es ja auch nicht so schlimm wenn man überstunde macht aber die müssen im rahmen bleiben.Ich mache gerade eine Ausbildung als Köchin und habe gerade mal eine Woche rum und in der einen woche habe ich schon 19 überstunden. Habe 67 Stunden die Woche gearbeitet.
und ich bekomme sie nicht bezahlt es wurde mir nur gesagt das das normal ist und das finde ich überhaupt nicht .ich find es eine frechheit das die azubis so ausgenommen werden.
hypnoi
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Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2007 - 22:43:15    Titel:

hi,

hab ich denn das jetzt richtig verstanden das ich als über 18 jähriger azubi 48 Stunden die woche arbeiten darf?

Im moment arbeite ich von Morgens sieben bis Abends sieben.... Als Azubi in meinen Augen zu viel....

Kann das jmd bestätigen das ich 48 stunden darf.

Es ist nun nicht so das ich was gegen länger arbeiten habe. Aber ich hab nunmal einen Vertrag unterschrieben in dem die Rede von 40 stunden die Woche ist... und nicht von 55 - 60.
katinka82
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Anmeldungsdatum: 18.06.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2007 - 07:23:51    Titel:

Ist schon richtig mit den 48 Stunden. Lt. ArbZG:

§ 3 Arbeitszeitgesetz:
Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

§ 14 Außergewöhnliche Fälle:
.... in besonderen Notfällen (geschildert in Absatz 1 und 2) darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen nicht überschreiten.
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