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injektiv,bijektiv,surjektiv?
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Nerak23
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 408

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2005 - 21:33:08    Titel:

Praktisch ist meins auch, da anwendungsorientiert.

Intelligente Systeme wird zur Zeit ja stark gefördert. Wenn ich mich richtig erinnere wird in Karlsruhe da was gemacht?! Ein Freund von mir war in dem Bereich dort tätig.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2005 - 21:40:00    Titel:

Ich meinte auch "praktisch" im Hinblick darauf, dass meine Diplomarbeit extrem theoretisch war, da kein Mensch ein Verfahren mit doppelt exponentieller Laufzeit haben will (ich habe über Quantorenelimination geschrieben). Es ist irgendwie enttäuschend dann, wenn man "per Hand" schneller auf das Ergebnis kommt, als die Implementierung es tut Sad Karlsruhe klingt gut. Ich warte jetzt, bis ich die Ergebnisse meiner Dipl. veröffentlicht habe, da springen hoffentlich zwei Artikel raus, und werde mich dann einschleimen, obwohl ich mir das recht kompliziert vorstelle, weil die Profs ihre "eigenen" HiWis ausbilden. Und wenn ne Stelle offen ist, dann heißt es, dass die keiner haben will, warum auch immer. So sieht das zumindest in meinen Augen aus.
Nerak23
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Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 408

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2005 - 22:01:23    Titel:

Naja, sei froh, dass bei deiner Dpl.Arbeit was bei rumgekommen ist, meine war guer die Katz, da habe ich keine Veröffentlichung draus machen koennen, und insgesamt war das sehr enttäuschend fuer mich, weil das Thema nicht besonders toll war.

Was Sellensuche angeht, würde ich mal schauen, wo neue Forschungsbereiche gegründet werden, und wo Drittmittel fließen, da werden immer wieder Stellen frei. Und es ist nicht so, dass immer nur Leute von intern genommen werden.

Von meinem Chef sagt man das auch, aber ich bin auch von extern gekommen, und es war überhaupt kein Problem.

Wichtig ist, dass man vermittelt, dass man etwas lernen will, und bereit ist, anzupacken, und sich durchzubeissen. Ausserdem wird gorsser WErt darauf gelegt, dass man auch für andere Fachbereiche offen ist - Interdisziplinarität ist das große Stichwort.

Sodele, und nun will ich mal ins Bettchen wandern, muss morgen frueh raus.
sandra85
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2005 - 14:49:17    Titel:

hallo! ich bins nochmal. habe nen ansatz: und zwar :
annahme ist, dass f nicht injektiv ist, existiert nicht x und x` mit f(x)=f(x`):=y so dass daraus folgt x=x`. man weiß aber aus der voraussetzung, dass g°f injektiv ist, so dass gelten müsste: g(f(x)=g(f(x`), also g(y)=g(y). aber man weiß ja, dass das nicht seien kann, da man ja angenommen hat, dass f(x) nicht gleich f(x`) ist. somit entsteht ein widerspruch zu "f ist nicht injektiv". so dass bewiesen wurde, dass wenn g°f injektiv ist auch f injektiv ist.

kann man das so machen???und wie würde man beweisen, dass die umgekhrte implikation nicht gilt? und wie zeigt man mit einem beispiel, dass aus der bijektivität von g°f nicht notwendig die bijektivität von g°f nicht notwendig die bijektivität von f oder g folgt? muss ich einfach eine vekettete funktion finde, die bijektiv ist, aber f oder g nicht??? habe schon mehere verkette funktionen auseinander genommen aber ich komm dann
hansepp
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Anmeldungsdatum: 16.10.2005
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2005 - 16:26:19    Titel:

als beispiel (bitte korrigiert mich wenn ich mich irre)

Code:
X c |R   Y c |R


f(x) = x²

für: X=[-2,2]
und Y=|R

Wir haben gelernt:
Zitat:
f heißt injektiv, wenn für alle y aus Y höchstens ein x aus X mit f(x) = y existiert.


da -2² = 4 und 2² = 4 existieren schon mal 2 x aus X deshalb schon mal nicht injektiv....

Zitat:
f heißt surjektiv (auf Y) wenn für alle y aus Y mindestens ein x aus X mit f(x) = y existiert.


da Y = |R und X=[-2,2] kann es nicht für jedes y aus Y mind. ein x aus X geben (weil X nur von -2 bis 2)

Zitat:
Die Umkehrungen gelten natürlich nicht.


und bijektiv ist sie auch nur wenn sie injektiv und surjektiv ist....

vlg hans[/quote]
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