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Wie wichtig ist Mathe im Psychologiestudium?
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Souledge
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Anmeldungsdatum: 17.04.2005
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 13 Nov 2005 - 17:44:01    Titel: Wie wichtig ist Mathe im Psychologiestudium?

Wäre toll, wenn mir einer sagen könnte wie wichtig Mathekenntnisse für ein Psycholgiestudium sind. Hatte Psychologie in der Oberstufe belegt und das hat mir auch wahnsinnig Spaß gemacht, aber ich bin ziemlich schlecht in Mathe und ich habe gehärt, dass man für statistische Berechnungen schon einges können sollte. Kann mich vielleicht jemand aufklären, wie anspruchsvoll das ist?
Außerdem wüsste ich gerne, ob ich mit einem Durchschnit von 2,2 überhaupt eine Chance habe, einen Studienplatz zu bekommen. Hoffe echt, dass mir jemand helfen kann.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 13 Nov 2005 - 19:50:00    Titel:

mathe ist kein problem. das sind andere sachen als der kram aus der schule und meistens ist es nach dem grundstudium auch vorbei - also 2 semester anstrengen und lernen, dann hast du es hinter dir.

psychologie ist in letzter zeit sehr beliebt. ich glaube mit 2,2 ist es fast unmöglich, doch bewerben kannst du dich auf jeden fall mal - aber mit einem nofallplan. auch kannst du nachsehen welche uni aufnahmetests in psychologie machen, da hättest du mit dem psycho-lk sicher gute voraussetzungen.

die letzten nc's kannst du bei www.zvs.de nachschlagen.
LaPassion
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Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 14:25:49    Titel:

Sorry dass ich das doch schon ältere thema nochmal aufgreife, aber: eine bekannte hat vor ein paar monaten angefangen psychologie zu studieren, sie hat lange versucht irgendwo einen studienplatz zu bekommen, da sie einen durchschnitt von 3,2 hatte!!!!! ich konnte es mir überhaupt nicht vorstellen, dass man mit so einem durchschnitt psychologie studieren kann. was meint ihr dazu, ist das möglich? ich kenne die besagte person nicht sehr gut um weiterforschen zu können, ob das jetzt wirklich so ist, aber nach aussagen näheren freunden scheint es wohl so zu sein.
lieben gruß
futura_psicologa
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Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 141
Wohnort: im Saggsnländle

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 14:36:06    Titel:

@souledge:
das einzig wichtige ist die statistik, die in der form in der schule aber nicht gelehrt wird. es ist aber nicht so furchtbar schwer und ich kenne zumindest unter meinen studienkollegen keinen, der wegen der statistik gescheitert wäre. im hauptstudium wird dann eh alles mit computerprogrammen gemacht, d.h. du musst nur noch wissen, wie man die daten eingibt und bei welchen daten man welchen test anwendet und sowas, das rechnen übernimmt das programm. es ist wirklich nicht so schlimm, wie es immer dargestellt wird!
und zu deinem durchschnitt: es wird sicher schwer, auf anhieb einen platz zu finden, aber mit ein bisschen wartezeit müsste es eigentlich klappen, leider habe ich keine vorstellung, wie lange du mit deiner 2,2 warten müsstest. wie wärs erstmal mit einem FSJ oder längerem auslandsaufenthalt? diese lebenserfahrung wird dir auch im studium helfen! bzw. wenn du ein mann bist, lässt du dich halt erstmal "einziehen".

@lapassion:
also das könnte ich mir eigentlich nur durch wartezeit erklären oder glück im losverfahren oder so. vielleicht auch eine kombi aus wartezeit und bewerben bei einer nicht so gefragten uni!?
LaPassion
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Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 18:49:21    Titel:

also wartezeit stimmt auf jeden fall, die hatte sie. aber trotzdem 3,2 ist echt schon krass, dass man damit noch einen platz bekommt...
ich habe mir auch überlegt psychologie zu studieren, ich dachte mir aber 1."das schaffst du so wie so nicht, denn ich werde vorraussichtlich einen schnitt von ich denk mal 2,2 haben 2. liegt meine leidenschaft auch noch ganz wo anders Wink 3. habe ich selbst ein paar probleme, betreffend meiner eigenen psyche und 4. glaube ich, dass ich alles viel zu sehr an mich ranlassen würde, was wohl von sehr sehr großem nachteil wäre, denn wenn ich es studieren würde,würde ich gerne in die richtung psychotherapeutin gehen, also nix von wegen "medien-psychologin" etc, das würde mich weniger reizen.
futura_psicologa
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Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 141
Wohnort: im Saggsnländle

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 18:55:13    Titel:

mhm, ich will auch nicht in die therapeutische richtung, da bin ich viel zu empfindlich Wink
aber ich habe inzwischen auch meine nische gefunden... Smile
Disher
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Anmeldungsdatum: 23.05.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 20:44:19    Titel:

futura_psicologa hat folgendes geschrieben:
@souledge:
im hauptstudium wird dann eh alles mit computerprogrammen gemacht, d.h. du musst nur noch wissen, wie man die daten eingibt und bei welchen daten man welchen test anwendet und sowas, das rechnen übernimmt das programm. es ist wirklich nicht so schlimm, wie es immer dargestellt wird!


Ach, du Glückliche... Laughing Nee, also so ganz verallgemeinern kann man das wohl nicht - kommt wohl sehr auf die Uni an. Bei uns gehts im Hauptstudium erst so richtig los mit hammerharter Statistik. Sicher arbeiten wir auch mit den Computerprogrammen, aber die ganze Theorie dahinter müssen wir jetzt nochmal so richtig tief durchgraben... Und bei uns sind einige wegen Statistik rausgeflogen bzw. haben es deswegen geschmissen...

Zitat:
3. habe ich selbst ein paar probleme, betreffend meiner eigenen psyche und 4. glaube ich, dass ich alles viel zu sehr an mich ranlassen würde, was wohl von sehr sehr großem nachteil wäre, denn wenn ich es studieren würde,würde ich gerne in die richtung psychotherapeutin gehen, also nix von wegen "medien-psychologin" etc, das würde mich weniger reizen


Ich bin einer der Vertreter, die unbedingt in die therapeutische Richtung gehen wollen - ich würde sagen, dass man da schon selbst psychisch stabil sein sollte und sich auch von anderen und ihren Problemen abgrenzen können sollte. Aber es gibt ja noch eine Menge anderer Richtungen, in die man ansonsten gehen kann - da sollte sich etwas finden lassen.
LaPassion
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Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 19 Jun 2006 - 20:51:01    Titel:

ja, da hast du recht. ich bin die person, die sich dann zu hause denkt "ach gott, die arme sau, das tut mir ja so leid.." naja und ob ich distanz bewaren könnte, das weiss ich auch nicht.
Nunja, wenn Psychologie, dann in die therapeutische richtung, denn mir geht es darum menschen wirklich zu helfen und meine erfahrungen mit diesen zu sammeln, da es so viele unterschiedliche krankheitsbilder gibt. ich glaube im medienbereich (BEISPIEL) würde ich nicht glücklich werden.
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