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neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2007 - 23:09:38    Titel:

Zettel hat folgendes geschrieben:
Und das hier...
neofelis hat folgendes geschrieben:

Es stimmt, jemanden, der mir einfach nur vor den Latz knallt "ich will kein Geld verdienen", würde ich nicht heiraten.

...widerspricht doch wohl Deiner eigenen Aussage von vor 4 Tagen...

neofelis hat folgendes geschrieben:

Freiwillig würde ich mich nicht von einem Mann aushalten lassen und ihm dafür seine Hemden bügeln - dann lieber die umgekehrte Situation!

... oder findest Du nicht?

Nein, ganz und gar nicht - Statements vollständig zu lesen, soll manchmal ganz nützlich sein.

neofelis hat folgendes geschrieben:
Es stimmt, jemanden, der mir einfach nur vor den Latz knallt "ich will kein Geld verdienen", würde ich nicht heiraten. Umgekehrt hätte ich aber wohl auch sehr schlechte Karten. In dem Moment, wo sich aber beide Partner freiwillig dafür entscheiden, dass einer nur noch zu Hause bei Kindern und Herd herumwuselt, und simple finanzielle Überlegungen ergeben, dass die Ehefrau besser für das Familieneinkommen sorgen kann (was aber meistens nicht der Fall ist), ist die "Hausmann-Konstellation" in modernen Familien doch kein Problem und auch nichts Ungewöhnliches mehr.


Und zu Deinen restlichen Aussagen kann ich leider nichts sagen. Wenn Du meine Argumente nicht verstehen willst, nützt es wohl auch nichts, sie Dir noch fünfmal darzulegen.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2007 - 01:20:07    Titel:

Zettel hat folgendes geschrieben:
Dein sehr knapper Beitrag ist eine nette Umschreibung für "Mir sind die Argumente ausgegangen." Touché! Very Happy
Nö, nur mir sind deine Klischees und der Diskussionsverlauf zu stereotyp.
Zettel
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2007 - 13:39:32    Titel:

@ neofelis

Zitat:
Nein, ganz und gar nicht - Statements vollständig zu lesen, soll manchmal ganz nützlich sein.
Mach ich sogar, stell Dir vor.

Nur:
1. Mit dem Satz, den ich von Dir zitiert hatte, hast Du für Dein *eigenes* Leben zugegeben, dass Du die erwähnte langfristige Verantwortung nicht tragen willst, und
2. deine Behauptung...
Zitat:
In dem Moment, wo sich aber beide Partner freiwillig dafür entscheiden, dass einer nur noch zu Hause bei Kindern und Herd herumwuselt, und simple finanzielle Überlegungen ergeben, dass die Ehefrau besser für das Familieneinkommen sorgen kann (was aber meistens nicht der Fall ist), ist die "Hausmann-Konstellation" in modernen Familien doch kein Problem und auch nichts Ungewöhnliches mehr.
widerspricht, vor allem in Bezug auf die Worte "nichts Ungewöhnliches" den Beobachtungen der meisten Menschen - und auch den Fakten: eine der wenigen Sites, die sich auch mal trauen, auf Männerprobleme aufmerksam zu machen, erwähnt (Stand Juni 2002), dass 96 % der Unterhaltspflichtigen Männer sind, nachzulesen hier:
http://www.vafk.de/themen/recht/unterhaltszahlungen_in_deutschland.htm
Und dem wäre doch wohl nicht so, wenn es viele Frauen gäbe, die ihren Männern das Aufgeben ihres Jobs gestatten würden. Also hör doch bitte auf, den Leuten Utopia als Realität zu verkaufen, ja? Und wenn Du als Nächstes behauptest, die Lage hätte sich in den 5 Jahren seit 2002 auf den Kopf gestellt, kriege ich endgültig einen Lachkrampf. (Nur wäre Letzteres vielleicht gar nicht schlecht, denn Surfen soll ja auch Spaß machen. Laughing )

Und wer kann heute noch das Gerede ertragen, das Einkommen der Frau sei in vielen Fällen für die Finanzierung des gesamten Familienlebens nicht ausreichend? Seit x Jahrzehnten stehen euch Frauen alle Studiengänge und nahezu alle lukrativen Berufe offen. Es ist also keine Frage fehlender Frauen-"Rechte", sondern eine Frage der persönlichen *Wahl*, die darüber entscheidet, ob eine Frau so weit nach oben kommt, dass sie eine Familie ernähren kann.

Aber es ist eben ein uralter rhetorischer Trick: Hat man auf Verantwortung keinen Bock, behauptet man (oder besser gesagt: frau) einfach, man werde von irgend jemandem daran "gehindert" oder "unterdrückt". So bleiben der Schwarze Peter und die Hauptverantwortung immer schön auf der anderen Seite, sprich: bei den Männern...




@ borabora

Zitat:
Nö, nur mir sind deine Klischees und der Diskussionsverlauf zu stereotyp.
Findest Du nicht, dass Du es Dir da ein bisschen sehr einfach machst?

Ich mache mir die Mühe, wer weiß wie lange Beiträge zu schreiben, um im Detail zu argumentieren, und weil Dir nichts Konkretes mehr einfällt, mogelst Du Dich mit knappen, fadenscheinigen Sätzen heraus, die man in 30 Sekunden eintippen kann. Da muss ich mich langsam schon fragen, für was ich hier meine Zeit opfere, noch dazu bei dem schönen Wetter... Rolling Eyes Schließlich hab ich auch noch ein Leben...
neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2007 - 14:03:43    Titel:

Zettel hat folgendes geschrieben:
1. Mit dem Satz, den ich von Dir zitiert hatte, hast Du für Dein *eigenes* Leben zugegeben, dass Du die erwähnte langfristige Verantwortung nicht tragen willst, und

Wenn man Deine Aussagen liest, könnte man echt heulen. Anscheinend kommt keine Information vollständig bei Dir an...

Noch mal ganz langsam für Dich zum Mitschreiben:
Ich würde mit Sicherheit nicht einen Mann mitdurchfüttern, der mir sagt "ICH will nicht arbeiten. BASTA!". Würden wir diese Entscheidnung jedoch (aus welchen Gründen auch immer) GEMEINSAM treffen, hätte ich damit ABSOLUT kein Problem. Genauso wie ich es bereits gesagt habe, wäre ich unter diesen Umständen also dazu bereit, diese "langfristige Verantwortung zu tragen".

Und zum Rest: Anscheinend hast Du ja die Weisheit mit Löffeln gefressen, welchen Bedarf hast Du dann an einer Diskussion?

Zettel hat folgendes geschrieben:
eine der wenigen Sites, die sich auch mal trauen, auf Männerprobleme aufmerksam zu machen, erwähnt (Stand Juni 2002), dass 96 % der Unterhaltspflichtigen Männer sind, nachzulesen hier: ...

Und dem wäre doch wohl nicht so, wenn es viele Frauen gäbe, die ihren Männern das Aufgeben ihres Jobs gestatten würden.

Oh Mann, Deine eigenartige Logik muss man hoffentlich nicht verstehen, oder? Confused
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