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BWL-Professoren Ranking Handelsblatt
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> BWL-Professoren Ranking Handelsblatt
 
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Monnemer
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Anmeldungsdatum: 20.11.2005
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2005 - 11:56:10    Titel:

Da stellt sich dann das nächste Problem. Ist Inderst denn wirklich BWLer oder eher VWLer. Meiner Meinung nach ist Finance genau an der Schnittstelle, und nicht wirklich zuzuordnen, je nachdem in welche Richtung man forscht. Die Liste von Inderst klingt da nicht so eindeutig. Daher die Frage, ist Inderst denn dem BWL oder dem VWL Department zugeordnet?
Das ist jetzt keine Kritik, die Publikationsliste sieht in der Tat beeindruckend aus, gut das solche Leute nach Deutschland kommen, egal wohin.
Gleiches gilt übrigens auch für Weber aus Mannheim. Der sitzt zwar auf nem Bankenlehrstuhl (und ist daher offiziell "BWLer", macht aber neben behavioral finance auch sehr viel Entscheidungsverhalten und experimental economics. Ich würde viele seiner Publikationen eher der VWL denn der BWL zuordnen.
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Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 20.06.2005
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2005 - 12:24:01    Titel:

um die diskussionsrichtung noch einmal zu ändern:

meine oma schreibt regelmäßig leserbriefe an "brigitte". liegt die jetzt vor inderst, hinter inderst, vor homburg und hinter inderst, also zwischen inderst und homburg oder hinter homburg, aber vor dem rest, also zwischen homburg und dem rest? Rolling Eyes
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2005 - 16:37:34    Titel:

wir haben nur eine fakultaet "wirtschaftswissenschaften", also keine Unterteilung in BWL und VWL. Aber "Finance" gilt bei uns als BWL-Schwerpunkt. Aber wie du (mE richtigerweise) angemerkt hast, sind manche Teilgiete von Finance (Asset-Pricing, Corporate Finance..) nicht wirklich einer Kategorie zuzuordnen. Formal ist er jedoch BWL.
Matze1984
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Anmeldungsdatum: 27.06.2005
Beiträge: 87
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2005 - 00:33:24    Titel:

Gibt es einen Link zum Ranking vom Handelsblatt oder ist das nur als Print-Medium erschienen???
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2005 - 01:22:47    Titel:

http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,301115,999468/SH/0/depot/0/index.html

Zuletzt bearbeitet von ppoldi am 10 Dez 2005 - 02:57:28, insgesamt einmal bearbeitet
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 07:30:18    Titel:

das ranking wurde ueberarbeitet:
die einzige aenderung, die ich sehe, ist, dass Prof. Laux (Frankfurt)
auf Rang 23 gesetzt wurde.

http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,301115,999468/SH/0/depot/0/index.html
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 15:31:26    Titel:

Und was sagt einem Studierendeninteressierten dieses sinnlose Ranking? Nichts! Es sagt nichts über Studienbedingungen, noch über Möglichkeiten für Wahlpflichtfächer usw.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 18:40:25    Titel:

mal wieder ein ranking:

http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=relhbi&sfn=buildframe&strucid=PAGE_200014&pageid=PAGE_301100&cnct=3&cframe=http://uniranking.vnoffice.de&frameheight=5000
Mango
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 19:39:04    Titel:

Hehe, die Rankings werden immer unterhaltsamer ^^
_________________
"Everything reminds Milton Friedman of the money supply. Well, everything reminds me of sex, but I keep it out of the paper." (Robert Solow)
Milgauss
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Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 19:53:51    Titel:

Von guten Leuten kann man auch eine gute Didaktik und die Konzentration auf essentielle Problemstellungen erwarten. Simple as that.

Zuletzt bearbeitet von Milgauss am 07 Dez 2005 - 19:58:33, insgesamt einmal bearbeitet
Milgauss
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Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 19:56:57    Titel:

EDIT wegen Doppelposting.
saldo
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 20:37:10    Titel:

Mango hat folgendes geschrieben:
Hehe, die Rankings werden immer unterhaltsamer ^^


Das beste Ranking ist und bleibt aber dieses hier:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,262288,00.html

Ansonsten, das obengenannte Ranking hilft einigen zumindest als "confirmation bias", um sich zu bestätigen, dass die Wahl für eine überlaufene Massenuni doch richtig war, weil der Prof., dem man sich während seiner gesamten Uni-Karriere bestenfalls auf 30m annähern kann, ein paar unspektakuläre Paper in Journals publiziert hat.

Inwieweit häufig gesehene Zusätze im Lebenslauf à la "Diplomarbeit bei Prof. xyz" sich auf die Chancen am Arbeitsmarkt auswirkt, bleibt aber fraglich (Wäre aber ein interessantes DA-Thema falls ich im nächsten Leben HR studieren sollte Very Happy )
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 21:51:43    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:
Und was sagt einem Studierendeninteressierten dieses sinnlose Ranking? Nichts! Es sagt nichts über Studienbedingungen, noch über Möglichkeiten für Wahlpflichtfächer usw.


Es hat auch nie jemand behauptet, dass man die Wahl seines Studienortes nach diesem Ranking ausrichten soll!!

Allenfalls fuer Promotionsinteressierte interessant , aber die duerften wesentlich bessere Informationsquellen haben.

Davon abgesehen finde ich es ziemlich ernuechternd, dass man unter den Top25 der deutschen BWL-Profs (laut diesem Ranking) erscheint, wenn man in 9 (!!) Jahren 3 (!!) alleine-verfasste Artikel in einem A-Journal hatte!!
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
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BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 22:17:01    Titel:

So ernüchternd ist das nicht, wenn man sich ein wenig damit auskennt, wie der Annahmeprozess dieser Journals aussieht. Mit den meist sehr begrenzten Ressourcen eines Lehrstuhls kann das nach Professoren Angabe beim Journal of Finance 4 Jahre dauern. Wenn man das Alter der im Ranking vertretenen Professoren beachtet, ist das keine schlechte Leistung.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 22:42:53    Titel:

TalibKweli hat folgendes geschrieben:
So ernüchternd ist das nicht, wenn man sich ein wenig damit auskennt, wie der Annahmeprozess dieser Journals aussieht. Mit den meist sehr begrenzten Ressourcen eines Lehrstuhls kann das nach Professoren Angabe beim Journal of Finance 4 Jahre dauern. Wenn man das Alter der im Ranking vertretenen Professoren beachtet, ist das keine schlechte Leistung.


Angesichts er Veroeffentlichungen (Anzahl und Qualitaet) von Betriebswirten in den USA und UK ist das natuerlich sehr ernuechternd.
An Top-Unis in UK und USA hat doch mindestens jeder 2te Prof gefuehlte ueber 100 Punkte!!
Und da sind durchaus auch junge Profs dabei.
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
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BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 22:52:09    Titel:

Dann guckt dir mal ihre Ressourcen (d.h. Mitarbeiter und Gelder) an. Dann relativiert sich deine Aussage.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2005 - 23:42:14    Titel:

ich wollte damit keineswegs die leistng der profs schmaelern, sondern nur die qualitaet der hiesigen forschung international einordnen.
Ausserdem: Wofuer braucht ein Prof Mitarbeiter bei der Forschung ??
Das Problem ist die Lehrbelastung (und anderes Administratives)!!! und die koennen im die Mitarbeiter nur begrenzt abnehmen!
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
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BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 00:07:51    Titel:

Wenn die erste Prüfung der Arbeit erfolgreich beendet ist und weit über 10 Seiten Anmerkungen zurückkommen, dann beschäftigt sich damit nur selten der Professor selbst. Zudem sind wenige Arbeiten nur von einem Autor, so dass mehr Mitarbeiter mehr Input bedeutet. Im Publikationsverzeichnis von Prof. Homburg kann man das ganz gut sehen.


Nehmen wir mal die Handelblatt Nr. 1 und 3 und schauen uns ihr Personal an, so kann man schon feststellen, dass sie mehr Stellen zur Verfügung haben als die meisten anderen Lehrstühle in Deutschland:

Professor Homburg:
- 14 wissenschaftliche Mitarbeiter, darunter 2 Habilitanden
- 3 Lehrbeauftragte
- 22 wissenschaftliche Hilfskräfte
- 6 Tutoren

Professor Weber:
- 1 PD
- 10 wissenschaftliche Mitarbeiter, darunter 3 Habilitanden
- 13 Hiwis
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 02:15:34    Titel:

Die konnten eben mehr Mitarbeiter bei den zustaendigen Stellen herausschlagen bei Bleibe- bzw Berufungsverhandlungen-Verhandlungen, da sie eben prominenter sind als andere Profs!!!
Da vergroessert man gerne mal sein empire!!
Es ist aber - aus oben genanntem Grund- wohl eher so, dass die Zahl der Mitarbeiter und die Reputation der Profs aus dem gleichen Grund steigen als dass sie sich gegenseitig bedingen (Scheinregression).
Eine Solche Menge an Mitarbeitern bringt naemlich auch Pflichten mit.
Man kann genauso mit anderen Profs,Doktoranden etc zusammenarbeiten, wichtig ist eher das man die entsprechenden Leute in der Naehe hat. Ich habe von Professoren noch nie gehoert, dass sie zu wenig Mitarbeiter haben, um auf internationalem Niveau zu forschen. Als Grund wird mir stets angegeben, dass die Verpflichtungen hier zu umfangreich seien, kannst ja mal einen eurer Profs fragen.


Zuletzt bearbeitet von ppoldi am 08 Dez 2005 - 08:22:24, insgesamt einmal bearbeitet
ppoldi
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BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 08:21:21    Titel:

Deiner These nach muessten amerikanischen Professoren ja dutzende
wissenschaftliche Mitarbeiter haben. Wie soll das an einer Fakultaet mit 200 Professoren + assistent profs, die aber nur 100 PhD Studenten hat wie der Stern School der NYU funktionieren. Die assistent professors sind mW nicht weisungsgebunden und koennen ihre eigene, selbststaendige Forschung betreiben. Denkst du, dass die Profs dort undergrads beschaeftigen ? Eher nicht.
TalibKweli
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BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 12:00:53    Titel:

Stern
Bachelor of Science: 2328
MBA (full-time): 774
MBA (part-time): 1776
Executive MBA 193
TRIUM Executive MBA: 93
= 5161


Ich tippe mal, dass es in Frankfurt ähnlich viele sind, bei weit weniger Professoren Frankfurt, von daher ist der Lehr- und Prüfungsaufwand begrenzt. Ich würde sagen, wir beenden diese Diskussion an dieser Stelle. Das ist nunmal nicht zu überprüfen. Ich habe mich lediglich auf Professoren Aussagen und eigene Beobachtungen gestützt.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 19:28:19    Titel:

Dein letzter post stuetzt doch eher meine These, oder ?
Ausserdem fehlen in der Aufzaehlung noch ca 100 PhD-Candidates.
Benedikt
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BeitragVerfasst am: 09 Dez 2005 - 18:45:20    Titel:

Also hat schon was gedauert die Seiten hier alle durchzulesen, aber interessante Dikussion, dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Mir sind diese Rankings relativ egal, liegt wahrscheinlich daran das ich in Duisburg studiere und wir sowieso nur einen auf den Deckel kriegen. Ausnahme ist diesmal das Ranking vom Handelsblatt, denn da ist einer meiner Schwerpunkt Profs. Prof Gerpott mal dabei und das freut mich natürlich. Laughing

Aber ansonsten sehe ich das auch so wie einige Vorredner von mir, es fehlen Profs wie Küpper und Horvath, die man ja ohne Problem als Controlling Päpste bezeichnen kann.
Wo ist Prof. Schierenbeck (oder einer seiner Ziehsöhne Prof. Rolfes)
Es wird einfach ein zu kurzer Zeitraum von Veröffentlichungen betrachtet und nur weil sie auf englisch sind, sind sie nicht besser als eine Vielzahl von Deutschen Veröffentlichungen.

Also immer schön locker bleiben, der Ruf einer Uni oder eines Profs kann sicher helfen nen Job zu kriegen, aber wenn du keine gescheiten Fachkenntnisse, Praktika oder Auflandsaufenthalte hast, dann nützt auch der beste Ruf einer Uni nicht.

In diesem Sinne noch nen schönen Tag.
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"Keine Situation ist ausweglos, solange noch ein Bier im Kühlschrank ist."
"Im Himmel fehlen alle Interessanten Menschen." (Nietzsche)
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2005 - 19:25:33    Titel:

Dir auch einen schoenen Tag.

Es ist aber nun einmal so, dass die bahnbrechenden Veroeffentlichungen in den fuehrenden englischsprachigen Magazinen abgedruckt werden.
Wer einen guten Artikel schreibt, der will natuerlich Resonanz und Respekt von den besten Professoren der Welt, und die sprechen eben zu 99% nicht deutsch.
Insofern ist es ganz natuerlich, dass gute Artikel nicht in deutschen Magazinen veroeffentlicht werden, wobei ich den Eindruck habe, dass manche Profs aehnliche Artikel mehr oder weniger zeitgleich in einem deutschen und einem englischen Mag publizieren (

http://www.ecommerce.wiwi.uni-frankfurt.de/typo3/uploads/tx_ecompublications/Lambrecht_Skiera_Tariff-Choice-Biases-JMR.pdf

vs

Lambrecht, Anja / Skiera, Bernd (2006): "Analyse der Ursachen einer systematischen Präferenz von Pauschaltarifen bei der Wahl von Internetzugangstarifen", erscheint in: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung.

)
Ist reine Spekulation, da ich den zweiten Artikel nicht gelesen habe.
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 09 Dez 2005 - 20:40:27    Titel:

@ppoldi

Ich gebe dir tendenziell recht, jedoch muss man immer bedenken, dass diese Journals auch viele gute Sachen ablehnen (z.B. Akerlof). Nur ist das außer für den Bereich RW/Steuern noch die beste Möglichkeit Qualität zu messen.
Benedikt
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Anmeldungsdatum: 17.01.2005
Beiträge: 33
Wohnort: Bottrop

BeitragVerfasst am: 10 Dez 2005 - 14:47:26    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:


Es ist aber nun einmal so, dass die bahnbrechenden Veroeffentlichungen in den fuehrenden englischsprachigen Magazinen abgedruckt werden.


Haste absolut Recht, ändert Trotzdem nix daran das der Zeitraum von 1999 bis heute zu kurz ist und ändert auch nix daran, dass Fächer wie Steuern nicht in Englische übersetzt werden, weil die ein anderes Steuersystem haben.
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