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FH oder UNIversität
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Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2005 - 17:35:20    Titel:

Mammut hat folgendes geschrieben:
Elijah hat folgendes geschrieben:

-UNI/FH sind Hochschulen


- FHs sind Fachhochschulen (wie die Abkürzung schon andeutet)
- UNIs sind wissenschaftliche Hochschulen

Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Spätestens wenn man Patentanwalt werden möchte, wird man damit konfrontiert, daß man nach §6PatAnwO nicht die Vorraussetzungen eines wissenschaftlichen Studiums erfüllt.
Das ist eben ähnlich wie mit der Anwaltszulassung und dem zweiten Staatsexamen. Ohne Uni geht das nicht.

Solcher Konsequenzen solle man sich schon bewußt sein.


Dir ist aber klar das in dem Wort Fachhochschule auch das Wort Hochschule enthalten ist Rolling Eyes ... Nicht jeder will Patentanwalt werden.
___
Ich halte auch nicht viel von Leuten die an Fhs Wirtschaftsjura studieren. Aber das ist ein anderes Thema. Jeder muss das für sich ausmachen... Ich persönlich habe keine Ambitionen in eine bestimmte Unternehmensberatung zu gehen... schlechtbezahlter Mediziner zu werden oder als überforderter Mathematiklehrer einen Pädagogisches Vorbild zu mimen... Rolling Eyes
___

Man muss wissen was man will. Exclamation möchte man Patentanwalt oder Volljurist werden dann ab an die Uni. Rolling Eyes
cKy
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Anmeldungsdatum: 25.06.2005
Beiträge: 806

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 10:29:49    Titel:

Elijah hat folgendes geschrieben:
Mammut hat folgendes geschrieben:
Elijah hat folgendes geschrieben:

-UNI/FH sind Hochschulen


- FHs sind Fachhochschulen (wie die Abkürzung schon andeutet)
- UNIs sind wissenschaftliche Hochschulen

Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Spätestens wenn man Patentanwalt werden möchte, wird man damit konfrontiert, daß man nach §6PatAnwO nicht die Vorraussetzungen eines wissenschaftlichen Studiums erfüllt.
Das ist eben ähnlich wie mit der Anwaltszulassung und dem zweiten Staatsexamen. Ohne Uni geht das nicht.

Solcher Konsequenzen solle man sich schon bewußt sein.


Dir ist aber klar das in dem Wort Fachhochschule auch das Wort Hochschule enthalten ist Rolling Eyes


Ausserdem werden die Fachhochschulen wegen der Bachelor/Master Umstellung zu Hochschulen umgetauft.

Die FH Mannheim heisst z.b.: seit 2 Monaten oder so Hochschule und nicht mehr Fachhochschule hab ich mir sagen lassen.
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 11:01:58    Titel:

Elijah hat folgendes geschrieben:
Das alte Thema Sad

Fakt ist.:
-Die neuen Abschlüsse (Bachelor, Master) sind rechtlich gesehen gleichgestellt egal ob UNI/FH.
-Bestimmte Dinge kann man einer FH nicht studieren (Medizin, Jura, Vwl etc.)
-Eine Uni ist meist theoretischer eine FH eher praktischer Orientiert


Die ersten Dinge sind richtig, aber im letzten Satz befindet sich ein Fehler.
Die Unis binden immer mehr Praxisveranstaltungen in die Vorlesungen ein und haben aufgrund der besseren Geldmittel auch viel bessere Möglichkeiten Praxis innerhalb der Hochschule anzubieten. Und ein Praxissemester wie ein FHler kann jeder Uni-Absolvent machen. Außerdem basiert in fast allen Bereichen die Praxis auf der Theorie, dass heißt je mehr Theoriewissen du hast, desto besser wirst du dich zwangsläufig in der Praxis schlagen.

Zitat:

-Man kann auch mit einem FH ABschluss (Master, Diplom) promovieren, der Weg ist halt steiniger.
-UNI/FH sind Hochschulen

Korrekt so, auch mit FH-Master wird eine Promotion schwierig. Zurecht da Akkreditierungen nur Mindeststandards festlegen und von externen akkreditiert werden.

Zitat:

-Der Uni Abschluss zählt in manchen Bereichen nunmal mehr als ein FH Abschluss
-Ein Fh Studium ist oft Kürzer (Dipl) an der Uni dauert es länger
-Das Studentenleben an Unis ist oft besser, da Unis im allgemeinen größer sind
-Uni Absolventen kriegen bei gleicher Qualifikation oft ein bisschen mehr Gehalt (ca. 2-15%), dafür studieren sie auch länger, somit ist dies meist kein wirklicher Vorteil


Falsch Uni-Absolventen haben eine wesentlich größere Qualifikation, da wesentlich mehr Stoff (Beispiel: Ein Komilitone von mir ist mit Ach und Krach durchs Vordiplom gekommen und dann auf FH gewechselt: 3 Semestriges Vordiplom (Regelstudienzeit) für ca. 6 Semester FH-Diplom anerkannt bekommen) und deswegen studieren sie auch länger. Außerdem sind Praxissemester an Unis freiwillig und zählen häufig nicht zur Regelstudienzeit (Beispiel: FH-Diplomer, 8 Semester, davon 1-2 Praxissemester ~ Bachelorniveau, Uni-Diplomer 9 Semester reines Studium, mit Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit ~ Masterniveau).
Richtig ist das man nicht immer das komplette Uni-Wissen braucht für einige Jobs und auch ein Bachelor bzw. FH-Diplom (ist im Endeffekt beides das gleiche) reicht.

Zitat:

-An Fh s kann man nicht so lange Gammeln, besteht man eine Prüfung 3 mal nicht wird man exmatrikuliert. (so ist es an meiner)

An meiner Uni hat man einen Wiederholungsversuch und wird dann geext. Im Hauptstudium sind es im Endeffekt noch weniger, weil es ein knallhartes Maluspunktesystem gibt.

Zitat:

Meiner Meinung nach sollten Wissenschaftler sowie Geisteswissenschaftler an die Uni. Allen anderen reicht auch die FH. Die Abschlüsse werden mehr nach Bologna (Bach/Master) näher zusammenrücken.

Geisteswissenschaftler bezeichnet ein breites Spektrum! Das eine FH ausreicht für ein Chemiestudium oder Physikstudium bezweifle ich stark (hier ist oft Promotion gefordert). Auch in den Wirtschaftswissenschaften findet man in fast allen Vorständen Promovierte. Wie gesagt: Die Theorie ist unglaublich wichtig für die Praxis, denn Praxis kann man sich ein Leben lang aneignen, Theorie nur an der Hochschule.

Zitat:

FH ist verschulter (eigene Erfahrung) Uni ist massenüberfluteter und nicht so individuell (eigene Erfahrung). Rolling Eyes


Nein ich studiere an einer großen Uni einen recht populären Studiengang und sitze mit 80 Leuten in Vorlesungen, zusätzlich gibt es zu einigen Vorlesungen noch Übungen, die in der Regel mit 15-20 Leuten besetzt werden.
Das pauschalisieren hat einfach keinen Sinn, es ist zwecklos und auch die großen Unis, die gerade aufgrund ihrer Größe viele Studiengänge mit kleiner Studentenzahl anbieten, bieten oft wesentlich mehr Möglichkeiten als eine FH.
thb1111
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Anmeldungsdatum: 24.09.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 15:10:32    Titel:

was würdet ihr bei einem BWL Studium als besser einschätzen?
- einen Master Abschluss
oder
- ein Diplom
???
Wie wird der Uni Masterabschluss angesehen, wenn man seinen Bachelor auf der FH gemacht hat ?
-=rand=-
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 959

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 17:11:43    Titel:

cKy hat folgendes geschrieben:


Die FH Mannheim heisst z.b.: seit 2 Monaten oder so Hochschule und nicht mehr Fachhochschule hab ich mir sagen lassen.


genau....in Albstadt genauso...HS Albstadt
mr_spongebob
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Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 17:46:46    Titel:

@rand

Studierst du in Albstadt? Wenn ja, wie ist es dort?
Hab mich für das SS2006 für Wirtschaftsingenieurwesen beworben...
-=rand=-
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 959

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2005 - 19:50:02    Titel:

ja studiere in Albstadt...die Stadt ist ganz nett, die Hochschuleinrichtung modern und neu..studiere aber Wirtschaftsinformatik nicht WIW.
wavefront
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Anmeldungsdatum: 06.02.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2006 - 16:20:06    Titel: Mit FH-Diplom bequem zum I. Staatsexamen ...

Hallo!

Um die Wertigkeit eines Universitätsstudiums im Vergleich zu einem FH-Diplom einmal ins Absurde zu führen:

Ich habe 8 Semester Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf studiert und meine Diplomprüfung sehr erfolgreich absolviert. 2004 habe ich, auf Antrag bei der Bezirksregierung Köln, die volle(!) Anerkennung meiner Studienleistungen als I. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen an Gesamtschulen in den Fächern Kunst und Technik erhalten. Dabei wurden die Abschlussnoten meiner Diplomarbeit (Fachhochschule) als Abschlussnoten der anerkannten I. Staatsprüfung (Universitätsabschluss) übernommen.

Dieses Verfahren galt damals wie heute für alle Seiteneinsteiger, die vom Bundesland NRW angeworben wurden, um Lehrer zu werden! Das Ministerium nennt solche Seiteneinsteiger "Nichterfüller", die trotz eines FH-Studiums die Befähigung erhalten, das II. Staatsexamen für das Lehramt zu absolvieren. Mit Diplom und Anerkennung der I. Staatsprüfung habe ich mich im September 2004 bei der Bezirksregierung Düsseldorf um einen Platz im regulären Vorbereitungsdienst beworben und diesen auch erhalten. Als Lehramtsanwärter wurde ich als Beamter auf Widerruf mit Absolventen eines regulären Lehramtsstudiums vereidigt und war diesen gegenüber rechtlich gleichgestellt.

Was ziemlich absurd ist, ist die Tatsache, dass ich aufgrund meines FH-Diploms die I. Staatsprüfung für das Lehramt in 2 Unterrichtsfächern (Mangelfächer) erhalten habe. Während meine damaligen Lehramtskollegen über ihre Schwierigkeit sprachen, die I. Staatsprüfung an ihrer Uni zu absolvieren, konnte ich nur lächelnd daneben sitzen und darüber schweigen, wie einfach ich zu meiner I. Staatsprüfung gekommen war -- und dabei nie eine Universität von innen gesehen habe!

Inzwischen hat man die Anerkennungserlasse für FH-Absolventen zwar deutlich verschärft, aber immer noch besteht in NRW die Option, sich einen FH-Abschluss als I. Staatsprüfung (sprich Universitätsabschluss) anerkennen zu lassen -- verbunden mit der Auflage, innerhalb der nächsten 4 Jahre in den Vorbereitungsdienst zu treten, um die II. Staatsprüfung zu absolvieren.

Ich habe den Ausflug als Lehramtsanwärter genossen und dabei Anwärterbezüge in Höhe von 992 EUR in Empfang nehmen dürfen, um die Welt der Schule mit völlig neuen Augen zu sehen. Ich war an einer Realschule und unterrichte Kunst und Technik und spürte jede Sekunde meiner Anwesenheit die kritischen Blicke meiner neuen Kollegen, die ausnahmslos auf Lehramt studiert haben und es nicht fassen konnten, wie man es in NRW mit einem FH-Diplom schaffen konnte, in das Lehramt zu treten. Nach 6 Monaten habe ich gemerkt, dass weder Schule noch Lehramt meiner Natur entsprechen und so habe ich einen Antrag auf Entlassung gestellt um in meinen eigentlichen Beruf als Diplom-Designer (FH) zurück zu kehren. Dennoch werde ich die Zeit nicht vergessen, in der man Seiteneinsteigern die Chance gibt, als Lehrer tätig zu sein, um einmal hinter die Kulissen blicken und tätig werden zu können. In keiner Weise ist der Job als Lehrer einfach, wie es viele Eltern oft denken.

So darf ich auch heute mit Recht erwähnen, nach meinem FH-Diplom eine I. Staatprüfung erhalten zu haben, die dem Universitätsabschluss der I. Staatsprüfung für das Lehramt völlig gleichwertig ist, aber beruflich nützt es einem nur dann, wenn man auch die II. Staatsprüfung für das Lehramt absolviert, denn erst danach wäre man Lehrer -- und hat sich damit ein komplettes Lehramtstudium gespart! Kurios: Ich habe mich auf Spaß bei einer Privatschule beworben um zu testen, wie man auf Seiteneinsteiger mit anerkannter I. Staatsprüfung in 2 Fächern reagiert. Sie waren gesprächsbereit und sehen keinen Nachteil gegenüber einem Bewerber mit regulären Lehramtsstudium. Diese Entscheidung ist selbstverständlich abhängig von den jeweiligen Unterrichtsfächern und wie gut man in der Praxis -- sprich im Unterricht -- ist. Tja, niemals zuvor, wurde man in Deutschland so einfach Pädagoge, auch ohne Lehramtsstudium.

Soviel zu meinen Erfahrungen mit einem FH-Abschluss, der zu einem Universitätsabschluss aufgewertet wurde. Danach fragt niemand, wenn das Siegel eines Landes auf der Urkunde ist! "Diplom-Designer" klingt für meine Kunden jedoch exotischer als "Lehrer" und deshalb bleibe ich bei dem Handwerk, das ich bereits gelernt habe, statt einem Bogen Papier zu viel Bedeutung zu geben, was sich im Lehramt I. Staatsexamen nennt.

Das Beste am Ende (was noch absurder ist):
Mit meiner anerkannten I. Staatsprüfung für das Lehramt, könnte ich mich an einer pädagogischen Hochschule in glatt 4 Semestern für Sonderpädagogik nachqualifizieren -- ohne vorab ein Lehramtsstudium belegen zu müssen! Anschließend wäre der Weg über ein Referendariat sogar in Sekundarstufe II möglich. Wer dagegen mit FH-Diplom zu einer Uni kommt, kann dort zwar ebenfalls jedes Fach studieren, aber erhält bestenfalls(!) -- und aufgrund seines FH-Studiums -- ein Vordiplom. Mit einer I. Staatsprüfung ist man jedoch schon erheblich weiter, obwohl man das Fach nicht mal im Ansatz studiert hat. Ich vermute, hier hat das Ministerium des Landes NRW viele Lehrer auf die Palme gebracht, wie leichtfertig man Hochschul-Qualifikationen an FH-Seiteneinsteiger verschenkt. Mich hat es gefreut! Auf meine Frage, ob man im umgekehrten Fall mit I. Staatsprüfung für das Lehramt ein vollwertiges Diplom, z. B. als Designer oder Architekt erhalten würde, kam vom Ministerium nur ein Satz: "Das ist unmöglich"! Na ja, so bekommen FH-Absolventen für ihren Abschluss weiterhin Anerkennungen für andere Fachbereiche (Geschenke), die Lehramtsabsolventen müssen dagegen Lehrer bleiben oder offiziell eine andere Fachrichtung studieren. Manche Lehramtsstudenten machen daher keine I. Staatsprüfung mehr sondern einen Magister oder sie entscheiden sich direkt für einen Diplom-Studiengang und hoffen später auf die Anerkennung ...

Da kann man mal wieder sehen, wie es um unsere Demokratie bestellt ist. Wink

Alles Gute für die Zukunft
Wavefront
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Newbie


Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2006 - 19:43:12    Titel:

Ein interessanter Thread. Den Beitrag von wavefront habe ich mit besonderem Genuss gelesen! Smile

Ich studiere an einer FH, bin in etwa einem Jahr Diplom-Kaufmann und kann keinen Nachteil zu einer universitären Ausbildung sehen. Schlechte Professoren gibt es überall und die zwei (!) geforderten Praxissemester an einer FH sorgen für einen heissen Draht zur Industrie. Die Berufschancen sind meines Erachtens gut, auch für Nicht-Techniker.

Der zweimillionste Patentanwalt oder Arzt kann das nicht unbedingt behaupten.
Man schaue sich mal die Stellenanzeigen an. Nicht selten werden ausschließlich FHler gesucht. Eine Promotion in der Logistikbranche (meine Sparte) wird gern gesehen (Fahrstuhl oberster Knopf), ist aber nicht zwingend erforderlich.
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