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selbstlaufender Magnet-Motor
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chaman
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
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BeitragVerfasst am: 15 Mai 2007 - 17:00:22    Titel:

Will hier auf die Sache von Ryumaru nochmal zurückkommen,trotz Kirchhoff und der Superposition.
Ich werde hier den Verdacht nicht los das Ryumaru vie mehr schon weiß und da ist da schon Jemand der baut solch Maschienen schon,will aber sein Geheimnis niemanden mitteilen und sich somit die Chanse entgehenlassen den Nobelpreis und ne nette Geldsumme zu bekommen,Bestsellerautor zu werden und in der Werbung viel Geld zu verdienen,sich dann zu Ruhe setzen zu können,sich vieleicht dann eine Luxusjacht zu erlauben und über die Weltmeere zu schiffern.
Hat vieleicht schon jemand die von mir erwähnte einfache Magnetgeschichte mit den zwei Magneten ausprobiert und das mit den verbogenen Magnetfeld ist doch wohl eine schlechte Erklärung.
chaman
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2007 - 16:19:53    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Kann ich jetzt selber nicht mehr in Degufo finden, daher einen anderen Link: www.spur-aktuell.de/SchnellerAlsLicht.html.
Wenn Licht eine Bewegungsform ohne Geschwindigkeit ist,so wundert es mich auch nicht, wenn keine Reibung an einen Äther nachweisbar ist.
Einstein hätte seine Relativitätstehorie auf etwas ohne Geschwindigkeit zu haben aufgebaut und würde so dann auch nicht richtig sein.
Das Teilchen in einen Teilchenbeschleuniger mit immer größeren elektromagnetischen Stößen beschleunigt werden müssen ist auch damit erklärbar, dass auch diese Stöße sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten und damit mit Näherung des Teilchen an die Lichtgeschwindigkeit auch immer mehr Kraft zu weiteren Beschleunigung nötig währe, Lichtgeschwindigkeit währe für das Teilchen nicht mehr erreichbar, weil der Stoß auch gar nicht mehr ankäme.
Auch bei beschleunigenden Prozessen könnte ja nur der Ablauf verlangsamen und daher die Zeit scheinbar langsamer laufen, Beschleunigung könnte innere atomare Bewegungsprozesse stören und vielleicht so auch die Trägheit von Masse erklären.
Eine Raumkrümmung gäbe es nicht, es wäre nur eine Ätherkrümmung, die den Verlauf des Lichtes an der Sonne verändert.
Wenn Puntigam den erwähnten Magneten gebaut hat so hätte er wohl den Äther bewiesen.
Ich glaube nicht, dass man einen Äther als Träger des Lichtes mit der Relativitätstheorie in einklang bringen kann.
emu
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2007 - 18:44:56    Titel:

viel sagt der text ja nicht aus...
gibts vielleicht noch andere quellen, wenn möglich aus ner verifizierten quelle...

wenn ich jetz schreib, ich hätte nen antigravitationsgenerator gebaut, jubelst du mich dann auch hoch und sagst allen, sie sollten mir mal zuhören?
chaman
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
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BeitragVerfasst am: 05 Jun 2007 - 21:15:07    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Die Sache mit der mehrfachen Lichtgeschwindigkeit ist eigentlich nicht so neu,aber finde jetzt auch recht wenig darüber.
Gegen Einsteins Relativitätstheorie soll es nicht verstoßen da Photonen keine Masse besitzen,ist aber nicht meine Meinung das es deshalb nicht dagegen verstößt.
Die Relativitätstheorie wird wohl solange noch gelten bis man auch noch Masse mit Überlichtgeschwindigkeit feststellen wird.
Der neue Magnet von Puntigam erscheint mir doch glaubwürdiger als ein Antigeravitationsgenerator,paßt natürlich auch in meiner Weltbildeinschätzung,aber ich hab ihn ja nicht gebaut und kann ihn also nicht bestätingen.Mit neuen Sachen hat man es eben schwer.
chaman
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
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BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 06:50:56    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Ich schlage mal vor mit Hilfe der Suchmaschine Google oder Ask im Internet,mehrfache Lichtgeschwindigkeit einzugeben,dann findet man mehr dazu.
Meiner Meinung nach ist Geschwindigkeit nur eine Erscheinung der Masse.
Um zu beschleunigen muß etwas träge sein,eben Masse besitzen,dann kann es auch eine Geschwindigkeit erreichen.
Etwas masseloses wie Licht braucht nicht zu beschleunigen und hat deshalb auch keine Geschwindigkeit,man kann nur ein Weg-Zeit Diagramm dafür aufstellen,die Momentangeschwindigkeit entfällt.Für die Fortbewegung braucht Licht einen Äther der das ganze Universum ausfüllt,der aber auch masselos ist und nicht mit Luft vergleichbar ist wo Schallwellen durchaus sich mit Geschwindigkeit ausbreiten tun.
Besser könnte ich das Phänomen der unsteetigen Bewegung an Hand eines Hydraulisch-Meschanischen Systems erklären,da aber meine Versuche durch kein Institut bestätigt sind und dem ja auch eine Erweiterung der Meschanik zugrundeliegt,die in der Physik nicht bekannt ist,kann ich meine Meinung auch nicht weiter erklären,allerdings kann ich Puntigan schon daher verstehen,das er es mit seinen neuen Magneten schwer hat jemanden davon zu überzeugen.
Einen Dauermagnetmotor halte ich durchaus für möglich,weil alle technischen Vorraussetzungen dafür bestehen und man keine neuen physikalischen Erkenntnisse dafür braucht,da man sich wohl anscheinend sicher ist,das dieser seinen Magnetismus nicht verlieren würde,wenn er dauernd Arbeit verrichten würde,hält man sowas wohl für nicht baubar.
Eigentlich hat mich hier auch nur Puntigams Dauermagnet interessiert und er hat mir ja auch mehr über seine Arbeit berichtet und das sieht mir auch nicht danach aus als wenn jemand sagt das er mal eben kurz was gemacht hätte.In der Physik meinen wohl einige man könnte jahrelanges Experemtieren durch ein Sachbuch ersetzen,das kann kein Sachbuch ermöglichen.
emu
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BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 15:36:03    Titel:

im internet findet man so einiges.. Smile

wie kommtes deiner meinung nach dazu, dass licht in unterschiedlichen stoffen unterschiedliche geschwindigkeiten hat? warum braucht licht 8 minuten von der sonne bis zur erde? warum ist die lichtgeschwindigkeit im "nichts" immer annähernd 300000 km*s^-1?
chaman
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BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 20:23:19    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Das es auch in der Mechanik diskontunuierliche Bewegungsformen gibt beruht auf Eigenforschung und kann hier deshalb nicht relevant sein.
Licht hat in Stoffe wie Glas auch Lichtgeschwindigkeit,muß aber durch die Lichtbrechung einen längeren Weg in kauf nehmen.
Was ich meine ist etwa so vorstellbar:Eine Kugel entmateralisiert sich und materalisiert dauernd sich entlang einer Linie in einer Richtung,das würde wie eine Bewegung aussehen,aber eine Geschwindigkeit hätte sie nicht,weil die Materie der Kugel nicht einfach weg sein könnte oder aus den Nichts käme muß es einen Stoff geben der dieses ermöglicht.
Bei Licht läuft dieser Vorgang in Wellenform nur kontunuierlich ab,aber es bedarf dann einen Äther der den Weltraum ausfüllt und ohne Masse.
Ist aber nur meine Meinung.
emu
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BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 21:41:29    Titel:

Zitat:
Licht hat in Stoffe wie Glas auch Lichtgeschwindigkeit,muß aber durch die Lichtbrechung einen längeren Weg in kauf nehmen.
falsch.
legen wir erstmal fest, dass mit lichtgeschwindigkeit die 300000 km*s^-1 gemeint sind (auch in anderen stoffen ist die geschwindigkeit des lichts "lichtgeschwindigkeit", klar, denn es ist ja seine eigene, allerdings wird im allgemeinen sprachgebrauch unter lichtgeschwindigkeit die des lichts im vakuum verstanden). so kommt es zu keinen missverständnissen in der hinsicht.
weiter im text: durch lichtbrechung (die übrigens durch die unterschiedlichen geschwindigkeiten in den verschiedenen betrachteten stoffen hervorgerufen wird) wird der weg nicht länger oder kürzer, das licht bewegt sich immernoch geradlinig... betrachte mal das s-t-diagramm vom punkt x (ein punkt im vakuum) bis zum punkt y (immernoch vakuum, aber genau die grenzfläche zu nem glasblock) und das s-t-diagramm von punkt y zum punkt z (irgendwo im glasblock). strecke x-y ist der weg des lichts im vakuum, strecke y-z ist der weg des lichts im glas. beide wege für sich betrachtet sind geraden. also nix mit brechung. trotzdem wirst du feststellen, dass das licht im glas langsamer "wandert".

deine meinung erinnert mich so ein wenig an märchen. im märchen ist auch alles möglich. dein beispiel mit der kugel klingt zwar schön, und wenn es das gäbe, wäre das sicher ne gute erklärung. aber sowas gibt es nunmal nicht.
wenn ich zaubern könnte.... oder: hätte der hund nich geschissen, hätt er den hase gekriegt...
übrigens können auch dinge, die es garnicht gibt, ne geschwindigkeit haben. schonmal was von defektelektronen gehört? die wandern auch.. aber im prinzip eben nich, denn es sind nur löcher, die durch elektronen ersetzt werden. keine materie oder sonstige teilchen.. trotzdem kann man sagen das loch wandert und man kann sogar die geschwindigkeit feststellen. fetzt, wa?
chaman
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BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 23:08:27    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Mit den Löchern meinst du wohl Halbleiter.
Eine Theorie zum Licht ist natürlich nur eine Theorie,aber muß deshalb auch nicht direkt ein Märchen sein.
Setze ich das Märchen weiter fort so währen diese Sprünge im Inneren der Lichtwelle und in sehr kleinen nicht meßbaren Abständen.Auf dem Weg durch den Weltall würde die Welle Energie an den Äther abgeben und die Welle länger,was dann die Hintergrundstrahlung erklären tät. Für einen Urknall gäbe es ja auch vorher keine Zeit und deshalb keinen Zeitpunkt für den Urknall selbst.
Wenn Licht aber keine Geschwindigkeit ist so könnte auch nicht die Zeit auf sie zurückgeführt werden und die Relativitätstheorie wäre falsch.
Eine Änderung der Sprünge könnte auch zu einer mehrfachen Lichtgeschwindigkeit führen.Gravitationsquanten würden sich auch mit Hilfe des Äthers ausbreiten,ihn dabei aber verzerren und so krümmen und das Licht diesen krummen Äther durchlaufen.
Damit könnte man einiges erklären.Ob es stimmt und auch der Magnetismus Energie aus einen solchen Äther nehmen könnte kann man nur experimentell feststellen.Welches Märchen das richtige Märchen ist wird sich wohl noch zeigen.
chaman
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
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BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 08:38:58    Titel: selbstlaufender Magnet-Motor

Habe ich noch vergessen
Hast recht die Phasengeschwindigkeit des Lichtes ändert sich in einen dichteren Medium und führt zur Brechung des Lichtes.Das Licht läuft auch geradelienig,im Medium verlängert sich der Weg winkelbedingt für den Verlauf des Lichts im Medium,beim Austritt im Vakuum wird die Phasengeschwindigkeit aber aber wieder schneller und das Licht hat annähernd 300000 Kilometer pro Sekunde.
Modelle sind nur Modelle und nicht die Realität und einen materielosen Stoff als Trägermittel für das Licht doch noch einzuführen dürfte schlecht gehen ohne die Relativitätstheorie zu verwerfen.
Die Relativitätstheorie wird ja auch noch als richtig angesehen,doch glaube ich das man auch schon Ersatztheorien bereit hat falls man doch Materie mit Überlichtgeschwindigkeit nachweisen kann und dann würde doch wieder alles anders aussehen,eine Raumkrümmung würde dann auch nicht hineinpassen und man brauchte diesen masselosen Äther um die Änderung des Lichtverlaufs in einen Gravitationsfeld zu erklären.
Ich will mal versuchen einen Dauermagneten ständig Arbeit verrichten zu lassen und verliert der Magnet dann nicht seinen Magnetismus so müßte man den Äther hier als Energiequelle wohl doch einführen,bei Puntigams Magneten wohl auch,aber ich kann nicht erkennen wie die Relativitätstheorie dann mit einen solchen Äther zusammen zu bringen währe,bin allerdings auch kein Genius und muß mit bescheideneren Denken auskommen,nun sehe ich aber mal einen Weg einen Dauermagnetmotor doch noch zu bauen,die Praxis wird das aber entscheiden.
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