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Zulassungsverfahren BSc Wiwi in FFM?
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noger
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 13:34:03    Titel:

@Dr.med in spe:

Diese Logik ist zwar nett gedacht, aber leider nicht bis zum Ende.
Hier muss unterschieden werden zwischen ZVS Vergabe und nicht ZVS Vergabe. Mannheims NC von 1.0 stammt aus ZVS Zeiten und bezieht sich auf diejenigen Studienplätze, welche rein über die Abi-Note vergeben wurden (25 % der gesamten Studienplätze). Der überwiegende Teil der Studienplätze wurde jedoch über die Sozialkriterien vergeben und dort lag der NC deutlich höher, So dass auch noch Leute mit 2,0 und drüber zugelassen wurden.
Seit der Abschaffung des ZVS Verfahrens hat Mannheim ein eigenes Scoring-Modell entwickelt ähnlich dem der Goethe Uni.

Beachte darüber hinaus, dass Mannheim schon seit Jahren auf einem Ranking-Hype schwimmt, während Frankfurt sich in relativ kurzer Zeit saniert hat und sich langsam als sehr gute UNi etabliert. Die Bewerberzahlen sind deutlcih gestiegen in Frankfurt - und das auch schon bevor die Mehrfachbewerbung mögich war.
st3ch0r
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 13:42:32    Titel:

weiss gar nicht, was es andauernd richtung ffm zu stänkern gibt, dr.med. in spe. die uni hat bei den investmentbanken einen sehr guten ruf - dementsprechend fallen die placements aus. da kann keine andere staatliche uni mithalten.
Dr.med. in spe
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Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 13:54:52    Titel:

Die Uni Frankfurt hat aber keinen Topruf. Auch im Investmentbanking werden Köln, Mannheim, Ebs, WHU auf alle Fälle höher eingestuft. Und selbst die HfB ist wohl inzwischen an der Uni FFM vorbeigezogen, was den Ruf in Finance angeht. Es ist seltsam, daß eine Uni mit einem solchen eher mittelmäßigen Ruf so häufig hier im Forum lobend erwähnt wird und regelrecht hochgepuscht wird. Ein Zufall ist das wohl nicht. Ich habe auch schoneinmal gehört, daß die Uni FFM ihre Studenten regelmäßig dazu auffordert, für ihre Uni Werbung zu machen. Das ist scheinbar das, was hier geschieht. Ich habe ganz und gar nichts gegen die Uni Frankfurt, aber sie spielt eben nicht in einer Liga mit Köln, Mannheim oder Münster, sondern eher mit Unis wie Erlangen oder Regensburg, gehört also höchstens zum guten Mittelfeld.
noger
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 14:07:04    Titel:

Naja, musst es ja nicht gleich persönlich nehmen. Weißt Du, im Prinzip ist es uns hier ziemlich egal, was ein Dr.med. in spe über die Unilandschaft in Deutschland denkt. Nur bitte, lass die Polemik hier raus. Niemand wird hier an der Uni zu Werbung aufgefordert.
Die Ausbildung in Frankfurt ist sehr gut, und das ist auch durch die Förderunternehmen anerkannt worden. Wenn du es nicht glaubst - who cares? Niemand wird dich zwingen.
Dr.med. in spe
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Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 14:21:16    Titel:

@ noger
Interessant wie schnell die Frankfurt-Lobbyisten hier reagieren, sobald ihre Uni mal kritisiert wird. Es ist mir im Prinzip ziemlich egal, ob die Uni FFM gut ist oder nicht, aber ich finde es einfach lächerlich, wie diese Uni hier von ihren Studenten angepriesen wird. Zu diesen möchte ich auch mal etwas sagen. Vielleicht hat die Uni FFM sogar wirklich gute Professoren, aber leider fehlen ihr ebensolche Studenten. Bei uns in Mannheim wird im Gegensatz zu FFM schon vor dem Studium gesiebt, so daß hier großenteils wirklich gute Leute studieren. In Frankfurt hingegen studieren sehr viele Leute mit Dreierabitur, weil lange Zeit quasi keine Zulassungsbeschränkung vorherrschte. Was also an Frankfurt wirklich schwach ist, sind die Studenten, die anders als in Mannheim keine Elite darstellen.
noger
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 14:36:45    Titel:

@Dr.med. in spe.

Ich habe keinerlei Problem mit konstruktiver Kritik an meiner Uni. Ganz im Gegenteil erkenne ich noch viele Defizite, die es in den nächsten Monaten / Jahren auszuräumen gilt. Trotz dessen würde ich mich nie zu Pauschalurteilen über andere Universitäten hinreißen lassen, von denen ich nicht mehr als die Homepage kenne.
Nimm es als gut gemeinten Rat: Dogmatisiere deine Uni nicht ins Unendliche. Die Mannheimer Ausbildung ist ohne Zweifel sehr gut - aber wie du schon richtig erkannt hast, macht auch die Qualität der Studenten einen Großteil des Rufes einer Universität aus. Und zur Qualität gehört auch die Fähigkeit, eine Überheblichkeit zu vermeiden. Es dürfte dir selbst am meisten nutzen.
noger
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 14:55:51    Titel:

@Dr. med. in spe.

Und noch eine interessante Bemerkung deinerseits sticht mir ins Auge:

Ich zitiere wörtlich deine AUssage über den NC in Mannheim:

"1.0 in mannheim ist doch Unsinn. Die Leute, die ich kenne, die dort BWL studieren, haben alle schlechter als 1.5, teilweise sogar schlechter als 3.0. 1.0 ist vielleicht für Neuzulassungen im Wintersemester in der ersten Auswahlrunde."

Dr. med. in spe am 20 Sep 2005 - 18:50:35

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewtopic.php?p=221380&highlight=#221380

Soviel also zu deinen ambivalenten Äußerungen hinsichtlich der Studierendenqualität in Mannheim, bzw. Frankfurt, die du so gern an der Abi-Note festmachst.
Dr.med. in spe
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Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 15:22:22    Titel:

@ noger
Ich sehe nicht den Widerspruch. Zunächst einmal wirst Du feststellen, daß der post vom Sept. stammt. Ich bin aber erst seit Oktober in Mannheim (war vorher in Heidelberg), kannte damals also nur ein paar Leute aus Mannheim (also damalige Aussage nicht so ganz repräsentativ). Natürlich haben hier nicht alle 1.0, viele auch unter 2.0, aber dennoch hat die Mehrheit immerhin eine 1 vor dem Komma. In Frankfurt war der NC als ich angefangen habe zu studieren bei 3.9 und ich kenne fünf Leute die dort studieren (Abinoten 2.8, 2.9, 3.2. 3.3 und 3.4), die komischerweise alle dort gut klarkommen. Einer, der vorher in Köln angefangen hat (Vordiplom um die 3.5) hat in Frankfurt bisher im Hauptstudium (Schwerpunkt Finanzen) um die 1.5. Das ist natürlich auch alles subjektiv, den Einwand lasse ich gelten, aber immerhin zeigt es tendenziell den Unterschied zwischen Topunis wie Köln und Mannheim auf der einen und Frankfurt auf der anderen Seite auf.
noger
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 15:59:02    Titel:

Zitat:
Ich bin aber erst seit Oktober in Mannheim (war vorher in Heidelberg), kannte damals also nur ein paar Leute aus Mannheim (also damalige Aussage nicht so ganz repräsentativ)


Nett, dass du den Einwand der Subjektivität gelten lässt.
Deine Aussage spiegelt meine Erwartung wieder. Eine im September auf Basis eine kleinen subjektiven Samples gebildete Meinung wird im Oktober dank neuer Erkenntnis widerrufen.
Ich sehe Hoffnung, dass du deine im Dezember auf Basis eines kleinen subjektiven Samples gemachte Aussagebezüglich Frankfurt in naher Zukunft auch widerrufen wirst.
Vielleicht stellst du ja jetzt selber fest, dass deine jetzige Aussage auch
Zitat:
nicht ganz so repräsentativ
ist.
st3ch0r
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 16:43:03    Titel:

das sollte doch selbst dir zu dumm sein, med.
du hast doch ganz offenbar noch nie eine ibank von innen gesehen - warum schreibst du denn hier so nen schwachsinn? studiere erstmal, mach ein praktikum und schau dir dann mal ein facebook an.

die deutschen m&a analysten und associates bei den großen banken kommen zu 80% von ebs, uni frankfurt und whu. dass du die hfb einbringst - neben köln und mannheim - zeigt, dass du wiklich überhaupt keine ahnung hast.

ich kann hier im türmchen nicht weit der messe 3 stockwerke runter und hoch jeweils nur einen absolventen von der hfb (absolute ausnahme) und köln (nicht so sehr ausnahme) finden.

etwa 10 jungs sind jeweils ffmler und ebsler und einige whuler verstecken sich hier auch.

jedenfalls sehe ich hier weder mannheimer noch dich.
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