Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Die Zukunft unseres Bildungssystems
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 ... 35, 36, 37, 38, 39  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die Zukunft unseres Bildungssystems
 
Autor Nachricht
Sheep
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 15:50:16    Titel:

Random hat folgendes geschrieben:
Negative Anreize motivieren nicht zu Leistung, sie verursachen Ignoranz und errichten Blockaden. Welche positiven Anreize man setzt, wäre nachdenkenswert. Am unversellsten nutzbar wäre Geld.


Kann man ja wunderbar vereinigen. Man zeigt jemanden, der was aus sich gemacht hat, und jemanden der bereits in der Schule verweigerte.
Laughing

Im ernst: Der Spruch "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir" würde meines Erachtens besser passen als "Entdecke die Welt". Die Schule ist kein Freizeitpark. Die Abhängigkeit von schulischen Leistungen zu späterer Lebensverwirklichung ist doch kein "negativer Anreiz" - und wenn er als solcher empfunden wird, dann doch nur aus dem in unserer Gleichmacher-Gesellschaft verloren gegangenen Sinn für eigene Leistung.
coffeinjunky
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 17:19:25    Titel:

rightaway hat folgendes geschrieben:
Genau genommen müsste man jedem Schüler eine genau auf ihn zugeschnittene Schule anbieten, aber die drei angebotenen Schularten scheinen ein guter Kompromiss zwischen dem Wünschenswerten und dem Machbaren zu sein.


Das sehe ich etwas anders. Wenn ein Schüler in z.B. Englisch schlecht ist, dafür aber in Kunst brilliert, so sehe ich keinen logischen Grund ihn in beiden Fächern auf niedrigstem Niveau zu unterrichten. Wäre es nicht passender ihn in Englisch auf niedrigem und in Kunst auf hohem Niveau zu unterrichten? Das ist bei jetzigem System nicht möglich, bei einer Gesamtschule wäre es das.

rightaway hat folgendes geschrieben:
Bei vielen, wenn nicht sogar den meisten Schülern, rangieren Schule und Bildung unter "ferner liefen", jedenfalls weit abgeschlagen hinter Vergnügen, Feiern, Fernsehen, Trinken ...


Das habe ich auch so erlebt. Die Frage ist, warum dies so ist. Viele Pädagogen sehen den klassischen Frontalunterricht und somit mangelndes "Involvement" der Schüler als Grund an.

rightaway hat folgendes geschrieben:
Grundschulen haben auch mit einem wachsenden Prozentsatz von Schülern zu kämpfen, die einfach "keinen Bock" auf Schule haben, also Schüler, die bereits vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule Ansätze von Unbeschulbarkeit in sich tragen.


Ja, aber diese Einflüsse des Elternhauses können einfach revidiert werden, in dem den Schülern gezeigt wird wie viel Spaß die Schule machen kann. Außerdem besagt die Iglu-Studie meines Wissens nach, dass an den Grundschulen noch alles in Ordnung ist, oder nicht? Die Misere fängt also erst in den weiterführenden Schulen an.

Sheep hat folgendes geschrieben:
Weit mehr Anreiz wäre, den Schülern zu zeigen wie ein Arbeitsloser lebt.


Die Grundidee finde ich gar nicht mal schlecht. Es muss eine viel stärkere intrinsische Motivation geweckt werden. Ich bezweifle aber, dass dies wirklich möglich ist im bisherigen System, da den meisten Hauptschülern sowieso klar sein dürften, dass sie keine Zukunft haben. Die Art und Weise der "Drohung" im Sinne von "Guck, was aus dir wird, wenn du nicht lernst" halte ich eher für kontraproduktiv. Es muss eher der Spaß am Wissen gewecket werden.
rightaway
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1265

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 18:07:18    Titel:

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Wenn ein Schüler in z.B. Englisch schlecht ist, dafür aber in Kunst brilliert (...) passender, ihn in Englisch auf niedrigem und in Kunst auf hohem Niveau zu unterrichten? Das ist bei jetzigem System nicht möglich, bei einer Gesamtschule wäre es das.

Das behauptest du immer so einfach. Welche Schulabschlüsse sollen denn an dieser Gesamtschule angeboten werden? Kriegt dann auch ein Schüler, der in Englisch schlecht ist und in Kunst sehr gut, das Abitur?

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Viele Pädagogen sehen den klassischen Frontalunterricht und somit mangelndes "Involvement" der Schüler als Grund an.

Schule ist nun mal keine Spaßveranstaltung, und der Einsatz von sogenannten "schülerorientierten" Unterrichtsmethoden (Gruppenpuzzle, Kugellager, Lernzirkel, blablabla ...) führt auch nicht dazu, dass die Schüler hinterher mehr wissen als beim klassischen Unterrichtsmodell, im Gegenteil. Warum bloß haben manche Menschen den Anspruch, Schule müsse "Spaß" machen? Bügeln macht mir auch keinen Spaß, ich muss es aber trotzdem machen. So ähnlich sieht das mit dem Lernen aus. Der Spaß kommt erst hinterher, wenn man vom Gelernten profitiert.

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
diese Einflüsse des Elternhauses können einfach revidiert werden

Meine Erfahrung mit Schülern lässt mich eher vermuten, dass nichts einem Kind mehr schaden kann als der schlechte Einfluss des Elternhauses.

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Außerdem besagt die Iglu-Studie meines Wissens nach, dass an den Grundschulen noch alles in Ordnung ist, oder nicht? Die Misere fängt also erst in den weiterführenden Schulen an.

Iglu macht keine Aussage über die Motivation der Kinder.

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
@Weit mehr Anreiz wäre, den Schülern zu zeigen wie ein Arbeitsloser lebt. (...) Es muss eine viel stärkere intrinsische Motivation geweckt werden.

Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber eine extrinsische Motivation, wenn man es überhaupt als Motivation bezeichnen will.
coffeinjunky
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 18:25:37    Titel:

rightaway hat folgendes geschrieben:
Welche Schulabschlüsse sollen denn an dieser Gesamtschule angeboten werden? Kriegt dann auch ein Schüler, der in Englisch schlecht ist und in Kunst sehr gut, das Abitur?


Warum nicht meinetwegen 5 verschiedene Leistungsniveaus anbieten und dann sagen, dass man nur studieren darf, wenn man ein bestimmtes Niveau erreicht hat bzw. eine bestimmte Anzahl an Fächern auf höchstem Niveau und eine maximale Anzahl an Fächern auf niedrigstem Niveau belegt hat. Wenn jemand Informatik studieren will, so darf er doch nicht wegen Religion scheitern, oder? Diese Abschlüsse könnte man doch ganz einfach staffeln, wenn sie überhaupt nötig sein sollten.

rightaway hat folgendes geschrieben:
Warum bloß haben manche Menschen den Anspruch, Schule müsse "Spaß" machen?


Also mir hat die Schule immer Spaß gemacht, auch wenn ich mich gelangweilt habe.

rightaway hat folgendes geschrieben:
Meine Erfahrung mit Schülern lässt mich eher vermuten, dass nichts einem Kind mehr schaden kann als der schlechte Einfluss des Elternhauses.


Genau deswegen bin ich ja für ein anderes Schulsystem, in dem dies geändert werden kann. Eine Gesamtschule, in der ganztags unterrichtet wird --- da möchte ich beinahe nochmal Schüler sein Very Happy.

rightaway hat folgendes geschrieben:
Iglu macht keine Aussage über die Motivation der Kinder.


Aber sie sagt, dass die Grundschulen gut sind, nicht wahr?

rightaway hat folgendes geschrieben:
Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber eine extrinsische Motivation, wenn man es überhaupt als Motivation bezeichnen will.


Ja, habe ich etwas anderes behauptet? Ich schrieb ja extra etwas von "Grund"-Idee und habe nochmal geschrieben, dass die Drohung mit der Alo kontraproduktiv ist.

Aber rightaway, wir sind uns sicher in einem Punkt einig: es muss etwas verändert werden. Was wären denn deine Vorschläge?
Random
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 20:09:38    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:

Im ernst: Der Spruch "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir" würde meines Erachtens besser passen als "Entdecke die Welt". Die Schule ist kein Freizeitpark. Die Abhängigkeit von schulischen Leistungen zu späterer Lebensverwirklichung ist doch kein "negativer Anreiz" - und wenn er als solcher empfunden wird, dann doch nur aus dem in unserer Gleichmacher-Gesellschaft verloren gegangenen Sinn für eigene Leistung.


Ich halte diesen Spruch für sowas von blöd, daß es mir schwer fällt, ernst zu bleiben. Wenn man jemandem unterstellt, er glaube, er würde für die Schule lernen, hat man ihn bereits als Depp in seiner Schublade. Was hat dieser Spruch schon geholfen?

Die Schule wäre lehrreicher, wenn sie ein Freizeitpark wäre, denn mit Vergnügen geht alles leichter in den Kopf rein als mit der Botschaft, "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Wer auf einer doofen Schule war und doofe Lehrer hatte, muß wohl mit einer Arbeit zurechtkommen, die kein Vergnügen macht.

Solange als positiver Anreiz nur "keine Lehrstelle", "kein Arbeitsplatz" und "ein beschissenes Leben wie meine Alten" zur Verfügung stehen für die meisten, erwachsen aus dem Versagen des Bildungssystems nur Kosten an allen Ecken und Kanten, angefangen von Kosten für die Beseitigung von Spray-Attacken über Kosten für psychosomatische Kliniken bis hin zu wer weiß was ...
Sheep
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2006 - 14:54:49    Titel:

Random hat folgendes geschrieben:
Ich halte diesen Spruch für sowas von blöd, daß es mir schwer fällt, ernst zu bleiben. Wenn man jemandem unterstellt, er glaube, er würde für die Schule lernen, hat man ihn bereits als Depp in seiner Schublade. Was hat dieser Spruch schon geholfen?


Nichts, da ihn ja kaum noch jemand kennt. Die meisten Schüler lernen eben "nur" für die Schule. Information wird gespeichert bis zur Widergabe bei der Klassenarbeit und dann vergessen. Sobald ein Lehrer sagt "das was ich jetzt sage ist nicht prüfungsrelevant aber trotzdem interessant" schalten die meisten bereits ab mit der Aufmerksamkeit.

Zitat:
Wer auf einer doofen Schule war und doofe Lehrer hatte, muß wohl mit einer Arbeit zurechtkommen, die kein Vergnügen macht.


Den Zusammenhang solltest Du nochmal erklären.

Zitat:
Solange als positiver Anreiz nur "keine Lehrstelle", "kein Arbeitsplatz" und "ein beschissenes Leben wie meine Alten" zur Verfügung stehen


Das sind keine positiven Anreize. Aber das ist die Realität für viele Schulverweigerer. Die Realität zu vermitteln gehört auch zum Bildungsauftrag.


Zitat:
für die meisten, erwachsen aus dem Versagen des Bildungssystems nur Kosten an allen Ecken und Kanten, angefangen von Kosten für die Beseitigung von Spray-Attacken über Kosten für psychosomatische Kliniken bis hin zu wer weiß was ...


Ja, diese Jammerei ist bekannt: Denn das Bildungssystem versagt, nicht der Schüler. Und das Bildungssystem ist verantwortlich für Grafitti und nicht der Sprayer. Und die Kosten muss natürlich die Gemeinschaft tragen.

Hast Du schon jemals was von dem Begriff "Eigenverantwortung" gehört ? Haben Deiner Meinung nach die Eltern und der Schüler auch etwas beizutragen zu seiner schulischen Entwicklung oder muss für Dich alles das "System" leisten ?
coffeinjunky
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2006 - 15:08:15    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:
a, diese Jammerei ist bekannt: Denn das Bildungssystem versagt, nicht der Schüler. Und das Bildungssystem ist verantwortlich für Grafitti und nicht der Sprayer. Und die Kosten muss natürlich die Gemeinschaft tragen.

Hast Du schon jemals was von dem Begriff "Eigenverantwortung" gehört ? Haben Deiner Meinung nach die Eltern und der Schüler auch etwas beizutragen zu seiner schulischen Entwicklung oder muss für Dich alles das "System" leisten ?


Man kann aber nicht immer alles nur auf den Einzelnen abschieben. Egal, was passiert, der Einzelne ist schuld. Er ist ungebildet und kann nicht mal Dreisatz, selber schuld. Er findet keinen Job, selber schuld. Er ist langzeitarbeitslos, selber schuld. Er wird auf der Straße niedergeschlagen, selber schuld.

Lernen ist ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn aber negative Einflüsse existieren wird es erschwert, da die Aufmerksamkeit gehemmt wird. Es wird nicht mehr gefragt, was der Lehrer da vorne macht, sondern wie man selber mit seinen neuen Klamotten wirkt oder wie man am coolsten wieder einen dummen Spruch bringt. Daran sind nicht immer nur die Individuen schuld, sondern auch das System. Die Schule unterfordert die Schüler, deswegen schalten sie ab. Dies muss geändert werden.

Versetze dich mal in die Lage eines Hauptschülers. Du weißt, dass du keine Zukunft hast. Du weißt, dass du keinen Job bekommen wirst. Du weißt, dass immer alle auf dich herabblicken werden, egal, was du machst. Aber das Individuum ist immer an allem selber Schuld.
Preuße
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 02.12.2005
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2006 - 15:27:28    Titel:

Zitat:
Du weißt, dass du keine Zukunft hast. Du weißt, dass du keinen Job bekommen wirst. Du weißt, dass immer alle auf dich herabblicken werden, egal, was du machst.


Wenn ich mir dessen schon bewusst bin, dann würde ich doch alles dran setzen um einen doch noch passablen Abschluss zu schaffen, damit ich diesem Schicksal eventuell doch noch so gut wie möglich entgehen kann.
coffeinjunky
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2006 - 15:35:06    Titel:

Preuße hat folgendes geschrieben:
Wenn ich mir dessen schon bewusst bin, dann würde ich doch alles dran setzen um einen doch noch passablen Abschluss zu schaffen, damit ich diesem Schicksal eventuell doch noch so gut wie möglich entgehen kann.


Oder du resignierst und gibst dich dem Schicksal hin, da du jeden Tag wieder auf´s neue siehst, wie "schlecht", wie "dumm", wie "hoffnungslos" deine eigene Situation ist und dir dies immer wieder erzählt wird. Sei es durch die Medien, durch die Verwandtschaft, durch die Lehrer, durch Beobachtung, durch... .

Ich persönlich kenne nur eine Person, die es von der Hauptschule über Realschule und Gymnasium bis ins Studium geschafft hat und mittlerweile ein Diplom hat. Ziemlich wenige, nicht?
Preuße
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 02.12.2005
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2006 - 15:55:18    Titel:

Wenn sich eine Person dann aber selber abschreibt, dann ist es doch wohl das eigene, persönliche Verschulden derjenigen Person und liegt nicht im Schulsystem an sich begründet, obwohl dieses natürlich auch dringends reformbedürftig ist.

Und dein Beispiel zeigt doch, dass es mit dem nötigen Willen und der natürlich benötigten Intelligenz möglich ist, etwas aus sich zu machen, auch wenn man auf der Hauptschule ist.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die Zukunft unseres Bildungssystems
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 ... 35, 36, 37, 38, 39  Weiter
Seite 26 von 39

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum