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tvangeste
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Anmeldungsdatum: 14.03.2005
Beiträge: 94
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 14:00:52    Titel: Signalerkennung

Hei

Was kann man für sinnvolle und genügend anspruchsvolle Arbeiten in Richtung Signalerkennung machen, jemand ne kluge Idee? -.-

(Mal versuchen, vielleicht hat jemand mehr Phantasie als ich ^^)

Vorhanden sind Kenntnisse über:

Analysis ( Differenzieren, Integrieren, einfache Diffgleichungen)
Grundlagen Vektoranalysis
Approximationsmethoden ( Taylorpolynom,Grundlagen Fouriertransformation)
Grundlagen Statistik ( Regressionsberechnung(FQS), Standartabweichung, etc)

Signal erkennen, vergleichen, interpretieren, so was in dieser Art suche ich ,jedoch bis jetzt nur zu komplexe Ideen gehabt, die nich machbar sind (Sprachvergleichprogramm, Creditkartencodeknacker).

Gruss,

Dave
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 14:55:20    Titel:

Ganz hipp sind heute Verfahren in der Signalerkennung, die soft und hard-Computing mischen. Z.B. biometrische Handschriftenverifikation. Spracherkennung ist auch ein Thema. Normal ist jedes vernünftige Thema aus der Signalverarbeitung anspruchsvoll genug. Ich habe als Vertiefungsgebiet Roboterfussball gemacht. Was recht lustig. Da ist aber ein spezielles Problem zentral: die Selbstlokalisierung. Für Autos ist das auch ein nettes Thema: also wie weit bin ich gefahren und in welche Richtung. Ich glaube ne richtig geile praktische Anwendung ist: Nummernschildererkennung aus einem Auto per Kamera. Nicht genug?
tvangeste
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Anmeldungsdatum: 14.03.2005
Beiträge: 94
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 15:13:55    Titel:

Nun Spracherkennung habich keine Betreuung gefunden, es sei zu heikel.

Ich hab mir vorgestellt aufgrund eines Inputs, eines gewissen Wortes einer Person X, ein Verfahren zu erarbeiten, mit dem dann ein Computer durch Verhältnisse der einzelnen Frequenzanteile, die Stimme der Person X zuteilen kann. Und schlussendlich zum Beispiel anhand des Wortes Kreuzworträtsel, die Stimmen einer Gruppe von Menschen zu erkennen.

Nun, es hiess jedoch, das sei überhaupt nicht möglich.

Das mit den Nummernschilder tönt sehr interessant, da die ja doch einen sehr grossen und ziemlich eindeutigen Kontrast aufweisen und die Ergebnisse schlussendlich weniger schwanken als eine Stimme ( Heiserkeit, Tonhöhe, ... ... ...).

Dass das alles mit ziemlichen Problemen verbunden ist, ist mir durchaus bewusst. Aber das macht es ja erst interessant Cool
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 15:35:54    Titel:

Zitat:
Nun, es hiess jedoch, das sei überhaupt nicht möglich.


Das ist Käse. Es geht darum, welche Signifikanz die Ergebnisse haben. Es kann halt sein, dass Du halt ein Verfahren baust, welches mit 30% richtig erkennen wird. Aber unmöglich ist es sicher nicht.
tvangeste
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Anmeldungsdatum: 14.03.2005
Beiträge: 94
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 19:10:37    Titel:

Hm...

Eine andere Frage. Wie bringt man ein Bild zu einem 2D-Skalarfeld oder einer Tabelle? Jede Farbe müsste wohl einen Wert haben, die Frage ist wohl, wie man zu dem kommt?

Biste auf das Problem auch gestossen, bzw. wie haste das gelöst?
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 08 Dez 2005 - 19:16:16    Titel:

Ich weiß nicht, was Du meinst. Ein digitales Bild b ist per Definition

b in P^(nxm)

wobei P die Menge darstellbarer Pixel, üblich R x G x B mit R = G = B = {0,...,255} und n und m ganze Zahlen : die Abmessungen.

In was willst Du es transformieren?
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