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Wie sieht es in deutschen Universitäten aus?
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Ingo314
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Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 23:02:19    Titel:

Euer ingo weiß halt in allen bescheid.
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Anmeldungsdatum: 20.06.2005
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 23:05:33    Titel:

Zitat:
Euer ingo weiß halt in allen bescheid.


Grammatik scheint wohl nicht dazuzugehören.
Ingo314
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Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 23:06:52    Titel:

was kannst du den über deine erfahrungen bzgl des universitären Alltags in mannheims beriechden?
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Anmeldungsdatum: 20.06.2005
Beiträge: 530

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 23:14:18    Titel:

Genauso wenig wie du, deshalb äußere ich mich nicht zu Dingen, von denen ich keine Ahnung habe.
S1
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2005 - 23:53:49    Titel:

In deutschen Universitäten fällt der Putz von den Wänden Very Happy !!!

MFG S1
Talib
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Anmeldungsdatum: 12.12.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2005 - 13:07:32    Titel:

Vielen Dank an Alle für die ausführlichen Antworten! Je mehr ich über ein Studium in Deutschland nachdenke und desto mehr gefällt mir die Idee.

Zitat:
Doppeldiplom gibts in Mannheim, wie bei fast jeder Uni in BW und RLP, auch. Und zwar mit der ESSEC.


Wenn Ich mich aber nicht Irre sind diese nur zugänglich ab dem zweiten/dritten Jahr? Oder taüsche Ich mich?

Noch etwas:

Mit einem numerus clausus der unter 1,5 lieget, sollte es in der Theorie möglich sein an die Universität seiner Wahl zu studieren, soweit BWL betroffen ist. Oder taüsche Ich mich?
saldo
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2005 - 13:48:56    Titel:

Talib hat folgendes geschrieben:

Mit einem numerus clausus der unter 1,5 lieget, sollte es in der Theorie möglich sein an die Universität seiner Wahl zu studieren, soweit BWL betroffen ist. Oder taüsche Ich mich?


Selbst mit so einem Abi kann es in Mannheim eng werden. Versuch dich für BWL mit IQ französisch zu bewerben (falls es das dann noch gibt). Da hast du einen Heimvorteil. Ansonsten, wenn dir wirklich viel daran gelegen ist, in Mannheim zu studieren (was manche Menschen die dort auch studiert haben nicht so recht nachvollziehen können Rolling Eyes ) dann empfehle ich dir, dich dort parallel für VWL und Wirtschaftsinformatik zu bewerben. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dort reinzukommen. Du hast zu Beginn die gleichen Fächer wie in BWL, in den folgenden Semestern hast du dann gute Chancen, zu BWL zu wechseln.

Ansonsten gibt es noch andere gute deutsche Unis/FH's mit Doppeldiplom (St. Gallen in der Schweiz mit HEC, FH Reutlingen mit ESC Reims, TU Berlin mit ESCP-EAP, WHU Koblenz mit EM Lyon)
TalibKweli
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Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 295
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2005 - 13:56:24    Titel:

Das es mit 1,5 in Mannheim sehr eng wird stimmt. Ich muss allerdings auch sagen, dass es eventuell mit dem Wechseln von VWL, Wifo schwieriger wirde mit der Einführung von Bachelor/Master. Infos gibt es bestimmt auf der HP www.bwl.uni-mannheim.de
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 13 Dez 2005 - 16:46:20    Titel: Re: Wie sieht es in deutschen Universitäten aus?

Talib hat folgendes geschrieben:
Guten Tag,

Ich bin Abiturient in eines der 3 Deutsch-Französichen Gymnasien Deutschlands und finde die Idee mein Studium in Deutschland weiterzuführen - obwohl Ich Franzose bin (jedoch seit über 6 Jahren in Deutschland lebe) - immer attraktiver. Nun möchte Ich gerne erfahren wie es in den deutschen Universitäten aussieht:

1) Wie viele Schüler pro Klasse im Schnitt und insbesondere in Betriebswirtschaftslehre? Sind die Raüme eher überfüllt oder bieten Sie auch jedem die Gelegenheit in guten Verhältnisse den Unterricht zu verfolgen?

[ Meine "Ziel-Universitäten": Mannheim, Köln, ... ]

2) Wie würdet Ihr den Schwierigkeitsgrad des Studiums in Betriebswirtschaftslehre einschätzen? Ist es auch diejenigen deren Muttersprache nicht Deutsch ist (Ich, z.B.) zugänglich?

3) Werden gewisse Kenntnisse in Wirtschaft vorrausgesetz oder kann auch jeder (komme er aus einer L oder etwa S - Klasse) der sich für das Thema interessiert, auch über solide Grundkenntnissen in den Fächern Mathematik, Geographie und Geschichte verfügt, Betriebswirtschaftslehre erfolgreich studieren?

Vielen Dank im Vorraus.

Smile


Uni Münster bietet Doppeldiplom (deutsch französisch) mit irgendeiner Grand-Ecole (du mußt dort dann insgesamt ein Jahr verbringen und vorher das Grundstudium im Münster abschließen, nach dem Jahr machst du weiter in Münster), ka welche ich kenn mich da nicht so aus Wink Weiß aber, dass die Partnerschaften der Uni mit Frankreich schon mehr als ein Jahrhundert oder so zurückreichen, sprich es ist Tradition dabei (die in WiWi sind natürlich neuer). Gibt aber auch welche mit den USA, z.B. Illinois (Urbana-Champaign) oder Kellog School of Management...
Mathe ist dort zwar schwierig, dafür gibt es dort auch schon Übungsgruppen mit 20 Leuten (durch ein Anmeldesystem ist eine Platzgarantie gesichert, also alles schön locker) und das gibt es dort schon länger, weil dort Bachelor/Master als erstes in Deutschland eingeführt wurden (noch kann man Diplom oder Bachelor/Master dort studieren) und dies auch durch die sehr Drittmittelstarke Wirtschaftsinformatik (ich sage mal nur European Research Center for Information Systems...) ermöglicht wird.
Vorlesungen sind natürlich größer (die werden aber mit umfangreichen Support im Bereich E-Learning und auch Möglichkeiten zur Interaktion unterstützt), aber ein Sitzplatz (einen richtigen mit Stuhl mit Schreibfläche usw. Wink ) bekommt man immer.
Sehr anspruchsvoll sind traditionell die Fächer Controlling, Finance, Marketing, Wirtschaftsprüfung... Aber das ist von dieser Uni auch allgemein bekannt (Habe mal mit einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Hamburg gesprochen und die haben gesagt die stellen am liebsten Münsteraner ein, weil die noch was im Studium tun müssen und verstehen zu arbeiten).
Aufgrund der guten Betreuung und als Traditionsuni wird natürlich auch von dir selber einiges abverlangt nachher.

P.S.: Dieses L und S usw. Klassensystem gibt es in Deutschland nicht. Wirtschaftskenntnisse sind vom Vorteil aber keine Bedingung bei der Einschreibung.


Zuletzt bearbeitet von rotschl am 14 Dez 2005 - 22:55:04, insgesamt einmal bearbeitet
andre2121
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Anmeldungsdatum: 23.05.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2005 - 22:49:52    Titel:

Zitat:
Das kommt auf die Vorlesung an. Die Massenvorlesungen fanden in großen Hörsälen mit sicher 200 oder mehr Studenten statt. Ich habe aber immer einen Sitzplatz gefunden und die Akkustik war gut. Die Verhältnisse fand ich insgesamt gut.


Die Massenvorlesungen finden im größten Vorlesungssaal statt. Dieser hat 689 Sitzplätze (zumindest laut Nummerierung). In so manchen Veranstaltungen stehen selbst da die Leute massenweise am Rand oder sitzen auf dem Boden. Tolle Elite-Uni.
Setzt euch da bloß immer an den Rand wenn ihr danach gleich nen Block habt. Sonst kommt ihr in das Folge Tut nicht mehr rein. (Ach ja, ein bißchen Jogging zwischen der Veranstaltung muss sowieso sein)

Zitat:
ne aber ich war schonmal in einigen bwl vorlesungen und vwl auch, homburg und schröder.

Glaube nicht das man mit ein paar Veranstaltungen Schröder und Homburg das Niveau beurteilen kann. Klar, jeder Prof erzählt dass es bei ihm super schwer ist da er die Aufgabe hat ne Elite heranzuzüchten...blabla.
Abgesehen davon: Schröders Vorlesungen sind amüsant (wenn du nicht gerade bei der SPD bist), aber die Klausuren sind etwas ganz anderes. Schwer ist immer relativ - ich sage es ist machbar, aber man muss schon Freude daran haben und sich dort wohlfühlen.

Zitat:
Ich bin Abiturient in eines der 3 Deutsch-Französichen Gymnasien Deutschlands und finde die Idee mein Studium in Deutschland weiterzuführen

Wie sind denn die Zustände in Frankreich? Wo willst du danach lieber arbeiten? Kostet es in Frankreich eigentlich was?

Naja, überleg dir gut ob du dir wirklich eine Massenuni antun willst.
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