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Ebs und die Aufnahmequote
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Hua
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 305
Wohnort: Saigon (hcmc)

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2005 - 20:23:47    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:

Außerdem sind an der EBS die Semester wesentlich kürzer. Dort kann nie im Leben das gleiche gemacht werden wie an einer Uni.


was meinst du denn mit dem kürzeren semestern? meinst du vielleicht die 2 semestern die im jahr ohne (oder kaum) semesterferien hintereinander geschaltet sind, um dadurch 3-4 monate zeit für ein praktikum zu haben, welches pflicht ist?
Camyuva
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 235
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 00:24:18    Titel:

Versteh ich auch nicht ganz. An der ebs geht ein Semester von ca. 01.September bis Mitte Dezember, also 3,5 Monate.

An einer staatlichen geht es von Mitte Oktober mit Mitte Februar, allerdings liegt da Weihnachten mit 2 Wochen Ferien dazwischen und das macht dann auch 3,5 Monate.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 01:25:49    Titel:

habe mir gerade die "7 Thesen" der EBS zum Thema Forschung durchgelesen ( http://www.ebs.de/fileadmin/redakteur/funkt.forschung/01_05.pdf ).
Klingt ja sehr ambitioniert. SPuert man diesen Paradigmenwechsel auch als Student ?
Mango
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Anmeldungsdatum: 04.12.2004
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 01:38:22    Titel:

Sei mir nich böse... aber für mich sieht das in erster Linie nach ziemlich viel heißer Luft aus.

Klingt gut... wenig Inhalt...

vielleicht doch nicht so unpassend.
Ok, damit ist mein Flame-Potenzial für heute ausgeschöpft Wink
Camyuva
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 235
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 10:09:43    Titel:

Dafür wärs jetzt eigentlich gut, ebsler aus dem alten Diplomstudiengang zu haben und nicht Bachelor Studenten, die nur die neue Führung kennen.

Es ist definitiv so, dass die Professoren Forschungsorientiert bezahlt werden. Je mehr Forschung, die in renommierten Zeitschriften veröffentlicht wird, gemacht wird, desto höher das Gehalt. Bei neuen Professoren ist meines Wissens 1/3 des Gehalts abhängig von der Forscherleistung.
Auch kommt es vermehrt vor, das Professoren, wie jetzt Prof. Johanning, Forschungssemester an renommierten US Unis einlegen.

Ein Zeichen ist sicher der Aufstieg im Forschungsranking, auch wenn ich auch um die mangelnde Qualität des Rankings weiß.
Dieser Prozess, die Forschung als wichtige Säule zu betrachten, ist auch ebs intern nicht unumstritten. Allerdings gehen die meisten Kritiker des Systems in diesen Jahren in die Rente bzw. sind schon gegangen.

Aber wie gesagt, das ganze ist ein Prozess, der sicher noch viel Arbeit beinhaltet, um wirklich ein gutes Renomée in der Forschung zu erhalten. Außerdem wäre es wie erwähnt gut, einen Promotionsstudenten zu befragen.
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 20:42:34    Titel:

An welcher Uni ist bitte schön eine Promotion in einem Jahr möglich? Ich denke sogar im BWL-Bereich liegt die bei min. 3 Jahren.
Ich habe keinen Privat-Uni-Komplex Cool
Nur finde ich eine Uni muss den ganzen Fachbereich abdecken und dort auch gut sein, alle Spitzenunis in den USA und dem Rest der Welt machen dies und sind deswegen auch erfolgreich und bekannt, weil man sie ebend auch noch aus der Physik, der Chemie, den Künsten, den Rechtswissenschaften etc. kennt. Höherer Bekanntheitsgrad = Bessere Chancen für einen Job.

WHU kennt im Ausland echt keine Firma (es ist wirklich so). EBS kennt auch keine Firma im Ausland und ist in England und Frankfreich aufgrund gleichnamiger Institutionen verpönt. Im Inland werden diese Leute häufig von Consulting-Firmen eingestellt (was bleibt einem BWLer mittlerweile auch übrig?), die nehmen aber eigentlich jeden, sogar von FHs, aber das geht den BWLern von anderen Unis nicht anders.

Publizieren in A-Journals (man findet dies zwar nicht in der Promotionsordnung, wird aber sowieso mittlerweile von allen Uis verlangt) ist wirklich nett und gut, aber die grundlagenden wissenschaftlichen Methoden, die alle anderen Studenten im Grundstudium lernen, erst im Promotionsstudium? Ist den von den Studierenden der WHU/EBS jemals eine ernsthafte wissenschaftliche Karriere angetreten?

Ich warte noch auf die private Universität, die ein volles Fächerspektrum bietet und gut in allen Fächern ist, aber darauf kann man in Deutschland vorraussichtlich noch ewig warten.
Hua
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beiträge: 305
Wohnort: Saigon (hcmc)

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 20:57:37    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:
Im Inland werden diese Leute häufig von Consulting-Firmen eingestellt (was bleibt einem BWLer mittlerweile auch übrig?), die nehmen aber eigentlich jeden, sogar von FHs, aber das geht den BWLern von anderen Unis nicht anders.



immer wieder amüsant Laughing
saldo
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 238

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2005 - 21:05:24    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:
An welcher Uni ist bitte schön eine Promotion in einem Jahr möglich?

An jeder Uni, die Medizin anbietet Laughing Und nebenbei bemerkt auch an der Uni St. Gallen. Hab zumindest mal den Lebenslauf von jmd. gesehen, der da in 1 Jahr promoviert hat.

rotschl hat folgendes geschrieben:

WHU kennt im Ausland echt keine Firma (es ist wirklich so).


Nun ja, die sind zumindest im FT Ranking (bei Executive MBA weltweit auch recht weit vorne) und ich befürchte fast, dass dieses Ranking bei ausl. Personalern omnipräsenter ist als das von Karriere, WiWo, Spiegel, CHE oder Capital
Camyuva
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 235
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2005 - 00:40:32    Titel:

Eine Promotion innerhalb von einem Jahr ist in der Tat recht häufig möglich und auch gewöhnlich, nämlich vor allem dann, wenn jemand nach einer gewissen Zeit des Arbeitens wieder an die Uni geht um eine Promotion des Titels wegen zu machen.
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2005 - 08:41:04    Titel:

Hua hat folgendes geschrieben:
rotschl hat folgendes geschrieben:
Im Inland werden diese Leute häufig von Consulting-Firmen eingestellt (was bleibt einem BWLer mittlerweile auch übrig?), die nehmen aber eigentlich jeden, sogar von FHs, aber das geht den BWLern von anderen Unis nicht anders.



immer wieder amüsant Laughing


Ich kenne bisher keinen der in so einer Firma nicht untergekommen ist und das Consulting zumindest im ersten Jahrzehnt des Jobs, wahrlich keine nette Sache ist (sehr lange Arbeitszeiten usw.), ist doch klar.
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