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Falsche anschuldigung beim missbrauch eines kindes
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Falsche anschuldigung beim missbrauch eines kindes
 
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eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2006 - 02:30:04    Titel:

hallo frank,
dein fall interessiert mich.ich habe ihn durch zufall heute gelesen. ich habe einen freund, der ist zu 3 jahren und 3 monaten verurteilt worden. er geht in berufung. er ist unschuldig, ein 11 jähriges mädchen hat gelogen. sie erzählte unglaubliche geschichten, die aber das gericht nicht interessierte. dem gericht kam es nur auf eine kernaussage an, die sich mehrmals wiederholte. es gibt keine zeugen, es gibt keine beweise. es gibt eine fachärztliche untersuchung - das kind ist unberührt. es gibt eine aussage der mutter, die nicht der wahrheit entspricht. der behandelnde arzt wird wohl keinen grund haben für den beschuldigten vor gericht zu lügen und er bestreitet, die aussage gemacht zu haben, die die mutter bei gericht gemacht hat.
aber man glaubt kindern und müttern mehr als irgend einem mann.
männer sind immer schuldig, wenn es um familie geht.
denunzieren ist nicht strafbar. diese leute werden sogar noch in schutz genommen. ich warte nur noch darauf, dass man diesen irgendwann noch ein bundesverdienstkreuz verleiht.
und hier im Forum kann man die zurückhaltung zu deinem thema deutlich spüren. die machen sich hier alle in die hose, denn sie haben angst ..... du könntest ja doch schuldig sein....und dafür will man sich seine finger ja nicht schmutzig machen.
also melde dich mal wieder. ich habe ein offenes ohr für deine sorgen.
und wenn ich dir helfen kann, will ich es tun.
grüße
eule06r
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2006 - 03:08:09    Titel:

eule06 hat folgendes geschrieben:
und hier im Forum kann man die zurückhaltung zu deinem thema deutlich spüren. die machen sich hier alle in die hose, denn sie haben angst ..... du könntest ja doch schuldig sein....und dafür will man sich seine finger ja nicht schmutzig machen.


Ich glaube, daß Du das falsch siehst; einige der hier Schreibenden sind sich der Problematik solcher Prozesse und der fließenden Grenze zwischen Kinderschutz und Hexenjagd nur zu gut bewußt. Es hat in dieser Hinsicht schon einige Vorfälle gegeben, die deutlich gemacht haben, daß ein Gericht so oder so in diesen Fällen auf ungewöhnlich unsicherer Tatsachengrundlage urteilen muß und das Risiko von Vorverurteilungen und Fehlurteilen gerade in diesem Bereich enorm groß ist.
Angesichts der spürbaren Macht von Jugendämtern und dem Schaden, den allein der Vorwurf beim Beschuldigten anrichten kann, ist mE eine kompetente Rechtsvertretung zwingend erforderlich, die so früh wie möglich eingeschaltet werden muß. Montessori und Worms/Mainz haben gezeigt, daß auch ein völlig haltloser Mißbrauchsvorwurf gravierende Folgen zeitigen kann.
eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2006 - 11:58:44    Titel:

Es ist richtig, dass man sich professionelle Hilfe holen sollte, aber auch da gibt es Unterschiede.
Das ist wie bei den Ärzten - eine falsche Diagnose und der Patient stirbt.
Wer ist der Profi? - es ist immer ein bischen Roulette.
aber es ist nicht nur diese Thematik - es ist das Grundsätzliche !
Jeder kann irgendetwas behaupten ( Denunzieren) und wird dafür nicht strafrechtlich verfolgt.
Man sollte diese Leute mit der gleichen Strafe belegen, wie den, den man beschuldigt, wenn sich seine Unschuld herausstellt.
Dann würde es nicht mehr so viele Fälle vor Gericht geben und nicht so viele Leben unnütz zerstört.
Aber die Gerichtbarkeit hält ja bewußt diese Tür offen und ist dankbar für jeden, der es tut. Es bringt ihr unendlich viel Arbeit.
Wenn sie so entscheiden würden wie mein Vorschlag sagt, würden sie sich ins eigen Fleisch schneiden.
....und......darum ist es nur ein großes Geschäft für alle !

Sorry, dass ich das so hart sagen mußte! Die Idealisten, die für die reine Sache selbstlos kämpfen, sterben aus.

Ich wünsche noch einen schönen Tag
Eule
Shafirion
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 1290

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2006 - 15:16:02    Titel:

Bevor das Ganze hier in eine Grundsatzdiskussion ausartet: wie recht Komisch sagte, es geht weniger darum, dass die Leute vor einem solchen Thema die Augen verschließen oder sich aus Angst nicht äußern wollen, als vielmehr darum, dass es bei einem derart heiklen Thema geradezu verantwortungslos wäre, sich anzumaßen, in einem hauptsächlich von Studenten besuchten Internetforum auf einem knapp gehaltenen Sachverhalt basierend "Rechtsberatung" zu geben.
Selbst wenn man den Forennutztern einmal das nötige rechtliche Know-how, sowie die praktische Erfahrung mit solchen Fragen unterstellte - die freilich kaum vorhanden sein wird - so ist sind weder die Hintergrundinformationen ausreichend, noch ist dies das richtige Medium.
Und falsche Ideologie wäre hier sicherlich fehl am Platze.
Der einzig verantwortungsvolle Rat kann daher nur heißen: mit diesem Problem einen Fachanwalt konsultieren.
Leonidas
Junior Member
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 16.09.2005
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 14:20:57    Titel:

Zitat:
ich habe einen freund, der ist zu 3 jahren und 3 monaten verurteilt worden. er geht in berufung. er ist unschuldig, ein 11 jähriges mädchen hat gelogen.

Zitat:
Jeder kann irgendetwas behaupten ( Denunzieren) und wird dafür nicht strafrechtlich verfolgt.
Man sollte diese Leute mit der gleichen Strafe belegen, wie den, den man beschuldigt, wenn sich seine Unschuld herausstellt.


Interessante Aussage. Deine Idee also: das 11-jährige Mädchen für drei Jahre und drei Monate in den Knast schicken, wenn sich herausstellen sollte, dass sie tatsächlich gelgen hat?!
Schwer zu vertreten, aber durchaus: Interessante Theorie Laughing
eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 00:42:17    Titel:

Ich glaube, Du hast da etwas nicht ganz richtig verstanden - aber zunächst
danke für die rege Beteiligung.
Ich glaube, dass es für Minderjährige auch Erziehungsberechtigte gibt, die auf diese Einfluss einnehmen. Sie bekommen von ihnen gesagt, dass ihnen selbst
keine Konsequenzen drohen, ihnen nichts passieren kann.
Und dennoch sind auch Kinder weitgehend roh und unbedarft und sollten ihre Grenzen kennenlernen.
In Amerika gibt es Kinder, die ins Gefängnis gehen mußten, weil man ihnen nicht frühzeitig ihre Grenzen aufgezeigt hat.
Wir haben bei uns (in Deutschland) vermehrt Jugendliche, die immer wieder straffällig werden, weil sie genau wissen, dass sie noch nicht strafmündig sind und tun und lassen können was sie wollen. Es wird von Erwachsenen sogar protektioniert, um selbst sich einen Vorteil zu verschaffen.
Es gibt genügend Kinderbanden, die zu Diebstählen oder ähnlichem professionell ausgebildet werden.
Es geht zuweilen bis zum Mord (s.a.Türkey - Familienschande)
Die Kinder sind das Produkt unserer Gesellschaft, aber wir lassen es zu, dass wir, obwohl wir ihnen helfen wollen, mehr schaden als es uns wirklich lieb ist.
Wieviele Lehrer stehen den Kindern in den Schulen ohnmächtig gegenüber, weil sie keine Handhabe mehr haben. Die Konsequenzen
kennen wir ....20 % oder mehr der Schulabgänger sind nicht mehr ausbildungsfähig.
Die Kinder haben vor sich selbst mehr Angst als vor den Erziehern.
(s.Bewaffnung in Schulen)
Ich selbst habe abends um 21.00 randalierende 10 - 14-jährige beim Konsum von Alkohol und Tabakwaren gesehen, wo die Polizei mit geschlossenen Augen im Abstand von 10 m vorbeigefahren ist. Sie haben Flaschen an einem Busbahnhof auf den Weg zerschlagen und immer wieder gegen zwei Telefonapparate der Telekom getreten.
Es waren bestimmt 7 bis 10 Kinder.
Für die Ordungshüter wäre es wohl viel Arbeit gewesen.......
Ich glaube, bei allem Respekt vor Deiner Sichtweise, dass sich in unser aller Denken etwas wieder ändern muss.
Ich hatte von Politikern einmal den Vorschlag gehört, dass Kinder unter 14 Jahren abends nach 20.00 nicht mehr ohne Begleitung eines Erwachsenen auf der Straße sein sollten.
Der Vorschlag kam wohl nicht durch, wäre aber z.B. schon mal ein Anfang....
Viel Vergnügen beim Gewinnen von neuen Erkenntnissen....kann ja nicht schaden, oder?
Eure Eule
eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 00:43:46    Titel:

Ich glaube, Du hast da etwas nicht ganz richtig verstanden - aber zunächst
danke für die rege Beteiligung.
Ich glaube, dass es für Minderjährige auch Erziehungsberechtigte gibt, die auf diese Einfluss einnehmen. Sie bekommen von ihnen gesagt, dass ihnen selbst
keine Konsequenzen drohen, ihnen nichts passieren kann.
Und dennoch sind auch Kinder weitgehend roh und unbedarft und sollten ihre Grenzen kennenlernen.
In Amerika gibt es Kinder, die ins Gefängnis gehen mußten, weil man ihnen nicht frühzeitig ihre Grenzen aufgezeigt hat.
Wir haben bei uns (in Deutschland) vermehrt Jugendliche, die immer wieder straffällig werden, weil sie genau wissen, dass sie noch nicht strafmündig sind und tun und lassen können was sie wollen. Es wird von Erwachsenen sogar protektioniert, um selbst sich einen Vorteil zu verschaffen.
Es gibt genügend Kinderbanden, die zu Diebstählen oder ähnlichem professionell ausgebildet werden.
Es geht zuweilen bis zum Mord (s.a.Türkey - Familienschande)
Die Kinder sind das Produkt unserer Gesellschaft, aber wir lassen es zu, dass wir, obwohl wir ihnen helfen wollen, mehr schaden als es uns wirklich lieb ist.
Wieviele Lehrer stehen den Kindern in den Schulen ohnmächtig gegenüber, weil sie keine Handhabe mehr haben. Die Konsequenzen
kennen wir ....20 % oder mehr der Schulabgänger sind nicht mehr ausbildungsfähig.
Die Kinder haben vor sich selbst mehr Angst als vor den Erziehern.
(s.Bewaffnung in Schulen)
Ich selbst habe abends um 21.00 randalierende 10 - 14-jährige beim Konsum von Alkohol und Tabakwaren gesehen, wo die Polizei mit geschlossenen Augen im Abstand von 10 m vorbeigefahren ist. Sie haben Flaschen an einem Busbahnhof auf den Weg zerschlagen und immer wieder gegen zwei Telefonapparate der Telekom getreten.
Es waren bestimmt 7 bis 10 Kinder.
Für die Ordungshüter wäre es wohl viel Arbeit gewesen.......
Ich glaube, bei allem Respekt vor Deiner Sichtweise, dass sich in unser aller Denken etwas wieder ändern muss.
Ich hatte von Politikern einmal den Vorschlag gehört, dass Kinder unter 14 Jahren abends nach 20.00 nicht mehr ohne Begleitung eines Erwachsenen auf der Straße sein sollten.
Der Vorschlag kam wohl nicht durch, wäre aber z.B. schon mal ein Anfang....
Viel Vergnügen beim Gewinnen von neuen Erkenntnissen....kann ja nicht schaden, oder?
Eure Eule
eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 00:46:50    Titel:

Ich glaube, Du hast da etwas nicht ganz richtig verstanden - aber zunächst
danke für die rege Beteiligung.
Ich glaube, dass es für Minderjährige auch Erziehungsberechtigte gibt, die auf diese Einfluss einnehmen. Sie bekommen von ihnen gesagt, dass ihnen selbst
keine Konsequenzen drohen, ihnen nichts passieren kann.
Und dennoch sind auch Kinder weitgehend roh und unbedarft und sollten ihre Grenzen kennenlernen.
In Amerika gibt es Kinder, die ins Gefängnis gehen mußten, weil man ihnen nicht frühzeitig ihre Grenzen aufgezeigt hat.
Wir haben bei uns (in Deutschland) vermehrt Jugendliche, die immer wieder straffällig werden, weil sie genau wissen, dass sie noch nicht strafmündig sind und tun und lassen können was sie wollen. Es wird von Erwachsenen sogar protektioniert, um selbst sich einen Vorteil zu verschaffen.
Es gibt genügend Kinderbanden, die zu Diebstählen oder ähnlichem professionell ausgebildet werden.
Es geht zuweilen bis zum Mord (s.a.Türkey - Familienschande)
Die Kinder sind das Produkt unserer Gesellschaft, aber wir lassen es zu, dass wir, obwohl wir ihnen helfen wollen, mehr schaden als es uns wirklich lieb ist.
Wieviele Lehrer stehen den Kindern in den Schulen ohnmächtig gegenüber, weil sie keine Handhabe mehr haben. Die Konsequenzen
kennen wir ....20 % oder mehr der Schulabgänger sind nicht mehr ausbildungsfähig.
Die Kinder haben vor sich selbst mehr Angst als vor den Erziehern.
(s.Bewaffnung in Schulen)
Ich selbst habe abends um 21.00 randalierende 10 - 14-jährige beim Konsum von Alkohol und Tabakwaren gesehen, wo die Polizei mit geschlossenen Augen im Abstand von 10 m vorbeigefahren ist. Sie haben Flaschen an einem Busbahnhof auf den Weg zerschlagen und immer wieder gegen zwei Telefonapparate der Telekom getreten.
Es waren bestimmt 7 bis 10 Kinder.
Für die Ordungshüter wäre es wohl viel Arbeit gewesen.......
Ich glaube, bei allem Respekt vor Deiner Sichtweise, dass sich in unser aller Denken etwas wieder ändern muss.
Ich hatte von Politikern einmal den Vorschlag gehört, dass Kinder unter 14 Jahren abends nach 20.00 nicht mehr ohne Begleitung eines Erwachsenen auf der Straße sein sollten.
Der Vorschlag kam wohl nicht durch, wäre aber z.B. schon mal ein Anfang....
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Eure Eule Very Happy
eule06
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
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BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 00:49:52    Titel:

Ich glaube, Du hast da etwas nicht ganz richtig verstanden - aber zunächst
danke für die rege Beteiligung.
Ich glaube, dass es für Minderjährige auch Erziehungsberechtigte gibt, die auf diese Einfluss einnehmen. Sie bekommen von ihnen gesagt, dass ihnen selbst
keine Konsequenzen drohen, ihnen nichts passieren kann.
Und dennoch sind auch Kinder weitgehend roh und unbedarft und sollten ihre Grenzen kennen lernen.
In Amerika gibt es Kinder, die ins Gefängnis gehen mussten, weil man ihnen nicht frühzeitig ihre Grenzen aufgezeigt hat.
Wir haben bei uns (in Deutschland) vermehrt Jugendliche, die immer wieder straffällig werden, weil sie genau wissen, dass sie noch nicht strafmündig sind und tun und lassen können was sie wollen. Es wird von Erwachsenen sogar protektioniert, um selbst sich einen Vorteil zu verschaffen.
Es gibt genügend Kinderbanden, die zu Diebstählen oder ähnlichem professionell ausgebildet werden.
Es geht zuweilen bis zum Mord (s.a. Türkei - Familienschande)
Die Kinder sind das Produkt unserer Gesellschaft, aber wir lassen es zu, dass wir, obwohl wir ihnen helfen wollen, mehr schaden als es uns wirklich lieb ist.
Wie viele Lehrer stehen den Kindern in den Schulen ohnmächtig gegenüber, weil sie keine Handhabe mehr haben. Die Konsequenzen
kennen wir ....20 % oder mehr der Schulabgänger sind nicht mehr ausbildungsfähig.
Die Kinder haben vor sich selbst mehr Angst als vor den Erziehern.
(s. Bewaffnung in Schulen)
Ich selbst habe abends um 21.00 randalierende 10 - 14-jährige beim Konsum von Alkohol und Tabakwaren gesehen, wo die Polizei mit geschlossenen Augen im Abstand von 10 m vorbeigefahren ist. Sie haben Flaschen an einem Busbahnhof auf den Weg zerschlagen und immer wieder gegen zwei Telefonapparate der Telekom getreten.
Es waren bestimmt 7 bis 10 Kinder.
Für die Ordnungshüter wäre es wohl viel Arbeit gewesen.......
Ich glaube, bei allem Respekt vor Deiner Sichtweise, dass sich in unser aller Denken etwas wieder ändern muss.
Ich hatte von Politikern einmal den Vorschlag gehört, dass Kinder unter 14 Jahren abends nach 20.00 nicht mehr ohne Begleitung eines Erwachsenen auf der Straße sein sollten.
Der Vorschlag kam wohl nicht durch, wäre aber z.B. schon mal ein Anfang....
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