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Erfahrungen: Mündliche Prüfung Werbekauffrau
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Foren-Übersicht -> IHK Prüfungen -> Erfahrungen: Mündliche Prüfung Werbekauffrau
 
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Jennie79
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Anmeldungsdatum: 30.08.2005
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BeitragVerfasst am: 04 Jan 2006 - 16:30:36    Titel: Erfahrungen: Mündliche Prüfung Werbekauffrau

Ist hier jemand der seine Ausbildung zur Werbekauffrau bereits abgeschloßen hat und mir etwas von der mündlichen Prüfung berichten kann? Meine schriftliche habe ich bestanden, aber massig Angst vor der mündlichen. Dazu kommt noch, dass ich noch überhaubt keine mündliche Prüfungen hatte.

Wäre dankbar für Antworten
debti
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Anmeldungsdatum: 30.11.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 04 Jan 2006 - 20:37:26    Titel:

Hallo,

leider kann ich Dir zur mündlichen Prüfung nichts sagen, da ich sie auch noch vor mir habe (Ende Januar).

Welche IHK bist Du denn? Von meiner schriftlichen Prüfung habe ich nämlich leider auch noch keine Ergebnisse (IHK Düsseldorf).
Jennie79
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Anmeldungsdatum: 30.08.2005
Beiträge: 17
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 04 Jan 2006 - 23:43:56    Titel:

Ich habe jetzt am 18. Januar. Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung sind bei uns allerdings schon Mitte Dezember gekommen. Hat aus deiner Klasse noch niemand Ergebnisse? Ansonsten ruf dort einfach mal an und erkundige dich.
Ich bin bei der IHK Hannover.
debti
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Anmeldungsdatum: 30.11.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2006 - 00:24:43    Titel:

ja, hab schon mit jemandem von der ihk gesprochen. sie sagte, dass die ergebnisse zwar schon da sind, aber noch nicht organisiert sei, wann welcher prüfling mündliche prüfung hat. weiß nur, dass ich entweder am 27. oder 30. januar dran bin. die einladung (und somit auch die ergebnisse) sollen ca. 10 tage vor prüfungstermin per post kommen.

von den berufsschulen weiß ich leider nichts, da ich mich als "externe" zur prüfung angemeldet habe und keinen dort kenne.

naja, muss ich wohl noch ein paar tage warten. wünsche dir aber schonmal viel erfolg bei der prüfung und hoffe, dass sich noch jemand meldet der's schon hinter sich hat!
Jennie79
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Anmeldungsdatum: 30.08.2005
Beiträge: 17
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BeitragVerfasst am: 10 Jan 2006 - 16:39:04    Titel:

schade, ich dachte schon es tummeln sich hier einige WKL, die in Niedersachsen Prüfung gemacht haben....
Katita
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Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2006 - 11:56:39    Titel: mündliche Prüfung

Habe am 19.01. meine mündliche Prüfung bei der IHK Nürnberg.
Habe auch ein richtig komisches Gefühl, weil ich auch als externe teilnehme und nicht in der Berufsschule war. Man hat mich gleich vorgewarnt, dass so was bei der IHK gar nicht gerne gesehen wird Sad
Weiß auch gar nicht, wie ich mich vorbereiten soll.....
Hab gehört Druck sollte man drauf haben aber sonst?
Jennie79
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Anmeldungsdatum: 30.08.2005
Beiträge: 17
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2006 - 23:15:59    Titel:

Also, ich kann nur von der IHK Hannover sprechen, weiß aber nicht ob es überall so ist. Wir haben aus den Infos von Lehrern und ehemaligen Mitazubis eine kurze Liste gemacht. Ist aber noch nicht ganz komplett.
Ich stell sie mal rein:

Prüfungsthemen

Grundfarben (Primärfarben): aus diesen Farben werden alle anderen Farben gemischt/geschaffen. Man unterscheidet: additive und subtraktive Farbsynthese, bei denen jeweils Mischfarben (Sekundärfarben) entstehen.
Additiv: Lichtfarben, die sich ergänzen (schwarz)
Subtraktiv: Körperfarben (weiß)

WYSIWYG: “What you see is what you get”

Papierqualität:

Druckverfahren: Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck (Offset), Siebdruck

CTP: „Computer to Plate“, Druck direkt vom PC auf den Drucker

Rasterwinkelung: Periodische Raster sind in einem bestimmten Winkel angeordnet. Bei der Kombination von mehreren Farbauszügen kann es dazu kommen, dass die verschiedenen Raster aufgrund ungünstiger Rasterwinkel Moiré-Effekte erzeugen. Beim Vierfarb-Druck, bei dem zur Darstellung eines Farbbildes mehrere Rasterwinkelungen übereinander gedruckt werden müssen, versucht man diesen Effekt durch verschiedene Winkelungen der Farbauszüge zu kontrollieren.

Moiré-Effekt: Optische Täuschung, die den Eindruck von Helligkeitsschwankungen und Verzerrungen erzeugt.

Zeitungsformate: Nordisches, Rheinisches, Berliner

DIN-Formate: A-DIN= Papiersorten, C-DIN= Umschläge, B-DIN= Umschläge mit aufklappbarem Boden

Satzspiegel: Nutzfläche auf dem Papier eines Buches, einer Zeitschrift oder anderen Druckwerken. Spalten mit Text, Grafik oder Bild gehören immer zum Satzspiegel. Der Kolumnentitel (Kopfzeile, Seitenzahl, etc.) nicht.

Käufermarkt: Angebot > Nachfrage, Preise sinken

Verkäufermarkt: Nachfrage > Angebot, Preise steigen

Marketinginstrumente: Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik

CI: Corporate Identity: Corporate Communication, Corporate Behaviour, Corporate Design (Weg von Unternehmenskultur zum CI)

AIDA: Attention, Interest, Desire, Action

USP: „Unique Selling Proposition“, einzigartiger Verkaufsvorteil, Nutzenversprechen eines Produktes mit klarer Abgrenzung zum Wettbewerb

Produktlebenszyklus: Einführungsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Rückgangsphase

Relaunch: „Wiedereinführung“: Vorgehensweisen zur Verlängerung des Produktlebenszyklus durch Marktanpassung; zeigt sich für ein bestimmtes Produkt, dass es auf Grund veränderter Konsumentenwünsche oder einer Marktsättigung nur noch geringe Marktattraktivität hat, so empfehlen die Relaunch-Strategien, dieses Produkt zeitweilig aus dem Markt zu nehmen. Nach einer gewissen Ruhepause, in der Teilqualitäten des Produktes verbessert werden können, wird das Produkt mit neuem Image erneut im Markt positioniert und kann u. U. wieder zur Unternehmenssicherung beitragen. Relaunch-Strategien sind z. B. häufig in der Tonträgerindustrie anzutreffen. Face-Lifting-Politik, Produktvariation.

Me too: nachgeahmte Produkte, Red Bull = Flying Horse

Streuverlust: d.h. die Schaltungen erreichen Personen, die nicht zur angestrebten Zielgruppe gehören.

Grundpreis: Anzeigenpreis bei Zeitungen und Zeitschriften für das Format einer Spalte mit 1 mm Höhe

AE-Provision: 15 % vom Netto-Rechnungsbetrag, Rabatte vorher abgezogen.

Mediadaten: werden meist von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen in regelmäßigen Abständen herausgegeben und enthalten nähere Informationen über einzelne, vom Verlag veröffentlichte Printmedien. Dazu gehören Angaben über die Erscheinungsweise und Erscheinungstermine, Anzeigenpreise und –konditionen, Details zum Druckverfahren, Angaben über die Reichweite und das Verbreitungsgebiet des Mediums, sowie redaktionelle Themenpläne.

Anzeigenauftrag:

IVW: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.
Kontrollinstanz vom ZAW

ZAW: Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

Cannes Rolle: Preisverleihung der besten Werbespots der Welt (Oscar)

FFF: form follows function  ein Gestaltungsleitsatz aus Design und Architektur

Zielgruppen: Eine Zielgruppe ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme im Marketing richtet.
soziodemografische Merkmale  Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen
geografische Merkmale  Nielsen-Gebiete, etc.
psychografische Merkmale  Einstellungen, Werte, Konsumverhalten, Vorlieben, etc.

Marktforschung:

Ecommerce: Plattform Internet als Handelsplattform /Verkaufen im Internet)

Bannerwerbung: Internet, digitale bildliche Werbform, auf denen für eine Internetseite oder ein Produkt geworben wird

Vom Briefing zum fertigen Prospekt:

PR: Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen oder einer Institution und der Öffentlichkeit

VKF: „Verkaufsförderung“

Gemeinschaftswerbung:
Horizontale: Mehrere Unternehmen gleicher WS, gleicher Branche werben OHNE Namensnennung. Beispiel: „Käse aus Bayern“, „Die Milch macht´s“
Vertikale: Mehrere Unternehmer unterschiedlicher WS, gleicher Branche werben OHNE Namensnennung. Beispiel: Textilindustrie und –handel für „Wollsiegel“

Sammelwerbung: Einzelne Unternehmen gleicher WS einer oder mehrerer Branchen werben unter Namensnennung zeitliche begrenzt zusammen. Beispiel: Bauzäune

Verbundwerbung: Unternehmen gleicher WS, unterschiedlicher Branche mit ergänzenden oder bedarfsverwandten Erzeugnissen werben mit Namensnennung. Beispiel: Waschmittel und Waschmaschinen, Auto und Mineralöl

Nielsen:
Die Firma ACNielsen wurde 1923 von Arthur C. Nielsen Sr., ein Profi in Sachen moderner Marketingforschung, in den USA gegründet. Nielsen erfand die bis heute eingesetzte Methode des Handelspanels, d.h. der Datenerhebung direkt im Geschäft. So standen der Konsumgüterindustrie erstmalig verlässliche und objektive Informationen über die Wettbewerbsleistung zur Verfügung. Es wurden damit die Auswirkungen der eigenen Marketing- und Absatzprogramme auf den Umsatz messbar. Der Marktanteil war geboren, eine der wichtigsten Kennzahlen für die Darstellung der Unternehmensleistung. Nielsen gründete außerdem Nielsen Media Research, heute weltweit führend in den Bereichen Fernseh- und Radionutzungsforschung sowie Werbe- und Werbewirkungsforschung. Arthur C. Arthur C. Nielsen Sr. teilte Deutschland in 8 „Nielsen-Gebiete“ ein.
Nielsen 1: Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen
Nielsen 2: NRW
Nielsen 3a: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Nielsen 3b: Baden-Württemberg
Nielsen 4: Bayern
Nielsen 5: Berlin
Nielsen 6: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Nielsen 7: Thüringen, Sachsen

Werbekonzeption: Das Werbekonzept setzt den allgemeinen Rahmen, nach dem sich alle Gestaltungsmaßnahmen einer Werbekampagne zu richten haben. Im Groben gibt das Konzept die Punkte Consumer Benefit, Reason Why und Tonality vor.

Media Strategie:

Testimonial: persönliche Produktbewertung durch z.B. Prominente, Zahnarzt

Response: die ausgewertete Reaktion auf eine Werbemaßnahme ist der Response (z.B. Response von 70 %)

Werberfolgskontrolle: Umsatzsteigerung, Imageverbesserung, Häufigkeit von Anklicken der Banner...

Urheberrecht:

Berufe in der Werbung:
Accountmanager: Kontakter
Art Director: umfasst die gesamte bildliche, textliche sowie typographische Umsetzung einer Werbekonzeption in einzelne Werbemittel
Creative-Director: Leiter der Creative-Abteilung bzw. der Grafik
Etatdirektor: zuständig für die Koordination, Kostenkontrolle und für die Verwaltung von bestimmten Werbeetats
Producer: zuständig für die Produktion von Werbemitteln
Traffic-Manager: unterstützt den Producer bei der Terminplanung und –überwachung
(Werbekaufleute, Grafiker, Webdesigner,… ist ja logisch)



Weitere Themen, die man lernen könnte:

Portfolioanalyse:

Produktlebenszyklus: Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Rückgangsphase (Degeneration)

Drucktechniken:
Digitaldruck: Druck aus dem Computer direkt auf Papier Computer to Paper

Offset-Druck: Indirektes Flachdruckverfahren, das auf dem gegenseitigen Abstossen von Wasser und Fett basiert. Die Druckplatte wird auf einen Zylinder gespannt. Durch besondere Präparierung nehmen die nicht druckenden Teile Feuchtigkeit auf. Wird die Druckplatte eingefärbt, nehmen nur die druckenden Teile die fetthaltige Farbe auf, die auf einen Gummizylinder übertragen wird, von dem sie auf das Papier gedruckt wird.

Siebdruck: Basis des Durchdrucks, der sich vorwiegend für kleine Auflagen eignet, ist das Sieb, auf das durch fotomechanisches Verfahren das Druckbild aufgebracht wird. Dabei wird das Gewebe des Siebs an den nicht druckenden Teilen geschlossen. Beim Druckvorgang wird die Farbe durch die offenen Teile des Siebs auf das zu bedruckende Objekt gedrückt.

Tiefdruck ist ein Sammelbegriff für Druckverfahren, bei denen linien-, punkt- oder flächenartige Vertiefungen auf einer blanken Metallfläche mit Druckfarbe gefüllt und ein aufgepresstes, in die Vertiefungen gezwungenes Papier diese Druckfarbe aufnimmt.


Papier:

Medienvorteile (rotes Buch):

Sponsoring: Mediensponsoring, Kultursponsoring, Ökosponsoring,

Product Placement: Innovationen Placement, Corporate Placement, Themen Placement

Schleichwerbung:

Unternehmenskultur (Weg bis zum CI):

Werbearten: klassische Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, persönlicher Verkauf, Direkt Werbung, Product Placement, Sponsoring, Eventmarketing, Merchandising

Soziomarketing: „Du bist Deutschland!“

Diversifikation/Marktdurchdringungsstr./Produktentw./Marktentw:

Promotion: Dealer Pormotion, Cunsomer Promotion, Staff Promotion

Messen:

Print:

Außenwerbung allg.:

Licht- und Leuchtwerbung:

Audiovisuelle Medien:

Kino:

Werbegesetz:

AIDA: Attention (auffallen), Interest (Interesse wecken), Desire (Bedarf wecken), Action (Kauf)

Reason Why: Kaufgrund, ähnlich USP, nur nicht ganz so stark. Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein.

Consumer Benefit: Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt.

Tonality: Tonfall “Ey, krass geiles Gel!”, “Dieses Gel wird Ihr äußeres Erschienungsbild um 10 Jahre verjüngern!”
Tonality ist der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden. Beschreibung einer Atmosphäre, in der das Produkt bzw. die Dienstleistung strategisch "verpackt" wird. Nicht die kreative, visuelle und verbale Umsetzung, sondern lediglich die Vorgabe für die weiteren Gestaltungsschritte.
Beispiele: jugendlich, sportlich, dynamisch, traditionsbewusst, heimatverbunden.
Tausenderpreis: Einschaltkosten für tausend verbreitete Exemplare einer Zeitschrift oder einer Zeitung.
Tausendkontaktpreis: Einschaltkosten für tausend Kontakte mit den Nutzern eines Mediums.
Tausendleserpreis/Tausendhörerpreis/Tausendseherpreis: Einschaltkosten für tausend erreichte Nutzer eines Mediums.
ROI - Return on Invest(ment)
Zurückfluss an Einnahmen, als Folge der Ausgaben für die Kundengewinnung. Der ROI ist der Faktor, der in nackten Zahlen bemisst, ob sich eine Investition zur Kundengewinnung gelohnt hat.
Copy-Strategy: In der Copy-Strategie wird die kurzgefasste Werbestrategie für eine bestimmte Kampagne schriftlich festgelegt. Kern der Copy-Strategie ist die USP, die in der Zielgruppe vermittelt werden soll.
Franchising:
Franchising ist eine Vertriebsform, bei der ein Franchise-Geber (auch Systemgeber) selbständige Unternehmer sucht, die mit eigenem Kapitaleinsatz Waren oder Dienstleistungen anbieten, die der Systemgeber bereitstellt. Der Franchisenehmer trägt hierbei ein geringeres Startrisiko, da er auf ein einheitlich Marketingkonzept zugreifen kann. Der Franchisegeber erspart sich hierdurch den Aufbau eines kostenintensiven Filialnetzes.
PDF
Portal Document Format
Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können. Geeignet für die Druckvorstufe, da es das gleiche Grafikmodell wie das Postscript ist.

Vielleicht hilft das erstmal weiter. Ansonsten VIEL GLÜCK!
debti
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Anmeldungsdatum: 30.11.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2006 - 00:24:26    Titel:

wow!!! also können die alles oder auch nichts fragen Wink

viiieeelen dank für's reinstellen!!! ich denke damit läßt's sich gut vorbereiten.

schonmal allen viel erfolg für die prüfung!

liebe grüße

debti
Jennie79
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Anmeldungsdatum: 30.08.2005
Beiträge: 17
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2006 - 14:30:13    Titel:

Ganz wichtig sind auch die Unternehmensformen. Wird fast immer gefragt. Beispiel: Sie tun sich mit ihrem Kollegen zusammen und wollen eine Werbeagentur gründen. Welche Rechtsform wählen Sie?
Unser Lehrer meinte, die Unternehmensformen sollte man rauf und runter beten können.
Katita
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Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17 Jan 2006 - 09:34:18    Titel:

Vielen lieben Dank!!!!

(Auch wenn ich nicht weiß, wie ich das noch alles bis Donnerstag in meinen Kopf bekomme...)
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