Musikstudium?
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 17 Jan 2006 - 09:50:17 Titel: Musikstudium? |
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Gibt es hier Leute, mit denen man sich darüber austauschen kann?
Für Orchestermusik ist es wohl eindeutig zu spät- da kommt wohl nur noch Schulmusik in Frage.
Klavier,seit ca.1 1/4 Jahren- was natürlich so nicht viel sagt. Im Moment hauptsächlich Stücke der deutschen Kategorien 4-7 (bei 10 gesamt). Welche Stücke eigenen sich für Schulmusik zum vorspielen?
Entertainer von Coplin?
Altes Schloss von Bilder einer Ausstellung von Mussorski?
Andere Vorschläge?
Welche Stücke (Beispiele) werden für das vom Blatt spielen erwartet? Da hapert es noch etwas.
Gute Bücher für Musiktheorie?- da sind auch noch gewisse Defizite
Zweitinstrument?
Aussichten als Musiklehrer mit anderen Fächern Sprachen?
Danke im vorraus! |
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Cuilanor Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 23 Wohnort: Ingolstast
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Verfasst am: 18 Jan 2006 - 18:55:04 Titel: Tatsachen und Illusionen |
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Hallo,
es tut mir leid dich jetzt vielleicht enttäuschen zu müssen, aber ich denke dass es gut ist wenn du das liest...
du hast bei schulmusik keine chance und bei orchestermusik etc erst recht nicht...
um Musik studieren zu können brauchst du einige Erfahrung.
Ich spiele seit 13 jahren Cello, habe von der musikschule, später dann akademie begabten förderung bekommen. Seit ca 4 jahren hab ich an meiner schule unterricht weil mein professor krank geworden ist. Mache in diesem Jahr Abitur und habe Leistungskursmusik. Allein dieser Leistungskurs ist schon grob gesagt vorraussetzung zum Musikstudium. Man kann natürlich auch ohne wenn man das entsprechende wissen über musiktheorie und auch praxis hat...
So: ich habe wesentlich mehr erfahrung als du.. aber selbst für mich wäre es schwer einen studienplatz zu bekommen. Schau mal bei den "homepagen" von unis wo ein musikstudium anbieten. Die haben da das Programm was du bei der Prüfung vorspielen musst. Und vorspielen heißt nicht sich ans klavier oder sonstige instrumente zu hocken und wie im unterricht zu spielen sondern perfekt wie auf einem konzert zu spielen!
Die meisten die ich kenne, haben sogar nach dem abitur ein jahr nur gübt! nur die stücke die bei der prüfung verlangt werden! Es ist hammer hart da aufgenommen zu werden da sich sehr viele Leute bewerben. Du musst einiges drauf haben....
Und auch das Studium selbst ist kein Zucker schlecken.. 4 oder mehr stunden am tag üben sonst schaffst du nicht das was verlangt ist...
Ich hoffe es trifft dich nicht zu sehr... aber es ist glaube ich besser es jetzt zu erfahren als später bei der prüfung....
Jasmin |
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Cuilanor Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 23 Wohnort: Ingolstast
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Verfasst am: 18 Jan 2006 - 18:56:20 Titel: Tatsachen und Illusionen |
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Hallo,
es tut mir leid dich jetzt vielleicht enttäuschen zu müssen, aber ich denke dass es gut ist wenn du das liest...
du hast bei schulmusik keine chance und bei orchestermusik etc erst recht nicht...
um Musik studieren zu können brauchst du einige Erfahrung.
Ich spiele seit 13 jahren Cello, habe von der musikschule, später dann akademie begabten förderung bekommen. Seit ca 4 jahren hab ich an meiner schule unterricht weil mein professor krank geworden ist. Mache in diesem Jahr Abitur und habe Leistungskursmusik. Allein dieser Leistungskurs ist schon grob gesagt vorraussetzung zum Musikstudium. Man kann natürlich auch ohne wenn man das entsprechende wissen über musiktheorie und auch praxis hat...
So: ich habe wesentlich mehr erfahrung als du.. aber selbst für mich wäre es schwer einen studienplatz zu bekommen. Schau mal bei den "homepagen" von unis wo ein musikstudium anbieten. Die haben da das Programm was du bei der Prüfung vorspielen musst. Und vorspielen heißt nicht sich ans klavier oder sonstige instrumente zu hocken und wie im unterricht zu spielen sondern perfekt wie auf einem konzert zu spielen!
Die meisten die ich kenne, haben sogar nach dem abitur ein jahr nur gübt! nur die stücke die bei der prüfung verlangt werden! Es ist hammer hart da aufgenommen zu werden da sich sehr viele Leute bewerben. Du musst einiges drauf haben....
Und auch das Studium selbst ist kein Zucker schlecken.. 4 oder mehr stunden am tag üben sonst schaffst du nicht das was verlangt ist...
Ich hoffe es trifft dich nicht zu sehr... aber es ist glaube ich besser es jetzt zu erfahren als später bei der prüfung....
Jasmin |
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Kamikaze21 Newbie


Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 21 Jan 2006 - 00:29:34 Titel: |
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Also ich denke Jasmin übertreibt, aber es stimmt das ein Musikstudium mehr verlangt als den Entertainer. Die Aufnahmeprüfungen sind auch nicht ohne, wichtig ist natürlich Gehör, aber auch das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Wenn du nur Klavier spielst und das erst seit etwas über einem Jahr, wird es echt knapp, denn du musst ja noch ein 2 Instrument beherschen. Ein Instrument musst du richtig gut berherschen. Am besten ist aber sich von den Unis mal die Anforderungen zuschicken zu lassen.
@Jasmin
So wie sich das bei dir anhört, dürfte es garnicht so schwer sein einen Studienplatz für Lehramt Musik zu bekommen und die Aufnahmeprüfung zu bestehen |
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Cuilanor Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 23 Wohnort: Ingolstast
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Verfasst am: 21 Jan 2006 - 01:46:46 Titel: |
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ich übertreibe leider nicht.. wenn man unter Musikern lebt, in mehreren Orchestern spielt und viele Bekannte hat die etwas mit Musik zu tun haben bzw Musik studiert haben (sowohl Lehramt als auch Orchester), kennt man sich halt aus...
Für das Lehramtstudium muss man auch viel können aber die Anforderungen sind dort nicht so hoch. Wenn man im Orchester spielt muss man einfach mehr leisten als wenn man unterrichtet.#Mir ist aber grad noch was eingefallen.
Wenn du unbedingt was mit Msuik machen willst, es gibt auch andere Bereiche wie Musikbusiness, Musikwissenschaften, usw. Frag mal in dem Arbeitsamt deiner Stadt nach wegen Berfusberatung. Die können dir dann ganz genau sagen was es alles für Möglichkeiten gibt!! |
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Kanye Newbie


Anmeldungsdatum: 31.12.2005 Beiträge: 17
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Verfasst am: 21 Jan 2006 - 15:22:01 Titel: |
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hey zusammen.
also ich habe ein jahr lang musik studiert und es ist echt nicht einfach. ich spiele seit über 14 jahren klavier und die aufnahmeprüfung ist richtig heftig. du müsstest ein naturtalent sein, wenn du es schaffen willst... hast du auch theoretischen unterricht und hast du unterricht zur schulung deines gehörs? sorry, will dich ja nicht entmutigen oder so.
aber jeden tag 5 bis 8 stunden am klavier zu sitzen ist auch nicht immer lustig. irgendwann würde man gerne auch mal was anderes machen... das ist der grund warum ich aufgehört habe. es war echt eine nummer zu gross für mich. |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 21 Jan 2006 - 23:29:50 Titel: zu kanye und andere |
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Hast Du Schulmusik, Orchestermusik oder welchen Zweig gemacht?
Es geht übrigend nicht um mich.
Jeden Tag 10 Stunden am Klavier zu sitzen. Ja, das würde der betreffenden wohl Spaß machen. Geht aber sicher rein praktisch nicht, da ja noch für Lehramt weiteres Fach studiert werden müßte, und auch sollte.
Punkto dem theoretischen Unterricht: Leider ist der bei der Schullehrerin nicht besonders. Meiner, früher dagegen war klasse.
Außerdem wurde die 11.Klasse übersprungen. Habe schon mal überlegt, ob ich meinen alten Lehrer ansprechen soll. Ich habe leider so ziemlich alles vergessen, bin aber ziemlich sicher, daß sich der Lehrer an mich noch erinnern würde. Ich persönlich fand damals die Musiktheorie nicht schwer- nur leider..
Obendrein wird auch Musiktheorie an der Kreismusikschule angeboten- wie gut der Unterricht ist, muß noch gescheckt werden.
Ein Musikstudium könnte natürlich auch noch 1 Jahr hinausgezögert werden, um dann noch Lücken zu schließen.
Ob Naturtalent: für mich schwer zu sagen und für Betreffende sicher auch.
Ich (und wohl auch die Klavierlehrerin) haben nur noch niemanden gesehen, der nach einem Jahr so spielte.
Und dann natürlich noch das Problem des 2. Instrumentes. |
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Cetacea Full Member


Anmeldungsdatum: 12.11.2005 Beiträge: 148
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Verfasst am: 28 Jan 2006 - 22:27:45 Titel: |
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Das ist alles für das normale Musikstudium???
Ich dachte dafür müsste man nur ein instrument beherschen, nichts mit einem 2. instrument und auch nicht, dass man es wirklich perfekt beherschen muss.
So wie ihr das beschreibt hört sich das für mich eher nach einer Musikhochschule an, aber ich kenne mich da jetzt nicht so super aus.
Ich hatte lange zeit den Wunsch Musik zu studieren (hab aber noch ein paar Jahre Zeit zu überlegen und ...zu üben). Ich spiele seit 10 Jahren Key Board, seit 6 Jahren Klavier und seit nem halben Jahr Geige. Ich bin nicht schlecht, aber ein Talent bin ich auch nicht! Ich spiel halt einfach so, wie man nach dieser zeit etwa spielen sollte. Würde das für eine solche Aufnahme reichen? |
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Musikchecker Newbie


Anmeldungsdatum: 17.04.2006 Beiträge: 22 Wohnort: Feelbach
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Verfasst am: 17 Apr 2006 - 17:56:08 Titel: Tipps für Studium - Allerdings eher die Rockabteilung! |
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Hallo Leute,
ich möchte im Herbst irgendwas mit Rock/Pop studieren.
Die Popakademie ist ja schon 2-3 Jahre am Start, kann mir einer erzählen, ob das Studium dort Sinn macht. Oder ist das eher uncool?
Ich überlege mir grade, ob ich mich dort bewerben soll.
Kennt Ihr noch Alternativen?
Bitte schnell antworten, Bewerbungsfrist läuft nur noch bis Ende April.
thanks
MC |
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Whoooo Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 9161
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Verfasst am: 20 Apr 2006 - 14:37:03 Titel: |
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Hier ein Beitrag, der sich in einen andern Thread verirrt hat und hier hin sollte:
| goldeagle hat folgendes geschrieben: |
ich hab auch vor, nun musik zu studieren. auch ich meine, srry, klavierx, aber du wirst es nie im leben packen. deine insturmnetlakenntnisse sind leider nur unzureichend. Selbst ich habe meine Zweifel, ob ich da aufgenommen werde, und ich hab nen zweiten bundespreis bei jugendmusiziert in Klavier AG6 gemacht. aber das studium wird glacub ich, echt kein zuckerschlecken. Das Härteste ist eh die Aufnahmeprüfung. und da verlangen die schon so viel, das ist echt krass:
20 Min perfektes Klavierspielen
Gehörbildung: schriftlich und mündlich
Musiktheorie (son bisschen Grundwissen)
und die gehörbildung ist echt krass, wenn du das noch nie gemacht hast, und dann plötzlich zweistimmige melodien nach dem gehör aufschreiben musst oder sept- und nonakkorde inklusive lage und stellung erkennen muss. naja, aber das soll keine entmutigung sein
=> Zweitinstrument: Ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist, aber bei mir in Hannover ist das so, dass die Leute, die Klavier als Hauptfach haben, von dieser Regelung ausgeschlossen sind und nur auf besonderen Wunsch hin, noch ein Zweitinstrument studieren dürfen.
Naja, weiterhin viel Spaß |
_________________ <SA> i'm going to become rich and famous after i invent a device that allows you to stab people in the face over the internet |
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goldeagle Full Member


Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 208
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Verfasst am: 20 Apr 2006 - 14:58:18 Titel: |
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| joa, danke |
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Viktoria15 Newbie


Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 20 Apr 2006 - 14:58:34 Titel: |
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Hallo!
ich bin zwar noch ziehmlich jung (gehe in die 8.Klasse aufs Gymnasium) mache mir aber natürlich trotzdem schon Gedanken was ich später einmal studieren will. Vor allem, weil wir in der Schule jetzt eine grobe Richtung angeben müssen, wo wir dann mehr Stunden wöchentlich haben.
Ich tendiere in Richtung Musik,aber ich weiß nicht, ob ich das schaffen kann.Also:
Ich spiele im März jetzt seit 6 Jahren Geige und auch relativ gut. Ich habe schon einige Wettbewerben gewonnen oder den zweiten Platz belegt.
Außerdem spiele ich seit 8 Jahren Blockflöte. Und das ziehmlich gut. Ich spiele schon besser als meine Blockflöte-Lehrerin und übe auch täglich mindestens zwei Stunden.
Ich habe mich auch schon zeitweise mit Gehörbildung beschäftigt.
Meine Eltern und ich hatten die Idee nach der Zehnten Klasse auf ein Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt zu wechseln. Da müsste ich dann aber jeden Tag etwa 60km fahren.
Ich möchte gerne wissen, ob dieser Schulwechsel nötig ist, oder ob er überhaupt noch möglich ist.
Außerdem wüsste ich gerne ob ich überhaupt für ein Musikstudium geeignet bin.
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Mindgames Newbie


 Anmeldungsdatum: 21.04.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 21 Apr 2006 - 14:18:19 Titel: |
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Hallo Viktoria15!
Also ich studiere in Heidelberg an der Pädagogischen Hochschule auf Lehramt für Hauptschule. Ich weiß zwar nicht, wo du hin willst, aber ich kann dir sagen, wie es an den PH's mit dem Aufnahmetests und dem Studienverlauf ist, wenn du magst.
Teile der Aufnahmeprüfung sind:
Gehörbildung (Intervalle rauf und runter und zusammen; Dur-, Moll-, Sept-, übermäßige und verminderte Akkorde unterscheiden..)
Theorie (so was wie eine kleine Kadenz aufschreiben bei dem der Basslauf vorgegeben ist; eine Kadenz ausknobeln, Intervalle erkennen und Noten lesen können in allen Schlüsseln)
und dann natürlich 3 Stücke aus verschiedenen Epochen vorspielen auf deinem Instrument (Akkordinstrument ist gut, aber wenn man ein Melodieinstrument spielt, dann muss man mind. eine Kadenz auf dem Klavier spielen können)
und ein Stück vorsingen.
Eva
PS: wenn du weitere Fragen hast, frag . _________________ Life is what happens to you while you busy making other plans. -John Lennon- |
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Viktoria15 Newbie


Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 21 Apr 2006 - 22:22:12 Titel: Musiksstudium? |
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Ich habe noch ein paar Fragen:
Muss man eigentlich ein zweites Instrument vorpielen?
Wie viel ist eine Kadenz auf dem Klavier spielen?
Und: Muss man ein Stück singen?
Wenn ja, benötigt man dafür Gesangunterricht?
Hoffe auf Antworten!  |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 22 Apr 2006 - 09:21:44 Titel: |
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Als ich denke man braucht kein 2. Instrument. Alles, was man bringen muss ist Klavier. _________________
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goldeagle Full Member


Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 208
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Verfasst am: 22 Apr 2006 - 13:54:07 Titel: |
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| gaffer hat folgendes geschrieben: |
| Als ich denke man braucht kein 2. Instrument. Alles, was man bringen muss ist Klavier. |
das kann man nicht pauschalisieren, jede Hochschule handhabt das anders, muss man sich erkundigen, bei vielen bracuht man ein zweitinstrutment, bei manchen nicht, wenn man klavier als hautpfach hat, singen kommt auch manchmal vor, am besten einfach erkundigen |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 22 Apr 2006 - 14:01:04 Titel: |
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Ich gehe jetzt von Weimar aus. Dort braucht man es glaube ich nicht. _________________
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 22 Apr 2006 - 19:55:43 Titel: |
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Will trotzdem nochmal nachfragen:
Das es nicht überall ginge, das ist klar, aber:
Bei einigen Studienorten steht nur was von "mittelschweren" Stücken- das klingt doch nicht so schwer?. was ist darunter genauer zu verstehen?
Und dazu vielleicht noch ein paar Besonderheiten: Betroffene hat leider KLEINE HÄNDE (na sicher auch nicht gerade toll dafür). Damit fallen im vorhinein einige Stücke aus- besonders Lizt.
Einige Stücke werden sicher von ihr als relativ schwer bis unspielbar empfunden, die für einen anderen leicht sein können.
Zum Beispiel der Entertainer: sie kriegt den einen Griff immer noch schwer hin, dann habe ich es mal nur so zum Spaß ausprobiert (wohl gemerkt- ich kann nicht Klavierspielen)- für mich der bloße Griff kein Problem- sie hat sonstwie geatbeitet, um das überhaupt greifen zu können-na die Grifffolge ging natürlich bei mir nicht.
, aber das war echt aufschlußreich- meine Finge sind zwar nicht mal länger, habe aber größere Handteller).
Schnelle Läufe- na kaum ein Problem- klingt für mich super virtuos, aber für sie relativ einfach.
Man müßte einfach ein Programm für ihre Stärken entwickeln. Und die richtigen Stücke finden. Aber dazu wär eine gewisse Auswahl nötig. Und, wenn hier schon gesagt wird, daß manche sonstwielang nur die Vorführstücke üben, ja dann sollte sie , falls doch möglich,bald anfangen und kann nicht noch zig schwierige Sachen ausprobieren.
Mozart scheint ihr spieltechnisch(nicht mal der größte Reiz) echt zu liegen, aber natürlich müssen und sollen auch andere Epochen abgedeckt werden.
Und nochmal- es geht NICHT um Orchestermusik(das ist der Zug schon lange abgefahren- da gibt es keine Illusionen) sondern Lehramt für Gymnasium (das ist doch Schulmusik, oder?), gerne (ist gewollt) noch ergänzend Unterricht an Musikschulen. |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 22 Apr 2006 - 20:56:57 Titel: |
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Sie kann doch Pianistin werden. oder Dirigentin?? _________________
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musix Newbie


Anmeldungsdatum: 24.04.2006 Beiträge: 43
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Verfasst am: 24 Apr 2006 - 13:17:15 Titel: |
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| hallo, ich habe auch vor musik auf gymnasiallehramt zu studieren.... ich spiele seit 13 jahren klavier und seit 6 jahren querflöte und ich singe shcon seit bestmmt 15 jahren in chören.... ihr mahct mir hier wirklich langsam angst... ich hoffe ich ahb ne chance die aufnahmeprüfung zu schaffen... momentan bin ich auhc dabei was für gehörbildung zu machen usw....ich denke in der theorie wird man auch durch den musik LK ganz gut vorbereitet... auch wenn ich natürlich ausserhalb auch was dafür tun werde....ich möchte auch nicht auf eine musikhochschule, sonderna uf ne normale uni... meint ihr ich hab ne chance? |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 24 Apr 2006 - 16:30:31 Titel: |
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Na klar, wenn du gut spielst. Also ich will es ja auf eine Musikhochschule bringen. Von daher
Keine Angst. Talentierte brauchen nur 1h zu üben. Wenn sie vom Blatt abspielen  _________________
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musix Newbie


Anmeldungsdatum: 24.04.2006 Beiträge: 43
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Verfasst am: 24 Apr 2006 - 16:51:38 Titel: |
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| habt ihr irgendeinen tipp welche unis gut sind (hochschulen natürlich auch) und welche schlehct? bzw welche unis im bezug auf musik einen schlechten ruf haben? |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 24 Apr 2006 - 19:04:43 Titel: |
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Meine Empfehlung ist Weimar _________________
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goldeagle Full Member


Anmeldungsdatum: 20.04.2006 Beiträge: 208
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Verfasst am: 24 Apr 2006 - 23:20:15 Titel: |
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| weimar weiß ich jetzt nicht, aber war neulich auf so ner Vorlseung über musik und studien und da waren verschiedene musikprofessoren aus ganz deutschland und die meinten alle hannover sei mit die hochschule nr. 1 in deutschland, wenn man vorhat, ein musikstudium mit hauptfach klavier zu machen |
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musix Newbie


Anmeldungsdatum: 24.04.2006 Beiträge: 43
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Verfasst am: 25 Apr 2006 - 12:04:52 Titel: |
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ich will aj hauptfach querflöte machen auch wenn es unlogish erscheint, aber da bin ich um weiten besser als auf dem klavier...
wisst ihr auch was über unis? |
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BislipurSicherschlag Newbie


 Anmeldungsdatum: 09.01.2006 Beiträge: 25 Wohnort: La Calamine in Belgien
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Verfasst am: 26 Apr 2006 - 10:12:43 Titel: |
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Ja...Aachen
Dort braucht man auch ein Zweitinstrument,Gesangstunden(soweit ich weiß),zusätzlich Theorie,Hauptfach und Gehör.
Als arbeitender Musiker musst du echt ein Talent sein.Öffentlich Konzerte geben,Songs schreiben usw.
Ich spiele selbst 3 Instrumente(Klavier und Keyboard,Schlagzeug,Klarinette).Ich selbst hab schon mit einigen aus unserer Musikschule die Lehramt studieren wollten Praktiker geholfen.
Und ich muss dir sagen Aachen ist auch nicht grad leicht.
Ich glaub in Düsseldorf ist auch noch was.Müsste dann aber nochmal meine Mutter fragen(Lehrerin auf Hochschule und Musikschule)
Jetzt spezifisch Klavier ist es sehr schwer damit zu studieren,da es tausende Konkurrenten gibt.Nicht so beliebte Instrumente wie z.B. Fagott,Bass,Oboe,Englisch Horn ist es dann schon leichter.Wenn du das einigermaßen gut beherrscht hast du bessere Chancen. _________________ "Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gottes Hand
geschriebenes Märchen".
Hans Christian Andersen
"Wer nicht fähig ist, eine Lösung zu finden, ist auch nicht würdig, ein Problem zu haben".
Friedrich Schiller |
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seb12 Newbie


Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 15 Wohnort: Freiburg
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Verfasst am: 21 Mai 2006 - 07:48:21 Titel: Musikstudium und was dann? |
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| Was wollt Ihr denn hinterher mit Eurem Musik-Studium anfangen, habt ihr da schon einen Plan? Würde mich mal interessieren, was ihr für Konzepte habt. Gibt´s an Eurer Schule auch Praxisbezug oder "nur" Musik? |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 06 Jun 2006 - 16:26:52 Titel: |
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Alle Abschreckungen haben nicht gefunzt.
Die "Spätberufene" will Musik studieren und dem ""elitären"" Kreis beitreten, auch wenn sie um die Probleme weiß. Sie sieht Musik halt als ihr Leben an.
Und sie will auf jeden Fall es besser machen als die Musiklehrerin (Unterrricht war nicht berauschend)
Also gebt Euch einen Ruck und gebt Tipps, zumindest die älteren Semester, für die ein "Jungspund" keine Konkurenz darstellt.
Die Klavier-Lehrerin ist mittlerweile eingeweiht (und wollte das sogar von sich aus ansprechen- es kreuzte sich)- sie sieht es ziemlich positiv. Sie steht voll dahinter und sie hatte zunächst auch immer wieder erwähnt, daß Betroffene zu spät käme, um noch ordentlich rauszukommen.
Aber es muß viel in Eigenarbeit getan werden, mangels Geld für Unterricht.
Mittlerweile natürlich weitere Fortschritte.
Also was zur Vorbereitung machen? |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 24 Jun 2006 - 06:32:38 Titel: |
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Hole den Beitrag noch mal nach oben.
Mittlerweile sehen wir das Klavierspiel nicht mal mehr als das Hauptproblem, wobei ich nirgends die Kategorien des Katalogs von "Jugend musiziert" finden kann - wer weiß, wo ich die finden kann- es müssen langsam die Stücke festgelegt werden, zumindest, wenn man schwerere Stücke auswählt.
Mehr Sorgen macht das vom Blattspiel -was wird da erwartet?,
das Zweitinstrument (Querflöte, da hat der Lehrer sie- ich finde zu schnell -aufgegeben, aber das hat dann trotzdem keinen Sinn mehr. Anmerkung: Narbe in der Oberlippe- normales Anblasen unmöglich), Geige wäre eigentlich ihr zweitliebstes Instrument- ist aber wohl illusorisch- da in kurzer Zeit entsprechende Erfolge zu haben, das geht nicht, oder?
die Gehörbildung- wie übt man das am besten? Im Moment noch echt katastrophenmäßig- wobei schon Fortschritte. Im Moment versuche ich es mit bekannten Tonabständen von Liedern etc., die in Gedanken jeweils zum Vergleich herangezogen werden. Absolutes Gehör nicht vorhanden und wohl auch nicht erlernbar.
Und in der Theorie sind große Defizite: Wer kann da ein gutes Buch empfehlen? Die Theorie an der Musikschule- daraus wurde nichts, -zu schlechte verkehrstechnische Verbindungen.
Der Unterricht in der Oberstufe war ziemlich mies - um nicht zu sagen- total daneben. Alles über einen Privatlehrer zu lernen- nein das kann nicht bezahlt werden.(- Mein wirklich guter Unterricht liegt zu lange zurück- ich habe da leider mittlerweile fast alles vergessen). Den kann man nur für entsprechende Fragen oder Übungen bezahlen.
Und: kleine Schmunzelfrage: Wie entziehe ich mich am besten ihren Unterrichtsversuchen an mir- sie will unbedingt mit mir vierhändig spielen- fände ich ja auch ganz nett, wenn mich das im Moment nicht so sehr stressen würde. Ich kann ja nicht Klavierspielen ! Und bekomme dennoch ständig Diavellistücke - o.k. ich könnte das lernen und lerne wohl auch relativ schnell,
aber, wenn sie sich wenigstens auf Stücke beschränken würde, die ihre Klavierlehrerin mit den sonstigen 1 -jährigen Schülern spielt, nein immer muß es mehr sein. Ich kriege schon regelmäßig Krämpfe in der Hand, weil ich die Griffe über eine Oktave nicht gewohnt bin und bei mir wegen anatomisch nicht vorhandenen Fingerkuppen (die sind wie im 45°- Winkel wegrasiert)eine normale Griffweise nicht möglich ist. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 19 Jul 2006 - 01:35:01 Titel: |
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Ich studiere Komposition jetzt im 2. Semester. Hier ist perfektes Klavierspiel naturgemäß nicht so stark gefordert wie im Musik-auf-Lehramt-Studium. Im Musik-auf-Lehramt-Studium ist perfektes Klavierspiel naturgemäß nicht so stark gefordert wie im Dirigierstudium. Im Dirigierstudium ist perfektes Klavierspiel naturgemäß nicht so stark gefordert wie im Konzertfach Klavier bzw. Orchesterstudium.
So sieht in etwa die Hierarchie aus, wobei die Maßstäbe auch für "mittelschwer" natürlich von Uni zu Uni anders angelegt werden. Ich hab z.B. in der Aufnahmeprüfung Komposition gespielt:
Schubert, Sonate G-Dur D894, 1. Satz
Debussy, Hommage a Rameau aus Images I
Ligeti, Musica Ricercata, 2. und 3. Satz.
Das ging für ein Kompositionsstudium für mittelschwer durch. Bei Dirigieren (auch hier hab ich ein paar Aufnahmeprüfungen gemacht) sah die Sache schon anders aus. Dann gibt es zudem ein paar obskure Unis, die unbedingt was von Bach hören wollen, und möglichst als zweites einen Beethoven-Sonatensatz. Ich stoße ungern ins gleiche Horn wie meine Vorposter, aber auch ich muss sagen: Joplins Entertainer reicht da nicht annähernd. Für Orchesterfach oder Konzertfach Klavier liegen die Maßstäbe noch höher, und hier ist intensives Üben vor und auch während des Studiums tatsächlich unabdingbar.
Für Musik auf Lehramt hat ein Freund von mir bei der Aufnahmeprüfung gespielt:
Bach, aus dem wohltemperierten Klavier
Chopin, ein Nocturne
Debussy, Pour le Piano, Toccata (3. Satz)
Wesentlich ist weniger die explizite Literatur die man spielt, sondern musikalisches Verständnis, Durchdringung z.B. der kontrapunktischen Strukturen bei Bach, Verständnis und Realisation der Farbnuancen bei Debussy usw. - eine durchdachte Interpretation eben.
Für Vom-Blatt-Spiel sollte man leichte Stücke von Schumann, die ersten 2 Bände von Bartóks Mikrokosmos oder z.B. einen Schubert-Walzer vom Blatt spielen können. In der Dirigierprüfung bekam ich eine nicht einfache Arienbegleitung von Bach zu spielen - das ist dann schon etwas happiger. Entscheidend ist hier das musikalische Gedächtnis, will sagen: das Gehör.
Womit wir zum nächsten Punkt kommen.
Zur Gehörbildung und Musiktheorie: Ein absolutes Gehör kann und sollte auch gar nicht das Ziel der Gehörbildung sein. Studenten, die das absolute Gehör mitbringen, haben im Gehörbildungsunterricht oft Probleme! Zur Übung sollte auf jeden Fall ein guter Lehrer her, Klavierlehrer oder Theorielehrer, der diesen Aspekt des Unterrichts ausreichend berücksichtigt. Wenn tatsächlich so katastrophenmäßig: vergiss Musikstudium für die nächsten zwei Jahre.
Hier mal eine Auflistung der Anforderungen in diesem Bereich, ohne Gewähr auf Vollständigkeit:
- Intervalle hören
- Dreiklänge hören und ggf. die Lage und Umkehrung benennen
- schwieriges 1- oder leichtes 2-stimmiges Tondiktat
- Rhythmusdiktat
- Einfache Kadenzen (Tonika, Subdominante (auch sixte ajoutée), Parallelen, Dominantseptakkorde, Gegenklang)
- Skalen hören (erfahrungsgemäß nicht so furchtbar wichtig)
- grobe Kenntnis der Musikgeschichte ab 1400
- Instrumente aus einem Ensemble- oder Orchesterklang heraushören
- grobe formale Kenntnisse (Liedform, Sonatenhauptsatzform usw.)
und einiges andere. Informiere dich doch mal bei Homepages von Hochschulen über die konkreten Anforderungen insbesondere in diesem Bereich. Ein Beispiel wäre die Kunstuni Graz, wo ich studiere: www.kug.ac.at
Ich kann gut nachvollziehen, dass Musikunterricht in der Schule ganz und gar nicht ausreichend für die Vorbereitung auf ein Studium in diese Richtung ist. Nicht einmal LK Musik kann da immer eine hinreichende Vorbereitung gewähren - dazu sind häufig die Lehrer einfach zu schlecht.
Bücher: da gibt es ein schon recht altes Buch, das aber noch gut erhältlich ist:
Willy Schneider, Was man über Musik wissen muss. Schott 2005.
ISBN: 3795728118
Dieses Buch bietet die groben Essentials, nur die, aber dafür dann auch recht umfassend.
In Harmonielehre gehen deutschsprachige Musikhochschulen gern von der Funktionstheorie oder der Stufenlehre aus, für Funktionstheorie:
Hermann Grabner, Harmonielehre, Bosse 1999. ISBN: 3764921129
Dieter de la Motte, Harmonielehre, dtv 2004. ISBN: 342330166X
Generell aber möchte ich dir sagen, dass man sich Kenntnisse auf diesem Feld nur durch Praxis mit einem Lehrer nachhaltig aneignet.
Wie alt ist die Dame von der du sprichst? Bitte beachte auch, dass es in diesem Bereich keinesfalls schandhaft oder unüblich ist, erst in "gesetzterem" Alter einzusteigen, sprich: 25jährige Studieneinsteiger sind hier keine Seltenheit. Vielleicht sollte sie sich/solltest du ihr noch etwas mehr Zeit lassen, da sie sonst von den Aufnahmeprüfungen frustriert sein könnte. Wie sich deine Schilderungen lesen, glaube ich einfach nicht, dass sie das so bald packen würde.
Ein gutes Training: Musik hören. Hören, hören, hören. Bitte nicht die Charts rauf und runter. Sondern eben alles aus den letzten 600 Jahren Musikgeschichte. Hören, hören, hören. Ein Gehör für Musik - ein musikalisches Gehör, d.h. vor allem, zu wissen was man da überhaupt macht am Klavier - ist bei allem, was sie in diese Richtung macht, mit Abstand das wichtigste.
Zur Schmunzelfrage: wähle du halt mal ein Stück aus, bei dem sie selbst Krämpfe in den Händen kriegt. Schubert: Lebensstürme oder Transkriptionen von Beethovensinfonien oder sowas *g* _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 19 Jul 2006 - 08:05:50 Titel: Danke, danke |
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Vielen,vielen Dank für die umfangreiche Antwort. Echt super!
Zu dem, was Dein Freund zu Musik, Lehramt (darum geht es ja bei der Betreffenden)bei der Aufnahmeprüfung gespielt hat:
Bach: wohltemperariertes Klavier- ja :kein so großes Problem, machbar,
ist sie eh schon dran
Chopin: eine Nocturne ist soundso gerade in Arbeit, klappt schon sehr gut bis auf einen oder 2 Takte, die sie im Moment noch zur Verzweiflung treiben . Und sie LIEBT Chopin
(beides für sie einfacher als der Entertainer, so relativ ist das)
Debussy: mag sie nicht so besonders- werden mal Dein Beispiel prüfen, wäre vielleicht auch was von Mussorski : Aus den Bildern einer Ausstellung eine Alternative ? Ist aber noch nicht im Angriff. Oder andere Alternativen?
Das vom Blatt Spiel- oh, weh- solche Stücke direkt vom Blatt spielen, nee, wären nur mit gewisser Vorübungszeit machbar (1/2-2 Stunden). Das könnte echt der Knackpunkt werden.
Zu den Intervallen hören: Werden die Töne in der Prüfung nur einzeln nacheinander vorgespielt, oder erst einzeln dann zusammen- letzteres wäre bedeutend einfacher.
Zum Tondiktat sowie Rhythmusdiktat: Wie oft wird es vorgespielt? 1 mal und dann aufschreiben oder öfter, so daß man sich einen Takt nach dem anderen vornehmen kann?
Danke für Deine konkreten Literaturhinweise, werden in Angriff genommen.
Zum Alter der Betreffenden: 19 |
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jo_18jahre_nas Full Member


Anmeldungsdatum: 08.06.2006 Beiträge: 233
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Verfasst am: 19 Jul 2006 - 08:52:17 Titel: |
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ich hätte nie gedacht das das so ein fürchterlich schweres studium ist. das kann man echt (vom aufwand her) mit mathe vergleichen.
meine hochachtung an die leite die das durchziehen.
ich kanns auch nicht verstehen wie leute aus meiner stufe sagen das leistungskurs musik einfach sei.
sollen die mit ihrem päda und geschichte mal ja ruhig sein. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 19 Jul 2006 - 13:04:54 Titel: |
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hallo klavierx,
19... ihr könnts ja mal versuchen. Falls es nicht klappt, würde ich einfach noch mal 1-2 Jahre warten. Vielleicht ist ja auch dann das Geld nicht mehr ganz so knapp dass man mal an Unterricht denken kann.
Zu deinen fragen hinsichtlich Gehörbildung: das ist wirklich von Uni zu Uni verschieden. Die Anforderungen sind hier allerdings für jeden Studiengang annähernd gleich, oft sitzen sogar alle Aufnahmeprüflinge in einem Raum.
Hannover: mittelschwer, sehr kollegiale Gehörprüfung, bei mir war es u.a. ein einstimmiges Tondiktat. Von einem Mal hören kann auch der Genialste das nicht runterschreiben! In der Regel wird es sehr oft vorgespielt, und man kommt eigentlich recht gut mit. Vorausgesetzt natürlich, man ist allgemein dazu in der Lage Intervallketten - Melodien sind ja nichts anderes - rasch zu hören.
Wien: scheißeschwer, das hab ich auch nicht geschafft. Sehr schweres, langes (ich glaub es waren 8 oder sogar 12 Takte) wenn auch einstimmiges Tondiktat, der Prüfer spielt es ganze 5 Mal vor!! Von Wien würde ich generell abraten, da die Anforderungen der Aufnahmeprüfung utopisch sind und in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Qualität des Studiums stehen (zumindest von Komposition weiß ich das) - und für ein gutes Lehramtsstudium muss man auch nicht nach Wien!
Karlsruhe: in Komposition fand hier zu meiner Verwunderung kein Theorie- oder Gehörtest statt. Naja, in anderen Studienfächern mag das anders aussehen, aber wenn man Wolfgang Rihm heißt, kann man sich sowas halt rausnehmen.
Graz: hat mir von all den Aufnahmeprüfungen am besten gefallen, sehr freundliche, kollegiale Prüfer, Theorietest mittelschwer, Gehörtest relativ einfach.
Intervalle sollte man allerdings in jeder Form rauf und runter sicher beherrschen. Zu Chopin: ja, da gibts ein paar vertrackte Stellen. Nach 127maligem Üben (am besten mit Metronom) gehen die aber auch. Aber wie gesagt: massives Üben ist nur die eine Seite der Medaille, wichtiger ist die Interpretation.
Blattspiel bedingt eben musikalisches Vorstellungsvermögen. Du schaust dir das Stück so 2-3 Minuten an (das ist völlig in Ordnung), und dann spielst du es. Das muss nicht im Endtempo sein. Wichtig ist Sicherheit und musikalisches Verständnis. Es geht nicht darum, einen klaviervirtuosen vorzugaukeln, der man gar nicht ist.
Auch bei der Auswahl der eigentlichen Prüfungsstücke solltet ihr auf alle Fälle so verfahren, eher von den ganz harten Sachen abzusehen und dafür die etwas leichteren Stücke umso besser hinzukriegen.
Was man an Debussy allerdings nicht mögen kann, ist mir schleierhaft Alternativen: Rachmaninoff (z.B. Prelude cis-Moll), Skrjabin (irgendein Prelude), Schönberg (op. 11 ist wundervoll), Bartók (z.B. aus Mikrokosmos Band 4) oder ein Geheimtipp: Pavane pour une infante defunte von Ravel. Noch ein absoluter Geheimtipp: Ein oder zwei Stücke aus "Auf verwachsenem Pfad" von Leos Janacek. Diese Sachen sind nicht zu schwer, werden bei Aufnahmeprüfungen aber sicherlich dann geduldet, wenn sie gut vorgetragen werden (in der Regel wird man eh nach ein paar Takten abgewunken - was aber nicht heißt, dass man nicht das ganze Stück können sollte!).
Generell wird es eben gern gesehen wenn man Werke aus unterschiedlichen Epochen wählt. An manchen Unis ist es sogar fixe Auflage.
Ich bleibe aber bei meinem Ratschlag noch ein paar Jahre zu warten. Künstleruhren ticken anders, sie verliert dadurch keine Zeit, sondern gewinnt wichtige Erfahrung. Sie will doch eine gute Lehrerin werden, hast du gesagt? Dann geht es ja nicht nur um die Aufnahmeprüfung sondern auch darum dass sie dann im Studium mitkommt. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 19 Jul 2006 - 15:52:02 Titel: Danke,danke, danke danke |
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Nochmals ein großes Danke. Du bist echt ein absoluter Schatz. In Deinen Beiträgen ist SOVIEL Info drin, daß ich echt begeistert bin. Einigen Tipps Hinweisen muß noch weiter nachgegangen werden.
Punkto der Interpretation der Klavierstücke- da ist sie, finde ich echt gut, sie ist über das rein technische Stadium echt schon weit hinaus.
Manche Interpretationen entsprechen vielleicht nicht den allgemein üblichen, aber ich finde sie oftmals viel schöner als die von den CD's.
Zum Beispiel hörte ich von ihr eines der Gondellieder von Bartholdy- sie bringt im Gegensatz zu der CD- Version die ich habe, mehr Bewegung hinein - es klingt bei ihr eher wie leichte plätschernde Wellen. Ich finde ihre Interpretation schöner.
Auch sonst weicht sie manchmal von den üblichen Interpretationen ab- sie hat da echt schon einen eigenen Stil.
Übrigends ich mag von Debussy auch nur wenige Stücke.
Danke auch für die Beispiele der Alternativen: da ist sicher was bei, habe es schon weitergegeben.
Punkto der Bücher: mal gleich morgen sehen, was man über Fernleihe bekommen kann.
Werke aus unterschiedlichen Epochen werden eigentlich, soweit schon die Anforderungen angesehen, eigentlich überall erwartet. Das ist schon klar.
Das Blattspiel dürfte -auch noch nach 2-3 Minuten ansehen-, echt ein Problem darstellen.
Die Intervalle zu hören: wie übt man das am besten? Im Momernt versuchen wir uns quasi an Referenzintervallen zu orientieren, also bekannte Intervalle von Musikstücken, die sie sehr gut kennt.So, daß das gehörte einfach die entsprechende Azzoziation bezogen auf ein sehr gut bekanntes Stück, Melodie auslöst.
Zum weiteren Zuwarten. Das Problem ist auch echt die Finanzierung, woher das Geld nehmen, nur um alleine zu überleben? Ganz abgesehen von der Bezahlung von weiterem Unterricht. Jobs sind nicht zu finden- im Moment nach langem Suchen und über Beziehungen nur einen Job auf 400€ Basis- auch nur in der Saison- das reicht vorne und hinten nicht: es ist nicht zu erwarten, daß sich die finanzielle Lage demnächst bessert.
Denke spontan, daß es, um trotzdem gut zu werden, eher sinnvoller wäre, das eigentliche Studium etwas in die Länge zu ziehen. Und da dann die ganzen kostenlosen Chancen zu nutzen. Vom Bafög zu versuchen heimlich unter dem Kopfkissen was zurückzulegen. Dabei sind natürlich die immer öfter erhobenen Studiengebühren ein Problem. Was denkt Du darüber?
Und dann natürlich noch die Frage des Zweitinstrumentes, immer noch nicht ganz klar. Querflöte ging nicht, wegen Narbe an der Oberlippe.
Blockflöte ist wohl eher ungeignet. Sie kann die zwar spielen. Sie nahm einfach die Flöte in die Hand und spielte alles mögliche sofort vom Blatt-(nie Unterricht o.ä.) war echt Wahnsinn (mal dazwischen ein kurzer Blick in die Grifftabelle und los)- aber sie mag die Blockflöte obendrein nicht besonders.
Sie würde am liebsten Violine(sie liebt dieses Instrument) spielen, aber da soll es ja sonstwielange brauchen bis man irgendwelche Fortschritte sieht- nichts auf die Schnelle-(und damit als eventuelles Zweitinstrument für Aufnahme für das Studium sicher ungeeignet, oder?) obwohl sie sicher noch Violine lernen will, aber besser mit Zeit.
Was würdest Du raten? Gerade läuft ein Versuch mit Oboe- scheint zu gehen- wenn sie nur nicht immer so ungeduldig wäre!! Und ihr nicht immer nach relativ kurzer Zeit üben, fast die Luft wegbleiben würde, wird aber doch wohl im Laufe der Zeit besser, oder ? |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 20 Jul 2006 - 00:02:03 Titel: |
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hi Klavierx,
zunächst mal das triviale:
du magst von Debussy nur wenige Stücke - das liegt nicht an Debussy sondern an dir ändere das mal ^^ Ich weiß gar nicht welches Stück von ihm ich dir empfehlen kann, es ist alles so geil =)
zu deinen Fragen:
Intervalle hören: deine Methode ist an und für sich eine sehr gute. Sie sollte das mit den Referenzmusikstücken am Anfang ruhig systematisch machen, wenn es ein Problem darstellt. Umgekehrt funktioniert das auch, vielleicht noch besser: Jeden Tag zwei, drei Rocksongs oder was anderes, was sie halt mag, raussuchen - dann soll sie versuchen die Melodie vom Anfang nachzusingen - welche Intervalle treten auf? Allmählich kriegt sie ein Gehör dafür und kann z.B. das nachsingen weglassen, so dass sie die Intervalle aus dem "Speicher", den sie in ihrem Kopf angelegt hat, zusammenfügen kann. Ab und zu dann auch schonmal ein paar Intervalle am Klavier vorspielen, ohne Zusammenhang mit einem Song. Irgendwann sollte dann die Eselsbrücke automatisch wegfallen.
Studiengebühren: Österreich erhebt für EU-Bürger eine Studiengebühr von € 363,irgendwas pro Semester, dazu kommt eine geringe ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) Gebühr von 14,irgendwas. Auf Bafög kann man sich nicht mehr verlassen, diese Zeiten sind vorbei. Aber einen Antrag sollte man UNBEDINGT stellen, man kann nie wissen. Und: Bafög und heimlich zurücklegen ist eher schwierig. Auf jeden Fall sollte man vorher ein paar Rücklagen schaffen (gilt ja für jedes Studium, ist ne Binsenweisheit)! Vielleicht kann sie ja z.B. einen Chor übernehmen oder sowas, oder einfach irgendeine Gelegenheitsarbeit. Je nachdem, wozu sich die Herren Koch und Co. noch hinreißen lassen, ist das In-die-Länge-ziehen des Studiums echt kostenintensiver als noch etwas zu warten.
Statt Oboe würde ich eher Sax oder Klarinette nehmen, ist von der Anblastechnik her leichter und es stellen sich schneller Erfolge ein. Geige kannste so kurzfristig abhaken. Kann sie ja im Studium mal schauen, ein Streichinstrument zumindest in den Grundlagen zu können ist nie verkehrt.
Mir ist heute abend noch etwas zum Thema eingefallen: Ich habe einen guten Freund, der an der Uni Siegen einen Lehrauftrag für Klavier für Musik-Lehramtsstudenten hat. Wenn du magst kann ich dir per pm mal seine Nummer geben, er kann dir ganz sicher die meisten Fragen zum Studium explizit und besser beantworten als ich.
Gruß Carcharoth _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 20 Jul 2006 - 08:58:56 Titel: |
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Nochmals vielen, vielen Dank.
Saxophon hatte Betreffende auch schon überlegt, sie bekam auch tatsächlich sofort die Töne richtig raus,und findet Saxophon auch toll, aber: Saxophon ist noch viel lauter und durchdringender als Oboe- da würde es wahrscheinlich echt Probleme mit den Nachbarn geben.
Wenn es dem Freund recht ist, wäre es wirklich toll, wenn Du mir die Nummer per PM übersenden könntest. Ich würde die Nummer dann weiterleiten. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 20 Jul 2006 - 12:41:51 Titel: |
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Ach mensch, was hast du für probleme? Geld kann ich ja nachvollziehen, aber Probleme mit den Nachbarn?? Sorry, aber in was für einer aso-nachbarschaft lebt ihr denn?
Solange nicht die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten verletzt werden, kann niemand was dagegen einwenden. Und wenn doch, muss man ihn/sie halt über die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten aufklären.
Kontaktadresse kommt per pm _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 21 Jul 2006 - 08:00:28 Titel: Danke wieder! |
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Nee, eigentlich echt 'ne nette Nachbarschaft. Nichts von wegen Aso's
Vielleicht ist Betreffende da auch nur zu ängstlich und rücksichtsvoll, weil halt viele Parteien dichtgedrängt und man hört dort sowas echt durchs ganze Haus.
Wobei vielleicht ist es echt nur die Persönlichkeit der Betreffenden. Einmal, während sie in normaler Lautstärke Klavier spielte, (meist spielt sie es ja sowieso nur mit Kopfhörer) rummste und polterte es an der Nachbarwand.
Sie bezog das gleich auf sich. Ich sagte: Mensch, geh doch zum Nachbarn hin und klär das: es war reiner Zufall gewesen und hatte nichts mit ihr zu tun.
Andererseits gab es auch blöde Erfahrungen bei der Wohnungssuche. Wenn sie ein Klavier auch nur erwähnte, war es mehrmals sofort aus mit der Wohnung, bevor sie nur weiteres dazu sagen konnte.
Ich riet ihr daraufhin, das Klavier doch besser in Zukunft gar nicht zu erwähnen.
Aber diese Erfahrung war auch prägend.
Wobei: Saxophon ist ja wirklich sehr durchdringend- könnte für die Nachbarn echt zur Qual werden. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 21 Jul 2006 - 08:12:44 Titel: |
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nein. Außerhalb gesetzlicher Ruhezeiten würd ich da keine Rücksicht drauf nehmen.
Im übrigen kann man ja auch Absprachen mit Nachbarn treffen. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Anna15 Newbie


Anmeldungsdatum: 16.02.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 16 Feb 2007 - 20:34:37 Titel: |
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Hallo Ashe,
vielen Dank für deine schnelle Antwort!
Deine Meinung erleichtert mich echt ein wenig...
Gibt es denn noch andere Möglichkeiten Gehörbildung und Musiktheorie zu lernen, außer darin Unterricht zu nehmen?
Ob ich auf der Geige gut genug bin weiß ich nicht. Das kann ich selber nicht beurteilen. (Momentan spiele ich Bach Doppelkonzert für zwei Geigen, d-moll). Auf dem Klavier mache ich, glaube ich, schnellere Fortschritte (Momentan spiele ich die Fantasie in d-moll von Mozart).
Hast du auch Musik studiert oder bist du gerade dabei? Wenn ja, wie sieht denn dann so ein Tagesablauf während dem Studium aus?
Würd mich über eine Antwort freuen!
Liebe Grüße, Anna |
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Ashe Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.12.2005 Beiträge: 1989
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Verfasst am: 16 Feb 2007 - 22:55:18 Titel: |
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@Anna15
Ich studiere nicht Musik und habe auch keine Ahnung, wann man gut ist oder nicht (sprich doch mal mit deinen Musiklehrern!), aber wenn du schon elf Jahre Geige spielst und du bis zum Abi noch fleissig weiter Geige und Klavier übst, müsste das machbar sein. Meine Freundin studiert Musiktheater (Gesang) und sie hatte nur ein paar Jahre Gesangsunterricht und noch weniger Jahre Klavier. Wie sie Musiktheorie gelernt hat weiß ich gar nicht, sie hatte da glaube ich auch so Seminare zu besucht. Weiß aber nicht mehr genau wo usw. Das war nach dem Abi, als sie sich ein Jahr lang auf die Prüfung vorbereitet hat. Für Musiktheater Gesang sind die Prüfungen wirklich schwer, da werden teilweise von 200 Bewerbern nur drei genommen, aber bei ihr hat es gereicht! Für Lehramt dürfte es aber um einiges einfacher sein, und mit deiner Vorbildung sehe ich da keine Hindernisse, vorausgesetzt du bleibst am Ball! Hast ja noch ein paar Jahre Zeit. |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 25 März 2007 - 17:08:04 Titel: ordentliches spiel |
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natürlich ist das kein problem für mich auch langsam zu spielen ich kenn ja den theoriekrams auswengdig das is auch der weg zum sauberen sinnreichen klangvollem spiel also ich kann ebenfalls chromatisch spielen mit sinn ich mein yngwie malmsteen ist nur eine herausforderung für mich weil alles andere zu leicht ist was muss man genau können um aufgenommen zu werden ich mein ich kann jazz und funk und so rock'n'roll blues klassik metal akkustik
gruß Dimy |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 26 März 2007 - 17:03:35 Titel: |
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Naja, dann hast ja ganz gute Voraussetzungen.
Schau doch eingfach mal z.B. auf ww.music-academy.de
www.popakademie.de oder www.berufsfachschule-fuer-musik.de , www.bfsm-nuernberg.de oder schau mal nach anderen Hochschulen und Berufsfachschule oder anderen Einrichtungen, da findest in vielen Fällen was da so verlangt wird.
Oder dich mit einem Dozenten in Verbindung setzten und fragen.
P.S.: Der Weg zum Klangvollen Spiel ist nicht die Theorie auswendig zu können sondern sie verstanden zu haben.  |
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samowa Newbie


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 26 März 2007 - 17:22:21 Titel: |
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Ich hab das Forum gerade entdeckt. Ich bin gerade mitten im Musikstudium Lehramt Gym an einer Musikhochschule und kann nur bestätigen, dass es sehr anspruchsvoll und anstrengend ist. Die Aufnahmeprüfung fand ich zwar schwer, aber wenn man lange vorher Musikunterricht hatte, viel geübt hat, chorerfahrung etc. (muss man auch alles angeben), dann könnte es was werden. Ich fands ok.
Was mich schlaucht ist der Alltag aus Seminaren, Unterricht und üben, üben, üben. Als Schulmusiker ist du die eierlegende Wollmilchsau, musst (theoretisch) soviel üben wie die Diplomer, hast aber nicht die Zeit. Ich bin immer schon Wochen vor dem Semesterende völlig erledigt und mir graust schon vor dem nächsten (ich hättte soviel üben müssen!)
Das Studium ist auch schön, klar, aber hier ist Musik nicht mehr Hobby, sondern Hochleistungssport, es wird professionell betrieben, das muss man sich echt klarmachen. |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 26 März 2007 - 22:26:14 Titel: wohnort |
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| problem ist ich wohn in köln dh ich muss ne schule in nrw suchen gibts da welche? |
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Ashe Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.12.2005 Beiträge: 1989
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Verfasst am: 27 März 2007 - 08:25:41 Titel: |
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| Zitat: |
| ich mach noch grad meinen FOR aber kann kein abi machen kann man auch ohne abi musik studieren? |
Warum kannst du kein Abi machen? Dann hättest du noch ein paar Jahre Zeit, um dich auf eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule vorzubereiten. |
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Maria20 Newbie


Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09 Mai 2007 - 11:49:30 Titel: Hallo zusammen! |
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Ich habe mit 5 Jahren angefangen Blockflöte zu spielen und mit 8 Jahren hab ich dann angefangen Saxophon zu spielen.
Ich habe in mehreren Orchestern und Chören gesungen und auch in einer Band.Ich bin jetzt 20 Jahre alt und mache zur Zeit ein Fachabi in Richtung Gestaltung.
Ich glaube , ich habe ein ganz gutes Gehör und ein gutes Taktgefühl.
Musik ist mein leben, ohne Musik geht es gar nicht...
Könnt ihr mir einige Tips oder Anregungen geben?
Wie läuft son Studium ab und was für Voraussetzungen braucht man?
LG Maria _________________ Hallo!
Ich heisse Maria bin 20Jahre alt und komme aus Bochum.Hoffentlich bekomme ich hier ein paar Tips.LG Maria |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 10 Mai 2007 - 10:33:38 Titel: |
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Hi Maria!
Kommt ganz drauf an was und wo du studieren willst. |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 04 Jun 2007 - 16:42:10 Titel: |
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hi leutz,
wie sieht das eig aus wenn man musik auf lehramt
studiert nehm ich zb gitarre als hauptfach und klavier
als neben fach das geht oder?
kann man auch die stimme nehmen?
wie sieht eig so ne aufnahmeprüfung aus was muss man können und was verlangen die soll man so hypermega spielen wie paganini oder muss man eher das verständnis dafür für haben? |
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Musikus Newbie


Anmeldungsdatum: 15.07.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 15 Jul 2008 - 10:17:33 Titel: |
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Jawoll, ich bin auch dabei!
Hab vor 2 Wochen die tolle Nachricht erhalten!  |
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