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Klavierx Newbie


Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 20
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Verfasst am: 30 Jul 2006 - 13:12:22 Titel: |
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Hallo Carcharoth,
Jetzt wurde die Ursache der Schwierigkeiten von Seiten der Oboenlehrerin gefunden, warum die Töne so schwierig rauskamen. Das Doppelrohrblatt hatte einen Riß, dieser muß schon eine ganze Weile(warscheinlich ab Beginn, das Blatt war gebraucht) dagewesen sein, denn mit dem neuen Blatt kamen die Töne sofort klar und rein. Die Oboenlehrerin war regelrecht begeistert- sagte, daß kaum einer die Töne so schnell richtig hinbekäme- also wird erstmal an der Oboe festgehalten.
Aber das mit den Rohrblättern ist so eine Sache- auch punkto der Kosten- deswegen auch der andere Thread zu dem Thema.
Auch klingt der Ton meines Erachtens nach im Moment noch ziemlich schrill.,Als Betreffende nachfragte, meinte die Oboenlehrerin, daß dies daran läge, daß Anfänger andere Rohrblätter hätten.
Leider ist die Oboenlehrerin zur Zeit in Urlaub- ist echt Mist in dieser Anfangszeit.
Die Klavierlehrerin ist auch im Urlaub- ist da nicht so schlimm- es gibt immer genug zum Üben, auch wenn schon wieder jede Menge Fragen auftauchen, z.B. wie man bestimmte Akkordfolgen, wo die Handgröße einfach nicht ausreicht, vielleicht noch mit Tricks umschiffen kann.
Diese kleine Handgröße ist ein ständiges Dauerproblem, wobei auch die Klavierlehrerin relativ kleine Hände hat (ich denke aber nicht ganz so klein- weiß es nicht- -ich habe auch relativ kleine Hände, aber bei mir ginge viel mehr- dafür habe ich anderes klavierschädliches Problem: bei mir fehlen teilweise die Fingerkuppen- ziemlich normale Fingerkuppe nur am Daumen(bes. am rechten), wo es fürs Klavier unwichtig ist).
Interessensfrage: Hatte Mozart eigentlich auch kleine Hände? Weil bei Mozartstücken gab es diesbezüglich noch nie das geringste Problem.
Viele Grüße
Klavierx
PS: Es wurden auch schon mit einigen Nachbarn Absprachen getroffen, aber noch nicht mit allen. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 30 Jul 2006 - 20:23:46 Titel: |
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hi klavierx,
klingt doch nach Fortschritten in jedem Bereich. Freut mich.
Tja, mit Ausnahme der Flöte ist jedes Holzblasinstrument auf Rohrblätter angewiesen, und meist auch auf ständige Wechsel. Professionelle Spieler haben stets einige mehrere Rohrblätter, da die Wahl des Rohrblattes auch von der gespielten Literatur abhängt bzw. wie der Komponist sich den Klang vorgestellt hat (sofern dies bekannt ist). Ein Jazzsaxophonist wird z.B. ein völlig anderes Rohrblatt bevorzugen als ein klassisch ausgebildeter Saxophonspieler.
Wie groß Mozarts Hände waren, weiß ich nicht. Ich habe ihm nie die Hand gegeben
Du hast aber recht, es hängt teils von den Komponisten ab teils von den Interpreten denen die Stücke gewidmet wurden. Rachmaninoffs Stücke sind da häufig echt massiv, da er ja seine Stücke selbst spielte und ganz offenbar Riesenpranken hatte. Aber auch manche Konzertpianisten schaffen diese Akkorde nicht, mit der Folge dass Akkorde, die zu groß sind, eben arpeggiert werden. Ein Gegenbeispiel ist "For Bunita Marcus" von Feldman, dessen Mehrklänge in einer Hand nicht über eine Oktave hinausgehen, da die Widmungsträgerin und Pianistin Aki Takahashi verhältnismäßig kleine Hände hat. Ist also sehr unterschiedlich und dieses Problem wäre meine kleinste Sorge.
Wie laufen die Fortschritte im Bereich Theorie und Gehör? Hast du schon bei meinem Freund angerufen?
Gruß
Carcharoth _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Alexandra77 Newbie


Anmeldungsdatum: 23.05.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 01 Aug 2006 - 14:16:15 Titel: |
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Hallo zusammen,
das Thema läuft zwar schon einige Zeit, aber ich habe erst heute das erste Mal reingesehen.
Und irgendwie war ich doch schockiert und habe mich gefragt, ob sich in den letzten 10 Jahren so viel geändert hat!!??
Ich habe 1996 direkt nach dem Abi im Alter von 19 Jahren mit meinem Musikstudium fürs Lehramt begonnen. (Examen 2000) Mein Hauptfach war Saxophon, Nebenfach Klavier und Pflichtfach Gesang (während des Studiums noch geändert). Saxophon spielte ich da seit 6 Jahren, wobei ich aber ca. 1 1/2 Jahre zwischendurch keinen Unterricht hatte (vorher 3 Jahre Querflöte, so dass das Grundsätzliche und die Griffe da waren), mit Klavier hatte ich 2 Jahre vorher angefangen und Gesangsunterricht hatte ich vorher gar nicht, habe jedoch seit frühester Kindheit in verschiedenen Chören gesungen.
ICh hatte mich an verschiedenen Unis für die Aufnahmeprüfung angemeldet und bin eigentlich recht locker an die ganze Sache herangegangen. Ich hatte mit meinem Neuen Sax-Lehrer natürlich auch gezielt Stücke für die Aufnahmeprüfung vorbereitet, aber ich kann jetzt nicht behaupten, dass die so mega anspruchsvoll waren. Sie hatte halt alle ihre kniffligen Stellen, aber alle waren gut zu meistern. Eins der Stücke wählte ich mit Klavierbegleitung (war gewünscht aber nicht Pflicht, wenn ich mich richtig erinnere). Folgende Stücke habe ich gespielt:
Ein Minuet von Bach (Transskription aus Cello-Suite)
Piece en forme de Habanera von M. Ravel
und als modernes Stück Shiny Stockings
Im Nebenfach (Klavier) musste ich gar nichts vorspielen und für die Gesangsprüfung musste ich "Der Mond ist aufgegangen" vorsingen. Also nichts wirklich dramatisches.
Tja und die Theorie habe ich auch auf mich zukommen lassen. Ich hatte zwar Vorkenntnisse durch Musik Abi (GK) und ein Jungmusikerabzeichen in Gold (mit entsprechenden Prüfungen), aber mich nicht weiter gezielt vorbereitet, nur so mehr das allgemeine. Und die Prüfung war wirklich nicht schwer. Naja, Gehörbildung war schon fast mehr ein Witz. Wir mussten Rhythmen nachklatschen, und einen Notensatz, der Taktweise in Stücke geschnitten worden war, wieder in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen.
Da ich gleich die erste Prüfung bestanden hatte und mir die familiäre Atmosphäre dort an der Uni Wuppertal (kleiner Studiengang) gefiel, habe ich alle anderen abgesagt, deswegen kann ich nicht sagen, wie es an anderen Unis war/ist.
Es war sogar während des Studiums noch möglich Neben- und Pflichtfach zu wechseln, ich habe dann Klavier und Gesang als Pflichtfach genommen und für die Examensprüfung Dirigieren als Nebenfach gewählt. Das war kein Problem. Eine Kommilitonin, die Klavier als Hauptfach und Gesang als Nebenfach hatte, konnte sogar währned des Studiums erst mit dem erlernen des Pflichtfaches (Sax) anfangen!
Natürlich weiß ich nicht, inwieweit sich das alles in den letzten 10 Jahren geändert hat, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schlimm und schwer geworden ist, wie andere es hier beschreiben.
Also nur Mut - und: Musiklehrer werden dringend gesucht!!!!! |
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riki-jc Newbie


Anmeldungsdatum: 22.09.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 19:13:11 Titel: |
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salut.... auch wenns thema schon vielleicht vorbei ist,muss ich dazu echt noch was sagen.weil manche tun hier so,als müsste man jahrelange erfahrung haben.also ich hab noch 1,5 jahre zeit bis ich abi hab,danach will ich musik studiern,für lehramt(und das ist mein grösster wunsch).gitarre als erstes instrument spiel ich fast 2 jahre jetzt und klavier 5monate (als 2tes).beide lehrer sagen,dass ich das wirklich schaffen kann.und die eine war ihr leben lang professor an musikhochschule.von dem her hab ich zuversicht,dass das zu schaffen ist.für theorie besuche ich seit kurzem extra unterricht... mein gitarren lehrer hat übrigens mit 16 jahren angefangen zu spielen und studiert gerade für konzert diplom.ich will damit sagen,wenns einem wichtig ist und man etwas dafür tut,dann ist es meistens zu schaffen!und wenn nicht wartet man halt noch ein jahr und versuchts nochmal..
also,ich denke das wichtigste ist weiter hoffnung zu haben und üben üben üben....musik is das schönste was es gibt und man sollte es nicht durch solche dummen regeln oder dieses hochnäsige"erfahrenheit" zerstören. |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 22 Sep 2006 - 20:41:01 Titel: |
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hallo riki-jc,
ich habe mehrfach betont, dass ich mich nur auf die Aufnahmeprüfung Komposition und Dirigieren beziehen kann, wenn ich die Anforderungen schildere. Ich weiß, auch das habe ich betont, nicht, inwieweit diese Anforderungen auf das Lehramtstudium übertragen werden können. Wenn ich sehe, welche "Kenntnisse" manche Musiklehrer haben, kann ich mir sehr gut vorstellen dass die Anforderungen geringer sind.
Aber unterschätzen sollte man/solltest du auch das Lehramtstudium nicht.
Was daran hochnäsig sein soll... keine Ahnung.
Im übrigen gibt es sehr wohl Regeln und die Anforderung, sich auf wissenschaftlichem Wege mit Musik auseinanderzusetzen. Wenn das nichts für dich ist, lass es besser gleich. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 23 Sep 2006 - 23:34:40 Titel: |
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Bei dirigieren sind dch die Anforderungen nicht ganz so hoch als bei einem reinem Klavierstudium. Bei Dirigieren kommt man somit leichter durch die Aufnahmeprüfung durch.
Wenn man Beziehungen zu einem professor hat kommt man natürlich noch leichter durch.
Das ist aber so was, wo ich sagen muss das bestimmte einfach bevorzugt werden. das ist, was ich an den Musikhochschulen auch kritisiere.
Als no-Name hat man schlechtere Chancen. Man kanns versuchen mit sehr anspruchsvollen Stücken wie Die Pathtetique von Beethoven und Stücke aus dem Wohltemperierten Klavier von Bach.
Aber man muss schon sehr technisch versiert um die Pathetique zu spielen.
(Ich übe mir die Finger wund).
Darüber hinaus kommt dann noch Theorie. Die muss man sich noch nebenbei anlernen.--- Viel Spaß.
ABER: Nur keine Aufregung. Kommt Zeit kommt Rat. Den Arbeitsalltag nicht zun stressig gestalten, und nur auf seine Ziele hinarbeiten, sondern zwischendurch auch noch ein Leben führen. (Pip von mir, da ich es lange Zeit immer sehr Ernst genommen hatte und alles nach hinten losging) _________________
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riki-jc Newbie


Anmeldungsdatum: 22.09.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 24 Sep 2006 - 14:15:56 Titel: |
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hallo carcharoth,ich wollte niemanden angreifen.das mit der hochnäsigkeit war mehr auf den schreiber des 2.beitrags in diesem thema bezogen,aber vllt auch dort überreagiert...vllt ja auch weil ich die leute mit längerer erfahrung ein wenig beneide. was die regeln betrifft klar interessieren die mich auch sehr ,sind ja die grundlage dafür dass man gut spielen und dann aus den noten musik machen kann...
vllt hab ich das alles ganz falsch verstanden.das studium und die aufnahmeprüfung unterschätze ich keinesfalls...aber naja ich wollte halt mit meinem beitrag nur sagen,dass ich mich von so leuten die sagen,man bräuchte jahrelange erfahrung nicht entmutigen lassen würde.wie gesagt meine lehrer meinen ich kanns schaffen und ich spiel noch net so sehr lang.dafür arbeite ich jetzt hart.
hab mal noch ne frage an allgemein:
warum wollt ihr musik studieren? ist es weil ihr so lange schon instrument spielt also gewohnheit und was das ihr könnt,oder ist es weil musik das wichtigste für euch ist oder so?
und wenn ich eh beim fragen bin.denkt ihr dass ein mensch schöne musik machen kann,der in seinem inneren nicht schön ist?also halt böse,oder hinterhältig oder so.ich habe eigentlich immer gedacht dass jeder mensch der schöne musik macht nett und gut sein muss aber in letzter zeit bin ich ins wanken geraten.was denkt ihr dazu? |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 25 Sep 2006 - 11:59:19 Titel: |
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hi riki-jc,
ganz klar: lass dich keinesfalls entmutigen. Schließlich sind nicht langjährige Musikstudenten ausschlaggebend dafür, ob du an einer Musikhochschule studieren kannst oder nicht, sondern deine Leistung bei der Aufnahmeprüfung.
warum ich das studiere, was ich studiere? hmm also ich studiere ja kein Instrument. Ja, das ist es wohl: Musik und Nachdenken über Musik und Kunst ist für mich das wichtigste.
zu deiner letzten Frage: hör doch mal Musik von Richard Wagner. Und dann lies ein paar Traktate und Aufsätze von Richard Wagner. Dann wirst du feststellen, dass auch abgrundtiefe Arschlöcher wunderbare Musik machen können. Und auch in der aktuellen Szene kenne ich so einige echte Charakterschweine, die aber begnadete Musiker sind. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Rea_88 Newbie


Anmeldungsdatum: 11.09.2006 Beiträge: 11 Wohnort: Mömlingen
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Verfasst am: 25 Sep 2006 - 21:33:35 Titel: |
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Je länger ich diesen Threat lese, desto mehr verliere ich langsam die Lust Musik studieren zu wollen
Kennt sich hier vllt. jemand aus, wie das mit Hauptfach Geige ist? Ich habe mir von einigen Hochschulen schon die Prüfungserwartungen durchgelesen, kann aber gar nicht einschätzen wie gut man dafür wirklich Klavier spielen muss (nur 2. Instrument). Ich habe nun 2Jahre nicht mehr Klavier gespielt und hoffe da schnell wieder reinzufinden.
Wieviele Kurse zur Gehörbildung usw. habt ihr zur Vorbereitung besucht?
Kann mir da jemand helfen?
Gruß Rea |
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MrSATAN Newbie


 Anmeldungsdatum: 17.10.2006 Beiträge: 16 Wohnort: Kalkutta
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Verfasst am: 19 Okt 2006 - 12:33:27 Titel: |
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So, jetzt muss ich aber auch mal fragen wie sieht das denn aus? Ich plane in Dresden an der Carl von Weber Musikhochschule Jazz/Rock/Pop zu studieren, am Schlagzeug! weiss jemand wie das da so aussieht von wegen Sekundärinstrument. Spiele seid nem halben Jahr Gitarre bin aber kein Held. Und wie siehts mit Gesang aus, da bin ich ne totale niete. Und ehrlich gesagt von meinen Theoretischischen Kenntnissen will ich gar nicht sprewchen, hab zwar musik grundkurs, da kommt aber nich viel bei rum, wär nett wenn ihr mal schreiben würdet was ihr so wisst, danke _________________ Der Sinn des Lebens ist zu leben, und nicht nach dem Sinn des Lebens zu fragen! |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 20 Okt 2006 - 20:41:56 Titel: |
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Die Anforderungen an musiktheoretischen Kenntnissen dürften bei einem Jazz/Rock Studium nicht so hoch sein. Ich würde aber auf jeden Fall bei Studenten oder Absolventen der Hochschule nachfragen! Jede Uni kocht ihr eigenes Süppchen. Wenn, dann sind die Anforderungen auf jeden Fall an den Inhalt des Studiums angepasst, d.h. es werden wohl nicht unbedingt Sachen wie vierstimmiger Choralsatz kommen.
Was du vermutlich auf jeden Fall trainieren solltest, ist dein Gehör, v.a. Intervalle und Akkorde (Dreiklänge), sowie dein Rhythmusgefühl. Daran wirst du wahrscheinlich nicht vorbeikommen.
Bezügl. Zweitinstrument kann ich dir aber nicht weiterhelfen. Sry! _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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E-gitarre12 Newbie


Anmeldungsdatum: 22.10.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 22 Okt 2006 - 13:18:56 Titel: Re: Tipps für Studium - Allerdings eher die Rockabteilung! |
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| Musikchecker hat folgendes geschrieben: |
Hallo Leute,
ich möchte im Herbst irgendwas mit Rock/Pop studieren.
Die Popakademie ist ja schon 2-3 Jahre am Start, kann mir einer erzählen, ob das Studium dort Sinn macht. Oder ist das eher uncool?
Ich überlege mir grade, ob ich mich dort bewerben soll.
Kennt Ihr noch Alternativen?
Bitte schnell antworten, Bewerbungsfrist läuft nur noch bis Ende April.
thanks
MC |
ich find das voll korrekt ich guck da manchmal so berichte die sind da voll nett drauf _________________ E-gitarre ist das coolste instrument der Welt.
Yeah |
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Caylap Newbie


Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 23 Okt 2006 - 03:38:07 Titel: |
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Hallo euch allen.
Ich bin grade dabei mich auf die Aufnahmeprüfung auf Künstlerisches Fach vorzubereiten....
Also ich habe mir jetzt das ganze Jahr Zeit genommen mich nur der Musik zu witmen und zu üben damit ich nächstes Jahr im Juli die Aufnahmeprüfung in Köln machen kann.
Zum glück habe ich in meinem 1. Hauptfach einen Professor an der Hand der mich unterrichtet und der letztenendes auch die Prüfung macht. So weiß ich was ich können muss usw.
Mein Studium soll so aussehen:
1. Hauptfach: Gesang
1. Nebenfach: Klavier
Ein jahr Später möchte ich dann ein 2. Hauptfach belegen. Das wird dann wieder Klavier.
Der grund weswegen ich nicht gleich mit 2 Hauptstudien anfange ist dass ich einfach nicht so weit bin sofort eine Klavieprüfung zu bestehen.
Für die aufnahmeprüfung sind folgende Stücke in der Diskusion:
GESANG (Bass):
1. Recitativo und Arie aus dem Massias von Händel.
2. Ein Stück von Le nozze de Figaro.
3. Etwas von Schubert (noch keinen Plan)
4. Etwas Modernes (Auch kein Plan)
Für Klavier als nebenfach muss ich dazu sagen dass das Nebenfach nicht so Perfeckt sein muss. Also da wird noch keine Konzertante Leistung erwartet!
Eine bekannte von mir hat zu ihrer nebenfachprüfung Klavier eine leichte Mozart Sonate (zum teil) gespielt und noch eines der Lieder ohne Worte.
Ich selber habe mir natürlich schon hohe Ziele gesetzt in hinblick auf noch ein Hauptfach.
1. Impromptu in Ges-Dur (Schubert)
2. Eines von Bachs Präludium und Fuge (Wohltemperiertes Klavier)
3. Irgendetwas von Joe Hisaishi
In den meisten fällen wird für eine Aufnahmeprüfung etwas aus Barock, etwas aus Klassik und/oder Romantik und etwas Zeitgenössisches verlangt.
Natürlich mache ich auch viel Gehörbildung. Das ist ja vielseitig.
Für das Künstlerische Studium im Hauptfach Klavier sind die Anforderungen natürlich etwas höher!
Also wer wirklich vor hat zu studieren soll sich die Zeit zum üben nehmen und eine gehörige Portion können mitbringen.
Dennoch ist es nicht unmöglich!
Lasst euch nicht entmutigen und übt so viel wie möglich. Nehmt euch auch mal wieder eure alten Etüden oder Sonatinen zur Brusst. |
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Rike1987 Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 25 Okt 2006 - 22:48:06 Titel: |
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hallo an alle!
bin durch zufall auf dieses forum gestossen und bin hier glaube ich genau richtig gelandet..... meine frage richtet sich nun hauptsächlich an musikstudenten mit dem hauptfach VIOLINE... aber natürlich bin ich auch über andere "beantworter" sehr froh!
knappe schilderung meiner musikalischen ausbildung: spiele jetzt seit ca 14 jahren geige und hatte ein knappes jahr klavier- und orgelunterricht! mache dieses jahr mein abitur und natürlich hab ich musik als hauptfach... wobei ich auch hier bestätigen kann dass an manchen schulen nur unqualifizierte lehrer unterrichten!
meine geigenlehrerin meint ich solle mein talent nicht verschenken und musik studieren! ich bin aber ziemlich am zweifeln ob ich das allein vom können her schaffe! deshalb meine frage welche Stücke, konzerte, sonaten, etüden (...) sind erforderlich um bei der aufnahmeprüfung für hauptfach violine erfolgreich zu sein!?
bin über jede antwort froh und hoffe von euch lesen zu dürfen! liebe grüße RIKE |
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Caylap Newbie


Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 26 Okt 2006 - 12:23:12 Titel: |
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Hallo Rike...
Wenn du schon 14 Jahre Violine Spielst dann sollte die Aufnahmeprüfung (Rein spielerisch) kein Problem sein...
Da würde ich mir keine Sorgen machen.
Aber wenn du Angst hast dann schnapp dir das Telefonbuch und die nächste uni in der Nähe. Bei fast allen unis kann man nämlich Termine mit den Professoren machen und denen mal ganz unverbindlich vorspielen.
Die werden dir dann schon sagen was du noch brauchst um dein Hauptfach zu studieren!
Das Nebenfach (falls es denn Klavier sein sollte) brauch bei dem Stand von einem Jahr vieleicht noch etwas mehr Aufmerksamkeit denke ich mir... |
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Rike1987 Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 26 Okt 2006 - 16:31:28 Titel: |
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danke für die liebe antwort caylap!
du wirst auch musik studieren oder?! was studierst du denn?!
sind die anforderungen für gehörbildung hoch oder ist auch das machbar?
muss man als nebenfach klavier studieren oder gibts da andere möglichkeiten?
würde mich über antwort freuen.... |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 26 Okt 2006 - 16:36:15 Titel: |
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natürlich sind die Anforderungen machbar - mit der entsprechenden Vorbereitung. Beispiele für die Anforderungen findest du schon auf den vorausgehenden Seiten.
Aber auch hier gilt: von Uni zu Uni unterschiedlich. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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marie88 Newbie


Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 02 Nov 2006 - 15:59:58 Titel: |
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hallo an alle!
ich mache (wie so viele hier) auch nächstes jahr abi (also 07), und möchte sehr gern musik studieren. Grundsätzlich denke ich auch, dass ich das schaffen könnte, ein paar unsicherheiten bleiben natürlich dennoch...
Wichtig ist erstmal, dass ich musik auf lehramt studieren will, genauer
sek.II, mit Hauptfach Klavier und Nebenfach Gesang.
Meine Frage ist nun:
Könnt ihr mir ein paar Unis/Hochschulen für Musik nennen, bei denen die Aufnahmeprüfungen zu meistern sind? Und welche Anforderungen stellen, die schier utopisch bzw. unmöglich zu schaffen sind? Von den unis selbst lässt sich ja sowas schlecht erfragen... also, kurz: was sind "schwere" unis, was sind eher "leichte"?
ich fänds ganz ganz toll wenn ihr mir weiterhelfen würdet...
danke schon mal!!
gruß, marie |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 02 Nov 2006 - 16:46:18 Titel: |
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dann musst du eine Gegenfrage erlauben: wo zieht es dich denn hin? _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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marie88 Newbie


Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 03 Nov 2006 - 17:33:43 Titel: |
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och, ich bin da eigentlich sehr offen... für mich ist das studium das hauptkriterium, und demnach würde ich mich eben danach entscheiden, wo ich aufgenommen werde.
wenn ich nun erstmal weiß, an welchen unis/hfm ich eine chance hab... was nützt es mir, in einer schönen stadt zu sitzen, aber nicht das studieren zu können, was ich möchte... |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 03 Nov 2006 - 17:45:44 Titel: |
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Die Sache ist nur: Musik für das Lehramt im Hinblick auf Sek.II kannst du vielerorten studieren und afaik nicht nur an Musikhochschulen.
Die Anforderungen dürften generell nicht zu heftig sein, siehe oben - Klavierx' Freundin wollte doch ähnliches machen wenn ich mich recht erinnere. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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Caylap Newbie


Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 04 Nov 2006 - 06:20:21 Titel: |
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| Rike1987 hat folgendes geschrieben: |
danke für die liebe antwort caylap!
du wirst auch musik studieren oder?! was studierst du denn?!
sind die anforderungen für gehörbildung hoch oder ist auch das machbar?
muss man als nebenfach klavier studieren oder gibts da andere möglichkeiten?
würde mich über antwort freuen.... |
Sorry Rike...war einige Zeit nicht zuhause
Also:
Wie schon gesagt möchte ich Nicht auf Lehramt sondern auf Künstlerisches Fach Studieren.
Mitte nächsten Jahres mache ich dann die Aufnahmeprüfung, darauf bereite ich mich zur Zeit vor.
1. Gesang und Kalvier (Gesang HF Klaver NF)
und ein Jahr Später möchte ich noch paraleel dazu ein 2. Künstlerisches Studium machen:
2. Klavier und Komponieren oder Dirigieren (Dann klavier auch als HF)
An den meisten unis wird Klavier als nebenfach vorrausgesetzt (außer eben beim HF-Klavier) aber einige sind auch so angelegt dass du Dirigieren, komponieren, Tonsatz oder ein anderes Instrument (oft auch gitarre oder Kontrabass bzw. chello) als NF nehmen kannst.
Da musst du dich an der Uni informieren.
Zur gehörbildung:
Klar, du musst kein unfehlbares gehör haben...aber einwening solltest du schon draufhaben.
Kadenzen, Stufentheorie, Intervalle und Rythmik sind oftmals gefragt.
Ich habe vor kurzem eine Schülerin von mir duch die Prüfung in Köln begleitet und diese Prüfung lief dann etwa so. (Mal in Kurzfassung)
Ein Prof. am Klavier die angehenden studenten in dem Saal mit einem Blatt.
Dann wurden intervalle Gespielt. Ein ton des intervalls stand schon auf dem Blatt und den anderen musste man dazu schreiben und das intervall danach bestimmen. Dann kamen auch intervalle ohne Vorgabe von noten. Die wahren aber recht einfach.
Dann Akkorde: Der Prof spielte die Akkorde die angehenden Studenten schrieben diese dann auf und bestimmten sie (Also moll, dur etc. und die Umkerungen) Teilweise wahren auch hier wieder die Grundtöne angegeben.
Dann einige Theorie fragen z.B. nennen sie 4 Instrumentegruppen eines Orchesters....Einfach schriftlich beantworten.
Zum schluss gab es dann noch ein kleines Notendiktat.
Also der Anfangston und die Tonart wahren angegeben und dann musste man mitschreiben was der Prof vor gespielt hat.
Eben Melodisch und Rythmisch. Aber auch das war recht einfach gehalten.
Also nicht unmöglich nur rythmisch war es an 2 Stellen etwas Tricky.
Aber gut der ganze kram wird ja nicht nur einmal gespielt sondern mehrmals, so kann man dann gut folgen.
Ich hoffe damit konnte ich dir einige Sachen klarer machen.
Grüße! |
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Drosophila Newbie


 Anmeldungsdatum: 19.11.2006 Beiträge: 12 Wohnort: Hönow
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 17:31:35 Titel: |
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Huhu .
So langsam mach ich mir auch meine Gedanken über die Zukunft und plane ein Studium mit musikalischer Ausrichtung.
Ich geh in die 12. Klasse eines Gymnasiums und habe Musik als Leistungskurs. Außerdem spiele ich seit 8 Jahren Keyboard und Gitarre seit knapp 3 Jahren. Ich würde gerne wissen ob das reicht?!
Ich meine, ich kann Intervalle raushören usw. Das Gehör hätte ich wahrscheinlich auch. Die Theorie müsste ich mir vielleicht vorher genauer angucken.
Muss man gesanglich auch sehr gut sein? Also ich kann singen, aber halt nichts besonderes ..
Jette _________________ Ein Hoch auf die Musik! |
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Caylap Newbie


Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 28 Nov 2006 - 12:37:05 Titel: |
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Das kommt ja darauf an welche Fächerkombi du Studierst und welchen gang du machst. Ich weiß nicht ob es in dem Modernen Musikstudium das Fach Keyboard gibt das bezweifel ich aber. Singen musst du nur wenn du Gesang als Fach wählst
Gitarre ginge aber...das kommt eben darauf an was du machst und kannst.
Willst du Klassik oder Jazz studieren?
Lehrfach oder Künstlerisches Fach?
Welche Fächerkombi?
Diese Fragen müsstest du zuerst klähren....ach ja und dann kommt es noch auf die Gewünschte uni an was die So anbietet... |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 08 Jan 2007 - 23:16:54 Titel: |
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| Wie schauts denn mit ner Berufsfachschule für Musik aus?Wäre auch ne Möglichkeit, v.a. für Popularmusik. |
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Anna15 Newbie


Anmeldungsdatum: 16.02.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 16 Feb 2007 - 16:23:20 Titel: Was muss ich für ein Musikstudium im Vorraus machen? |
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Hallo,
ich interessiere mich für ein Musikstudium als Lehrer an Gymnasien.
Zwar bin ich erst in der 10. Klasse, aber nach einem Durchschmökern dieses Forums glaube ich, dass man für ein Musikstudium schon ziemlich früh anfangen muss zu lernen.
Ich spiele jetzt seit 11 Jahren Geige und seit 1,5 Jahren Klavier. Werde ich damit später Chancen für die Aufnahmeprüfung haben?
Was erwartet mich denn in einem Musikstudium genau?
Und hat jemand für mich einen Lektürentipp, indem Musiktheorie erklärt wird - und zwar nicht kompliziert, aber trotzdem umfangreich?
Freu mich jetzt schon über eine Antwort!
Liebe Grüße Anna |
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Ashe Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.12.2005 Beiträge: 1989
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Verfasst am: 16 Feb 2007 - 17:20:36 Titel: |
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| Für Lehramt Musik sind die Voraussetzungen nicht sooo hoch, ich denke, mit 11 Jahren Geige (wenn du gut bist!) hast du durchaus sehr gute Chancen. Allerdings solltest du dich um Musiktheorie und Gehörbildung kümmern, denn das ist auch Bestandteil des Aufnahmetests. Viele Musikstudenten (Orchestermusik bzw. Musiktheater) bereiten sich (nach der Schule) ein Jahr intensiv auf die AUfnahmeprüfungen vor. Wie gesagt, für Lehramt sind die Prüfungen nicht so streng, aber lernen solltest du schon rechtzeitig dafür. |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 18 Feb 2007 - 16:31:02 Titel: |
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@ Anne15: Hi!
Für die Theorie und Gehörbildung kannst dich auch mit Büchern und PC Programmen vorbereiten. Kannst mal auf www.instrumentalpaedagogik.info gehen da finden sich ein paar gute Links.
Grüße[/quote] |
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paul.ehrlich Newbie


Anmeldungsdatum: 01.03.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 01 März 2007 - 05:08:56 Titel: Musikhochschule Lübeck? Finger weg! |
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Hallo Leute!
Wo ihr auch immer Musik studieren wollt: Von der Musikhochschule Lübeck kann ich euch nur eindringlich warnen. Wenn man dort Aufnahmeprüfung macht, wird einem alles rosarot erklärt: Minikleine Kurse, tolles Ambiente, teils junges Lehrpersonal.
Aber täuscht euch nicht! Was nützt euch das, wenn man in den Prüfungen dermaßen schlechte Zensuren bekommt, dass man mit dem Zeugnis am Ende nur eine Umschulung machen kann!?
Ich habe heute eine wirklich gut bezahlte Arbeit (zum Glück), glänze durch Leistung auf meinem Instrument. Mein Können habe ich mir durch Privatunterricht, Orchesterakademien und Meisterkurse angeeignet.
An der Musikhochschule Lübeck habe ich nur destruktive Unterstützung erlebt! Wenn meine Kollegen mein Diplom-Zeugnis sehen, werde ich ausgelacht, dass ich z.B. mit meinem Wissen in Musikgeschichte, oder meinen Fähigkeiten auf dem Klavier derart miese Noten bekommen habe.
Aber Schwein gehabt. Das Zeugnis werde ich wohl niemals brauchen, solange mein Orchester nicht geschlossen wird. Und das wird zum Glück wohl kaum passieren
Meine ehemaligen Kommilitonen tun mir aber schon leid.
Dehalb: Bloß nicht an die Lübecker Musikhochschule!!!!
Informiert euch auch bei anderen Studenten von dort. Ich denke ihr werdet zum ganz großen Teil genau diese Antworten bekommen:
NIE WIEDER DORT!!! |
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susisusisusi Newbie


Anmeldungsdatum: 02.03.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 02 März 2007 - 11:58:20 Titel: |
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hey ihr lieben,
wenn ihr euch in Sachen Musiktheorie und Gehöhrbildung noch nicht sicher fühlt, kann ich euch folgenden Kurs wärmstens empfehlen:
Musiktheorie und Gehörbildungskurs als Vorbereitung auf ein Musikstudium
nächster Termin: 28.-30.5.2007
(findes aber jährlich im Januar und Mai statt)
in der Musikakademie Dümmersee (Nähe Osnabrück)
Leitung Prof. Michael Schmoll
Info unter www.schmoll-musik.de oder
www.musikakademie-duemmersee.de
oder mail an m.schmoll@t-online.de
Man lernt wirklich viel, und das in einer tollen Atmosphäre!
Viel Erfolg weiterhin! |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 22 März 2007 - 20:06:59 Titel: Musikstudium |
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| ich mach noch grad meinen FOR aber kann kein abi machen kann man auch ohne abi musik studieren?ich spiele schon lang gitarre also so sachen wie yngwie malmsteen und so klavier kann ich ein wenig bass gitarre kann ich ebenfalls spielen meint ihr das reicht? |
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Warbird Newbie


Anmeldungsdatum: 24.01.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Berlin
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 23 März 2007 - 17:43:49 Titel: |
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Hi Dimy!
Teilweise, kannst du Musik auch ohne Abi studieren. Es kommt halt drauf an wo und was.
Bei einem Studium an einer Berufsfachschule is es eh nicht vorrausgesetzt und bei einem Studium an einer Hochschule oder am Kons kommt es drauf an welche Richtung du machst. Wenn es Lehramt ist, dann glaub ich schon das man Abi braucht aber wenn es Staatl. gepr. Musiklehrer oder Dipl. Musiklehrer oder Instrumentalmusiker ist, dann braucht man das Abi nicht unbedingt. Meistens muss man dann aber eine Zusatzprüfung machen wenn die nötige Begabung (also die bestandene Aufnahmeprüfung ) vorhanden ist.
Wenn du ein Studium an einer der privaten Einrichtungen machen willst die dann auch "nur" mit einem privaten Diplom abschließen, dann ist der Schulabschluß unrelevant. In diesem Fall zählt nur die Aufnahmeprüfung.
Grüße |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 24 März 2007 - 15:02:53 Titel: Wunderbar |
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| Mit so ner Aufnahmeprüfung hab ich kei problem weil ich ja so ziemlich schnelle sachen spiele also klassik blues metal so fast alles und akkustik auch noch also reicht das für die prüfung wenn man yngwie malmsteen spielen kann? |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 24 März 2007 - 16:09:07 Titel: |
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Also auf die Schnelligkeit kommts sehr wenig drauf an. Freilich is es geil die Malmsteen läufe oder Children Of Bodom Soli , aber bei der Aufnahmeprüfung da kommts net drauf an wie schnell man spielen kann sondern wie gut.
Im Roch/Pop/ Jazz Bereich leigen die Schwerpunkte eher dort wie gut man was spielt, sprich Sauberkeit, Rhythmik, Spiel mit unterschiedlichen Stilen, Improvisation.
Beim Improvisieren aber auch nicht 5 Töne in Hochgeschwindigkeit runterzocken sondern mehrere verschiedene Töne sinnvoll einsetzten.
In der Klassik werden oftmals Stücke vorgegeben welche für die Aufnahmeprüfung in Betracht kommen. Im Popmusikbereich hat man teilweise größere Freiheiten. An der Berufsfachschule muß meisten ein Jazzstandard mit Imrovisation gemacht werden und noch was aus dem Berch Rock, Pop, Latin , Jazz, Fusion, was man sich frei raussuchen kann(1-2 Stücke)
Blattspielen ist auch noch ein Bestandteil.
Dazu kommt natürlich ncoh der theoretische Teil und Gehörbildung.
Grüße |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 28 März 2007 - 00:25:12 Titel: |
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Stimmt, das wäre auch ne Möglichkeit Abi nachmachen und währenddessen auf die Aufnahmeprüfungen vorbereiten.
Die kann allerdings bzw. ists auch so das es von Schule zu Schule variiert. Abgesehen von der Schulart auch bei den Schulen untereinander.
In dem Punkt Hobby muss ich Samowa auch recht geben, der Sache mus man sich bewusst sein das man nicht nur den ganzen Tag im Zimmer sitzen kann und Musik machen kann.Man hat schon noch einige Fächer außen rum. Gut ich hab "nur" BFS gemacht, aber da wars so das viele Fächer dabei warn und das Hauptfachinstrument oftmals zu kurz kam.
Aber trotzdem ist es schön wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann
@Dimy: Wenns blöd läuft dann musst du es in kauf nehem umzuziehen und eventuell auch weiter weg zu gehen.
Ich hatte bei mir einen Kollegen der is aus Österreich extra wegen dem Studium nach Regensburg gezogen.
Grüße |
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Annette89 Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 15.12.2005 Beiträge: 2228
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Verfasst am: 28 März 2007 - 03:15:45 Titel: |
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@Chris-W.
auf welcher BFS warst du denn?  |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 28 März 2007 - 11:59:36 Titel: |
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@ Lucie23: Ich war in Regensburg am Music College.
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samowa Newbie


Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 28 März 2007 - 19:54:00 Titel: |
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@ Chris-W.
Klar, es ist schön, Musik studieren zu können.
Am Semesteranfang bin ich auch immer ganz froh, nur gegen Ende geht einem dann die Puste aus, und es ist eben nicht nur das "Hobbyinstrument" oder die "Hobbymusikrichtung", sondern auch Theorie, Gehörbildung, Partiturspiel, Musikwissenschaft und -pädagogik, sowieso den ganzen Padkram, Chorleitung, Orchesterleitung, Gesang, Hochschulchor, Ensembleleitung, Praktika, Projekte etc etc
Da kommt ganz schön was zusammen.
(Ach ja, lehrämtlern wird auch geraten, jedenfalls in einigen Bundesländern, ein Zweitfach zu studieren)
LG |
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Carcharoth Senior Member


 Anmeldungsdatum: 19.07.2006 Beiträge: 1536
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Verfasst am: 28 März 2007 - 20:23:57 Titel: |
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>>natürlich ist das kein problem für mich auch langsam zu spielen ich kenn ja den theoriekrams auswengdig das is auch der weg zum sauberen sinnreichen klangvollem spiel also ich kann ebenfalls chromatisch spielen mit sinn ich mein yngwie malmsteen ist nur eine herausforderung für mich weil alles andere zu leicht ist was muss man genau können um aufgenommen zu werden ich mein ich kann jazz und funk und so rock'n'roll blues klassik metal akkustik
gruß Dimy<<
Bist du auch musikalisch oder spielst du nur technisch herausforderndes Zeug nach, ohne groß drüber nachzudenken?
Musik wird im Kopf gemacht, nicht in den Fingern. _________________ Man kann ja nicht alles auf der Welt hochheben und gucken, ob da noch was drunter ist. -- Max Goldt
Einverstanden sein, heißt auch: nicht einverstanden sein. -- Bertolt Brecht |
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muemmel_0811 Full Member


Anmeldungsdatum: 06.06.2006 Beiträge: 266
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Verfasst am: 29 März 2007 - 14:05:04 Titel: |
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| Carcharoth hat folgendes geschrieben: |
| Musik wird im Kopf gemacht, nicht in den Fingern. |
Nicht ganz - gerade auf der A-Gitarre hört man den Unterschied extrem, wer seine Fingerchen so einsetzen kann, dass es klingt.
Ich kann auch vieles spielen, was deutlich bessere Gitarristen spielen, nur klingen tut's halt gar nicht so - und das kommt sehr wohl aus den Fingern - Musikgefühl hin oder her. _________________ Grüße,
muemmel_0811
Das Leben ist hart und je älter man wird, desto härter schlägt das Leben zu  |
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gaffer Senior Member


 Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 682
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Verfasst am: 29 März 2007 - 16:53:09 Titel: |
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oder besser gesat das Zusammenspiel von Technik und Gehirn machen die Musik lobenswert!
pp _________________
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 01 Apr 2007 - 00:59:14 Titel: Guter Spielklang |
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| Wenn du willst das sich das gebau so anhört wie bei großen meistern musst du mit gefühl und liebe spielen. hör dir mal das knockings on heavens solo von guns n roses an das is aber richtig geil dh so viel wie du musst bewusst spielen und dich nicht an die tonleiter halten zb mal die leter wechseln anstatt nur im modus zu spielen.Vregleichst du michael angelo batio mit yngwie batio spielt schneller jedoch yngiwe hört sich besser an liegt nicht nur am equipment sondern wieviel herz du in deine gitarre steckst eric clapton zb der spielt auch net schnell |
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Gertrude Full Member


 Anmeldungsdatum: 12.12.2006 Beiträge: 102
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Verfasst am: 01 Apr 2007 - 01:10:51 Titel: |
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Ich würde sagen:
Bei einem musikalischen Menschen entsteht die Musik im Kopf, um diese aber gut umsetzen zu können -also die Musik aus seinem Kopf anderen Menschen so zu zeigen, dass diese verstehen, was du mit deiner Musik/Idee ausdrücken möchtest/ du also andere mit deiner Musik berühren kannst -
dafür brauchst du Technik (Fingerfertigkeit or whatever), weil sonst klappts einfach net mit der Umsetzung*
*unter der Annahme das die eigene Musik dementsprechend komplex oder technisch anspruchsvoll ist
grüssles Trude |
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Dimy Newbie


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 22 Apr 2007 - 18:21:27 Titel: Musikstudium |
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| ok ich bin erst 17 also hab ich noch zeit?wie lang eig spiel ich noch klavier neben gitarre kann ich e-gitarre als hauptinstrument nehmen?und klavier als neben oder akkustik lol geht bassgitarre auch als 2 instrument?wenn ja bin ich ja gut genug naja muss ich so schubert und bach spielen können?kann ich auch paganini auf gitarre statt auf geige spielen das instrument is egal nur wie mans beherrscht oder? |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 23 Apr 2007 - 11:32:54 Titel: |
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@Dimy:Such mal ein bißchen im Netz dann findet du Infos was verlangt wird und wie der SChwierigkeitsgrad ist. Ebenso auch über die einzelnen Fachbereiche und Instrumentwahl.
www.instrumentalpaedagogik.info
da findest einige links zur Musikausbildung/Studium. |
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Anna15 Newbie


Anmeldungsdatum: 16.02.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 17:54:15 Titel: |
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Hallo,
könnt ihr mir einen Softwaretip geben? Ich suche ein Musikprogramm, womit man Musiktheorie, Gehörbildung, Rhythmus etc. trainieren kann! Es sollte nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer sein!
Am Besten etwas, was vom Level mittelleicht bis hin zur Vorbereitung von Aufnahmeprüfung für Musikhochschulen reicht. Gibt es so was?
Danke schon im Vorraus, Anna |
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Biscotte Newbie


Anmeldungsdatum: 29.04.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 30 Apr 2007 - 18:09:43 Titel: |
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Hallo Klavierx,
und, ist schon was neues bei dir rausgekommen?
ich seh das genauso wie meine "vorredner". ich spiel seit 10 jahren klavier, hab schon einige wettbewerbe hinter mir, jumu bundeswettbewerb etc. und wenn du musik studieren willst, solltest du bestenfalls schon mehr kenntnisse haben. der entertainer ist 3. klasse-niveau, damit macht man sich nur lächerlich. und wenn du dann zwischen den koreanischen und russischen wunderkindern sitzt, vergeht dir hören und sehen. mach dich am besten fit für die theorie mit professioneller hilfe!!! und übe was das zeug hält sonaten, - mozart, beethoven, chopin!!!, rachmanino.... !
liebe grüße und viel erfolg..und bei all dem gerede.lebe die musik und das was du liebst |
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chocho Newbie


Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 08 Mai 2007 - 15:27:23 Titel: |
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Hallo zusammen,
Ich bin zwar erst in der 8.Klasse, mache mir aber schon Gedanken, ob ich vielleicht Musik studiere möchte.
Ich spiele seit achteinhalb Jahren Geige und will in einem halben Jahr Klavier anfangen. Könnt ihr mir sagen, wie lange ich pro Tag üben muss um später Musik studieren zu können? Und wieviel Erfahrung braucht man bei einem Zweitinstrument? |
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Chris-W. Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 1495
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Verfasst am: 12 Jun 2007 - 19:25:34 Titel: |
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Bei Lehramt Musik sind die Aufnahmeprüfungen soweit ich weiß nicht ganz so hart. Außer für Gym, die sind schon schwieriger. Was man mit Sicherheit können muss ist Harmonielehre, Gehörbildung, Rhythmik, und spielen sollt man auch können Wie gut, bzw. was man können muss ist soweit ich weiß auch davon abhängig ob GS, HS,RS oder Gym. Die höchsten spielerischen Anforderungen hat aber meist ein Instrumentalstudium. Also dürfte sichs bei Lehramt in Grenzen halten.
Wie es mit den Hauptfächern aussieht weiß ich net so genau.
Grüße |
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