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Parteigründung von CJ und FD vs. FDP
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Parteigründung von CJ und FD vs. FDP
 
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friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 09:10:00    Titel:

Ich möchte auch eintreten, wenn es noch möglich ist Wink

Meine konkreten Planungen mache ich heute Abend dann...

Mit freundlichen Grüssen
FriendlyFox
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 10:12:18    Titel:

Anmerkungen zu deinen Vorschlägen bezügl. Innenpolitik:

Zweifelhaft finde ich die Visa-Idee für polnische Mitbürger. Meiner Ansicht nach sollten wir die Freizügigkeit durchaus so lassen, wie sie ist. Die Idee des polnischen Autoklaus ist zwar Gegenstand diverser Witze, welche sich auf vergangene Vorfälle begründet, doch ist dies meines Wissens nach nicht mehr wirklich aktuell, oder habe ich da falsche Informationen?

Wenn wir das Entsendegesetz einschränken, dann müssen wir flankierend die Lohnnebenkosten auf dem Bau eindämmen, damit nicht nur die Minderheit der arbeitslosen Bauarbeiter die Gewinner und der Rest der Bevölkerung der Verlierer ist. Wenn wir zuerst alle versicherungsfremden Leistungen aus der SV verbannen, dann können die Lohnnebenkosten um etwa 6,5 vH gesenkt werden (siehe SVR). Hinzu kommem massive Einsparungen im Gesundheitssystem (appr. 5 vH), da das Rauchen abgeschafft wird, sowie enorme Einnahmen durch Zollkontrollen (wegen Tabak) mit entsprechenden Geldstrafen für illegalen Tabaktransfer. Damit sind die Lohnnebenkosten um knapp 12 vH gesenkt. Die Beiträge zur RV entfallen, da wir ein Bürgergeld garantieren. Jeglicher höherer Rentenanspruch kann demgemäß privat versichert werden. Nochmals etwa 10 vH weg (die 9,5 Prozentpunkte brauchen wir, um die jetzige Rentenlast zu tragen). Damit haben wir die Lohnnebenkosten um 22 vH gesenkt.

Ja, so machen wir das, einverstanden?

Verkehrspolitisch müssen wir in unseren großen Städten das herrliche System der Londoner U-Bahn übernehmen. Ich bin davon immer noch begeistert.

Beim Thema Steuerverschwendung muss Transparenz hergestellt werden. Die Finnen oder Schweden glaube ich müssen alle Vorgänge jederzeit für jeden interessierten Bürger einsehbar haben. Dafür muss natürlich auch das demokratische Verständnis der Bürger gefördert werden.
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 11:01:29    Titel:

@friendlyfox

Also wegen mir kannst Du gerne mitmachen!

@coffeinjunky

Poln. Autoklau
Lt. TV-Berichten hat sich beim Autoklau ein richtiger Handel Richtung GUS-Staaten entwickelt. Deshalb ist hier auch die Haftpflicht so hoch. Da sehe ich Handlungsbedarf. Visa wäre die letzte Lösung. Vielleicht bekommt man das Problem aber auch mit intelligenten Wegfahrsperren über Iriserkennung oder ähnlichem in den Griff. Man könnte da eine Arbeitsgruppe aus Industrie und Kriminalisten bilden, um entsprechende Lösungen zu entwickeln.

Die Senkung der Lohnnebenkosten finde ich auch gut.

Tabak
Dabei sollten wir nicht übersehen, daß wir durchs Verbot Steuerausfälle im Bereich Tabaksteuer haben. Auch sollten wir von der Pharmaindustrie ein Medikament zur Erleichterung des Entzugs anfordern. So ähnlich wie Metadon bei Rauschgift. Bei der Forschung könnten die Unis mithelfen. Unterstützende Gelder sind hier notwendig. Denn die Menschen sind süchtig und dürften beim Entzug ernste Probleme bekommen. Da sollten wir sie nicht aleine lassen.

U-Bahn
In London war ich zwar noch nicht, aber die U-Bahn in Paris hat mich begeistert. Die war, obwohl älter, bedeutend schneller als die hiesige. In Großstädten halte ich das auch für sinnvoll. Vielleicht auch Parkplätze am Stadtrand mit guter U-Bahn-Anbindung für Pendler von außerhalb. Die Kosten dafür könnte man mit der Verwendung von Arbeitslosen, welche zum ALG einen Zuschlag bekommen, senken. Bauprojekte durch extra dafür gegründete staatl. Baugenossenschaften. Das senkt ebenfalls die Kosten. Ich glaube, wir haben mittlerweile so viele Arbeitslose in Bauprojekten verplant, daß kaum noch welche übrigbleiben! Very Happy
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 11:50:48    Titel:

@ff: Wenn du gute Ideen hast, dann gerne. Wink

@Freidenker: Ok, wir müssen uns langsam um die gering Qualifizierten kümmern. Diese machen immerhin 46% aller Arbeitslosen aus. Die Langzeitarbeitslosen sind etwas weniger, circa 36%. Wie viele sich davon überschneiden weiß ich nicht. Aber gehen wir mal davon aus, dass insgesamt diese beiden Gruppen 60% aller Alo ausmachen. 60% von 5 Mio registrierten sind etwa 3 Mio. Wollen wir diese für den Bau einsetzen? Das Problem könnte sein, dass normale Beschäftigung eroiert.

Zum Tabak: da hast du natürlich Recht, doch halte ich eine ehrliche Politik für sehr viel besser. Man kann nicht sagen, wir sanktionieren das Rauchen, aber aufhören sollt ihr auch nicht, da wir sonst keine Steuern mehr haben. Das halte ich für sehr inkonsequent! Ich will ein Utopia schaffen, keine USA. Ich will gesunde Bürger. Und die freigewordene Kaufkraft fließt ja wieder in andere Güter und durch die Mehrwertsteuer wieder zum Staat. Sicher gibt es Sickerverluste, aber irgendetwas ist ja immer.

Und die Süchitgen werden in der Regel clean, wenn sie eine gewisse Zeit lang keine Drogen mehr konsumiert haben. Dann nehmen sie endlich anstatt einer Zigarette mal wieder ein Buch in die Hand. Also wird sich das Poblem von selber lösen! Ein oder zwei Monate wird die Psyche etwas nervös, der Körper entgiftet sich aber und fühlt sich danach super! (habe übrigens selber mal geraucht).
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 16:07:27    Titel:

Von den 3 Mio. geringqualifizierten Arbeitslosen werden etwa die Hälfte Frauen sein (schätz ich mal). Dann hätten wir grad mal 1,5 Mio. für den Bau. Davon müssen wir die de Fakto nicht arbeitsfähigen wie Alkoholiker, Drogenabhängige, psychisch Kranken und Körperbehinderten abrechnen. Sagen wir 300 Tausend. Bleiben nur noch 1,2 Mio.. Vermute, daß wir die bei der Vielzahl der von uns geplanten Bauprojekte restlos brauchen werden.

Für unsere Bauprojekte benötigen wir aber auch qualifizierte Arbeitslose. Also Bauingenieure, Wasserbauing., Maschinenbauing., Kanalbauer, Betonbauer, Maurer, Stahlbauer für die Schienen, Schlosser, Verwaltungsangestellte usw.. Bei Bedarf könnten wir auch Geringqualifizierte per Umschulung für unsere Zwecke ausbilden.

Für geringqualifizierte Frauen könnten wir fünf Baumaschinenfabriken aus dem Boden stampfen. Kostenpunkt ca. 5 Mrd. €. Dort können Frauen zusammen mit qualifizierten Arbeitslosen Schlossern, Maschinenbauing. etc. Bau- und Forstmaschinen, LKW´s und Ersatzteile für unsere Projekte herstellen. Alle Maschinen laufen mit Holzvergaser. Da sparen wir den Sprit ein. Damit, wie in vielen staatl. Betrieben, kein Motivationsverlust entsteht, werden Leistungsprämien an die Arbeiter gezahlt.

Man könnte auch Frauen im Kurzlehrgang von ca. 3 Jahren zu Hilfs-Grundschullehrerinnen ausbilden und so die Qualität der Grundschulbildung verbessern --> kleinere Klassen. Auf diese Weise erreichen wir auch, daß ausl. Einwohner hier richtig deutsch lernen.

Unterm Strich hätten wir nicht nur die Geringqualifizierten in Arbeit, sondern auch etliche Qualifizierte!

Da unsere Bauprojekte Zusatzprojekte sind, werden wir keine Konkurrenz zur Baubranche schaffen. Wenn wir diese Zusatzprojekte mit annähernd 100% Arbeitslosen realisieren, sparen wir enorm was ein, denn Arbeitslose müssen vom Staat eh finanzierte werden. Zusätzliche Kosten entstehen durch benötigtes Equipment und Lohnzuschlag.

Noch was zu den Kosten. Heute bekommt ein AL ca. 700 €/Monat.. Wir geben einem für uns arbeitenden unqualifizierten AL dann 1000 €, einem Handwerker 1100 €, und einem Ingenieur 1500 €.

Rechnen wir mal.
2,7 Mio. unqual. AL x 300 € zusätzlich x 12 Monate = 9,72 Mrd. €/Jahr
0,5 Mio. Handwerker x 400 € zusätzlich x 12 Monate = 4,8 Mrd. €
0,1 Mio. Ingenieure x 800 € zusätzlich x 12 Monate = 0,96 Mrd. €
Baumaschinenfabriken 5 Mrd. für den Bau
Jährlicher Rohstoffbedarf ca. 200 Mio. €

Wir hätten also eine jährliche Belastung von 15,68 Mrd. € plus eine einmalige Finanzierung 5 Mrd. € für die Baumaschinenfabriken. Dafür steht dem Staat ein tatkräftiges Arbeitsheer von 3,3 Mio. Arbeitskräften zur Verfügung. Dem Gegenüber steht die jährliche Einsparung beim Ölimport von 50 Mrd. €, welche allerdings komplett erst nach einer Umstellungsphase von 10-15 Jahren anfällt.

Mit dem Tabak können wir es ja so halten, wie Du sagtest.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 17:19:36    Titel:

Ok, bleibt eine Frage: wie schaffen wir es, dass die ganzen Arbeitslosen auch nach unserer Bauaktion beschäftigt bleiben?
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 18:25:23    Titel:

Kein Problem! Da sind unserer Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Unsere Bauprojekte dauern schätzungsweise 15 Jahre.
Ein Teil wird in die Forstwirtschaft zwecks Brenn- und Treibstoffproduktion gehen, ein Teil wird unsere Autobahnen warten bzw. wenn nötig erneuern. Wir lassen dann unsere Autobahnen nicht mehr von holländischen Firmen erneuern, sondern von Arbeitslosen. Das dürfte auch billiger sein.

Was machen wir mit dem Rest? Ich frage mich, ob man Deutschland nicht zum Selbstversorger-Staat umbauen könnte. Hier mal ein paar Ideen:

-In 15-20 Jahren ist die Autoproduktion weitgehend in Billiglohnländer abgewandert. Dann stehen viele ehemalige Autobauer auf dem Arbeitsamt. Mit denen bauen wir dann ein heimisches Autowerk auf. Arbeitslose bauen dort einen selbst für AL erschwinglichen "Volkswagen". Ausgerüstet natürlich mit Holzvergaser und in Größe und Ausstattung vergleichbar mit dem Trabi. Kaufpreis ca. 4000 €. Airbag und Elektro-Schnickschnack sparen wir uns. Damit mischen wir dann den hiesigen Automarkt auf, he, he.

- Das gleiche könnte man mit Waschmaschinen machen. Da wird sich AEG mit seinem Werk in Polen vor Ärger in den Arsch beißen. Die Geräte müßten keinen Gewinn erwirtschaften, da es sich um eine staatl. Genossenschaft handelt und nur kostendeckend arbeiten.

- Wir könnten auch die von den Arbeitslosen gebauten Holzvergaser-Trabis an die Kaffebauern in den Entwicklungsländern liefern, dafür bekommen wir Kaffee, den Arbeitslose hier rösten und abpacken. Dann kommst Du auch zu Deinem Freikaffee! Very Happy

- Holzvergaser-Trecker, -Busse und -Minenräumgeräte könnten für die Entwicklungsländer hergestellt werden. Wir bekommen dafür Zucker und Rohstoffe.

- Arbeitslose könnten kleine Windräder und Kleingeneratoren sowie Speicherakkus für Einfamilienhäuser bauen. Wenn alle Häuser damit ausgerüstet sind, können wir Atomkraftwerke und die meißten Braunkohlekraftwerke abschalten.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 19:33:13    Titel:

Dann versuche ich mal produktiv zu sein:

Also erstmal soll an unserem Bildungssystem gefeilt werden, was bedeutet:

Nur noch Ganztagsschulen, jedoch stärkere Fluktuation unter den ganzen Kursen. Das bedeutet, dass gute schneller und effizienter gefördert werden müssen, wobei die etwas schlechteren gleich in die Grundkurse kommen. Ich bin an solch einer Schule, und merke leider, dass Gute sehr schnell als Streber gemarkt werden und auf einmal alle, die nicht so gut sind(das sind viele), sie ausgrenzen. Das kann und darf nicht sein, dass man durch gute Leistungen ausgegrenzt wird.

Als nächstes brauchen wir mehr Lehrer sowie mehr Hilfspersonal, welches sich um AGs kümmert. Durch die längere und stärkere Einbindung in die Schule entsteht so etwas wie eine Gemeinschaft, und die Schüler machen etwas, anstatt zu Hause am Pc und am Fernseher zu verfetten.

Neue Pflichtkurse wie Gesundheit müssen eingeführt werden. In Zeiten von Volkskrankheiten und Suchten muss man die Kinder früher aufklären.

Um mehr Gleichheit zu bekommen, sollen Uniformen eingeführt werden. Jedoch etwas frische Uniformen, mit schönen Farben und kein trostloses Schwarz.

In Zeiten von Globalisierungen sollten die Kinder schon früh mit anderen Kulturen bekannt gemacht werden. Daher sollte so etwas wie "Kultur-und Landeskunde" eingeführt werden, wo man sich mit anderen Kulturen beschäftift, "Dos and Donts" beredet usw. Kann ja nicht schaden in einem neuen Europa Wink

Austauschprojekte unter Schulen in Europa sollten gefördert werden. Anstatt einfach nur dumme Klassenfahrten in anderen Städten zu machen, kann man gleich Austauschprogramme mit anderen Schulen fördern. Somit erleben die Schüler schon früh viele intensive Erfahrungen, die sie bestimmt im positiven Prägen werden.

Ach ja, Lehrer werden von nun an bewertet. Schlechte Lehrer bekommen die Quittung durch weniger Gehalt, ganz einfach. Lehrer, die sich bemühen, werden entsprechend entlohnt. Die Bewertung wird von einer unabhängigen Kommission durchgeführt, etwas genaues wird uns schon noch einfallen ^^

Zu den Unis: Studiengeführen einführen, jedoch erst nach dem Studium entrichten und bezogen auf die Vergütung. Wer nicht gut verdient, bezahlt auch nichts ganz einfach. Die Studiengebühren gehen allerdings direkt an die Uni, damit diese ihre Uni sanieren kann. Sonst hätten Gebühren keinen Sinn. Und Studenten von sozial Schwachen sollte wenig/bis gar nichts bezahlen.

Sorry, hab sehr viel zu tun, werd mich später oder morgen noch mal einmischen....

Bis dann,

Friendlyfox
Jogo
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 742

BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 21:20:46    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Das kann und darf nicht sein, dass man durch gute Leistungen ausgegrenzt wird.


Äähhm, da fällt mir ein, weiß jemand eigentlich wo physik-verrückt steckt? Very Happy Very Happy Isso ruhig hier.

Wie sieht´s in eurer Party/Partei eigentlich mit der StVO aus? Was gedenkt ihr gegen Polizei, Verkehrszeichen und Ampel zu unternehmen?
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 18 Jan 2006 - 21:38:48    Titel:

Jogo hat folgendes geschrieben:
Wie sieht´s in eurer Party/Partei eigentlich mit der StVO aus? Was gedenkt ihr gegen Polizei, Verkehrszeichen und Ampel zu unternehmen?


Ich bin für ein gnadenloses Benchmarking, sprich Orientierung am besten in der Sache. Da ist zum Beispiel Frankreich, welches so gut wie nirgendwo Schilder stehen hat und wirklich überall, sogar als Autobahnkreuz, Kreisverkehr eingerichtet hat. Super flüssig das ganze!
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