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Parteigründung von CJ und FD vs. FDP
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Parteigründung von CJ und FD vs. FDP
 
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fergi
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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 40
Wohnort: nrw

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 21:23:17    Titel:

""Wenn man den Reichen mal eben einen großen Teil ihres Vermögens wegnehmen will, muß man dafür erst mal ein Gesetz durch den Bundesrat bringen. Das dauert Wochen und bleibt nicht geheim""

durch ein gesetzt,ja,.hmm.darauf wäre ich ja nie gekommen..

ICH habe noch ander sachen erwähnt wie:
"was ist mit der ENTGELDPOLITIK von REICHEN(über 250.000eu im jahr verdiener?)was ist mit der TRANSPARENZ der gehälter und den nebenaktivitäten und nebeneinkünften der vielen politiker udn vorständer??meint ihr nicht ihr vernachlässigt als partei ein grosses einsparungspotenzial bei den reichen statt immer bei den bürgern..

desweiteren:
"
. wie siehts mit starken besteuerungen von leuten die über 125.000 eu im jahr verdienen.??das volk wünscht sich nicht sehnlicher als das diese promis und superreichen nicht noch reicher

werden,denn hat man einmal 2 5 oder 10 mio eu,ist es ein sehr einfaches(wenn man nicht gerade grössenwahnsinnig und dumm ist)daraus durch zinsen und investitionen(dönerbude......)mehr geld zu machen..einmal kapital immer kapital..findet ihr nicht das gerade die reichen,die von dem zu viel haben ,wass ihr nebenbei auch braucht um viele eurer ideen umzusetzten,einen grossen beitrag dazu leisten können,um endlich mal voranzukommen..mehr sage ich nicht..ich sag nur lasst die

250.000mio .äre und 70mrd.äre NICHT AUSSER ACHT...denkt euch aus wie man sie dazu bringen kann entweder 20%ihres vermögen abzugeben oder"(UND NICHT WIE DU FÄLSCHLICHER WEISE SCHREIBST "ZUM GROSSTEN TEIL".....)und dieses hast du als einzigstes beantwortet(oder zumindest versucht)

also wenn du magst beanwtortest du mir die anderen sachen..ansonsten..wünsch ich euch alle stimmen dieser forum welt..hoffentlich werdet ihr erfolgreich mit euren vorschlägen,ideen,meinungen,gedanken,plan.....ich schau ab udn zu ma rein..und ärgere euch....
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 21:39:15    Titel:

Also zur Steuerdebatte: Bereits in einem der ersten Posts haben wir uns geeinigt, dass alle Einkommensarten mit einer Flat Tax besteuert werden. Dies schließt auch das Einkommen der Reichen mit ein.

Warum? --> welcher objektive Grund spricht dafür, Menschen, die mehr leisten wollen, stärker zu besteuern? Einkommen resultiert ja daraus, dass jemand etwas tut, was ein anderer in irgendwelcher Art wertschätzt und monetär vergütet. Wieso soll denn die Regierung da eingreifen?

Was wir stärken müssen ist die Konsumentensouveränität, welche in D sehr schwach ausgeprägt ist. Ein Unternehmer sollte neben möglichen Renditegewinnen auch einen Absatzverlust durch Massenentlassungen befürchten. Der Ruf eines Unternehmens bezüglich der Beschäftigungspolitik muss wieder einen Stellenwert im Management bekommen. Das kann aber nur der Souverän, der Konsument bewerkstelligen.
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 21:51:21    Titel:

coffeinjunky, wie untscheiden wir bei unserer Besteuerung zwischen Leistungsbereitschaft und Schlüsselposition? Also zwischen dem Habsburger Milliardär mit gewaltigen Aktiengewinnen und dem Bauabeiter, der Überstunden kloppt? Hm, machen wir da das Richtige?
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 22:09:16    Titel:

Da kann man sich drüber streiten. Meine Meinung it wie folgt:

Gar nicht. Wenn wir sagen, dass alle Einkommensarten (inklusive Zinserträge) mit einem einheitlichen Satz besteuert werden, so ist dies insofern gerecht, als dass jeder den gleichen Anreiz hat mehr zu verdienen. Die Bezahlung unterliegt selber ja dem Unternehmen. Wenn das Unternehmen denkt, es müsse Herrn Ackermann etliche Bündel geben, welches er dann versteuert, oder ob diese Bündel kleiner ausfallen und der höhere Gewinn beim Unternehmen besteuert wird ist dann nämlich keine Frage mehr sein. Mir ist klar, dass die Realität anders ist, aber überleg mal: wie begründen wir eigentlich, dass ein Arbeiter weniger Steuern (in %) zahlen muss als ein gut Verdienender. Absolut zahlt er ja schon viel.

Man kann sich aber fragen, ob wir eventuell den gesamten Faktor Arbeit überhaupt nicht mehr besteuern. Dies würde die Alo gewaltig senken. Ist aber nur so ein Gedanke von mir, denn ich Götz Werner abgekuckt habe.

Im übrigen ist die Flat Tax in dem System mit der Bürgerversicherung und des Bürgergeldes einfach ein gigantisches einheitliches Konstrukt, da alle diese drei Sachen eigentlich dasselbe sind, nur halt für unterschiedliche Finanzierungsziele. Wir sollten unsere Einfachheit nicht zerstören.

Vorschlag zur Gerechtigkeit: wir könnten gehobenen Luxuskonsum mit einer höheren Umsatzsteuer belegen. Wie wäre das? Desweiteren bin ich für eine nähere Betrachtung der Erbschaftssteuer. Das Einkommen eines Menschen darf meiner Ansicht nach nicht für den Rest seines Lebens gesichtert sein, nur weil sein Vater ein toller Hecht war, während andere vor sich hin krepieren. Also mein Vorschlag: eine progressive Erbschaftssteuer.
GFvR
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 22:30:32    Titel:

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Desweiteren bin ich für eine nähere Betrachtung der Erbschaftssteuer. Das Einkommen eines Menschen darf meiner Ansicht nach nicht für den Rest seines Lebens gesichtert sein, nur weil sein Vater ein toller Hecht war, während andere vor sich hin krepieren. Also mein Vorschlag: eine progressive Erbschaftssteuer.
Aber die Erbschaftssteuer hat aus meiner Sicht einen Nachteil: wenn das Vermögen, das von einer Generation erwirtschaftet worden ist, wegen einer Erbschaft zerrissen wird, weil zum Beispiel das Kind oder die Kinder dazu gezwungen werden, das Haus der Eltern zu verkaufen, um die Erbschaftssteuer bezahlen zu können, dann wird auf Dauer nur einer an diesem Procedere verdienen: die Banken. Ganz zu schweigen davon, dass man aufgrund der Inflation dazu gezwungen ist, sein Barvermögen zu investieren. So würde der Erwerb und dauerhafte Besitz von Immobilien oder Grund meiner Meinung nach nur unnötig erschwert werden.
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 22:59:34    Titel:

Gar nicht so einfach eine gerechte Steuerpolitik zu machen. Gerade, wo es keine objektive Gerechtigkeit gibt!

Der Vorschlag von Hrn. Werner ist im Vergleich zum heutigen System eine Umverteilung von unten nach oben. Unsere Flat-Tax im Grunde auch.

Mit Hinweis auf Gerechtigkeit kann man natürlich eine Gleichheit der Besteuerung der Einkommen im Prozentwert fordern. Dem gegenüber steht die Gerechtigkeitsvorstellung, daß ein Bankdirektor das Geld, bezogen auf die einzelne Geldeinheit, leichter verdient, als der Kanalreiniger. Hier widersprechen sich zwei in meinen Augen legitime Gerechtigkeitsvorstellungen. Ein Paradoxum. Ich muß leider eingestehen, hier nicht genau sagen zu können, was "gerecht" ist.

Manchmal hilft nur Try and error. Wir können ja die Flat-Tax mal ein paar Jahre ausprobieren und sehen, wie sich das auswirkt.

Die progressive Erbschaftssteuer und Luxussteuer können wir ja mit reinnehmen. Vielleicht führen wir auch noch eine stärkere Besteuerung von Aktien- und Devisenspekulation ein.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 23:09:11    Titel:

Ja, im Bereich der Steuerpolitik gibt es keine Gerechtigkeit.

Was hälst du davon, wenn wir das Wernersche Modell mal auf kleinem Raum mit hoher Alo austesten? Ein Modellprojekt über 5 Jahre um zu sehen, was dabei herumkommt. Interessant wäre es allemal.

Beim Thema Erbschaftssteuer hast du, GFvR, natürlich auch irgendwie recht. Das Thema ist ein letzter Rest aus der Zeit meiner rötlicheren Gesinnung. Nenne es Sozialisation.

Beste Grüße
coffeinjunky
Bundeskanzler
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 23:19:14    Titel:

Ha, ha, da ist schon einer Bundeskanzler.

Dann werde ich Landwirtschaftsminister und futtere mich durch die Landwirtschaftsausstellungen! Bedient von großb****** Weinköniginnen. Very Happy
Da ist der islamische Himmel gar nichts gegen!

Wernersche Modell? Ist das der Red-Porsche-Killer von Brösel? Wenn der Werner uns den ausleiht, können wir den gerne mal testen. Motoradtour durch die Alpen!


Very Happy
GFvR
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: 19 Jan 2006 - 23:27:28    Titel:

Freidenker hat folgendes geschrieben:
Ha, ha, da ist schon einer Bundeskanzler.

Dann werde ich Landwirtschaftsminister
Ob das so erstrebenswert ist, Minister bzw. Bundeskanzler zu sein? Also der Stuhl dort ist meist ziemlich wackelig. Ständig wird man niedergemacht und ist bei vielen unbeliebt. Umdisponieren kann man auch nicht, weil man sonst "keine konsequente Politik" (ein Widerspruch in sich) führt. Also bleibts vll. doch besser bei den Gedanken...
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2006 - 00:57:32    Titel:

Noch besser!

Wir schaffen das ganze Arbeitsgesetz ab. Da wir sowieso das Bürgergeld einführen muss jeder nur noch zu den Konditionen arbeiten, die er selber als ok empfindet. Wir entfernen den ökonomischen Zwang zur Arbeit, dann muss der Arbeitnehmer auch nicht mehr geschützt werden, da er keinem Druck in Form von Macht des AG unterliegt? Er kann ja ohne große Probleme kündigen und muss keine Angst vor Gängelung, Ausgrenzung oder sonstigem haben. So einfach ist das. Dann kann auch dein Freund in Elternzeit gehen, wenn du schwanger bist (bzw. danach). Wie soll er/sie denn heißen? Ich wüßte da einen Namen... Very Happy

Ausnahmen Arbeitsrecht betreffend:

-->Kinderarbeit bleibt verboten bis zum 18. Geburtstag. Wir wollen eine gebildete Gesellschaft und keine Kaufkräftige.
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