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Lach-Nummer
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Setarkos
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Anmeldungsdatum: 27.12.2005
Beiträge: 315
Wohnort: Nähe Tübingen

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 15:31:01    Titel:

Soll ich tatsächlich meine Korrespondenz mit Dr. Rixecker
und vielen anderen Rechtsexperten veröffentlichen,
die mir nach mitunter heftigen Wortgefechten zugestimmt haben?
Warum sollte ich das hier tun? Damit das alles
in der Weise behandelt wird, wie alles andere ...?

Wenn man eine Selbstverständlichkeit, eine Tatsache
nicht von einer Erkenntnis unterscheiden kann,
kann nur viel Narretei entstehen. Dann geraten auch
Erklärungsbemühungen dazu entsprechend.

Das Interesse wirklich renommierter Rechtsexperten,
deren Namen ich übrigens auch schon lange genug veröffentlicht hatte
und ihre Art der Mitwirkung bei der Reduzierung
der wichtigsten Maßnahmen jeglicher Rechtsverwirklichung,
war signifikant größer als das der Juristen
der unteren Volksberarbeitungsebenen.

Die Erkenntnis, daß Menschen vor den Gesetzen da waren,
ist keinesweg selbstverständlich präsent,
weil Juristen laufend ihre Regeln und ihre Deutungen und Interpretationen
über menschlich-unmenschliches Handeln stellen
und nicht mal in auffälligen Zweifelsfällen überlegen,
welchem Zweck nun das Ganze dienen soll.

Beispielsweise werden Richterablehnungen wegen Befangenheit
gerne mit dem Hinweis abgelehnt, dieses Recht sei verwirkt,
weil sich Betroffene in eine Verhandlung eingelassen
oder weil sie Anträge gestellt hätten.

Nimmt man die Regel wichtiger als den dahinterstehenden Zweck,
kann einem nicht auffallen, daß es hier darum geht,
Streitende vor einem parteiischen Richter zu bewahren,
und daß man ein partteiisches Verhalten erst als solches erkennen kann,
wenn sich Parteien in eine Verhandlung eingelassen haben
oder wenn sie Anträge gestellt haben, die dann vom Richter
entsprechend parteiisch behandelt worden sind.
Ich vermag nicht in Zahlen auszudrücken,
mit wie vielen Regeldeppen ich schon zu tun hatte,
die sich so verhielten, als seien Gesetze vor Menschen da gewesen.

In einem demokratischen Rechtsstaat wäre selbstverständlich,
daß sich Juristen am Zweck der Gesetze orientieren,
und nicht an dem, was sie aufgrund chronischer
und meist egoistischer Wahrnehmungseinschränkungen
und durch widerrechtliches Deuten und Interpretieren daraus machten.

Wer die WEB-Site verstaendigung.de nicht lesen kann,
weil er zu egoistisch "wahr nimmt",
wird auch kaum mit den Texten von Niklas Luhmann klarkommen,
die auch nicht immer Volltreffer waren.
Dieser Systemtheoretiker litt auch unter der Ignoranz seiner Mitmenschen,
denen ihre bescheuerten Machtspielchen wichtiger waren
als die Zufriedenheit aller. Und bei seinem Bemühungen
ist er sicher auch mal Denkfehlern unterlegen. Das ist menschlich,
genauso wie es menschlich ist, daß Juristen Fehler machen.

Unmenschlich finde ich, wenn sie alle, die nicht Jura studiert haben,
für blöd halten und damit jede Kritik an sich abprallen lassen.
Aus diesem Verhalten haben sich ungeheure Mißstände entwickelt,
die bisher keiner so auf den Punkt gebracht hat wie ich.

Deshalb gehen mir auch viele Posts von Juristen,
denen das saumäßig stinkt oder gar leid tut,
am Allerwertesten vorbei. Sie berühren mich nicht.
Wer meine Texte zum mächtigsten Werkzeug des Lebens gelesen hat,
weiß auch, wie leicht man das schaffen kann,
ohne zu provozieren, daß sich der Angreifer selbst weh tut.

Mit Juristen ist alles ein bißchen anders,
weil sie zu viel Macht haben.
Macht ist nur ein vorübergehender Zustand,
der seine Stärke vor allem durch Einbildungskraft bezieht.
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 4006

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 15:46:12    Titel:

Setarkos hat folgendes geschrieben:
Soll ich tatsächlich meine Korrespondenz mit Dr. Rixecker
und vielen anderen Rechtsexperten veröffentlichen,
die mir nach mitunter heftigen Wortgefechten zugestimmt haben?
Warum sollte ich das hier tun? Damit das alles
in der Weise behandelt wird, wie alles andere ...?


Das ist gar nicht notwendig, wir wollen ja nicht alle deine Geheimnisse lüften und schließlich kann auch jeder problemlos beliebige Emails fälschen. Wie wäre es hingegen mit einer Publikationsliste oder deinem akademischen Werdegang? Offenbar stehst du nach deinem Dafürhalten ja mindestens auf einer Stufe mit diesen Experten, wenn du nicht sogar meilenweit darüber schwebst.
Also komm schon, nicht wieder irgendwelche ellenlangen Ausführungen wie großartig du selbst deine Texte findest, sondern einfach einen Link zu deiner Biographie oder der Literatur aus deiner Feder.
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 15:52:19    Titel:

Offenbar ist nicht alles, was sich windet, ein Reptil...

Bei der derart umfassenden Berufung auf jede denkbare Autorität ist als Stütze eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Untersuchung und Darlegung unabdingbar.
Wir warten noch immer sehr gespannt auf diese fachlich-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den renommiertesten Rechtsexperten, in der Du Deine Kompetenz unter Beweis gestellt und Deine Thesen objektiv nachprüfbar abgesichert hast.
Angesichts des umfänglichen Bezugs auf Autorität muß es ja ein wissenschaftliches Gutachten über Deine Konzepte geben - ein diesbezüglicher Verweis wäre vorzugswürdig.
Da Du auf das Wort "Gutachten" aber so allergisch reagierst, würde ich mich persönlich sogar mit Nennung einer eigenen entsprechenden Anforderungen genügenden wissenschaftlichen Fachpublikation zufriedengeben.

Edit: Hmmm, da war jemand schneller.
?uestlove
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Anmeldungsdatum: 26.09.2005
Beiträge: 18
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 18:27:29    Titel:

@ Setarkos:

Ich kann zu Deiner Erwiderung auf meine Antwort nur sagen: Du gehst auf die sachlichen Argumente (mögen sie nun zutreffen oder auch nicht...) nicht in geringster Weise ein! Ich wollte nicht wissen, wie böse Juristen sind und was sie alles tun, um die menschheit systematisch hinters Licht zu führen etc. Du begannst diesen Thread mit einer Kritik der Norm des § 93 d BVerfGG, ich habe bin dir entgegnet und Du verlässt (wie immer) den Raum der einfachen sachlichen Diskussion und windest Dich um eine präzise themenbezogene Antwort, indem Du (teils haarsträubende) Theorien etc. darlegst, die sicher mit dem Gros juristischer Themen zu tun haben mögen, aber mit dem konkreten Gegenstand der von Dir eröffneten Diskussion nichts mehr zu tun hat.
Bitte gib eine klare, auf das Thema (die Auslegung und Bedeutung des § 93 d BVerfGG) oder schreib einfach nichts mehr in diesen Thread! Ich denke, ich spreche im Namen aller Teilnehmer.
Random
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Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 22:45:03    Titel:

Um festzustellen, daß Anwälte chronisch ihre wichtigsten Pflichten vernachlässigen, damit sie möglichst schnell und reklamationsfrei abrechnen können, genauso wie Sachverständige und Richter, und zu kapieren, was das Willkürgesetz für Auswirkungen hat auf die Bemühungen der Juristen und Sachverständigen, muß man nicht nur Akademiker sein und einige Fachbücher publiziert haben, für die renommierte Experten die Vorworte geschrieben haben. Diese banalen Pflichtversäumnisse und das Recht auf Aussetzung der Rechtssicherheit müssen auch von speziellen Gutachtern bestätigt werden, die selbstverständlich zertifiziert arbeiten und deren Gutachten mindestens durch drei Rechtsgutachten bestätigt werden, nachdem Juristen dafür ein Gesetz bereitgestellt haben, das durch Ausnahmeregeln flankiert wird sowie das Ganze durch höchstrichterliche Rechtsprechung gesichert wurde und vom Bundesverfassungsgericht gesegnet ... Wenn das alles abgewickelt wäre, würde man dann ein Gesetz entdecken, daß sowas nur an geraden Tagen möglich ist, und dummerweise auch ungerade Tage eine Rolle gespielt haben ...

Wirklich sehr lustig, diese Lach-Nummer. Daß sie so lustig wird, hätten niemand gedacht. Jeder merkt, wenn Leute das Blaue vom Himmel runterlügen. Die Erdkugel aufblasen mit Worten, ist die andere Möglichkeit. - Es hat doch sicher niemand was dagegen, wenn das alles mal in einem Buch veröffentlicht wird. Wer was dagegen hat, muß sich unverzüglich bei mir melden ... Rolling Eyes
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 22:59:14    Titel:

Wer sich derart umfassend auf Autoritäten, die "renommiertesten Rechtsexperten", beruft, um sein eigenes "Überexpertentum" in allen möglichen Bereichen zu fundieren, möge das belegen.
Sollte es wahr sein, kann man das auch...Very Happy
Random hat folgendes geschrieben:
Jeder merkt, wenn Leute das Blaue vom Himmel runterlügen. Die Erdkugel aufblasen mit Worten, ist die andere Möglichkeit.

Yep, so isses... Laughing

Im übrigen war der Vorschlag auch nicht schlecht, eine klare, auf das Thema des Threads (die Auslegung und Bedeutung des § 93 d BVerfGG) bezogene Antwort zu schreiben.


Zuletzt bearbeitet von Recht komisch am 27 Jan 2006 - 23:03:59, insgesamt einmal bearbeitet
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 4006

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2006 - 23:02:01    Titel:

[quote="Random"]Wirklich sehr lustig, diese Lach-Nummer. Daß sie so lustig wird, hätten niemand gedacht. Jeder merkt, wenn Leute das Blaue vom Himmel runterlügen. Die Erdkugel aufblasen mit Worten, ist die andere Möglichkeit. [quote]

Genau deshalb wurde dir oft genug die Möglichkeit eingeräumt, die so oft ins Feld geführten Experten und das ungeheure Echo der Fachwelt hier darzulegen. Natürlich fällt es nicht schwer, deine Selbstbeweihräucherung als Luftblasen zu erkennen.
Da ich mir inzwischen sogar die beiden obskuren Internetseiten angeschaut habe, sind mir inzwischen auch die finanziellen Interessen des Urhebers aufgefallen. Es handelt sich demnach nicht nur um einen Schaumschläger, sondern auch noch um einen Bauernfänger.
Setarkos
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Anmeldungsdatum: 27.12.2005
Beiträge: 315
Wohnort: Nähe Tübingen

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2006 - 08:03:28    Titel:

Wie recht Ihr doch habt.
Bald wird sich allerdings niemand mehr
für Euer Recht interessieren.

Die Wahrheit ist die Abfolge tatsächlicher Ereignisse.
Wer so blöd ist, sich Juristen blind anzuvertrauen,
die die Wahrheit so wahrnehmen, daß es ihnen gelingt,
Rechtsuchende zu den Zielen zu führen, die Juristen
und anderen Mächtigen Recht sind,
darf sich nicht wundern, wenn ihm am Schluß der Stange
(des Rechtsinstanzenweges) nur eine Alkoholfahne
als Trost bleibt und die Hoffnung, daß der Rest der Welt
nicht nur aus blinden Kühen und schwarzen Schafen besteht.

Mir tut es wirklich leid, daß Ihr so viel Zeit opfert,
um Jurastudenten klar zu machen,
was auf sie zukommt ...

Das geistige Niveau hier ist einfach zu hoch,
als daß ich es wagen könnte, all die Experten hier zu zitieren,
die keine Zeit haben, sich in Foren rumzudrücken.
Viel Vergnügen noch!
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 19:18:50    Titel:

Das Vorgehen von Randomlycrashingsetarkos kommt mir wie ein Schulfall nach Schopenhauers eristischer Dialektik vor (unredliche Kunstgriffe, um unabhängig von der Sache nur zur Überzeugung der Zuhörer in einer Diskussion recht zu behalten):

Argumentum ad verecundiam (an die Ehrfurcht gerichtetes Argument). Statt der Gründe Autoritäten nach Maßgabe der Kenntnisse des Gegners. Mögliche Autoritäten: Berühmte Personen, Fachleute, Titelträger, allgemeine Vorurteile...

Wo man gegen die dargelegten Gründe des Gegners nichts vorzubringen weiß, erkläre man sich mit feiner Ironie für inkompetent. Dadurch insinuiert man den Zuhörern, bei denen man in Ansehn steht, dass es Unsinn ist. (Eigentlich gehört dies zum vorigen Kunstgriff und ist ein Geltendmachen der eigenen Autorität, statt der Gründe, auf besonders maliziöse Weise).

Den Gegner durch sinnlosen, hochgestochenen Wortschwall verdutzen, verblüffen, außer Gefecht setzen.

Metaphern, bildhafte Ausdrücke, Etikettierungen verwenden, die (als feine petitio principii) schon das suggerieren, was erst bewiesen werden soll.
Versteckte petitio principii machen, indem man das, was man zu beweisen hätte, postuliert.

Fordert der Gegner ein Gegenargument, wir haben aber nichts Rechtes: Die Sache ins Allgemeine spielen und dann gegen dieses reden.

Wenn wir merken, dass der Gegner uns schlagen wird, Disputation unterbrechen, abspringen, ablenken, auf andere Sätze führen: mutatio controversiae.

Merkt man, dass man geschlagen wird, so macht man eine Diversion; d.h. fängt mit einem Male von etwas ganz anderem an, als gehörte es zur Sache und wäre ein Argument gegen den Gegner: Dies geschieht mit einiger Bescheidenheit, wenn die Diversion doch noch überhaupt das thema quaestionis betrifft; unverschämt, wenn es bloß den Gegner angeht und gar nicht von der Sache redet.

Funktioniert aber besser, wenn es überhaupt um eine greifbare Sache geht Wink
Setarkos
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Anmeldungsdatum: 27.12.2005
Beiträge: 315
Wohnort: Nähe Tübingen

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2006 - 10:36:43    Titel:

Recht komisch hat folgendes geschrieben:
Das Vorgehen von Randomlycrashingsetarkos kommt mir wie ein Schulfall nach Schopenhauers eristischer Dialektik vor (unredliche Kunstgriffe, um unabhängig von der Sache nur zur Überzeugung der Zuhörer in einer Diskussion recht zu behalten):

Argumentum ad verecundiam (an die Ehrfurcht gerichtetes Argument). Statt der Gründe Autoritäten nach Maßgabe der Kenntnisse des Gegners. Mögliche Autoritäten: Berühmte Personen, Fachleute, Titelträger, allgemeine Vorurteile...

Wo man gegen die dargelegten Gründe des Gegners nichts vorzubringen weiß, erkläre man sich mit feiner Ironie für inkompetent. Dadurch insinuiert man den Zuhörern, bei denen man in Ansehn steht, dass es Unsinn ist. (Eigentlich gehört dies zum vorigen Kunstgriff und ist ein Geltendmachen der eigenen Autorität, statt der Gründe, auf besonders maliziöse Weise).

Den Gegner durch sinnlosen, hochgestochenen Wortschwall verdutzen, verblüffen, außer Gefecht setzen.

Metaphern, bildhafte Ausdrücke, Etikettierungen verwenden, die (als feine petitio principii) schon das suggerieren, was erst bewiesen werden soll.
Versteckte petitio principii machen, indem man das, was man zu beweisen hätte, postuliert.

Fordert der Gegner ein Gegenargument, wir haben aber nichts Rechtes: Die Sache ins Allgemeine spielen und dann gegen dieses reden.

Wenn wir merken, dass der Gegner uns schlagen wird, Disputation unterbrechen, abspringen, ablenken, auf andere Sätze führen: mutatio controversiae.

Merkt man, dass man geschlagen wird, so macht man eine Diversion; d.h. fängt mit einem Male von etwas ganz anderem an, als gehörte es zur Sache und wäre ein Argument gegen den Gegner: Dies geschieht mit einiger Bescheidenheit, wenn die Diversion doch noch überhaupt das thema quaestionis betrifft; unverschämt, wenn es bloß den Gegner angeht und gar nicht von der Sache redet.

Funktioniert aber besser, wenn es überhaupt um eine greifbare Sache geht Wink


Und wieder stellt sich die Frage,
WARUM sich jemand so viel Mühe gibt,
um uns zu sagen, wie IHM WAS VORKOMMT ...


... und was große Denker mal über Dreckschwätzer gemeint haben,
denen vieles vorkommt, wenn sie zu sehr von ihren Interessen,
Wahrnehmungseinschränkungen und damit angerichteten
Balanceverletzungen in ihren Partnerschaften beherrscht waren
und sich haben zu sehr gehen lassen ...

Ich würde mir wegen eines Menschen,
der so ist, wie Recht komisch und Co. ihn aufzublasen versuchen,
nicht die geringste Mühe machen.

Immerhin ist Lebenszeit ja ziemlich begrenzt.
Und ob der Filter Hölle funktioniert oder ob sich Machtverhältnisse
mal durch uns noch unbekanntes Phänomen umkehren,
sobald wir uns in kleinere Bestandteile zerbröseln,
ist mehr als ungewiß ...
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