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Politik, Ja oder Nein?
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Flutscher
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
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Wohnort: Lübeck

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 02:12:04    Titel: Politik, Ja oder Nein?

Der Begriff Politik wird aus dem griechischen Begriff 'Polis' für 'Stadt' oder 'Gemeinschaft' abgeleitet. Politik ist das Öffentliche: die zielgerichteten Handlungen und Ordnungen, die allgemein verbindliche Regeln sozialer Gemeinschaften oder eines oder mehrerer Staaten bestimmen. Es sind menschliche Vorstellungen zur Gestaltung der gesellschaftlichen und staatlichen Verhältnisse, die jeder Mensch durch Vernunft, Religion, Emotion und anderen Erkenntnisquellen entwickeln und formulieren kann.

Nach Thomas Meier ist Politik so definiert: Politik als "Gesamtheit aller Aktivitäten zur Vorbereitung und Herstellung gesamtgesellschaftlich verbindlicher und/oder am Gemeinwohl orientierter und der ganzen Gesellschaft zu gute kommender Entscheidungen".

Nach einer moderneren Modellvorstellung (Politikwissenschaft) werden "die Paradigmen der Integrationswissenschaft und der Demokratiewissenschaft heute zunehmend durch die Teilung der Disziplin Politikwissenschaft in die Teildisziplinen Polity, Politics und Policy ersetzt".

Allgemein bezeichnet Politik einen Prozess mit dem Ziel, zu allgemein verbindlichen Entscheidungen zu kommen, indem sich mehrere Interessengruppen, Parteien, Organisationen oder Personen gezielt daran beteiligen. Politische Vorstellungen werden durch demokratische Legitimierung der Mehrheit des Volkes verbindliches Recht des Staates.

Fälschlicherweise wird Politik oft lediglich auf Parteien, Politiker und Entscheidungen, die für einen Staat oder mehrere Staaten (Internationale Politik) gelten, bezogen. Politik bestimmt jedoch auch die Beziehungen einzelner gesellschaftlicher Gruppen, Unternehmen und Organisationen zueinander. Ebenso betreiben auch Gruppen mit verschiedenen Interessen innerhalb einer Organisation durch gezieltes Argumentieren und Agieren Politik, um ihre Ziele zu erreichen.

Politik hat naturgemäß mit Machteinfluss zu tun, der positiv wie negativ verwendet werden kann. Politik im Staat ist erst dadurch möglich, dass der Staat die wesentliche Machtfunktion inne hat (Machtmonopol) und die Menschen durch die erzwungene Teilnahme am Staat bindet. Der Erfolg dieser Politik misst sich im Ansammeln von Macht (zum Beispiel Wählerstimmen).

Der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Politik widmet sich die Politikwissenschaft.

Altertum

Früh befassten sich Gelehrte damit, wie Politik auszusehen hat, dabei waren die Fragen: 'Was ist eine gute und gerechte Staatsordnung?' und 'Wie erlangt man wirklich Macht im Staat?' im Mittelpunkt der Diskussion. Schon im Altertum vergleicht beispielsweise Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.) alle ihm bekannten Verfassungen (Politische Systeme) und entwickelte eine auch heute viel zitierte Typologie in seinem Werk 'Politik'. Neben der Anzahl der an der Macht Beteiligten (einer, wenige, alle) unterschied er zwischen einer guten gemeinnützigen Ordnung (Monarchie, Aristokratie, Politie) und einer schlechten eigennützigen Staatsordnung (Tyrannis, Oligarchie, Demokratie). Erste geschriebene Gesetze belegen, dass Politik sich nicht nur mit den Herrschenden, sondern auch früh schon mit sozialen Regeln befasste, die bis heute überliefert wurden. Der Codex Hammurapi (Babylon, etwa 1700 v. Chr.) oder das Zwölftafelgesetz (Rom, etwa 450 v. Chr.) sind Beispiele verbindlicher Regeln, die sicher als Ergebnis von Politik gewertet werden können. Befasst man sich mit den Politikern der Römischen Republik und dem Römischen Kaiserreich, erkennt man viele Elemente damaliger Politik auch heute noch. Es wurde mit Kreide Wahlwerbung an die Hauswände geschrieben (etwa in Pompeji). Es gab einen komplexen Regierungsapparat und hitzige Rivalität zwischen den Amtsträgern. Korruption war ein Thema der Gesetzgebung und römischer Gerichtsverhandlungen. Briefe Ciceros an einen Verwandten belegen, wie gezielt die Wahl in ein Staatsamt auch taktisch vorbereitet wurde.
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Mittelalter

Mit dem Verfall des Römischen Reiches verlor Politik in Europa wieder an Komplexität und die Gemeinwesen wurden wieder überschaubarer, Konflikte kleinräumiger. In der Zeit der Völkerwanderung und des frühen Mittelalters war Politik mehr kriegerische Machtpolitik und weniger durch Institutionen und allgemein akzeptierte Regeln geprägt. Je stärker der Fernhandel, Geld und Städte wieder an Bedeutung gewannen, desto wichtiger wurden wieder feste Machtzentren gebraucht und desto wichtiger wurden Institutionen. Beispielsweise bildeten sich die Hanse als Interessen und Machtverbund einflussreicher sich selbst regierender Städte. Wichtiges relativ konstantes Machtzentrum war die katholische Kirche. Aus sozialen Gemeinschaften, die bestimmten Führern die Treue schworen (Personenverbandstaat) wurden langsam Erbmonarchien mit festen Grenzen.
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Neuzeit

In Frankreich entwickelte sich der Urtypus des absolutistischen Herrschers, in England entstand die an Recht und Gesetz gebundene konstitutionelle Monarchie. Dort waren bald auch die wohlhabenden Bürger offiziell an der Politik beteiligt. Mit der Zeit wurde dann das Zensuswahlrecht auf größere Teile der Bevölkerung ausgeweitet. In der Zeit der Aufklärung erdachten Gelehrte neue Modelle der Staatskunst. Statt Niccolo Machiavellis Modell der absoluten Macht, das sein Buch 'Der Fürst' (Il Principe) zeichnete, definierte John Locke das Modell der Gewaltenteilung. Die Bürgerlichen Freiheiten wurden durch verschiedene Philosophen gefordert und mit Thomas Jeffersons Menschenrechtserklärungen und der amerikanischen Verfassung begann die Zeit der modernen Verfassungsstaaten. Die französische Revolution und die Feldzüge Napoleons wälzten Europa um. Mit dem Code Civil in Frankreich wurden die Bürgerrechte festgelegt, überall fielen allmählich die Standesschranken. Politik wurde zu einer Angelegenheit des ganzen Volkes. Es entstanden Parteien, die zuerst von außen eine Opposition organisierten um später selbst die Regierung zu stellen. Einige Parteien wie die SPD oder später die Grünen entstanden aus sozialen Bewegungen wie der Arbeiterbewegung oder der Anti-Atom- und Friedensbewegung, andere formierten sich vor einem religiösen Hintergrund (Zentrum). Im 20. Jahrhundert kam es schließlich zur Herausbildung internationaler Organisationen mit zunehmenden Einfluss auf die Politik. Der erste Versuch im sogenannten Völkerbund eine Völkergemeinschaft zu bilden, scheiterte mit dem Zweiten Weltkrieg. Heute existieren neben den Vereinten Nationen als Vereinigung aller souveränen Staaten im Bereich der Wirtschaft zusätzlich die Welthandelsorganisation WTO. Im Übergang zwischen Internationaler Organisation und föderalen Staat befindet sich die Europäische Union.

Generell sagt man: Politik ist die Macht des Möglichen!!

Marxismus ist eine philosophische, historisch-politische und ökonomische Gesellschaftstheorie mit wissenschaftlichem Anspruch. Sie bezieht sich auf die Schriften von Karl Marx (1818-1883) und Friedrich Engels (1820-1895). Marxisten versuchen seit Erscheinen des dritten Bandes des "Kapitals" 1895, diese Ideen in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu integrieren, das dem Aufbau einer sozialistischen und kommunistischen Gesellschaftsordnung dienen soll.

Seitdem haben sich in der marxistischen Theorie verschiedene Richtungen entwickelt, die jeweils das Erbe der "Klassiker" beanspruchen und sich voneinander abgrenzen. Die bekanntesten davon sind die Sozialdemokratie, der Marxismus-Leninismus, der Trotzkismus und verschiedene Formen des Neomarxismus: darunter der Austromarxismus, der Postmarxismus, die Frankfurter Schule und verschiedene Ausprägungen des Marxismus in der 68er-Bewegung.

Der Terminus Marxismus wurde zunächst von politischen Gegnern pejorativ verwendet. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde er von Anhängern dieser Weltanschauung selbst übernommen.



Die Grundgedanken von Marx wurden erst nach seinem Tod systematisiert. Ihre Einordnung in eine konsistente Theorie steht unter einem doppelten Vorbehalt:

* Marx verstand sein Werk zunächst als ständig überprüf- und revidierbare Analyse der jeweiligen Verhältnisse und als eine daraus abgeleitete Zukunftsprognose.
* Engels wollte die Theorie in allgemeinverständlicher Form verbreiten und trug damit aus kritischer Sicht auch zu ihrer Schematisierung und Vulgarisierung bei.

Andererseits erhoben beide spätestens seit dem "Kommunistischen Manifest" von 1848 Anspruch auf eine allgemeingültige, wissenschaftliche Geschichtserklärung und politische Perspektive, so dass man den "Marxismus" als theoretisches und praxisorientiertes System und damit als Weltanschauung betrachten kann.

Marx bevorzugte für seine Theorie den Begriff „Wissenschaftlicher Sozialismus“. Damit grenzte er sich von anderen Staats- und Gesellschaftsentwürfen ab, die er dem Utopischen Sozialismus oder dem Anarchismus zuordnete. Er warf diesen Vorläufern und Zeitgenossen vor, eine gerechte und den Idealen der Französischen Revolution verpflichtete Gesellschaft nur zu „erträumen“, ohne die Bedingungen für ihre Verwirklichung wissenschaftlich zu erforschen und sie mit praktikablen Erfolgsaussichten anzustreben.

Die marxistische Theorie unterscheidet verschiedene Kernbereiche, die die Entwicklung der Ideen von Marx und Engels wiederspiegeln:

* Die umfassende Abgrenzung von der herkömmlichen Philosophie und deren "Aufhebung" im dialektischen Materialismus. Ausgangspunkt hierfür waren die Religionskritik und die Ideologiekritik der Marxschen Frühschriften, die sich vor allem auf den deutschen Idealismus von Hegel und den Materialismus von Ludwig Feuerbach beziehen. Marx drückte das Ergebnis seiner Studien folgendermaßen aus, er habe die dialektische Methode weiter entwickelt und dabei den Idealismus "vom Kopf auf die Füße" gestellt. Kerngedanke seines Materialismus war der Satz: Das Sein bestimmt das Bewusstsein.
* Die wirtschaftlichen Produktionsverhältnisse bedingen nach Marx als Basis das kulturelle und geistige Leben einer Gesellschaft, den so genannten Überbau. Die Herrschaftsverhältnisse lassen sich demnach auf klassengebundene Interessen zurückführen.
* Die Kritik der Ideen durch ihren Bezug auf die ökonomische Basis ist eingebettet in eine historisch-materialistische Geschichtstheorie. Danach wird die Geschichte der Menschheit maßgebend von Interessengegensätzen, zyklischen Wirtschaftskrisen und Klassenkämpfen bestimmt, die notwendigerweise zu Revolutionen führen und eine Höherentwicklung der Gesellschaft implizieren. Auch die Entwicklung der Staatsformen von der Antike bis zum modernen Nationalstaat ist für Marx Ergebnis solcher Kämpfe.
* Herzstück seines Werkes bildet die „Kritik der politischen Ökonomie“, vor allem in den drei Bänden des "Kapitals". Die Gesetzmäßigkeiten der Ausbeutung im herrschenden Kapitalismus, die Entstehung der modernen Klassengesellschaft und der Konzentrationsprozess des Kapitals werden sowohl mikro- wie makroökonomisch differenziert analysiert. Dabei griff Marx auf Vorarbeiten der Nationalökonomie von Adam Smith und Ricardo zurück. Werttheorie, Verelendungs- und Krisentheorie sind wichtige Ergebnisse dieser Analyse.
* Der Übergang vom Kapitalismus zur klassenlosen und herrschaftsfreien Gesellschaft im Kommunismus - über ein Zwischenstadium des Sozialismus - ist Gegenstand der Marxschen Revolutionstheorie.

Praktische Anwendung fand der Marxismus zuerst in der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts, vor allem der deutschen Sozialdemokratie, welche die Theorien von Marx und Engels zur Grundlage ihrer ersten Programme und Mitgliederschulungen machte. Sodann entwickelte Lenin im Anschluss an Marx seine Imperialismustheorie, die nach der Oktoberrevolution 1917, zusammen mit den Ideen von Marx und Engels, zur neuen Staatsideologie der Sowjetunion wurde.

Dieser Marxismus-Leninismus bestimmte den so genannten real existierenden Sozialismus nach 1945 in weiten Teilen der Welt, darunter in Osteuropa, China (in modifizierter Form des Maoismus), Kuba, Nordkorea und in Nordvietnam. Die praktische Politik dieser Länder wird zum Teil bis heute vom Stalinismus beherrscht. Ob und wie weit dieser sich noch aus den Grundideen der "Klassiker" herleiten lässt oder eine "Fehlentwicklung" darstellt, ist eine der umstrittensten Fragen innerhalb der marxistischen Theoriebildung. Die meisten Marxisten lehnen das stalinistische Regime, aber auch die Einparteienherrschaft als solche heute ab.

Gegen die unterschiedlichen Ideologien von Stalin und Mao beansprucht auch der Trotzkismus mit seiner Theorie der "permanenten Revolution" das wahre Erbe von Marx. In Abgrenzung zu Stalinismus und Faschismus entstanden seit den frühen 1930er Jahren die Arbeiten der Frankfurter Schule, die versuchten, die Ideen von Marx auf die veränderten politisch-ökonomischen Bedingungen der Moderne anzuwenden und mit der Psychoanalyse zu verbinden.

In den 1960er Jahren entstanden besonders im Zusammenhang mit der weltweiten Studentenbewegung, den westeuropäischen Arbeiterstreiks und den so genannten Befreiungsbewegungen in der 3. Welt verschiedene Formen des Neomarxismus, des Eurokommunismus und des demokratischen Sozialismus .

Die Kritik am Marxismus begann zeitgleich mit dessen Entstehung. Sie hat sich gegenüber den sich auf Marx berufenden Staatssystemen verschärft und lehnt häufig angesichts von deren inhumaner Politik und ökonomischem Scheitern die Grundideen von Marx selber ab. Eine andere Form der Beurteilung hält an der Richtigkeit seiner Theorie fest, kritisiert jedoch deren Realisierungsversuche als Abweichung vom "wahren" Marxismus. Die Bedingungen für das praktische Scheitern werden wiederum mit Hilfe der Marxschen Gesellschaftsanalyse erforscht.


Wissenschaftstheorie

Wissenschaftstheoretisch ging es seinerzeit wesentlich um zwei Punkte: Erstens galt es, dem im Deutschland des 19. Jahrhundert herrschenden Idealismus eine materialistische Weltsicht gegenüber zu stellen, nach der die Welt aus sich selbst heraus erklärbar ist. Im Bereich der Naturwissenschaften hatte - unabhängig von Marx und Engels - gleichzeitig Charles Darwin begonnen, mit seiner Entwicklungsgeschichte der biologischen Arten eine solche Weltsicht durchzusetzen.

Zweitens wurde versucht, die Gesellschaftswissenschaften an die Erfolgsgeschichte der Naturwissenschaften anzubinden und die gesellschaftlichen Prozesse theoretisch im Gesamtzusammenhang der Welt - als „Totalität“ (Hegel) - erfassen zu können. Marx zitiert zustimmend eine Rezension, in der soziale Organismus analoge Erscheinungen in der Biologie für die jeweilige Epoche besitzt.

Dabei erhebt der Marxismus als wissenschaftlicher Sozialismus den Anspruch, eine objektive Beschreibung nicht nur der Gesellschaftssysteme der Vergangenheit und der Gegenwart zu sein, sondern auch ihre Entwicklung in der Zukunft vorhersagen zu können. Dieser Anspruch wissenschaftlicher Objektivität wird auch auf die marxschen Begriffe ausgedehnt, die nicht als mehr oder minder brauchbare Werkzeuge zum Verständnis der Wirklichkeit, sondern als deren gültige Beschreibung betrachtet werden. Dieser Objektitätsanspruch des Marxismus wurde von Lenin 1913 überhöht und auf die Formel gebracht: "Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist."

Kann man was dagegen tun?
Mast'
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Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 388
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 03:49:20    Titel:

Shocked
Den Text les ich mir jetzt aber nicht mehr durch.
Ich geh jetzt schlafen.
Rebel Rebel
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 01.11.2005
Beiträge: 418
Wohnort: Deutsches Reich

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 04:20:45    Titel:

Will auf´t Nacht nicht mehr so schwere Lesekost verdauen und gehe auch in mein Tippi!

Sleep schnell and well!
Jay2000
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 05:12:57    Titel: Re: Politik, Ja oder Nein?

Flutscher hat folgendes geschrieben:

Wer das liest ist doof!


Cool
borabora
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 29 Jan 2006 - 12:59:31    Titel:

wenn ihr nichts zum thema schreiben wollt, dann lasst es doch einfach.
zurück zum thema.
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