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Hausarbeit Strafrecht Große Übung - Rostock!
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Jura-Student
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Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 2
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BeitragVerfasst am: 06 Feb 2006 - 15:03:38    Titel:

Hey,
freue mich über die Resonanz hinsichtlich des Strafrechts-Sachverhalts, an dieser Stelle Dank an alle.

Ich hab mich jetzt einigermaßen eingearbeitet und werde morgen auch mal ne Grobskizze zunächst für die A reinstellen.
Denke ein reger Gedankenaustausch kann für den Erfolg der Arbeit nur förderlich sein... Also auf gute Zusammenarbeit!

Gruß aus der Bibo
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
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BeitragVerfasst am: 08 Feb 2006 - 19:47:11    Titel:

Isses Anstiftung oder Beihilfe ? Ich denke Anstiftung. Wo seht ihr streitbare themen ?
Katyes 22
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 16:04:59    Titel:

Hi,

ich sitze auch gerade an dem großen Strafrechtsschein. Ich habe auch schon Anstiftung zur Unterschlagung geprüft, weiß nun aber nicht, ob die Unterschlagung nicht hinter dem Betrug zurücktritt, denn nachdem was ich gelesen habe ist die Unterschlagung nur ein Auffangtatbestand. Ich hab sogar nicht nur eine einfache Unterschlagung geprüft sondern eine veruntreuende Unterschlagung, A hat sich aber nur einer Anstiftung zur einfachen Unterschlagung strafbar gemacht, weil ihr die strafschärfenden Merkmale des § 28 II StGB fehlen. Für mich ist es ganz eindeutig eine Unterschlagung und kein Betrug, was meint ihr dazu?
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 16:10:21    Titel:

Prüfe auch gerade den Betrug. Ist das eigentum (der e hat ja eigentum an den büchern) schon ein vermögenswert des E ? Wenn ja, geht betrug meiner meinung nach durch
Katyes 22
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 16:30:18    Titel:

Meiner Meinung nach ist der E in dem Momant Eigentümer der Bücher geworden, wo er das Erbe antritt. Denn P hat die Bücher ja niemals der H übereignet und somit hat sie auch nie Eigentum an den Büchern erlangt, nur Besitz. Also wenn du auch meinst, dass der Betrug dann dutrch geht wird es wohl so ein, aber dann ist die Unterschlagung nicht mehr zu prüfen und das hat alles so gut gepasst, vor allem mit der veruntreuenden Unterschlagung, weil der P ihr ja gerade die Bücher anvertraut hat.
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
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BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 16:48:47    Titel:

also ich glaub nicht das es qualifiziert ist. denn anvertrauen fordert: gewahramsübertragung verbunden mit der pflicht sie zu bestimmten zwecken zu verwenden oder zurückzugeben z.b. miete leihe verwahrung. Bin mir nicht sicher ob das hier vorliegt.
Katyes 22
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 17:02:56    Titel:

Du könntest recht haben, im Sachverhalt steht ja nur, dass sie die Bücher mit zu sich aufs Zimmer nimmt, ich habe da wahrscheinlich zu schnell reininterpretiert, dass der P ihr die Bücher gegeben hat, vielmehr stellt sich das jetzt als eine eigene Entscheidung der H dar die Bücher mit zu sich aufs Zimmer zu nehmen. Also auf in die Betrugsprüfung. Auf jeden Fall kann man dann aber die Unterschlagung bei den Konkurrenzen ansprechen, denn soweit ich das verstanden habe schließt ein Betrug eine Unterschlagung mitein.
rosii
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2006 - 22:29:54    Titel:

Hallo!

Scheidet der Betrug denn nicht an der fehlenden Zueignungsabsicht aus? H will die Bücher ja im Endeffekt verkaufen.
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
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BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 - 12:59:00    Titel:

Würd ich nicht sagen, da sie ja die Bücher in ihre Bibliothek stellt. Und damit nimmt sie die Sache ja in ihr Vermögen auf, weil sie ja über die Bücher frei verfügt. (angemaßte Verfügungsmacht). Andere Frage : Ist es ein Sachbetrug (weil bücher gleich sache) oder ein Vorderungsbetrug( weil E seine Forderung nicht geltn machen kann).?
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 - 13:13:03    Titel:

Und nochmal ne Frage: Was sagt ihr, braucht man einen Absatzerfolg oder nicht ? Die Rechtsprechung sagt nein. Die literatur sagt ja. Welche Meinung folgt ihr und warum ? Ich bin geneigt der literatur zu folgen.
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