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Hausarbeit Strafrecht Große Übung - Rostock!
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rosii
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 - 14:44:58    Titel:

Das stimmt. Aber die Unterschlagung passt hier irgendwie besser. Crying or Very sad Muß man das nach den Handlungskomplexen unbedingt trennen?

Ich würde der h.L. folgen. Absetzen ist dann gegeben, wenn die Sache durch ein Austauschgeschäft in die Gewalt eines neuen Herrn gelangt ist (normaler Sprachgebrauch).
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
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BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 - 15:02:00    Titel:

Die unterschlagung ist zu prüfen da der betrug ja ansich ne unterschlagung beinhaltet. Die fällt dann bei den Konkurenzen weg.

"Absetzen ist dann gegeben, wenn die Sache durch ein Austauschgeschäft in die Gewalt eines neuen Herrn gelangt ".
Das ist bei F kein Problem, aber bei A. Sie macht sich nur der Absatzhilfe strafbar...> und da steht die Frage ob ein Absatzerfolg notwendig ist.
rosii
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2006 - 22:32:26    Titel:

Anknüpfungspunkt des Betrugsvorwurf ist die Täuschung über Tatsachen, die den Getäuschten dazu veranlasst, über sein oder das eines Dritten zu verfügen, ohne dass dabei eine angemessene Gegenleistung (sog. Äquivalent) erfolgt... Ist hier jedoch erst bei F gegeben.
AndreXaver23
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2006 - 22:32:49    Titel:

Frage zur Betrugsprüfung seitens der H (bei der Anstiftung durch die A) : Liegt eurer Meinung nach ein Vermögensschaden vor oder nicht ? Question
Katyes 22
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 14 Feb 2006 - 15:04:10    Titel:

Hey,sagt mal prüft ihr bei F auch Erpressung und Betrug?
crastia
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Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2006 - 18:25:30    Titel:

An der Stelle mit der Vermögensverfügung bin ich jetzt auch angelangt. Ich würde mal sagen, dass keine vorliegt, denn es stand irgendwo, dass bei einem Sachbetrug, denn der würde dann ja hier vorliegen, eine wissentliche Verfügung des Eigentümers, hier also des E gemacht werden muss, daher werde ich an dieser Stelle wohl aussteigen. Aber sagt mal, wenn man den Betrug prüft, dann ist doch auf jeden Fall vorher auch der Diebstahl zu prüfen oder?

Zur Nötigung und Erpressung: Also Prüfen auf jeden Fall aber wo ist das besonders schwerde Übel??

Und noch eine Frage: Die Hehlerei prüft man bei dem F doch schon in dem man sagt er könnte sich dadurch strafbar gemacht haben, dass er die in Kommission genommenen Bücher versucht zu verkaufen oder?? Was macht er denn dann aber: Absetzen (je nach dem welcher Ansicht man folgt) oder Absetzen Helfen. Hab jetzt irgendwie schon beides gelesen....
Katyes 22
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 9
Wohnort: Rostock

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2006 - 19:39:08    Titel:

Also drohen mit einem empfindlichen Übel ist das in Aussicht stellen der "Unannehmlichkeiten".
rosii
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Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 14:37:05    Titel:

Vermögensverfügung ist jedes Handeln, Dulden oder Unterlassen, das sich unmmittelbar vermögensmindernd auswirkt. Bei Identität von Verfügendem und Geschädigtem in Fällen der Sachentziehung wird erst Diebstahl und sodann Betrug geprüft. Auch in einer Unterlassung kann eine Verfügung liegen, wenn der Getäuschte einen sonstigen Anspruch geltend gemacht hätte (h.M.).
crastia
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Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 14:50:50    Titel:

Also würdet ihr die Vermögensverfügung grundsätzlich bejahen?
Ich beziehe mich nämlich auf das Verfügungsbewusstsein. Siehe auch Tröndle/Fischer § 263 Rdn. 44 "Bewusstsein vom verfügenden Charakter seines Handelns erforderlich"
crastia
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Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 14:54:54    Titel:

Achja und zur Unannehmlichkeit: Es muss mit einem besonders schweren Übel gedroht werden, davon ist meiner Meinung nach hier aber nicht die Rede oder?? Unnannehmlichkeit könnte ja alles sein. Oder ist das egal?
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