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die eigene Rolle
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Wolke7
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Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 112

BeitragVerfasst am: 03 Feb 2006 - 02:34:21    Titel: die eigene Rolle

Hallo,

ich meine irgendwo spielt ja jeder seine Rolle in einer Gruppe

z . B. im Team in der Familie in der Gesellschaft usw.

Nun passen sich viele in einer Gruppe an, es wird ja auch erwartet.

Nur gerade da liegt das Problem.
Ich habe häufig eine andere Meinung wie andere, weil ich mir das Recht heraus nehme eine eigene Meinung haben zu dürfen.
(denke mal, dass es so ist)
Damit ecke ich aber überall an, Kritik wird oft als Angriff verstanden.
Ich habe dann meistens das Gefühl nicht verstanden zu werden.

So gelange ich zu einer Außenseiterrolle, manchmal meine ich diese zu genießen, aber nicht wirklich..

Kann hier jemand was mit meinen Zeilen anfangen?

Welche Rollen spielt ihr so, im Leben?

Wolke
Rebel Rebel
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Anmeldungsdatum: 01.11.2005
Beiträge: 418
Wohnort: Deutsches Reich

BeitragVerfasst am: 03 Feb 2006 - 02:42:45    Titel:

Rebel Razz Cool
Voddy
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Anmeldungsdatum: 30.09.2004
Beiträge: 2409

BeitragVerfasst am: 03 Feb 2006 - 09:02:49    Titel:

Rebel Rebel hat folgendes geschrieben:
Rebel Razz Cool


Sehr geistreich wirklich Rolling Eyes

Naja ich versuche mal drauf zu antworten.
Ich persönlich finde, eine eigene Meinung zu haben ist wichtig. Ich bilde mir selbst immer eine eigene Meinung über Dinge, die mir evtl. von anderen als supertoll und was weiß ich was angeprießen werden. Wenn du dir deine Meinung gebildet hast, ist es meiner Meinung nach auch wichtig diese so zu vertreten. Dadurch entstehen natürlich diskussionen in denen jeder den anderen von seiner Meinung zu überzeugen versucht. (das ist auch logisch).
Bei einer sachlichen Diskussion geht es aber (so finde ich es zumindest) nicht darum, dem anderen jetzt meine für mich so supertolle Meinung aufzwingen zu müssen, sondern durch das Gespräch mit dem anderen auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Wenn ich jemanden Kritik (wobei ich das Wort Feedback bevorzuge) gebe, dann so gehört sich das Frage ich vorher nach ober sie oder er meinen Standpunkt dazu hören will.
Wenn nein, dann hat eine Diskussion gar keinen Sinn. Wenn ja dann rede ich offen und ehrlich.

Und welche Rolle spiele ich am liebsten ??? Frag mal bei mir im Politikforum nach da wird behauptet die des bösen Moderators Wink

Nein Quatsch ich persönlich spiele am liebsten mich selbst und zwar so wie ich bin mit allen Ecken und Kanten.

Viele Grüße

Voddy
Incurilium
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Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 03 Feb 2006 - 11:37:25    Titel:

Socionics oder der MBTI geben da häufig u.a. Aufschluss drüber. Ich wundere mich eigentlich, warum ich von diesen Sachen hier noch nix gelesen habe.

Schönen Gruß und auf Wiedersehen
Incurilium
Screaming Silence
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Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 01:04:49    Titel:

Klar ist eigene Meinung gut. Vielleicht sprichst du auch oft für die, die sich nicht trauen, ihre Meinung zu äußern.
Ne Freundin von mir, die ist extrem rebellisch, was im Unterricht oft gut ist. Aber auch in Sachen, die für alle schon logisch, verständlich abgeklärt sind, hat sie noch ihre Meinung, was den Lehrern nicht unbedingt immer gefällt.

Wenn deine Kritik aber immer als Angriff abgestempelt wird, sollst du dir vielleicht mal Gedanken drüber machen, wie du dich ausdrückst. Es gibt Menschen, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Ihre Kritik bzw. auch nur Bemerkungen sind oft sehr unnötig und vorallem verletzend.
Es gibt Menschen, die ihre Willen, Meinungen immer unbedingt durchsetzen wollen. Das lassen sich die anderen natürlich nicht gefallen.

Ich weiß jetzt nicht genau, wo dein Problem ist, vielleicht musst du es noch genauer erläutern.
notmyrealnick
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Anmeldungsdatum: 21.12.2005
Beiträge: 55
Wohnort: Spielwiese

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 02:39:53    Titel:

Hehe, ich war schon immer schüchtern, hatte eine eigene Meinung und stand dazu, kein Selbstvertrauen, aber ein Kommandotier, ein Außenseiter, aber respektiert, intelligent und neugierig, aber Sorgenkind in der Schule, talentiert und hilfsbereit, aber nicht aufdringlich und kontaktscheu.
Ich bin ein Paradebeispiel eines Rollenkonfliktes Wink

Habe mich komischerweise immer mit anderen Aussenseitern angefreundet, und inzwischen einen engen Freundeskreis von 6 Personen "aufgebaut". Und über die Zeit haben wir uns zusammen aufgepeppt Surprised)
Hehe lustige Geschichten gabs da^^
tabulomo
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Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 15:43:04    Titel:

ich glaube leute die sich ständig anpassen, da eine begabung für haben, es ansozialisiert ist oder die es einfach automatisch tun haben auch einen rollenkonflikt.
In der Sozialpsychologie gibt es ne Menge Stoff über Gruppenverhalten, sehr interessant.
Ich denke wer mit seinen eigenen Vorstellungen im klaren ist wird wenig Problem haben, weil er/sie immer jemanden findet der ähnlich drauf ist.
Gruppendynamiken können mitunter sehr gefährlich werden und wer da eine gesund e Distanz zu hat ist ein Gewinn für jede Gesellschaft.
paradoks
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 182
Wohnort: sanft-am-berge oder sunftenburg

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 18:53:30    Titel:

das wir im leben mehrere rollen spielen ist ja klar..
..doch ich muss sagen da es mir auch so geht vor allem im familiären bereich ..ich äußere meine meinugn vor allem gegenüber meinen eltern und diese meinung über meine eltern ist nicht immer nett, was diese stört .....ansonsten kann ich von mir auch nur sagen das ich in der schule so die rolle eines halb außenseiters habe ich kann mich zwar mit jedem unterhalten, unterhalt mich aber eher mit denen mit denen sich sonst keiner unterhalten will ..das verschafft mir die rolle eines vermittlers ..doch ich komme mir dadurch auch oft unerwünscht vor
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