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USA - National Debt Clock
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wolfram45
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Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2006 - 00:40:28    Titel: USA - National Debt Clock

derzeitiger Stand der Verschuldung öffentlicher Haushalte in den USA

http://www.brillig.com/debt_clock/
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2006 - 00:59:00    Titel:

und hier noch
Deutschland:

http://www.steuerzahler.de/webcom/show_softlink.php/_c-33/i.html (oben...etwas unauffällig)
wolfram45
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Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 13:08:15    Titel:

es wundert mich ein wenig, dass dieser faden keine Beachtung fand... schliesslich ist die extreme Staatsverschuldung der USA - der möglicherweise dringendste Grund - warum es alle paar Jahre irgendwo einen Krieg geben MUSS ... Ja, das USA Defizit ZWINGT die USA WIRTSCHAFT dazu, alle paar Jahre einen Krieg zu führen... egal gegen wen. von Korea, über Vietnam, Irak und wahrscheinlich jetzt gegen den Iran.

Man sollte diesen Faktor NICHT UNBERÜCKSICHTIGT lassen ... da sind die Karikaturen nur ein Auslöser ... ein Sturm im Wasserglass, vergleichsweise zu diesen wirtschaftlichen Faktoren.

in D war die Staatsverschuldung bis 1990 in einem vertretbaren Masse. Seit der Wiedervereinigung ist unsere Verschuldung ins astronomische gewachsen. Tendenz steigend...
carabao
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Anmeldungsdatum: 31.12.2005
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 13:25:43    Titel:

Die Staatsverschuldung der USA und die gleichzeitige Verschuldung der US-Buerger ist eine grosse Gefahr fuer die Weltwirtschaft.

Die USA ist vor allem in den asiatischen Laendern verschuldet. Neben Japan uebernimmt China immer mehr die Rolle des Glaeubigers.

Falls diese Staaten einen Teil dieses Geldes abziehen wuerden oder auch nur keine neuen Kredite mehr geben, haette das dramatische Auswirkungen.

Die USA leben extrem ueber ihre Verhaeltnisse. Frueher oder spaeter wird dieses Kartenhaus einstuerzen.

Kriege kosten aber auch immer Geld. Mit Kriegen laesst sich dieses Problem nicht loesen.

Die Verschuldung in Deutschland sehe ich dagegen nicht als so dramatisch, da die Bundesrepublik bei den eigenen Buergern verschuldet ist. Dies ist ein gewaltiger Unterschied.
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 13:29:02    Titel:

Also die Staatsverschuldung als Ergebnis unverantwortlicher Politik treibt mir auch die Zornesröte ins Gesicht. Auf der Seite vom Bund der Steuerzahler liest man, daß unsere Staatsverschuldung pro Sekunde um 2113 € steigt!

Umso mehr frustriert es mich zu sehen, daß meine Mitbürger diese unfähigen Politiker jedesmal neu wählen!


Als Gründe für die Staatsverschuldung sehe ich u.a.:

1. Steuerverschwendung auf ganz hohem Niveau - das Fehlen des Straftatbestandes der Steuergeldverschwendung.

2. Geldverschenkaktionen an andere Staaten.
(Siehe U-Boot-Verschenkung an Israel, Geld an die palästinensiche Autonomiebehörde)

3. EU-Beiträge. Wir subventionieren völlig unnötig andere Länder.

4. Einwanderung in Milionenstärke in unsere sozialen Sicherungssysteme.

5. Unsinnige Subventionen wie z.B. Kohlesubvention, Beamtensubvention.

6. Gezieltes Anlegen von Steuerschlupflöcher für Kapitalgesellschaften.
Gerüchten zufolge zahlen die großen Kapitalgesellschaften in Deutschland praktisch keine Steuer.

7. Subvention eines unnützen Bürokratieapparates in Brüssel.

8. Schädigung der Allgemeinheit zugunsten einzelner Unternehmen durch Vorteilsnahme von Politikern.
wolfram45
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Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 14:11:08    Titel:

Freidenker hat folgendes geschrieben:
Also die Staatsverschuldung als Ergebnis unverantwortlicher Politik treibt mir auch die Zornesröte ins Gesicht. Auf der Seite vom Bund der Steuerzahler liest man, daß unsere Staatsverschuldung pro Sekunde um 2113 € steigt!

Umso mehr frustriert es mich zu sehen, daß meine Mitbürger diese unfähigen Politiker jedesmal neu wählen!


Als Gründe für die Staatsverschuldung sehe ich u.a.:

1. Steuerverschwendung auf ganz hohem Niveau - das Fehlen des Straftatbestandes der Steuergeldverschwendung.

2. Geldverschenkaktionen an andere Staaten.
(Siehe U-Boot-Verschenkung an Israel, Geld an die palästinensiche Autonomiebehörde)

3. EU-Beiträge. Wir subventionieren völlig unnötig andere Länder.

4. Einwanderung in Milionenstärke in unsere sozialen Sicherungssysteme.

5. Unsinnige Subventionen wie z.B. Kohlesubvention, Beamtensubvention.

6. Gezieltes Anlegen von Steuerschlupflöcher für Kapitalgesellschaften.
Gerüchten zufolge zahlen die großen Kapitalgesellschaften in Deutschland praktisch keine Steuer.

7. Subvention eines unnützen Bürokratieapparates in Brüssel.

8. Schädigung der Allgemeinheit zugunsten einzelner Unternehmen durch Vorteilsnahme von Politikern.


und die Bankiers reiben sich die Hände...

Es war in einem anderen Faden hier ein sehr treffender Kommentar - glaube von Rebel-Rebel dass durch die hohen Zinserlöse der Bankiers, diese dann Wertpapiere etc kaufen um die Wirtschaft zu kontrollieren.

Diese "Kriegsgewinnler" Mentalität diktiert bis dato die deutsche Politik. Die einzelnen Akteure - ob Merkel oder Münte - haben nur einen begrenzten Spielraum.

Aber wen könnte man denn wählen?
GFvR
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 14:13:33    Titel:

wolfram45 hat folgendes geschrieben:
Aber wen könnte man denn wählen?
Wie immer das unbestimmte, schwer zu findende kleinere Übel...
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 16:07:42    Titel:

wolfram45 schrieb:
Zitat:
Aber wen könnte man denn wählen?

Man könnte das Machtmonopol der etablierten Parteien brechen, indem man etliche neue, kleinere Parteien über die 5%-Hürde hievt und so die Parteien durstiger nach Stimmen macht. Je durstiger der Politiker, desto mehr hört er auf das, was der Wähler will.
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 16:13:28    Titel:

Freidenker hat folgendes geschrieben:
Man könnte das Machtmonopol der etablierten Parteien brechen, indem man etliche neue, kleinere Parteien über die 5%-Hürde hievt und so die Parteien durstiger nach Stimmen macht. Je durstiger der Politiker, desto mehr hört er auf das, was der Wähler will.


Natürlich wird jedem Politiker sofort klar was "der Wähler will", wenn er unzählige Splitterparteien, von der Pogo-Partei Deutschlands bis zu den bibeltreuen Christen im Bundestag wiederfindet.
Freidenker
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 344
Wohnort: Auf´m Sofa

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2006 - 16:15:48    Titel:

Auf jeden Fall hat der Wähler dann schon mal die Möglichkeit, seinen politischen Willen in der Wahl präziser zum Ausdruck zu bringen - im Gegensatz zu heute.
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