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Fallbearbeitung macht Schwierigkeiten
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Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2006 - 14:37:28    Titel:

hallo ich habe da noch eine frage!

ich habe unter einem punkt geprüft was der A von dem als nacherfülklung verlangen kann..
Im SV steht ja das der B sich dem weigert also die kosten etc zu tragen.

ergint sich daraus dann de schadensersatzanspruich des A?

und was genau is dann schadenersatzfähig? alle punlte die er eh schon als nacherfüllung bekommen hätt eoder auch selbst die, die er nicht bekommen hätte?

ich weiß nämlich nicht wie ich genau von dem nacherfüllungsumfang zum schadensersatz überleiten soll kann muss...
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2006 - 14:46:58    Titel:

genau das, ist im Moment mein Problem
bei den Ausbaukostensind ja eigentlich nach dem OLG nach §439II ersatzfähig , sonst auch glaube ich unstreitig
aber B weigert sich ja , also muss es doch ein SE sein , wie ich oben geschrieben habe, ich bin mir auch nicht sicher
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2006 - 14:53:05    Titel:

ja dumme sache..naja vielleicht wird sich ja hier jmd finden der uns da weiter helfen kann!

was bekommt der A denn bei dir als nacherfüllung?
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2006 - 20:04:23    Titel:

also bei mir bekomm der gute die erstverlegung nicht!

weil wie gesagt..die fliesen waren geschuldet udn nicht das verlegen eines mangelfreien bodens..es is kein WV sondern KV, nur fliesen sind geschuldet!

der einbau hätte so oder so stattgefunden ob mit mangel oder ohne! steht auch so in nem urteil!
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 76
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BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 15:38:05    Titel:

hat denn miemand eine Antwort zu meiner Frage oben ???

habe zwar in den Kommetaren nachgeschaut bin aber nicht weiter gekommen
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 15:50:42    Titel:

beim ir bekommt er es nach §439 II

da es B das ja nachher so wie so verweigert kann A ja SE verlangen..da bekommt er es dann so
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
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BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 16:00:28    Titel:

ja die Ausbaupflicht ergibt sich aus § 439II, die B verletzt aber ist es denn jetzt ein SE ,
habe immer nich das Problem siehe oben
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 16:28:11    Titel:

fpr mich is das en SE...weil er eine pflicht aus dem Schuldverhältnis verletzt hat! daraus ergibt ich der schaden folglich is das für mich schadensersatzpflichtig
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 05 März 2006 - 03:09:05    Titel:

In aller Regel werden Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1, 5 als Standard angesehen; davon würde ich eher nicht abweichen.
Als gängiger Trick gilt zwar die Verkleinerung der Zeichenabstände - ich habe aber auch schon Aufgabenstellungen gesehen, in denen das explizit als nicht zulässig aufgeführt wurde (wohl, um den Umsatz der Optiker der Korrektoren nicht unnötig anzukurbeln).

Ein Wort der Warnung allerdings: der Aufgabensteller hat sich bei der Seitenbegrenzung was gedacht. Zuweilen wird es sogar als Prüfungsleistung angesehen, eine problembeladene Aufgabe auf begrenztem Raum mit Sinn für die wesentlichen Probleme zu lösen, ohne sich an Unbedeutendem wie belanglosen Subsumtionen aufzuhalten. IdR wird man aber mit der angegebenen Seitenzahl auch gut hinkommen - sollte das nicht der Fall sein, sollte man darüber nochmal scharf nachdenken (manch einer behauptet, das Kürzen am Ende sei der wichtigste Teil der HA).

Bei ganz grober Schätzung zähle ich in der Aufgabe 5 größere Probleme, die jeweils 1-2 Seiten in Anspruch nehmen sollten, sowie 4-5 kleinere Probleme, die den Namen noch verdienen. Wären dann ganz grob im schlimmsten Fall 15 Seiten für die Probleme, so daß mindestens 10 Seiten für die gutachtliche Struktur, vergleichsweise simple Fragen, Geschwafel u. ä. übrig blieben - das sollte locker reichen.
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 76
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 05 März 2006 - 03:31:14    Titel:

eine ganz andere Frage , die auch nicht zur Hausarbeit gehört : kann der B den Hersteller nach § 478 II in Regress nehmen , obwohl A auch ein Unternehmer ist

oder gilt § 478 II nur für Kaufverträge zwischen Unternehmer und Verbraucher ???
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