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Groß Strafrecht Hausarbeit in Göttingen
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vmad
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 15:53:31    Titel:

es muss alles kopiert werden nicht nur das blau makierte ..... das mit dem schlüssel findet man etwas weiter unten. Dort wird es nur kurz angesprochen, weil derjenige ihn nachdem er in der Wohnung war zurück gibt
LawPaule
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 16:05:35    Titel:

vmad hat folgendes geschrieben:
ich kopier den Link das geht schneller Wink. http://jung.jura.uni-sb.de/Examensklausurenkurs%20-%20Strafrecht%20II%20(2000-2001)/Examensklausurenkurs%20-%20Strafrecht%20II%20(2000-2001).htm


Danke dir!!! Very Happy

Inwiefern hast du den räuberischen Diebstahl abgelehnt??? finde da nur so abstrakte sachen dazu...
Beutesicherungsabsicht (-), wenn der Täter sich der Ergreifung entziehen will.
ist es gleich zu stellen mit nicht identifiziert zu werden?
vmad
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 16:20:57    Titel:

Ich hab räuberischen Diebstahl angeprüft und dann abgelehnt, weil im Sachverhalt nicht drin steht, dass A die Gewalt anwendet um die Beute zu behalten, sondern damit V ihn nicht identifizieren kann. In mehreren Büchern unter anderem Wessels/Hettinger steht, dass es für räuberischen Diebstahl nicht ausreicht Gewalt anzuwenden, um sich einer späteren Ergreifung zu entziehen. Das Element der Beutesicherungsabsicht muss vorhanden sein, in diesem Fall geht es A aber nicht um die Beute sondern nur um das Identifizieren.

Frage!!! bei der Erpressung im ersten Teil, muss man das abgenötigte Verhalten doch in der Herausgabe des Schlüssels sehen. Jetzt steht in meinem Lehrbuch das für ne Erpressung nicht unbedingt ne Vermögensverfügung vorliegen muss, wo liegt dann der Unterschied zur Nötigung Confused
LawPaule
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 16:31:40    Titel:

vmad hat folgendes geschrieben:
Ich hab räuberischen Diebstahl angeprüft und dann abgelehnt, weil im Sachverhalt nicht drin steht, dass A die Gewalt anwendet um die Beute zu behalten, sondern damit V ihn nicht identifizieren kann. In mehreren Büchern unter anderem Wessels/Hettinger steht, dass es für räuberischen Diebstahl nicht ausreicht Gewalt anzuwenden, um sich einer späteren Ergreifung zu entziehen. Das Element der Beutesicherungsabsicht muss vorhanden sein, in diesem Fall geht es A aber nicht um die Beute sondern nur um das Identifizieren.

Frage!!! bei der Erpressung im ersten Teil, muss man das abgenötigte Verhalten doch in der Herausgabe des Schlüssels sehen. Jetzt steht in meinem Lehrbuch das für ne Erpressung nicht unbedingt ne Vermögensverfügung vorliegen muss, wo liegt dann der Unterschied zur Nötigung Confused


Also du musst vor Augen haben, dass wir hier wieder eine Dreickskonstellation der Erpressung haben. D.h. Genötigter und Verfügender kann personidentisch sein, nicht aber Genötigter und Geschädigter. Daher musst du hier auf die Verfügung eingehen. Also ich habs ja schon beim versuchten Betrug abgelehnt. Folglich muss ich es hier auch machen.
Hilf dir das weiter?
vmad
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 11:00:20    Titel:

LawPaule hat folgendes geschrieben:
Also du musst vor Augen haben, dass wir hier wieder eine Dreickskonstellation der Erpressung haben. D.h. Genötigter und Verfügender kann personidentisch sein, nicht aber Genötigter und Geschädigter. Daher musst du hier auf die Verfügung eingehen. Also ich habs ja schon beim versuchten Betrug abgelehnt. Folglich muss ich es hier auch machen.
Hilf dir das weiter?


Hast du beim versuchten Betrug abgelehnt das eine Verfügung vorliegen kann aufgrund der Theorien???? ich hab nämlich das Näheverhältnis bejaht und hab das Problem in der Unmittelbarkeit der Vermögensverfügung gesehen. Confused
GMTIM
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 11:05:39    Titel:

Also ich hab den streit, ob die V überhaupt über das Vermögen verfügen umgangen, indem ich gleich auf die Unmittelbarkeit gegangen bin. Den Streit hab ih dann dafür bei der versuchten Erpressung. Leider fehlt mir noch ne Fußnote für das Näheverhältnis zwischen Vermieter und Mieter!? Sad

Und ich weiß auch immer noch nicht, wie ich jetzt die ANstiftung des A prüfen soll. Habt ihr die garnet mehr mit reingenommen?

Greetz[/list][/quote]
vmad
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 11:18:04    Titel:

Aber bei der Prüfung des versuchten Trickiebstahls hast du da die Theorien mit rein gebracht?
Bei der Erpressung hab ich auch noch ein Problem und zwar, beziehe ich mich dort nicht auf den Schlüssel? wenn ja würde dann nicht versuchte Erpressung durchgehen?
Die Anstiftung spreche ich in einem Satz an und sage das eine Anstiftung bei Beihilfe nicht vorliegen kann
GMTIM
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 11:26:58    Titel:

Die Theorien über das Näheverhältnis hab ich erst bei der versuchten Erpressung eingebracht, nachdme ich diskutiert habe, ob überhaupt eine vermögensverfügung vorliegen muss.
Ich beziehe mich in der ganzen Hausabreit nur auf die Drogen! Smile

Hast du ne Fußntoe dafür, dass es keine Anstiftung zur Hausarbeit gibt?

Greetz
vmad
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 12:05:45    Titel:

Also ich unterscheide zwischen Drogen und Schlüssel
als erstes Prüfe ich versuchter Betrug bezüglich der Drogen
dann versuchter Diebstahl bezüglich der Drogen
dann versuchte Erpressung wobei ich mich dort auf den Schlüssel beziehe
versuchte Nötigung bezüglich des Schlüssels
versuchter Betrug bezüglich des Schlüssels
GMTIM
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 15:36:12    Titel:

Nee dat wär mir zu viel, hab jetzt einfach alles auf die Drogen abgestellt. Werde wohl grade so alles auf 20 Seiten kriegen.

Nochmal die Frage zu der Anstiftung. Haste du da einen Beleg für, dass das nicht geht? Ach ja, hast du Rücktritt bei der Beihilfe von B geprüft?
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